WordPress-Fragen
Flickr
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johnny:19.04.2005 um 15:00Ich weiß immer noch nicht, wer Tabsi ist, Annabell. :)
Dankeschön, Micha.
Herzilein
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johnny:19.04.2005 um 11:41Nee, dass man Ostern im Wald sein Handy ausschaltet.
Du hast aber trotzdem Recht: Da ging nix. :)
Kein’ Zeit
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johnny:18.04.2005 um 21:19nur kurz, da ich beim bier sitze und per handy poste:
keine bösen gedanken richtung keimzeit, überhaupt kein grund dafür. ich find’s gerade deshalb schade, weil das garantiert keine dummen sind.
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johnny:18.04.2005 um 18:25Manchmal habe ich den Eindruck, dass manche Kommentare hauptsächlich dazu dienen, die eigene Website zu verlinken. Woher kommt der nur, dieser Eindruck?
NIN a Garageband
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johnny:18.04.2005 um 16:22Apple wird nicht das einzige Unternehmen mit der Idee sein und bleiben, wohl aber das mit den vorerst größten Erfolgssaussichten ob ihrer Marktposition. Es ist auch völlig irrelevant, ob das gut ist oder nicht, es wird passieren.
Na klar ist es wirtschaftlich evtl. klüger, alles selbst zu machen, doch für viele Bands wird es spannend sein, auf der Webpage einfach Download-Links anbieten zu können und sich weder um Technik noch um Abrechnungen kümmern zu müssen. Dafür gibt man dann auch einen Teil der Einnahmen ab. Ob an Apple oder jemanden anders (oder an viele Dienstleister, denn exklusiv sollte man das sowieso nicht machen), wird eine individuelle Entscheidung bleiben.
Neuer Gamer-Blog
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Lufthansa-Tasche
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H2G2 in echt
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johnny:15.04.2005 um 16:50Benno, dieser BBC-Guide wird von Lesern bestückt. Ist also keine einfache BUch-Übertragung.
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johnny:15.04.2005 um 16:44Erstens gab’s den H2G2 bei der BBC aber lange vor der Wikipedia und zweitens ist die keine Admas-Tonalität und hat daher erstmal nix mit dem Buch zu tun (wobei viele H2G2-Einträge auch nicht… aber egal…).
Wobei ich mir aber sehr sicher bin, dass der Guide Pate stand für die Idee der Wikipedia.
Geil: Berlin hat wieder Geld!
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Stirb, Windows
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johnny:15.04.2005 um 11:34Für die Jüngeren: Das sind (ach so) Die Windows, die in den 70ern einen Riesenhit mit dem Knaller “How do you do” hatten. Nana nana!
Solu (mit mir u.v.a.)
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johnny:14.04.2005 um 23:07Genau DAS habe ich mich beim Posten auch mal wieder gefragt! Tanja? Matthias? Was macht’n der Grip genau?
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johnny:14.04.2005 um 22:33Jetzt schüchtert mir mal nicht meinen Leser ein, ihr beiden!
Chistian, mach hinne. BLZ, K-Nr.!
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johnny:14.04.2005 um 22:19Uwe, über Google-Video bin ich mir noch nicht schlüssig… Erstmal content besorgen und dann mal sehen, was man damit macht? Ick weess nich…
Ich hab’s auch auf archive.org gepackt, sobald’s frei ist, stelle ich die URL oben rein.
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johnny:14.04.2005 um 21:26Stimmt ja!
Ich weiß noch, wie ich sagte: “Und ganz besonders danke ich meiner Frau, ohne die das alles…”. Ach nee, da waren wir ja noch gar nicht verheiratet…
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johnny:14.04.2005 um 21:13Matthias, ich hab’s auch nie bereut! Wie auch? Hat ja keiner mitbekommen! :)))))
Aber so war’s doch, oder? Gelacht ham wa, und zwar viel!
Geil: Berlin hat wieder Geld!
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johnny:14.04.2005 um 20:52Ich glaube, ich muss mal meine Meinung dazu in einem Extra-Artikel aufschreiben. Das ist ja der Hammer, welche Emotionen und auch Aggressionen das Thema birgt.
