StudiVZ-Spendenaktion
Mathemat-Ich
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alecks:08.11.2006 um 03:46meine frau, meine kinder, mein haus, mein boot, mein…blablabla…
btw. “goethe hat nix mit mathe zu tun.” rofl. schnell mal ins schlaue” wikipedia gelinst.
Pressemitteilung: Spreeblick kauft Blocks
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alecks:07.11.2006 um 04:58chrrrr!
lustig!
web 2.0 heisst also auch auf papier zu schreiben und radio zu machen und bücher veröffentlichen und damit vorträge halten.
alles so back-to-the-roots.
bald haut die digitale boheme ihre message in stein;)
Wir nennen es Arbeit. Leider.
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alecks:01.11.2006 um 17:14ich habe das glĂĽck das ich mit meiner “leidenschaft” relativ sorgenfrei leben kann. finaziell und geistig. das ist etwas was ich allen wĂĽnsche. ob “frei” oder “fest”. ich habe aber auch leute getroffen die lieber in einem beruf arbeiten der nichts mit ihnen zu tun hat, die arbeit und selbstverwirklichung streng trennen. die geforderte freiheit in der berufswahl und in der ausĂĽbung des berufs kann auch sehr lähmend sein. mit dieser freiheit um zu gehen ist nicht so einfach und rosig wie viele sich das vorstellen. sie will erlernt sein. die forderung fĂĽr ein grundeinkommen finde ich richtig. vielleicht hilft es vielen unschlĂĽssigen dadurch sich die zeit nehmen zu könne um darĂĽber nach zu denken was sie eigentlich wirklich wollen.
Bewegung
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alecks:01.11.2006 um 14:47schönes und interessantes projekt.
ich hatte auch das gefühl das die männer im alter besser aussehen.
allerdings sind die 20er portraits viel weicher ausgeleuchtet als die 40er.
das ist dann eben nicht mehr so schmeichelhaft für die damen 20 jahre später.
dafĂĽr sieht man besser das gelebte leben der damen (die reife).
Wie ein Spreeblick-Artikel entsteht
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alecks:31.10.2006 um 12:13hast du nicht tanja mit der “gerechtigkeitssinn”-lederpeitsche vergessen?
Ich hasse das
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Podcast vom 24.10.2006
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Bioresonanz, Psychotronik und Homöopathie: My hairy Ass
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alecks:10.10.2006 um 05:51gut, ich präzisiere.
vor einer akkupunkutur behandlung ist es notwendig ein gespräch mit dem patienten zu fĂĽhren. dieses gespräch ist teil der behandlung. anschliessend wird mit den nadeln “gepickst”. fĂĽr den patienten sind es nur die nadeln die helfen, das gespräch ist aber unabdingbar (psychosomatik). niemand kann genau sagen wie akkupuntur funktioniert, trotzdem tut sie es.
natürlich bin ich gegen scharlatanerie (steine auflegen, gemeinsam krankheiten wegsingen etc.). man sollte aber seine augen nicht vor alternativen verschliessen. nur weil man etwas nicht wissentschaftlich erklären kann muss es nicht zwangsläufig nix taugen.
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alecks:10.10.2006 um 03:56das meiste über die qualität des artikels ist schon den kommentaren vorher erwähnt worden. ergänzend dazu nur: stammtisch nach zehn bieren.
zu den heilungsmethoden: es ist doch völlig egal was hilft, hauptsache es hilft.
ich kenne genug “schmerzpatienten” denen eine akkupunktur geholfen hat.
“Spätestens, wenn du die Heilung bei jemand anderem wiederholen möchtest, wäre es schön, dass es erklärbar wäre.” das ist genau das falsche denken. was fĂĽr den einen gut ist ist noch lange nicht gut fĂĽr einen anderen (z.b. allergien).
