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I live by the river!
24.07.08
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von | 2

 

Hart. Frontal. Bullshit.

  1. 10

    Ivor Bigbotty:

    Da ist dann wohl die Art wie man den Sachverhalt aufnimmt von Person zu Person unterschiedlich. Zum Einen finde ich das Video recht ausgewogen was schwerwiegende Fehler und “Kleinigkeiten” betrifft. Zum Anderen ist es gerade die Menge an “Kleinigkeiten” die zeigt, dass hier schlampig gearbeitet wurde. So setzt sich das Bild für mich zusammen.

    Was CS und CS:S betrifft würde ich einfach gerne haben, dass man A zeigt, wenn man A sagt und nicht ein hinreichen ähnliches B nimmt. Das erspart einfach überflüssige Argumentation und unterstreicht die Absicht nach Korrektheit; das macht es dem kritischen Zuschauer auch leichter die Qualität der Information zu beurteilen.

    04.12.2007 um 15:59
  2. 09

    Ivor Bigbotty:

    Ich verstehe nicht wie man anführen kann, das Video wäre zu “spitzfindig”. Anscheinend haben sich Viele schon dran gewöhnt, dass Falschaussagen in der Berichterstattung drin sind. Es geht also nur noch um die große Message?? Sorry, ich passe. Ein Gesamtbild besteht aus allen Teilen.
    Gerade diese Kleinigkeiten sind es, die sehr sehr einfach zu recherchieren sind. Wikipedia->Egoshooter reicht schon um relativ gut Bescheid zu wissen. CS != CS:S, man kann nicht von einem einen Spiel reden und ein anderes zeigen, auch wenn es der Nachfolger ist; das führt dazu, dass ich von einem Egoshooter rede und einen anderen zeige. Bleiben wir ganz einfach bei den Fakten und biegen uns nicht was zurecht.

    Informationen sind nur dann nützlich, wenn ich davon ausgehen kann, dass sie stimmen. Wenn man “erste Person” und “dritte Person” schon durcheinandern bringt erwarte ich in der Folge nicht viel mehr.

    04.12.2007 um 11:39

Bei uns heißt das immer noch: Platten

  1. 08

    Ivor Bigbotty:

    Über Musik zu lesen ist wie Farben zu essen. =)

    01.10.2007 um 15:00

Das Kreuz mit Mohammed

  1. 07

    Ivor Bigbotty:

    Satire darf alles; muss alles dürfen, also mach ich auch alles.
    Man erkennt Leute schnell, wenn sie Kritik nur der Kritik wegen üben.
    Der gute Mohammed mit Hundekörper, toll. Ich sehe die Moslems schon schaarenwiese, wie sie dadurch Einsicht in unser Weltbild erlangen, selbst mehr reflektieren und anfangen uns besser zu tolerieren.

    Mal im Ernst, sowas ist doch wie Futter für die Fetten.

    06.09.2007 um 12:26

Mittagspause!

  1. 06

    Ivor Bigbotty:

    Das kann ich besser.

    02.07.2007 um 16:06

Profisüppchenkocher

  1. 05

    Ivor Bigbotty:

    100% ACK

    29.06.2007 um 15:06

O Broder Where Art Thou?

  1. 04

    Ivor Bigbotty:

    @Iris
    Ich kanns sehr gut verstehen, wenn man dazu Kommentieren will. Ich finds auch nicht falsch. Nur hätte ich gerne, dass der Kerl endlich die Beachtung bekommt, die er durch seine Äußerungen verdient; also annährend keine. Dazu muss ich aber mit gutem Beispiel voran gehen.

    27.06.2007 um 15:08
  2. 03

    Ivor Bigbotty:

    Über Broder zu schreiben ist pure Zeitverschwendung. Es gibt Handlungsbedarf in Sachen Integration und Toleranz auf vielen Seiten. Darin Fortschritte zu erzielen ist es wert, Energie zu investieren. Verbessert sich die Situation diesbezüglich, dann verschwinden auch die ganzen Broders; somit ist er Teil eines Problems und nicht Teil der Lösung.

    27.06.2007 um 13:55

Manhunt 2 - Recht auf Blutrausch

  1. 02

    Ivor Bigbotty:

    @Frank:
    Wahrscheinlich hast du den Fnord überlesen.

    22.06.2007 um 17:32
  2. 01

    Ivor Bigbotty:

    Fiktion und Realität scheint echt schon ein und das Selbe zu sein. Wer das aber konsequent trennt, der ist unempfindlich gegenüber Dingen die in Spiele, Filmen oder Bücher passieren. Es muss mir nicht alles gefallen und man muss es erst recht nicht unterstützen, aber all das fällt auch nicht unter Toleranz. Für mich fängt Toleranz da an wo Toleranz aufhört (wir reden hier von Fiktionen in Medien und nichts anderem, Nachrichten und Berichterstattungen über reale Ereignisse will ich hier sicherheitshalber ausklammern). Etwas zu akzeptieren, das ich sowieso aktzeptiere erfordert keine Toleranz von mir, alles andere schon.
    Ok, aber seit dem Buchdruck ist massenweise verbreitete Information sowas wie ein Virus, der alle bescheuerten Menschen dahinrafft (und bescheuert sind nun mal alle außer man selber).

    Manchmal hilft es einem aber etwas einzuordnen; und zwar wie gut oder wie schlecht es denn nun wirklich ist. Um das zu tun spiel ich mal das “Besser als”-Spielchen. Ich stelle die fragwürdige Beschäftigung (Manhunt spielen) anderen Beschäftigungen gegenüber und entscheide mich dann für eine. Gut,
    Runde 1:
    Manhunt spielen - Nachbars Katze strangulieren
    Hmmmm,… In Manhunt bringe ich Menschen um und die sollten ja mehr wert sein als Katzen. Oh ja, spätestens jetzt fällt auch dem letzten auf, dass es einen unterschied zwischen echten Katzen und virtuellen Menschen gibt. Ergebnis Runde 1 -> Manhunt spielen.

    Runde 2:
    Manhunt spielen - Geflügelfleisch aus dem Supermarkt essen
    Wird schon schwerer. An Geflügel essen ist ja an sich nix falsch. Aber da waren ja die Legebatterien, etliche Tiere auf wenigen qm zusammengepfercht, krankaussehend, gemästet. Die Bilder habe ich jetzt wieder im Kopf, da ich sowas nicht zum finanziellen Erfolg verhelfen will werde ich doch lieber eine Runde Manhunt spielen.

    Runde 3:
    Manhunt spielen - billigen Kaffee kaufen
    ….ok, ich glaube die generelle Idee ist nun klar, darum höre ich hier auf.

    Ich will hier nicht einfach nur etwas schlimmeres als Manhunt finden, um dies zu rechtfertigen, ich will es nur moralisch in meine Welt einsortieren, anstatt so zu tun als wär der Inhalt einer Fiktion echt oder von einem subjektiven Standpunkt aus objektiv bewertbar. Fiktion bleibt Fiktion, es ist absolut nicht real und für mich ist Information auch keine Seuche.

    22.06.2007 um 16:00

22.06.2007 um 15:16

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