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johnny:14.04.2005 um 20:26Im Artikel ging’s um die zwiespältigen Strategien einiger miteinander verflochtenen Unternehmen, die dafür Senats- und Presseunterstützung bekommen.
In den Kommentaren geht’s um Graffiti jeder Art.
MIT AE! NICHT MIT Ä!
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Solu (mit mir u.v.a.)
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johnny:14.04.2005 um 18:59HaiPunk, danke für den Service! Ansonsten gilt: Der kostenfreie Quicktime-Player spielt’s ab.
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johnny:14.04.2005 um 18:51alex, die ganze Welt sagt “wir”, wenn in einer Ländermeisterschaft das Team des Heimatlandes gewinnt. Was denn sonst? “Die” haben gewonnen? “Unsere” haben gewonnen? Watt’n Quatsch.
Mal abgesehen davon, dass man es schon verstehen muss, wenn das Wort kursiv hier steht. ;)
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Geil: Berlin hat wieder Geld!
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johnny:14.04.2005 um 17:26Gene, ich stimme dir ja inhaltlich in dem Punkt zu, mein Spießigkeits-Begriff bezog sich auf Menschen, die sich über Kaffeelärm mitten in einer Stadt wie Berlin aufregen.
Ich lebe in einer Großstadt mit allen Vorzügen und Problemen. Und ich tue das meistens sehr gerne. Kann gut sein, dass ich irgendwann mal raus will, aber das dauert noch. Bis dahin setze ich mich lieber damit auseinander.
Ich sehe aber dennoch einen Unterschied zwischen dem Sound der Großstadt und der kompletten Ignoranz gegenüber der Zerstörung meines/unseres Lebensraums. Ich sehe mir z.B. äußerst ungern an, wie kaputte Waschmaschinen in den Kanal geworfen werden (mehrfach gesehen).
Das Graffiti-Thema gehört aber nur bedingt dazu, finde ich, denn hierbei geht es um öffentliche Räume und die Frage, wer sie mit welcher Macht besetzt. Das machen wir gerne mal ausführlich in einem anderen Thread, denn das ist sehr spannend.
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johnny:14.04.2005 um 14:34Gene, danke fürs trotzdem Weitermachen. :)
Berlin ist die spießigste Großstadt, die ich kenne. Liegt vermutlich an der geteilten Historie: Westberlin war ein Dorf mit Großstadt-Infrastruktur, ich schätze, das war im Osten ähnlich im Vergleich zu den Kleinstädten.
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johnny:14.04.2005 um 13:30Fahrt mal den Ton runter, Jungs. Es ist kein Grund, jemanden sterben zu schicken oder als Nazi zu bezeichnen, weil er eine andere Meinung hat.
Und man kann sich über diese anderen Meinungen auch anders aufregen, als plötzlich die Bezeichnung Mensch für den Verfasser in Anführungszeichen zu setzen.
Das ist hier nicht indymedia.
Danke.
Suchen bei Spreeblick
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Rock on, Münti
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johnny:13.04.2005 um 14:32Ach, die ganze “Die lügen ja immer und alle”-Paranoia geht mir auch langsam auf den Wecker. Ich persönlich halte den Mann für eine der wenigen glaubhaften Figuren in diesem Theater. Und wenn man die ganze Rede liest, muss man feststellen, dass man Wählerstimmen sicher einfacher und populistischer fangen kann.
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johnny:13.04.2005 um 14:06Merci! Da hatte ich auch nachgesehen, aber nix gefunden. Hab’s eingesetzt.
Eltern-Content
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Jason Kottke zieht erste Bilanz
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johnny:12.04.2005 um 20:05ReDo, klar ist das Thema schon so lange auf dem Tisch, wie es gehaltvolle private Sites gibt. Nur: Es hat sich viel getan.
Schulen gibt es auch schon sehr lange. Werden trotzdem immer wieder diskutiert. :)
Aber: Ich stimme dir zu, Blogs werden einen ähnlichen Weg gehen. Entweder Werbung und damit professionell werden, oder eben Hobby machen. Was auch voll okay ist.