Das alte Problem: Kategorien
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Xing Xang Xong (Entscholdigong)
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alecks:27.09.2006 um 11:55die meisten die mit sachen wie “openbc” in kontakt kommen können perfekt englisch und sagen es eben so wie es sein sollte (oupän bisi).
desweiteren ist die chance auf dem chinesischen markt fuss zu fassen wesentlich höher wenn es sich um einen englischen namen handelt. mit der namensänderung haben sich openbc aber von sowas damit ins knie geschossen.zum bild und sack reis: klar habe ich die redensart mit dem sack reis erklärt. die waren auch nicht beleidigt. humor ist eben sehr stark von kulturellen sozialisationen abhängig. ein nettes posting wäre vielleicht in dem zusammenhang was nicht-deutsche über deutsche denken.
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alecks:27.09.2006 um 06:44btw. das foto und das ding mit der lieblinsspeise fanden meine chinesischen freunde hier (beijing, china) gar nicht lustig, eher dumm!
Toni Mahoni - 66: Unterfrankiert
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alecks:27.09.2006 um 05:16hahaha, original den gleichen schei.. mit den 4 gramm zuviel hatte ich auch. war allerdings kein brief, sondern ein päckchen.
ich meinte zu der “tante” am schalter sie solle halt die 4gramm luft rauspumpen, dann passt das wieder.
Xing Xang Xong (Entscholdigong)
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alecks:27.09.2006 um 04:28ob “xing” wirklich eine gute wahl ist wage ich zu bezweifeln.
im chinesischen bedeutet “xing” neben “glĂĽck”, “interessant”, “modern”, “populär”, “stern”, je nach betonung und sinnzusammenhang auch “strafe”, “aprikose”, “affe”, “ärgerlich”, “stinkt fischig” und -zig weiteren bedeutungen.
Update
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alecks:24.09.2006 um 16:08oh, ja, mist, gibt es wirklich schon.
halt, halt, ich meinte so ähnlich..
ach, da muss man nachdenken ums besser machen zu können!
das wäre zuviel verlangt.
fortschritt?
ach nee, lass mal, du!
ist doch alles gut wie es ist;)
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alecks:24.09.2006 um 04:00hm? verlag spreeblick.
hm? diskussion ĂĽber vertrieb von musik etc.
spreeblick wird so eine art “myspace” plus “youtube” im (hoffentlich) besserem design!
Wie spät?
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alecks:21.09.2006 um 14:32das ist jetzt mal ein echt tolles posting, das ist …sooooo..tief..du, da muss ich erstmal drĂĽber nachdenken. (grĂĽbelt während das wasser fĂĽr den fencheltee ĂĽberkocht und dabei den feng shui ausgerichteten futon einsaut.)
Doomed… Not!
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Der kalte Blick des Gabor Steingart
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alecks:19.09.2006 um 04:45erst dachte ich es geht um gabor steingart, um das fragwĂĽrdige denken eines menschen der die wirtschaft als motor des menschseins definiert. dann wird aus einem seiner artikel zitiert und genauso blass argumentiert wie es gabor steigart zu tun pflegt. anstatt gabor steingart mittels seiner einsichten zu entlarven, bzw. dessen weltsicht zu relativieren, drischt man blindlings auf ihn ein und macht ihn zum buh-mann. ich finde emotionen in einem artikel gut, die distanz zum “unterschichten fernsehen” erkenne ich leider nicht. der mann ist wirtschaftsexperte und kein weltverbesserer/soziologe/oder sonst wie angenehm denkender mensch. ich unterstelle einem BILD-schreiberling auch keine intellektuellen sonderfähigkeiten.
btw. hitler war kein vegetarier
Keine Atempause, Geschichte wird gemacht
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alecks:16.09.2006 um 13:07Let’s all follow the example of our friend the cockroach. They were here before Man, they’ll be here after Man. (al bundy)
Interview mit Mark Inglis
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alecks:15.09.2006 um 06:52ich war auch schon auf dem mount everest!
war aber gar nicht sooo anstrengend.
das ganze ohne beine, arme, usw.
so rein gedanklich eben.…ach auf dem mond war ich auch schon!
Das kommt davon!
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alecks:12.09.2006 um 15:13gitarren, gitarren, gitarren….(nervöses dreyfus-augenlid-zucken), hihi..
