Heute vor 12 Jahren
Shopblogging
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09
B.:21.07.2006 um 13:23Ich verspürte am letzten Tag der WM das merkwürdige Bedürfnis, so einem entspannt entlang schlendernden grünen Grüppchen spontan zu sagen, dass sie einen tollen Job gemacht hätten in den letzten vier Wochen. Die Antwort: “Hat Spaß gemacht!”
Nachlese: jonet-Tag in Hamburg
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08
B.:23.11.2005 um 22:48Es ist natürlich auch darauf hinzuweisen, dass Herr Stengel seinen - wie auch immer gearteten - Verdienst auf Kosten der SchreiberInnen macht, die er billigst abspeist. Da es nicht um Inhalt geht, käme aber vielleicht ein automatischer Wort-Generator noch günstiger.
Lesetipp revisited
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07
B.:01.10.2005 um 22:06>> Im übrigen gibt’s Hush-PCs schon seit Jahren (eben auch vor Mac
>> Minis), nur eben nicht bei Manufactum - wo sie z.B.m.E. auch nicht
>> hingehören.Genau. Ich habe meinen von einem überaus netten und hilfsbereiten Dienstleister bei München gekauft. Billiger als beim Hersteller. Und ich freue mich jeden Tag daran.
Who watches the watchblogs?
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06
B.:07.08.2005 um 00:35Schade, dass man da nicht kommentieren kann. Zum Beispiel: “Die Statistik verdreifacht sich” - verwandelt sich da eine Liste in drei? Werden aus 3 Tabellen 9? Und was sagt uns das über den Kokainkonsum?
Ich habe lange gebraucht, um drauf zu kommen, dass Journalisten nicht Deutsch können müssen. Dass auch die Fakten so gut wie nie mit dem übereinstimmen, was ich selbst bei einem Ereignis wahrgenommen habe, über das berichtet wurde, ist dagegen schon eine alte Erfahrung.
Trotzdem gebe ich dem, was in der Zeitung (natürlich nicht in jeder) steht, noch immer einen großen Vertrauensvorschuss. Aber ein Abonnement kriegt keine mehr.
Was aber auch egal ist, weil
a) keine Zeitung von ihren Lesern lebt
b) sie ihre Journalisten, vor allem die freien, auch mit meinem Geld nicht besser bezahlen.
Blogs auswerten
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05
B.:11.05.2005 um 10:48Ich denke über die Frage “Wissensarchiv” auch gerade nach, aber nicht technisch-praktisch, sondern theoretisch-wissensmanagementmäßig. Und da stellt sich mir die Frage, ob Blogs wirklich archivierenswerten Inhalt enthalten. Das ist kein Werturteil, sondern eine Frage der Wissensart:
Archivierenswert ist Faktenwissen. Das will ich nachschlagen und schnell greifbar haben.
Bei Blogs handelt es sich aber meist (korrigiert mich, wenn ich falsch liege), um Meinungen oder um ganz spezielles Prozesswissen: Das und das ist passiert, damit bin ich so und so umgegangen. In den seltensten Fällen wird jemandem genau dasselbe passieren, oder es ist Zeit vergangen und das Problem und die Lösung haben sich längst wieder verändert .
Was in Blogs publiziert wird, ist interessant für den Tag und beeinflusst mein Denken wie Zeitungslektüre. Aber das Wenigste davon werde ich mir “ausschneiden” und ablegen. Dafür wäre dann die Verbindung mit einem Wiki schon praktisch. Aber würde es dem nicht genauso gehen wie den zahllosen vor sich hindümpelnden, seltenst genutzten Archiven von Mailinglisten? Wer würde es nach der Anfangseuphorie noch pflegen? Würde jemand darin suchen? Und würde er finden, was er sucht?
In Mailinglisten wiederholen sich dieselben Fragen bekanntlich in immerwährender Wiederkehr. Ebenso regelmäßig wird, wenn der Abstand relativ kurz ist, aufs Archiv verwiesen. Aber es geht einfach viel schneller, die Frage noch einmal zu stellen, und es kommen meist auch zusätzliche Antworten.
Also: Was soll das Blogarchiv leisten?
Rechtschreibpatente
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04
B.:29.04.2005 um 09:58@Mayweather:
Der “Wortschatz” ist nichts weiter als eine Datenbank. Das heißt, man findet dort alle Schreibweisen, die sich in öffentlich zugänglichen Medien finden, einschließlich derer, die geballte Inkompetenz gepaart mit der Einsparung von Korrektoren hervorbringen.
Liebe Leserinnen!
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03
B.:24.04.2005 um 21:44Wenn ich Dir auch noch verraten würde, wie alt ich bin, würdest Du zusammenbrechen! Deshalb werde ich mich auch um keinen Preis verlinken…
Rekord-Umsatzplus bei web.de
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Noyer:17.03.2005 um 16:46Und dabei ist meine Kombination, seit mehreren Jahren als Domain in Betrieb, noch gar nicht dabei…
Toll
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01
Noyer:03.03.2005 um 23:22Das mit den zurechnungsfähigen Leuten kenne ich.
Mich trösten manchmal Höreranrufe bei bestimmten Sendungen im Radio. Unglaublich, was manche Leute wissen und womit sie sich beschäftigen. Und dann denke ich mir: Siehst Du, diese Leute gibt es doch _auch_!
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Ich bin 53 und habe auch Krebs. Und mein Sohn schert sich einen Dreck darum.