622 Musikvideos
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Gekommen, um zu gehen
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Jason Kottke zieht erste Bilanz
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johnny:12.04.2005 um 16:14Ix, es kann doch nicht so schwer sein, ein paar Sätze über einen “personal injury solicitor” zu schreiben!
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johnny:12.04.2005 um 16:12jhns, banner gibt’s nicht. ich denke eher an schleichwerbung: ich schreibe etwas positives über dich: kost’n tausi. ich zerreiße dich in der luft: kost’ doppelt.
;)
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Herr 343m, übernehmen Sie!
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Jason Kottke zieht erste Bilanz
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johnny:12.04.2005 um 15:32Und schließlich muss man sich ja auch mal fragen, wie sehr es einen beeinflusst, wenn die Zeit für andere Arbeiten darufgeht, statt fürs Schreiben. Kann man bei Spreeblick periodisch gut erkennen. Dann wird Abends in die Tastatur gehauen, geschludert und im müden Zustand schlechtere Qualität abgeliefert. Gar nicht auszudenken, wie gut man sein könnte, wenn man Zeit hätte. Podcasts, Vlog, Interviews…
Ich knall das Ding jetzt mit Werbung zu, super. :)
Nüsse
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Jason Kottke zieht erste Bilanz
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johnny:12.04.2005 um 13:39Danke, Sven. Ich fürchte, das “Geld verändert den Inhalt”-Denken liegt an den derzeitigen Beispielen: Die Printmedien tun es scheinbar, die privaten TV-Sender sowieso.
Es gibt eigentlich Mediengesetze, um die Vermischung von redaktionellem Inhalt und kommerziellen Inhalten zu unterbinden. Wenn man allerdings die letzten HORIZONT-Ausgaben liest, könnte man glauben, dieses Gesetz wäre aufgehoben.
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johnny:12.04.2005 um 11:50Macht euch doch mal alle von der Abhängigkeits-Paranoia frei. Wir sind doch alle (Autoren wie Leser) nicht bekloppt. Wenn ein Blogger Spenden annimmt, wieso sollte er plötzlich seine Artikel nach den Lesern richten?
Spreeblick wird, das vermute ich jetzt nur, genau wegen des Themen-Chaos, der inhaltlichen Anarchie und vor allem der Unvorhersehbarkeit gelesen. Und ich hoffe, wegen einer sicher nicht immer haltbaren, aber irgendwie vorhandenen Qualität und Geschmacksausrichtung. Würde ich das einstellen oder mich bewusst nach Lesern oder Google-Ads richten, würde das den Tod dieser Site bedeuten, das würde doch jeder sofort spüren.
Mal von einer anderen Seite aus betrachtet: Denkt mal zurück an den “P.o.k.e.r.n. live im TV”-Artikel vor einigen Wochen. “P.o.k.e.r.” (ich muss die Punkte setzen, denn ohne wird mein Comment als Spam gefiltert :)) ist eines der höchst bezahlten Google-Ad-Words. Hätte ich den Artikel geschrieben, wenn ich Google-Ads bei Spreeblick hätte, hätte jeder eine Verschwörung vermutet. :)
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johnny:12.04.2005 um 11:36Martin (und alle), danke für die ausführlichen Gedanken!
Im Grunde ziehe ich wie Martin auch den Vergleich mit der Kunst, durch meine Vergangenheit immer wieder den mit der Musik. Als Band spielt man sich den Hintern ab, ohne dafür Geld zu bekommen. Zunächst. Ist man jedoch gut, wird sich das herumsprechen, mehr Leute werden zu den Konzerten kommen und die Gagen steigen an. Bis vor einiger Zeit konnte man dann noch auf ein Label hoffen, mit dessen Vorschüssen man evtl. seine Schulden abtragen konnte (heute kann man dafür den Vertrieb der eigenen Musik in beschränktem Maße selbst in die Hand nehmen).
Zu einem Autor oder Betreiber eines Blogs kommen bei konstanter Qualität auch immer mehr Menschen. Die Gigs sind jedoch kostenfrei für alle Besucher, dafür erhöhen sich die Kosten für den Betreiber unter Umständen (Traffic etc., lässt sich aber in Grenzen halten). Auf Vorschüsse eines Labels kann ein Blogger nicht mal hoffen. :)
Aber gehen wir ins Detail deiner Punkte.
