220.000 Stimmen (kA, schätze ~0.5% aller Stimmen?) sind doch nicht sooo wenig. Die letzten Wahlen hat die SPD mit nur rund 6000 Stimmen Vorsprung gewonnen und im Falle einer großen Koalition könnte ein kleiner Vorspung diesmal vielleicht darüber entscheiden wer den Kanzler stellt.
Deshalb meine ich schon man sollte das bundesweite Ergebnis bis zum Wahlschluss in Dresden geheimhalten. Allerdings müssen, um jede Wählerbeeinflußung auszuschließen, dann auch Hochrechnungen bis zur Nachwahl verboten werden. Und undichte Stellen darf es auch nicht geben. Ist wohl leider organisatorisch zumindest kurzfristig gar nicht möglich.
Nun hat also wenns knapp wird Dresden das letzte Wort und Stoiber könnte sich mit seinen vielkritisierten Äußerungen über die ostdeutschen Wähler noch als Prophet erweisen :P
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220.000 Stimmen (kA, schätze ~0.5% aller Stimmen?) sind doch nicht sooo wenig. Die letzten Wahlen hat die SPD mit nur rund 6000 Stimmen Vorsprung gewonnen und im Falle einer großen Koalition könnte ein kleiner Vorspung diesmal vielleicht darüber entscheiden wer den Kanzler stellt.
Deshalb meine ich schon man sollte das bundesweite Ergebnis bis zum Wahlschluss in Dresden geheimhalten. Allerdings müssen, um jede Wählerbeeinflußung auszuschließen, dann auch Hochrechnungen bis zur Nachwahl verboten werden. Und undichte Stellen darf es auch nicht geben. Ist wohl leider organisatorisch zumindest kurzfristig gar nicht möglich.
Nun hat also wenns knapp wird Dresden das letzte Wort und Stoiber könnte sich mit seinen vielkritisierten Äußerungen über die ostdeutschen Wähler noch als Prophet erweisen :P