Was wurde eigentlich aus…
Grimme für Spreeblick!
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SpOn über Wahlblogs
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Udo Vetter:15.09.2005 um 01:10Ich habe bei den Interviews verstärkt den Eindruck, dass Journalisten geradezu fassungslos über unsere Leserzahlen sind. Eins wissen sie nämlich genau: 1.000 oder sogar 4.000 Leser sind verdammt viel, wenn du nicht “Spiegel online”, “stern” oder “Kölner Stadtanzeiger”, von mir aus auch “Salzburger Nachrichten” im Header stehen hast.
Noch größeres Entsetzen löst allerdings aus, dass diese Leserzahlen deswegen zustande kommen, weil neben dem Content auch der Contentlieferant (Weblogautor) eine Rolle spielt. Und dass die Leute seltsamerweise nicht sagen: Puh, die haben ja keine Informationen von AP und dpa, deswegen nehme ich die nicht ernst oder lasse mich nicht von ihnen unterhalten.
Für mich spricht genau diese Furcht aus dem Spon-Artikel: Weblogs liefern personalisierten Content, den wir als konventionelles Medium und als “normale” Journalisten nicht bieten. Und vielleicht auch nicht bieten können. Konkret : Die Person des Autors bei Spon oder beim stern ist dem Leser ziemlich egal. Ist der eine im Urlaub oder der andere geschasst, füllt halt ein Dritter den Platz. So what?
In Weblogs sieht es ziemlich anders aus.
Insofern finde ich es geradezu rührend, dass Herr Patalong Egon Erwin Kisch bemüht. Solche Triebfedern fehlen den etablierten Medien nämlich heute. Sonst müssten sie sich ja auch wirklich keine Gedanken über Weblogs machen.
Produktivitätstipp
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Udo Vetter:02.08.2005 um 20:12Mir genügt die Lightversion:
- Erledige nicht zwei Sachen gleichzeitig;
- denke in Babyschritten: Wichtig ist immer nur der nächste Meter.
Ich hab gewonnen!!!!
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Udo Vetter:29.06.2005 um 18:11§ 661a BGB Gewinnzusagen
Ein Unternehmer, der Gewinnzusagen oder vergleichbare Mitteilungen an Verbraucher sendet und durch die Gestaltung dieser Zusendungen den Eindruck erweckt, dass der Verbraucher einen Preis gewonnen hat, hat dem Verbraucher diesen Preis zu leisten.
Skandal: Die Spreeblick-Jamba Connection
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Udo Vetter:07.04.2005 um 13:44Zur Ehrenrettung von Günther Jauch und der Redaktion möchte ich sagen, dass die sicher keine Reklame für Jamba machen wollten. Jauch hörte wohl auch erstmals nach der Show an unserem Tisch davon, dass “Wer wird Millionär” konkret von Jamba vertrieben wird.
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Nach diesem Podcast wäre es besser, wenn die Bundesregierung sich mit 25 % an meinen Behandlungskosten beteiligt.