“Ein Blog ist per Definition kein komerzielles Produkt” mag stimmen. Aber eine Zeitung ist per Definition auch keines und Musik schon gar nicht. Und meiner Meinung nach geht es auch nicht darum, sondern um die Frage der Konsum-Sozialisierung.
Es ist völlig klar, dass mich Turnschuhe einer bestimmten Marke (Herstellungskosten schätzungsweise 5 Euro) bis zu 200 Euro kosten. Es ist klar, dass die Zeitung Geld kostet, obwohl sie voller Werbung ist. Es geht zum einen um die fehlende Haptik im Onlinebereich (wir sind gewohnt, für eine Ware, die man anfassen kann, bezahlen zu müssen) und um die schlichte Tatsache, dass Informationen im Netz historisch kostenfrei sind (wobei wir hier gerne oft die Online-Gebühren vergessen, aber die fallen ja immer weiter). Was ich übrigens auch gut finde. Eine Website, für die ich bezahlen muss, wäre absurd. Es sei denn, es handelt sich um einen elitären Kreis, eine geschlossene Gesellschaft, dann ist das von mir aus okay.
Wie man als aufmerksamer Spreeblick-Leser merkt, geben wir uns hier Mühe, dem Online-Medium eine Haptik zu verschaffen, die von dir angedachte Verwertungskette ist also schon ins Leben gerufen. Wir verkaufen T-Shirts und wir machen Veranstaltungen. Das läuft ganz gut und macht neben viel Arbeit auch sehr viel Spaß. Leben kann man davon (noch?) nicht, aber das liegt vielleicht daran, dass wir zu vorsichtig sind. Freier Eintritt und billige Drinks helfen dem Umsatz nicht wirklich. :)
Wir sind hier sehr Open-Source-geprägt, aber auch da sieht man ja Probleme. Wer mal tagelang auf die Beantwortung einer Frage zu einer OS-Software ohne große Community gewartet hat, weiß, was ich meine (und hat dann sicher auch festgestellt, dass es bei kommerzieller Software meist noch länger dauert… :)).
Deinen Listen muss ich jedoch widersprechen bzw. nachfragen.
Werbung und Blogs funktionieren in einigen speziellen Bereichen sehr gut (gizmodo.com und andere gawker.com-Sites), Beiträge und Spenden zumindest ansatzweise (kottke.org, Self-HTML, WordPress (ohne auf den kürzlichen “Skandal” einzugehen)).
Was die anderen Auswertungsformen angeht: Sobald ich anfange, mich um Fremdauswertungen kümmern zu müssen, habe ich ein viel größeres Problem als ich es mit Werbung hätte. Nicht ohne Grund gibt es massig arbeitslose Journalisten. Was du mit Onlinetantiemen meinst, verstehe ich nicht, denn Tantiemen sind eine Beteiligung an einem Umsatz. An welchem Umsatz sollte Spreeblick beteiligt werden? An dem von Stern-TV? ;) Ebenso wenig verstehe ich den BrandEins-Hinweis (Finanzierung ganz klassisch über Werbung und Verkauf, ein paar Koops hier und da, über das damals angedachte Shareholder-Konzept weiß ich nichts Neues).
“Branding” ist ein Buzzword, das alles bedeuten kann. Spreeblick-Cafés wären eine hübsche Idee, aber dann komme ich nicht mehr zum Bloggen. :)
Und: Ja bitte, weiter reden, laut denken, diskutieren.
Spacebear: Den Patalong-Artikel finde ich sehr schwach und ich habe eigentlich bis zum zweiten Teil mit meinen Kommentaren warten wollen. Der sollte gestern folgen. Und bis jetzt nicht online, soweit ich weiß.
Uninteressant
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johnny:11.04.2005 um 20:43Ich bin ja ganz begeistert von den ganzen Minifahrern hier! Nicht, dass ich mich für Autos interessieren würde… ;)
Adolf Noise
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johnny:11.04.2005 um 17:43In einer Zeit ohne Birth Control (die Band…) geboren zu sein, ist ja eher Glück. :)
Qualität, Baby!
