Apply Some Pressure - Joost im ersten Test
Zuhause 2007
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kay:13.01.2007 um 15:32zurĂĽck auf los!
denn am anfang dieses tollen textes findet sich eine bemerkung, die nochmals genauer unter die lupe gehört. immerhin hat der neue ice inzwischen an jedem platz eine steckdose für zwei, doch warum bekommt es die bahn nicht gebacken, ein anständiges netz in ihren zügen zu installieren, warum ist man dort auf den wackligen handyempfang angewiesen, wenn man das ein oder andere erledigen will. im französischen tgv ist das noch schlimmer. da gibt es nicht mal eine stromanschluss. und am bahnhof paris-montparnasse kann man das dortige netz nur mit einem französischen mobiltelefon. das ist technologische urzeit. zwar wird das iphone daran nichts änder, aber immerhin ein gutes gefühl vermitteln.
Moskau, Moskau! - Teil 1
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kay:08.12.2006 um 13:23@winfried aus chemnitz
…und deine erfahrungen sind nicht minder authentisch.
als empfehlung fĂĽr jeden, der den osten noch besser kennenlernen will, empfehle ich moldawien. mit einer kleinen saab von budapest aus durch die karpaten fliegen, von einer freigiebigen stewardess mit moldawischen champagner versorgt werden und dann irgendwann landen und sich fragen, was ist hier eigentlich los.
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kay:07.12.2006 um 12:38@winfried aus chemnitz:
die herrscherin des hotelflurs heisst deschurnaja. die zählt selbst bei abreise um 4 uhr in der frĂĽh nach, ob kein handtuch und kein glas als souvenir den weg in den koffer des touristen findet.interessant an russischen maschinen ist auch, dass die sitze oft nach vorn klappen, wenn dort niemand sitzt. neulich auf einem flug berlin-petersburg krachte plötzlich die deckenverkleidung herunter. wohlwissend waren die plätze nicht besetzt. airline pulkovo ist nicht so der bringer. da ist aeroflot viel besser. wenn man bei der airline zu zweit zu spät zum check-in kommt, bekommt man einfach ein platz in der business-class. das nenne ich mal gastfreundschaft…
spannend waren auch die geschäfte russischer bekannter vor ein paar jahren. sie bauten (west-)deutschen “investoren” potemkinsche dörfer in form gefakter werbung, anzeigen, plakaten (photoshop macht so vieles möglich) und kassierten kräftig ab.
aber die killer unter den russlanderlebnissen ist definitiv gehacktes tv. vor ein paar jahren lief auf dem kanal des russischen rtl erst ein störbild und dann der dort gerade in den kinos laufende aktuelle terminator - einfach von der leinwand abgefilmt. nach über einer halben stunde war leider schluss mit lustig.
und so weiter, und so weiter.
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andreas: da sind wir uns einig.
bei democracy bin ich ja auch auf die neue version gespannt, die soll in ca. zwei monaten erscheinen und dann miro heissen…
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joost hat echt viele vorteile und ist ein schritt in die richtige richtung, jedoch finde ich den democracy-player einfach praktischer, denn der ist fĂĽr alles offen, was man ĂĽber rss bekommen und mit der direkten video-suchfunktion finden kann: http://www.getdemocracy.com/