Spazieren mit Franz Kafka
Sonne
-
18
Meph:04.06.2008 um 16:01Der Text hat etwas Ephrain-Kishon-esques. Ich könnte das erklären, aber es ist zu warm.
Parken
-
17
Meph:13.05.2008 um 12:12noch einfacher:
http://www.claudia-roth.de/29043.0.htmloder in ihrer Autobiographie gucken, da gibts in der Mitte ganz viele, ganz schreckliche Bilder (dass ich das weiß, zeigt, WIE hart ich mein Geld verdiene…)
Interview mit drei Außerirdischen
-
16
Meph:20.04.2008 um 17:56Das ist unglaublich gruselig. Wirklich. Jetzt nicht nur die Blusenkleider. Wie alt mag das Mädel in der mitte sein?
Popgun! 17 aus 50% Schweden und 50% Schmerz
-
15
Meph:18.04.2008 um 21:57Na klar will ich! Ich frag mich nur, ob bei den Kommentaren was kaputt ist, dass ich hier zuerst bin!
-
14
re:publica-Live-Stream
-
13
Meph:02.04.2008 um 16:32So, jetzt kommt Ihr anscheinend GANZ groß raus:
http://www.bild.de/BILD/digital/technikwelt/2008/04/02/re-publica/bloggerkonferenz,geo=4163876.html
Sei B-Berlin!
-
12
Meph:12.03.2008 um 18:18@#671673: Johnny, ich möchte nicht den Eindruck erwecken, Ihr würdet wahlloses PR-Gebashe betreiben (ihr seht usnere Branche sehr kritisch, aber das ist okay), nur habe ich das Gefühl, dass auch in den Kommentaren das ganze schnell als PR-Mist abgetan wird und das Problem doch tiefer liegt.
Deine letzten Sätze teile ich aus Erfahrung leider auch oft - aber nicht immer. Oftmals sind es aber die kleinen Etats, die wirklich etwas bringen und mehr als nur Schönfärberei betreiben. Kleinere Etats=weniger Leute = weniger Prestige = mehr auf Inhalte konzentrieren.
Für große(Image-)Kampagnen gilt fast immer, was Du sagst, es sollte die Kunst der Agentur sein, zu dem Abgehakte und gespreizten Pfaunfedern noch irgendeinen Sinn für die Allgemeinheit zu finden und zu schaffen.
Ob das mit dieser Kampagne gelingt…möchte ich jetzt noch nicht abschließend beurteilen. Mal gucken, ob im Zuge dieser Kampagne der Außenauftritt von Berlin überarbeitet wird, ob vielleicht gute Broschüren auf Internationalen Tourismus Börsen auftauchen. manchmal ist die Kampagne dann ja auch der Stein, der etwas ins Rollen bringt (ich hoffnungslose Optimistin, ich!).
Über sexy und unsexy mag ich mich nicht streiten…bei 10 Millionen ist aber vielleicht der im Überdruß zitierte Satz “Berlin - arm aber sexy” das endgültige Ziel ;)
-
11
Meph:12.03.2008 um 17:21Da ich selbst in der politischen Kommunikation arbeite, finde ich das wilde, teilweise wahllose Draufgehaue auf Kampagnen schwierig.
Vorweg: Die Website finde ich fürchterlich, ich mußte meinen Laptop auf 10 cm ranholen, um die geschichten lesen zu können, die Schrift sieht irgendwie “schmutzig” aus. Flash ist aus Gründen der Barrierefreiheit auch bedenklich, aber man hat eine Nicht-Flash Seite zur Verfügung gestellt, das ist überdurchschnittlich und lobenswert.Die Kampagne selbst: Sei berlin finde ich interessant, Be Berlin abgeschmackt. Aber - mit Verlaub - was ich finde oder die Herde an Menschen, die hier und auf anderen Blogs “irgendwas mit Medien” macht, ist irrelevant. Die Kampagne, die uns allen gefallen würde, muss erst noch erfunden werden. Und wenn sie uns gefällt, wäre sie vermutlich dem Normal-Berliner zu verspielt, zu intellektuell, zu minimalistisch, zu gestyled… sein.
Für diejenigen, die diesen Blog lesen, ist Berlin doch schon längst eine Marke. Und wir vertreten sie nach außen, wir sind alle Werbeträger dieser Stadt. Ich glaube aber, dass die Berufsschüler, an denen ich täglich vorbeilaufe, das pensionierte Pärchen, das zwei Stockwerke unter mir wohnt und die alleinerziehende Mutter um die Ecke das nicht so bewußt wahrnimmt, dass sie diese Stadt vielleicht mögen - und was sie an ihr mögen. Und weil es eben verschiedene Leute sind, braucht man verschiedene Ansätze, bei einer so vielfältigen Stadt wie Berlin wäre irgendetwas wie “Berlin - wir stehen früher auf” einfach nur platt (und aus meiner persönlichen Langschläfersicht zutiefst unsympathisch).Dann noch ein Ding gegen das PR-Gebashe, das an dieser Stelle immer so gerne kommt. PR ist eine Dienstleistung, wir versuchen an erster Stelle den Kunden zufrieden zu stellen. Ich kenne die Ausschreibung für die Kampagne nicht (glaube nur zu wissen, dass explizit keine englischen Slogans gewünscht waren, was wiederum seltsam ist bei Be Berlin..). Es gibt aber ein Menge Interessen, die befriedigt werden wollen, angefangen vom Leiter Öffentlichkeitsarbeit über den Fachreferenten, das Bürgermeisterbüro und gott weiß was. Das ist, mit Verlaub gesagt, eine beschissene Ausgangsbasis für Kreativität. Zu behaupten, freie Mediendesigner hätten was besseres hingehunzt - ja, hätten sie vielleicht. Aber das wäre nicht genommen worden. Gute AGenturen haben ein tolles kreatives Potenzial, aber heruaskommt leider oft genug der Minimalkonsens, der, in diesem Falle, schlimmer hätte sein können oder vielleicht nur wenig besser.