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Adolf Noise
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johnny:11.04.2005 um 16:58Bei ZIP am Ku’damm war ich lange, dann aber bei Bebop in der Uhlandstraße. Bie VOX war ich nur als Kunde. Und im Mimikry auch oft zu der Zeit, der Zusammenhang kann also bestehen. :)
Qualität, Baby!
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johnny:11.04.2005 um 16:57Der Kloß im Hals kommt ja einmal durch Schnitt und Musik, aber im Ganzen doch hauptsächlich durch die unglaublich respektvolle und ernste Portraitierung von Kindern/Jugendlichen zustande. Subtil und stilvoll eingesetzte Special Effects dazu.
Kinder und Tiere kommen in der Werbung ja immer an (und Titten, na klar), aber das so unpeinlich zu machen, ist hohe Kunst. Und dann noch ohne Tiere.
Blog-Bild
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johnny:11.04.2005 um 16:45Man sollte nicht bloggen, während man an etwas wichtigem arbeitet.
Jetzt geht’s.
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Qualität, Baby!
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johnny:11.04.2005 um 16:40Jürgen, der Link klappt bei mir nicht. Und klar, es gibt nicht nur dieses eine Video, aber mich bewegt das Teil unglaublich.
Frank, zum ersten Mal hab ich den Gänsehaut-Effekt beim Einstieg in den ersten Chorus.
Kann jemand ‘ne Analyse schreiben? :)
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johnny:11.04.2005 um 16:23Die Single (und nur die) gibt’s bei iTMS und bestimmt auch bei anderen Downloadplattformen.
Neue Musik im April 2005
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Qualität, Baby!
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johnny:11.04.2005 um 13:58Na klar. Ebenfalls schamlos und hervorragend von My Sharona geklaut: “Small demand” vom letzten International-Noise-Conspiracy-Album.
Neue Musik im April 2005
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johnny:11.04.2005 um 13:39Ich finde ja eher Bloc Party überschätzt. Aber mal abwarten.
Die Adolf Noise-Geschichte ist sicher an vielen Stellen entstanden. Ich schreib mal meine auf gleich. :)
Qualität, Baby!
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johnny:11.04.2005 um 13:27Das Ding ist ein Hit im kommerziellsten Sinne. Wenn das Label nicht komplett verkackt, sollte das klappen im derzeitigen Rock-Hype-Umfeld.
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Uninteressant
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johnny:11.04.2005 um 10:46Lieber Kevin,
das einzige, was sie damit garantiert sind: Hier herzlich willkommen. :)
Skandal: Die Spreeblick-Jamba Connection
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johnny:10.04.2005 um 22:44Leider gibt’s bei den Trackbacks immer noch Umlaut-Probleme. Die Kommentare, die so abgebrochen aussehen, sind Trackbacks: Einfach auf den Namen des Posters klicken, dann kommt man zum Artikel. Siehe letzter Kommentar.
Für diejenigen, die sich mit Blogs noch nicht so auskennen.
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johnny:10.04.2005 um 21:41Hi Kai, danke für den Mut zur damit öffentlichen Diskussion.
In meinem Artikel oben gibt es zu deiner Person die im TV öffentlich gemachten Fakten deiner Funktion bei Jamba sowie Tatsache, dass wir mal miteinander gearbeitet haben.
Zusätzlich äußere ich mich in durchaus augenzwinkerndem Ton dazu, dass mich dieser Zufall schmerzt (”ditt schmerzt”, ein vom Comiczeichner und Alleinunterhalter Fil in seiner Serie “Diddi und Stulle” eingeführter Ausdruck, muss man aber nicht kennen, wer “ditt schmerzt” ernst nimmt, hat ein Problem, finde ich) und mache klar, dass ich einen anderen Anspruch an Kreativität habe als das, was ich im TV sehen konnte.
Wenn es dich stört, dass in einem Medium, egal welchem, über dich geschrieben wird, solltest du die Öffentlichkeit zumindest als Vertreter eines Unternehmens meiden. Jede Band muss sich übelste Plattenkritiken reinziehen, jeder Künstler muss mit öffentlicher Meinung über seine Arbeit und seine Person leben, jeder Unternehmesvorstand ebenfalls (lies mal das letzte Spiegel-Interview zum Thema Mercedes). Das muss ich übrigens auch und das musste ich schon immer, als Musiker, als Journalist, als Radio-DJ, als Spreeblick-Autor.