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alecks:12.09.2006 um 14:50aaaaarghh!
damals: lagerfeuer. man ist mit seinen freunden dort. auch neue gesichter. vor allem dieses wahnsinns mädchen. du kommst ins gespräch mit ihr. erste zarte, verstohlene berĂĽhrungen. gleich der erste kuss. plötzlich gitarrenklänge. irgend jemand von irgendwo, aufgetaucht aus dem nichts setzt sich mit uns(?) ans lagerfeuer und beginnt zu zupfen und zu singen. alle mädels sind feuer und flamme. lagerfeuergroupies. wie oft hätte ich diesem “barden” gerne seine gitarre auf dem kopf zertrĂĽmmert!
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alecks:12.09.2006 um 12:40pat könnte genau so gut harfe spielen.
die hat noch mehr saiten zum nerven.
Das trägt man jetzt so
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alecks:11.09.2006 um 17:38neee, war nict ironisch.
ich gehe jetzt pennen.
war ein langer tag.
hier ist nämlich schon nacht (china).
gute nacht!
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alecks:11.09.2006 um 17:20nee,nee, heidrun, solche diskussionen sind wichtig.
hier geht so was (obwohl off topic).
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alecks:11.09.2006 um 17:04@heidrun:
ich weiss schreiben und etwas sprechen sind zwei unterschiedliche dinge.
speziell in blogs ist es schwer sarkastisch zu sein.
zur erklärung: ich habe jahrelang als modefotograf und später in einer werbeagentur gearbeitet. ich musste mir solche scheissaussagen wie oben von mir gepostet täglich anhören. eines tages hatte ich genug und den lukrativen job aufgegeben und seitdem nie mehr mit solchen arschlöchern zusammen gearbeitet.
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alecks:11.09.2006 um 16:41heroinschick vor weisser wand – booooring!
street shootings von coolen hipstern – gäääähn!
ästhetische terror bilder – neu – gut!
das ist WERBUNG, mann!
funktioniert doch tadellos.
zweck erfĂĽllt!
das ganze noch geknipst von steven meisel – besser geht es doch gar nicht mehr.
In eigener Sache: Die Gewinner!
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alecks:06.09.2006 um 04:35ich habe zwar nicht gewonnen wurde aber zweimal in den kommentaren erwähnt. das ist doch toll. glückwunsch auch an die gewinner. die geschmäcker sind eben verschieden. so what? ich fand den wettbewerb gut und es hat mir riesigen spass gemacht. beim zusammen schnipseln hab ich mich des öfteren selbst bepisst vor lachen. das mit dem sich überlegen eines besseren voting systems ist mühsam. wo bleibt den der spass an der sache an sich. immerhin bot der wettbewerb eine kreative leistung einem grösseren publikum zugänglich zu machen.
Ăśbrigens
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alecks:10.08.2006 um 17:16mein daddy (raucher wie ich) sagte immer:
alkohol und nikotin rafft die halbe menschheit hin,
ohne nikotin und rauch stirbt die andre hälfte auch!
Einfach nur mal angenommen
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alecks:10.08.2006 um 10:31gab es eigentlich musiker vor der zeit als es labels gab?
wie haben die das damals gemacht?
musikanten am hofe eines gut betuchten adeligen?
hatte mozart ein label?
das rad der zeit zurĂĽck drehen geht nicht aber darĂĽber nachdenken schon.vielleicht ist die “galerie” bekannt aus der bildenden kunst eine mögliche form von support fĂĽr musiker.
neben vielen “major galerien” (geld) gibt es viele galerien oder mäzene die kĂĽnstler unterstĂĽtzen weil sie deren werke gut finden und an den kĂĽnstler glauben.geld zu verdienen mit seiner kunst ist bestandteil des berufes “kĂĽnstler”.
aber das “schnelle” geld kann nicht die oberste priorität sein.
gab es nicht sogar hier auf spreeblick einen tollen beitrag mit ted robinson der ein umdenken fordert?
Podcast vom 4.8.2006
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alecks:06.08.2006 um 06:01um es so populistisch wie in diesem podcast aus zu drĂĽcken:
wenn es nur einen hau-drauf-typen geben würde könnte ich das nicht ertragen.
wenn ich nur den anderen zwei gut-menschen lauschen könnte ebenso wenig.
die mischung macht das ganze interessant.
