Was passierte am 8.10.1983?
Brothers Keepers vs B-Tight
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vic:09.07.2007 um 10:09Fan-tas-tisch! Bin sowieso gerade dabei meine Vorurteile gegenüber deutschem Gangsta-Hip-Hop abzubauen und fühle mich bestätigt in meiner neuen Einsicht.
Die Rassismus-Vorwürfe finde ich nicht berechtigt, die Hip-Hop Sprache ist nun mal recht derb. Die Hautfarbe ist nicht die Quelle seiner Macht, sie ist nur das Merkmal, dass der Person ihren Namen gibt. Keinen schönen, zugegeben. Aber “Fettarsch” ist auch nicht schön.
Fettarsch (mein Name von den Kwest aus der letzten Reihe im Bus)
Support your local support
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vic:09.07.2007 um 09:3146 Kommentare! Vielen Dank, dass Ihr uns teilnehmen lasst. Stärkt das Gemeinschaftsgefühl.
Sicko
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vic:04.07.2007 um 14:28Das Publikum erkennt bei Borat die Satire, bei Moore nicht. Das ist ein Problem.
Erinnert mich ein bißchen an John Stuart bei Crossfire. Wie Borat ist seine Daily Show nur eine Comedy Show mit keinem Anspruch auf ernsthafte Informationsvermittlung. Mit Moore und Crossfire sieht das anders aus. Die wollen informieren sind aber nur Schaumschlägereien, Schade.
Die Olympischen Spiele 2008 in Peking
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vic:04.07.2007 um 14:12Berlin, Peking…
Moskau wurde bisher in den Kommentaren vollkommen ausgeblendet. Woran liegt das, gehört doch eigentlich auch in die Reihe von sportlichen Großveranstaltungen in nicht-demokratischen Systemen.
Hatte der Boykott der Spiele irgendwelche Auswirkungen? Wohl eher nicht.Sportfunktionäre tendieren dazu, den Einfluss von diesen großen Veranstaltungen leicht überzubewerten. Sport als demokratisierende Kraft, dran glaube ich nicht.
Aber Peking ist eine Gelegenheit, Zugang zu bekommen. Denn, da sind wir uns einig, die China-Berichterstattung ist eher mager. Ich gehe mal davon aus, dass China während der Olympischen Spiele die Pressezensur lockert und wir abseits der Stadien mal ein facettenreicheres und komplexeres Bild von Land und Gesellschaft bekommen.
Die unendliche Geschichte
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vic:26.06.2007 um 15:56Uff, hab gerade 47 Kommentare im Schnelldurchlauf gescannt. Wie Ihr alle ja schon bemerkt habt, ist das mühsam, auch wenn es sich einfach lohnt (für mich diesmal #46 und #45, vielen Dank sven und donvanone).
Ganz am Anfang (# ?) hat einer das Stichwort Tagging fallen lassen und obwohl ich mir der viiiiielen Nachteile bewusst bin, könnte ich mich doch damit anfreunden. Zum Beispiel einige Keywords aus dem Blogeintrag als Tags zur Auswahl stellen und der Kommentarschreiber kann dann seinen Kommentar mit einem Keyword verknüpfen. Ansonsten steh ich voll hinter dem Farbleitsystem aus #45.
Meine 10 Cents zum Thema Wiki und Blog: Verführerisches neues Feature ohne wirklichen Nutzen.
Der Wille zum Mob
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vic:14.06.2007 um 15:47Man da passt ja der Spiegelartikel perfekt: Paris Hilton als Beispiel Hegelscher Dialektik.
Kurze Ode an eine Frau mit Giftzähnen
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vic:14.06.2007 um 15:32Das erinnert mich an Amelie:
Hinter jedem Kellerfenster sollte ein Souffleur sitzen, der einem die richtige Antwort auf die Unverschämtheiten des Gemüsehändlers vorsagt - “Sie, Monsieur, sind jedenfalls kein Gemüse, denn selbst eine Artischocke hat ein Herz.”
Wenn ich Betreiber einer Online-Kontaktbörse wäre
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vic:04.05.2007 um 12:58Dir bietet sich die Gelegenheit Dich in einer Wohnung einer relativ neuen Bekanntschaft ein bißchen umzuschauen. Wo guckst Du rein: a) Kühlschrank, b) Schreibtisch oder c) Badezimmerschrank ?
Die Mehrheit der Schweiger
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Vicky:22.02.2007 um 11:01@Lili:
habe gestern die Diskussion auf DLF auch gehört. Der Schönbohm hat ganz schön rudern müssen als es um die national befreiten Zonen ging. Bei ihm nich, meinte er. Zwar hätte eine Dönerbude mehrmals gebrannt, aber die Täter wären überführt und die Anwohner würden beim Wiederaufbau helfen. Kopf der “Bande”: ein Abiturient mit der Hucke voller Nazi-Devotionalien - daran sollt ihr sie erkennen
Sein Schlußwort um 19:59 “Nicht aufhören, immer weiter im Gespräch bleiben.”
Na reden kann er ja.
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Schönes Beispiel für Wikiality.