Ich kann ein bisschen nachvollziehen, dass es einem evtl. nicht so lieb ist, wenn jemand schreibt “der hat früher das und das gemacht”, aber mal im Ernst: Es gibt Schlimmeres, als mal mit einer Band gearbeitet zu haben und ich finde, “mit privaten Details würzen” übertreibt maßlos. Es ist ein witziger Zufall, Kai, über den ich schreibe. Über mich selbst erfährt man weitaus intimere Dinge, wenn man Google bedienen kann.
Kurz: Ich habe dich nicht “an den Pranger gestellt”. Mach mal halblang.
Weiter geht’s mit dem Thema Sachlichkeit. Wie du an den Kommentaren oben siehst, gibt es eine Menge Leute, denen das Thema Jamba auf die Eier geht, beinahe schon so sehr wie eure stupide Werbung. Ich gehe im Gegensatz zu dem Unternehmen, für das du arbeitest, von einer gewissen Grundintelligenz meiner Klientel aus (siehe Kommentare eurer Mitarbeiter im Jamba-Kurs, “wer zu blöd ist…”, usw.).
Dazu gehört, dass meine LeserInnen keine dumpfe Meute sind, die alles kommentarlos frisst, was ich schreibe, sondern die meine Artikel oft als Anstoß einer Diskussion empfinden, die nicht selten viele sehr gegensätzliche Meinungen zu Worte kommen lässt. Wenn “Verantwortung” für dich nur bedeutet, dass man als Journalist “sachlich” und objektiv bleibt, dann haben wir ein anderes Verständnis von diesem Wort.
Ich bin auch kein Freund von Kommentaren, die über die Maße unter die Gürtellinie gehen. Ich mag das nicht und könnte es löschen. Tue ich aber nicht, denn meiner Meinung nach halten sich diese Kommentare die Waage mit den inhaltlich gemäßigteren und interessanten und sind daher ein Meinungsspiegelbild.
Wenn du meinst, ich hätte früher “sachlicher” oder “journalistischer” gearbeitet, dann hast du viel verdrängt oder weder die Plan B-Texte noch meine Radiosendungen aufmerksam verfolgt. Ich habe schon immer meine Meinung klar gesagt. Ganz bestimmt bin ich dabei auch mal naiv gewesen, übers Ziel hinaus geschossen, habe mich im Ton vergriffen. Kann passieren.
In diesem Fall jedoch finde ich deine Vorwürfe völlig übertrieben.
Ich werde in den nächsten Tagen versuchen, einen TV- oder Radio-Sender von einer Live-Sendung mit ein paar Bloggern und ein paar Jamba-Vertretern zu überzeugen. Dann können wir mal über das alles reden, worum es wirklich geht, nämlich um eine generelle Diskussion über die Verantwortung von Unternehmen in dieser Gesellschaft. Mit Jamba hat das doch schon lange nichts mehr ausschließlich zu tun, ihr seid doch nicht die einzigen, die nerven. Ihr steht nur als herausgepicktes leichtes Ziel gerade in der Diskussion.
Und nur, um das noch einmal sehr, sehr klar zu stellen: Ich verurteile dich überhaupt nicht, mein letzter Satz im Artikel ist sehr ehrlich gemeint.
Ich (ganz persönlich, mit meiner eigenen Meinung, aus meinem eigenen beschränkten Universum heraus, nach meinen eigenen, unmaßgeblichen Ansprüchen an die Gesellschaft, in der ich lebe) verurteile jedes Unternehmen, das wissentlich und strategisch gut geplant versucht, Minderjährige aus Profitgier hinters Licht zu führen. Nicht ausschließlich dafür, aber auch.
Aber das ist ja bei euch gar nicht so. Insofern solltet ihr euch von ein paar belanglosen, lügenden, nur rumpöbelnden, “armen” Bloggern nicht so ärgern lassen.
Oder?
