Die erschreckendsten Hits der 80er
Das Telemegaphone
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cptz:13.08.2008 um 05:38Ich habe eben mal angerufen, den Hörer neben die Gabel gelegt und mich anderweitig beschäftigt.
Mein Geschenk an diesen armen, norwegischen Fjord: Ein paar Minuten Stille (allenfalls ein leises Klicken und das sanfte Rauschen meines Rechners dürften…)Das bringt mich auf eine Idee: Wann kommt das Telemicrophone? Die ungestörte Geräuschkulisse eines norwegischen Fjords ist mit Sicherheit gehaltvoller und hochwertiger als alles, was einem im normalen Alltag in die Muscheln dringt.
Deutsche Städte, die nicht Berlin sind II
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04
Cptz:11.08.2008 um 13:14Also ich find die Grindel-Hochhäuser eigentlich ganz gelungen (für Hochhäuser eben…), und das mit Winterhude… naja, wenn überhaupt, dann bitte Neutronenbomben, der hübschen Häuser wegen…
Die Hafencity allerdings… die wäre gut als Truppenübungsplatz für den bewaffneten Häuserkampf geeignet, _die_ würde wirklich keiner vermissen.
Relativitätsliebe
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zeep:07.07.2008 um 23:15Wenn deine Söhne ihrer Liebsten eines Tages tatsächlich erklären möchten, daß die (Fix)Sterne, die so weit weg sind, daß sie möglicherweise nicht mehr existieren, Licht nur reflektieren, dann machst du gerade etwas falsch ;)
Ich empfehle “Was ist Was”.Aber wirklich ein schöner Text. Der schönste den man sich von dir wünschen kann.
Wo ist die 111?
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cpt.zeep:13.03.2008 um 10:12Das hängt mit der alten POS-Technik zusammen, ihr wisst schon, damals als es beim wählen noch so lustig im Apparat geknackst hat und Telefone eine Scheibe hatten.
Ein kurzes Drücken der Gabel hatte technisch den selben Effekt wie das wählen der 1, wer also mehrmals, im richtigen zeitlichen Abstand und entsprechend kurz die Gabel betätigte, wählte aus Versehen die 111. Die gute alte Impulswahl.
Deshalb die 110. Die Null kann man, wenn man flinke Finger hat, auch auf diese Weise “wählen”, und, wer weiß was er tut, auch die “Doppelnull” mit elf Impulsen. Damit konnte man dann Spaß haben.Aber die Jugend von heute ™ weiß sowas ja nicht mehr…
Détestable, je t’adore
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Robatt:02.07.2007 um 03:55Alternativ: Am allerersten Tag in Paris in einem akkustisch wirkungsvollen Torbogen des Louvre einem russischen Cellisten lauschen und ob des Könnens und der Schönheit des Dargebotenen heimlich weinen.
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OH BARMHERZIGER GOTT, MACH DAS ES AUFHÖRT!
…Alles hätte ich dir verziehen, aber nicht Wham!
Wo ist der unsubscribe-Button…
BTW: Ich werde jetzt aus reiner Gehässigkeit meine Freunde und Bekannten whamrollen