Was mich eher zum Nachdenken bringt, ist, ob diese Stadt sich diese Kampagne leisten kann. Hat jemand mal rausgekriegt, ob Kampagnen wie I am Amsterdam nur 10 leute mehr in diese Stadt gebracht haben? Oder ob es einfach die Mund-zu-Mund Propagande ist? Ich glaube, kaum eine Stadt ist gerade in Europa kultiger, die Kampagne hätte man sich vielleicht sparen können und das Geld anders investieren können, dass es den Touristen vor Ort gefällt. Das ist nämlich die beste Werbung.
Lärmbelustigung
-
10
Meph:28.02.2008 um 00:18Nachtrag: Falls jemand dachte, ich übertreibe…da war sie schonw ieder. Viertel nach 12. Mein Vergehen: Ich stand in der Küche und trank ein Glas Wasser.
-
09
Meph:27.02.2008 um 23:24Ich biete das genaue gegenteil: Anscheinend bin ich die Stapfterroristin vom Dienst. Jedenfalls wenn es nach der Nachbarin unter mir geht. Wenn ich es wage nach 23 Uhr durch meine Wohnung zu laufen, hämmert sie wie wild mit einem besenstil gegen die Decke. Wohlgemerkt: Ich wiege 60 Kilo, trage weder holländische Holzklocks, noch Stilettos. Frappierend dabei: Ich kann zwei Stunden reglos auf dem Sofa liegen und stehe ich dann auf, hämmert sie nach ungelogen ZWEI SCHRITTEN. Die muss mit einem dieser Autowerkstattrollliegen auf einem Zwischenboden direkt unter der Decke liegen und mit dem Besenstil meine Schritte verfolgen. Was macht man da?
Aha aha, du bist so heiß wie ein Vulkan
-
08
The Frank Sinatra Timex Show
-
07
Meph:15.01.2008 um 10:22Ich hab shcon nach meinem Bandnamen aufgegeben:
IEEE 802.11g-2003Ich glaube, Ruhm und Ehre ist mit diesem Namen nicht meins…aber wneigstens wird mich kaum jemand in den Tauschbörsen finden!
Rosarote Brille
-
06
Meph:19.11.2007 um 14:02Genauso großartig:
Die Bork Bork Extension, damit übersetzt man Websiten in die Sprache des schwedischen Kochs der Muppet Show. http://addons.mozilla.org/firefox/507/
Stars
-
05
Meph:26.09.2007 um 18:55Die Stars brauchen hörintensivere Momente, als es im ersten Ohrenblick erscheint. Ich rate beispielsweise einmal nur den genialen Bassläufen zu lauschen, zB bei “One more night” oder “The night stars now”. Und ob eine Musik nun als Mainstream zu kategorisierne ist, oder als Indie-Pop oder Alternative - es bleibt doch letztlich Kategorie. Über Qualität sagt das wenig aus und wer grundsätzlich nur seine Musik nach dem Kategorien-Aufkleber auf der Packung lauscht, tut mir leid.
Auf jedenfall: Eine tolle Band mit tollen Texten und viel Potenzial…und, wie jetzt auf der Popkomm gesehen, einer sehr…ähm..ausdrucksstarken Sängerin. Danke für den Link!
Weltfrauentags
-
04
Sulu loves sweaty Basketball-Players…
-
03
Svea:21.02.2007 um 13:24ich denke nicht, dass es okay ist, zu sagen “ich hasse schwulen und lesben”, zumindest nicht, wenn du eine öffentliche rolle bekleidest. sicher nicht mehr in Deutschland und - so vermute ich - auch nicht in den USA. Dass es vielfach noch völlig in Ordnung ist, das am Stammtisch, auf der Arbeit oder sonstwo zu posaunen, ist eine andere, traurige Frage. Als Berlinerin muss manchmal auch mir bewußt machen, dass es etwas anderes ist, hier homosexuell zu sein, als in Kleinstädten oder auf dem Land (manchmal, blöde Blicke und Kommentare kannst du hier genauso ernten und ein befreundetes lesbisches Pärchen wohnt sehr glücklich und akzeptiert auf dem Dorf). Aber die Anonymität schützt halt auch.
Aber ich gebe Stefan recht, dass diejenigen, die ihre Vorurteile im Stillen pflegen, oftmals sehr beängstigend sind.
However, das Video ist klasse und einfach nur eine charmante und intelligente Antwort auf dumme Pöbelei. Wer hier der Gewinner ist, ist ja wohl klar! :)
Kleine Etikettefrage
-
02
Svea:09.02.2007 um 14:13für mich kommt openbc eher vor wie studivz für nicht-studis. ist dann adden das gruscheln?
Hudsonblick 23: Farewell, Cruel World
-
01
Svea:15.01.2007 um 16:26Nice article! I think the best thing about the movie might be that it stirs a controversial discussion in the US. Or let’s say: it might be the best thing Gore has ever done for us all (apart from inventing the internet of course..)
The first bonus link is quite…scary?!
19
Da geht doch was.