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johnny:09.04.2005 um 20:56Achja, einer noch: Es gibt tatsächlich das Gerücht, Jamba habe mich damals bezahlt, damit ich die Kommentare im betreffenden Artikel abstelle. Und noch viel mehr. Was alles Blödsinn ist. Vielleicht fühle ich mich aber auch dadurch ab und zu genötigt, nochmal auf das Thema einzugehen.
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johnny:09.04.2005 um 20:53Ihr habt alle völlig Recht: Es gibt weitaus gröbere Fälle von angreifenswerten Unternehmen und endlos viele noch dazu.
Mein Dilemma damit ist dieses: Ich will gar nicht, dass Spreeblick das “Wir prangern Unternehmen an”-Weblog ist. Das machen andere mit mehr Detailkenntnis und Interesse daran.
Im Fall von Jamba kamen viele Infos zusammen, die mich zu dem Thema bewegten. Wenn ich jetzt dazu schreibe, liegt das *auch* daran, dass viele es erwarten. Ich bekomme bei jedem Jamba-Artikel in irgendeiner Zeitung etliche Mails, die mich fragen, warum ich darauf nicht eingehe. Ich schreibe also ohnehin schon viel weniger, als es manche Menschen gerne hätten. Da nicht nur in der Berichterstattung, sondern auch bei PR-Seminaren etc. aber immer wieder Spreeblick erwähnt wird, ist eine gewisse Beziehung von Spreeblick zum J-Thema nicht von der Hand zu weisen, daher lasse ich mich ab und an doch wieder hinreissen.
Und manchmal nervt es mich auch einfach doch wieder, diesen Unfug zu hören oder zu sehen, wie im Fall Stern-TV.
Trotzdem: Es langweilt mich auch schon länger. Mir ist es viel, viel lieber, wenn Spreeblick für stete Qualität steht als für Klingelton-Gedisse.
Neue Musik im April 2005
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FUTURA BOLD 3.0 - Visuals
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Skandal: Die Spreeblick-Jamba Connection
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johnny:08.04.2005 um 16:14Eska, ebenfalls Danke für die ausführliche Reaktion!
Was die Kommentare angeht, muss wohl jeder für sich sprechen, da will ich mich nicht einmischen.
Es geht dir also hauptsächlich um den Ton in einem Blog und um die Frage, wie sehr man jemanden persönlich “angreifen” darf. Dazu kann man eine Menge sagen, ich versuch’s kurz zu halten.
Das “Angreifen” von öffentlichen Personen oder Unternehmen, auch mal mit härteren Worten, hat eine wichtige gesellschaftliche Funktion und auch Tradition. In der Satire kann man das z.B. bei den “Briefen an die Leser” der Titanic sehen, in einer recht neuen, manchmal nicht so satirischen Version sieht man es in vielen Blogs.
Ganz sicher hast du Recht, dass der Ton die Musik macht und genau deshalb entscheide ich mich manchmal für einen rüderen Ton, denn nur dieser erweckt Reaktionen und Emotionen. “Find’ ich jetzt nicht so toll” bewegt weniger als “kotzt mich an” und ist zudem meist ehrlicher. “God save the queen” hat mehr Menschen bewegt (oder bewegt sie zumindest anders) als “La isla bonita”.
Weiterhin braucht eine Gesellschaft, in der die Politik ihrer vermittelnden Aufgabe zwischen Arbeitnehmer- und Arbeitgeberinteressen nicht mehr nachzukommen scheint und in der unser Leben immer stärker von der Wirtschaft und wenigen Medien bestimmt und kontrolliert wird, ausgleichende Stimmen und Meinungen. Als solche sehe ich Blogs unter anderem.
Und ich denke, dass man am Ende auch einfach akzeptieren muss, dass manche Leute manchmal die Schnauze voll haben. Und das dann sagen. Ich hab mich auch schon im Ton vergriffen und mich manchmal dafür entschuldigt, manchmal aber auch nicht.
Blogs sind kein objektives Medium, sondern ein höchst subjektives. Nur deshalb machen sie Spaß und Sinn.
Und um nach diesen Allgemeinheiten nochmal konkreter zu werden: Die leitenden Angestellten eines Unternehmens repräsentieren genau dieses Unternehmen und “halten den Kopf” dafür hin, müssen sowohl Häme als auch Kritik dafür einstecken, werden mit ihm gleichgesetzt und stehen im Kreuzfeuer der Kritik.