Podcast vom 31.7.2006
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alecks:01.08.2006 um 03:43nachtrag:
ein jugendlicher schiebt seinen einkaufswagen voller spaydosen im baumarkt an die kasse. “hallo polizei!” warum werben die hersteller nicht damit die beste farbe fĂĽr tags zu produzieren? “von fĂĽhrenden sprayern empfohlen!” damit die jugndlichen sich austoben können muss man halt treibhausgase in kauf nehmen. liberales denken?
nachdem ein kumpel und ich den film “wild style” im kino gesehen hatten (ja, ich bin etwas älter) sind wir los und haben uns dosen besorgt. nach einer vorzeichnung haben wir unser jugendzentrum “verschönert”. das verhängnis war die vorzeichnung. die blieb irgendwie im jugendzentrum und wurde gefunden und als unsere verifiziert. statt anzeige wurde angeboten das wir die wände wieder in ihren urzustand versetzen könnten. also wände abgebeizt und wieder mit kotzegelb bemalt. jahre später, graffiti wurde nun als jugendkultur akzeptiert, haben diese spacken von jugendzentrumsleitern kids eingeladen das jugendzentrum zu “bemalen”. was ist aus uns geworden? mein “kollege” wurde automechaniker, ich bin auf die kunstakademie.
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alecks:01.08.2006 um 03:24definition spiesser: “writer” (sprayer) die ihr spaydose, filzstifte usw. KAUFEN. danach mit atemschutzmaske und handschuh zum malen. mit papas luxusfotokamera dokumentieren und dann riesen abzĂĽge machen lassen.
Andere Länder, andere Führerscheinprüfungen
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alecks:01.08.2006 um 03:12wer seinen führerschein auf die klassische weise bekommen möchte kann das natürlich machen.
der rest (die hälfte aller autofahrer in china) kauft sich einfach einen.
ca. 3000 rmb.
Podcast vom 28.7.2006
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alecks:30.07.2006 um 07:37rofl!
digitales zeitalter – original?
digitales vintage video?
ist das original nicht in der kamera bzw. dem rechner?
ist es das original vor oder nach der digitalen bearbeitung (wenn sie denn vorgenommen wurde?
original = wichtiger, besser, authentischer?
wenn ich ein video auf youtube veröffentliche mache ich das doch um ein publikum zu erreichen.
in der regel hofft man sogar auf ein möglichst grosses publikum.
wenn es im fernsehen läuft, umso besser.
eine anerkennung!?!
das diese anerkennung auch in form von barem sichtbar wird ist allerdings eine forderung die ich auch unterstĂĽtze.
eine lösung:
seine videos auf der eigenen homepage abladen.
kostet zwar, ist dann aber besser “geschĂĽtzt”.
nachteil: evtl. weniger zugriffe.
If you’re not prepared to be wrong, you’ll never come up with anything original
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alecks:29.07.2006 um 05:52wichtig!
super-wichtig!
die welt braucht mehr menschen wie sir ken robinson.
menschen die so denken und es dann auch umsetzen.
Podcast vom 28.7.2006
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alecks:29.07.2006 um 05:09youtube agb geändert?
na und!
die technische qualität der videos ist doch sowieso unter aller kanone.
am meisten geht mir das stot-t-t-t-terige anschauen auf den senkel (trotz schneller netzverbindung).
rechte abtreten?
dann verschickt mal besser keine bilder, ect. per umsonst-email (hotmail, gmx,yahoo usw.).
You can’t block the Bloggers
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alecks:27.07.2006 um 13:36passieren?
die seiten mit “zweifelhaftem” inhalt werden einfach geschlossen.
verhaftungen usw. ??
echte leben?
china ist gross, sehr gross.
das ist , meiner meinung mit ein grund, warum das internet sehr wichtig fĂĽr die chinesen ist.
was im internet passiert, passiert nur dort.
treffen mit gleichgesinnten habe ich noch nicht erlebt.
allein beijing (peking) ist so riesig das treffen fast unmöglich sind.
