FUTURA BOLD 7.0: War schön gewesen!
Spreepiratinblick und Wahlrotzfähnchen
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Feier-Content
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Modeste:01.08.2005 um 13:09Großartige Idee. Da biete ich mich doch schon jetzt als Kuchenbäckerin und Aufräumerin am Tag danach an.
FUTURA BOLD 6.0
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Motor des Tages: Unzufriedenheit. Teil 1.
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Modeste:10.05.2005 um 18:38@ Ralf A.: Natürlich sind Blogs, die man interessant findet, und deren Urheber man diskutieren hören möchte, zwangsläufig so vielfältig wie die Blogosphäre überhaupt. Gerade die Vielfältigkeit macht ja den besonderen Reiz aus, Blogs zu lesen. Eine Sendung, die sich an breiteres Publikum richtet, kommt aber an bestimmten Themen einfach nicht vorbei, und die Frage “Wer liest das eigentlich”, “Warum schreibt man einBlog” oder auch “Wie werden sich Blogs entwickeln” gehört vor diesem Hintergrund natürlich einfach dazu. Dass zu Deinen Qualitätskriterien gehört, dass man nicht für Leser schreibt, halte ich allerdings für verhältnismäßig irrelevant. Dass man gut schreibt, ist für mich das einzige Qualitätskriterium, ein Blog zu lesen. Darüber hinaus leuchtet mir der Gedanke aber auch rein logisch nicht ein. Würden wir nicht für Leser schreiben, könnten wir unsere Gedanken ja auch einfach auf die eigene Festplatte packen.
Sorry…
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Modeste:28.01.2005 um 10:47Was mich etwas erstaunt ist die Annahme, es sei nun kein Geld mehr da, und der Staat könne die Ausstattung der Unis einfach nicht mehr selber schultern. In Anbetracht der Tatsache, dass der Anteil an Bildungsausgaben am bundesdeutschen Hesamthaushalt stetig sinkt, sollte die These vielleicht nicht ganz unterhinterfragt bleiben. Dass die öffentlichen Kassen nicht im besten Zustand sind, steht dabei gar nicht zur Debatte. Die ungünstige Einnahmenstruktur durch ein Steuerrecht, das bestimmte monetäre Bewegungen einfach nicht erfasst, führt im Ergebnis dazu, dass trotz der Klagen um den angeblichen Hochsteuerstaat Bundesrepublik international tätige Unternehmen sehr wenig oder keine Steuern zahlen.
Letzten Endes ist es eine Frage der Prioritätensetzung, wofür der Staat Geld ausgibt. Wenn die allgemein zugängliche Hochsculbildung nicht zu den Aufgaben gehört, für die die Bundesrepublik noch was abdrücken mag - dann möge man das offen sagen.
Was die desaströse Situation an den Hochschulen angeht, kann ich das so nicht unterschreiben. Ich habe allerdings auch nicht in Berlin studiert, und mein (Jura-)studium ist nun auch schon wieder drei Jahre her.
An die Stipendien- und Daröehenslösungen glaube ich gegenwärtig nicht ganz. Offenbar liegen die Referentenentwürfe für die Studiengebühren seit geraumer Zeit auf dem Tisch, die Pläne für Finanzierungsmodelle befinden sich aber noch in der Phase der unverbindlichen Überlegungen. Wenn tatsächlich zum WS gezahlt werden soll, müssen sich da alle aber mal mächtig beeilen.
Ob die € 500 finanzierbar sind, ist doch eigentlich ein einfaches Rechenexempel: Was kosten Unterkunft, Lebenshaltungskosten, studienbedingte Aufwendungen (Exkursionen, Bücher, Repetitorien etc.), und wieviel hat der Durchschnittstudent zum Leben? Sind da im Regelfall noch € 80 monatlich Luft - kein Problem, ist das nicht der Fall, sind Studiengebühren keine besonders gute Idee.
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Nett war´s, noch einmal herzlich Dankeschön auch im Namen der mitgeschleppten Freunde.