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alecks:25.07.2006 um 15:11ich habe das an anderer stelle bei spreeblick schon mal kommentiert.
es geht einiges und viel hier in china.
es ist z.b. kein problem ĂĽber phu lng kong zu schreiben.
man muss nur wissen wie.
sollte man z.b. info von der wikipedia lesen (ist geperrt) einfach folgende url verwenden:
http://anonymouse.org/cgi-bin/anon-www.cgi/ plus die eigentliche url.
geht immer.
nur bei downloads wird es schwierig.
da bitte ich einfach einen bekannten in d-land mir das per email zu senden (evtl. den file namen ändern).
ging bisher auch immer.
dann gibt es noch das “tor” projekt.
in ausnahmefällen den proxy wechseln.
oMac
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alecks:21.07.2006 um 09:23fĂĽr mich war chatten jahrelang eine sache die ich nicht wirklich mochte.
nachdem ich nun schon längere zeit in china lebe habe ich das aber sehr zu schätzen gelernt.
ich chatte regelmässig mit der ganzen familie und mit freunden (beide verstreut in europa [also chatten nicht nur nach d-land]).
apple-to-apple mit bild.
apple-to-windows leider nur schriftlich.
8000 kilometer distanz, trotzdem ist eine unterhaltung in fast echtzeit möglich.
toll!
ich glaube sogar das diese art sich zu kontaktieren erheblich dazu beiträgt das man sich wieder und vor allem öfters unterhält und “sieht”.
trotzdem: nichts kann ein herziges in den arm nehmen und drĂĽcken ersetzen (schon gar nicht ein computer)!
Bundesbloggerin
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alecks:15.07.2006 um 12:23geht´s noch peinlicher?
höhepunkt: mama gibt ihrem kind den schnuller (lyssa steht und drückt der sitzenden kanzlerin das mikro ins gesicht).
beside the technik habe ich leider no information explored in the video neben dem onanierthema video bloggen.
grausig!
Das Kollektiv als grausamer Idiot
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alecks:24.06.2006 um 05:13(sarkasmus on) die chinesische regierung hat schon vor langer zeit verstanden das die wikipedia nix taugt und hat deswegen folgerichtig die seite fĂĽr das chinesische internet gesperrt(sarkasmus off).
desweiteren kenne wir die geschichten ĂĽber yahoo und google.
was nützt web 2.0 wenn ein drittel der weltbevölkerung daran nicht teilnehmen kann und dieses nicht-daran-teilnehmen-können auch noch von den eckpfeilern der web 2.0 herrschaften unterstütz wird.
ich weiss das das sehr polemisch klingt.
trotzdem lohnt sich ab und zu ein blick ĂĽber den eigenen tellerrand.
zum thema blogs: meistens sind blogs die einzigen wirklichen informationquellen in china.
entsprechend werden diese auch misstrauisch beäugt und gegebenfalls gesperrt.
blogs also doch eine form von demokratie?
leider häufen sich die anzeichen das blogs auch dazu benutzt werden um bewusst “demokratie ” zu steuern.
in diesem zusammenhang bekommt der text von lanier noch eine ganze andere bedeutung.
Podcast vom 28.2.2006
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05
Podcast vom 23.2.2006
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alecks:23.02.2006 um 10:42auf die frage wie denn sein nachnahme ausgesprochen wird meinte karl valentin:
natĂĽrlich (f)alentin und nicht (w)alentin.
man sagt ja auch nicht (w)ogel, sondern (f)ogel.
Toni Mahoni - Folge 1: Bayern
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alecks:03.02.2006 um 13:09wie geil ist das denn.
toni mahoni ist grosse klasse.
ich schmeiss mich weg!
mehr!!!
Podcast vom 30.1.2006
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Frohes neues Jahr!
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ich habe mir das jetzt mal alles durch gelesen.
fragwĂĽrdiger typ, ebenso dieses webangebot von ihm.
als ich die videos gesehen habe dachte ich nur noch:
warum hat dem noch keiner in die fresse gehauen?