Wem das nicht passt, der kann ja gehen.
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johnny:08.04.2005 um 14:03Eska, es gibt hier knapp 700 Artikel, davon drehen sich vielleicht acht um Jamba. Du siehst also sehr klar: Ja, es gibt noch viele andere wichtige Themen.
Das Ganze ist aber deshalb ein weiter interessantes Thema, da erst durch Weblogs (u.a. dieses hier) eine Diskussion über die Geschäftspraktiken eines Unternehmens, das in hoher Zahl Minderjährige zu seinen Kunden zählt, initiiert wurde, die vier Monate später das Mainstreammedium SternTV erreicht. Und das ist ein Mediennovum und braucht daher sowohl Reflektion als auch Diskussion. Ohne Grund wurde das Thema sicher nicht von beinahe allen Mainstream-Medien aufgegriffen.
Jamba hat knapp 500 Mitarbeiter, das stimmt. Mehr werden es nie werden, da wird dann lieber eine neue Firma gegründet, denn sobald man mehr als 500 Mitarbeiter hat, muss man auch einen Betriebsrat haben. Das möchte man bei Jamba (und sicher auch bei anderen Firmen) nicht so gerne.
Wenn sich hier in den Kommentaren Ex-Mitarbeiter melden und ihre Meinung kundtun, muss man das erstmal zur Kenntnis nehmen. Wenn meine Artikel zu dem Thema inzwischen eine eher süffisante Tonalität erreicht haben (siehe zweite Hälfte des Artikels), muss man das erstmal verstehen.
Und letztendlich: Wenn man die Artikel zum Thema nicht mehr lesen will, überspringt man die einfach und liest die anderen. Wenn man allerdings an einer Diskussion interessiert ist und eine andere Meinung vertritt (erst dadurch wird ja eine Diskussion spannend), dann versuch’s doch bitte mal mit Argumenten zum Thema, nämlich zum Unternehmen. Versteh’ mich nicht falsch, es ist auch okay, Kommentare oder Beiträge zu kritisieren, aber m.M.n. bewegst du dich stilistisch auf genau dem gleichen Terrain, das du angreifst.
Menschen, die sich in der Öffentlichkeit äußern, stehen unter schärferer Beobachtung als andere. Sind sie auch noch Geschäftsführer oder Pressesprecher, also Profis, umso mehr, denn sie machen dort ihren Job. Niemand hier hat sich z.B. über das Mädchen in der Sendung negativ geäußert, oder über ihren Vater. Denn das sind keine Profis.
Und zu guter Letzt:
Dieses ganze “Die Leute tun nur ihren Job und müssen ja froh sein, in diesen Zeiten einen zu haben” kotzt mich an. Wo ist denn deine persönliche Grenze? Was tust du alles für Geld? Und was nicht?
Ich verurteile niemanden, der bei Jamba arbeitet, das wäre ja lächerlich. Aber ich wundere mich darüber, dass die armen Mitarbeiter immer verteidigt werden müssen, obwohl doch alles so super ist. Und: Es geht nicht um die Mitarbeiter (die Geschichte mit Kai ist einfach im gesamten Zusammenhang und der Spreeblick/Jamba-Historie witzig), es geht um Geschäfts- und Unternehmenspraktiken (die übrigens, nebenbei bemerkt, seit der Blog-Diskussion in Details angepasst wurden), die nicht nur von ein paar einsamen Schreibern wie mir, sondern auch vom Verbraucherschutz, von den oben erwähnten “großen” Medien und von Gewerkschaften wie ver.di kritisch beobachtet werden.
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johnny:08.04.2005 um 00:05Benni, keine Sorge. Hass wäre wirklich falsch. Und völlig unangebracht. Es gibt wichtigeres.
Hudsonblick 05
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Skandal: Die Spreeblick-Jamba Connection
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johnny:07.04.2005 um 13:57Ich war auch ganz stolz drauf, kann mir aber nicht vorstellen, dass da nicht schon jemand vorher drauf gekommen ist.
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johnny:07.04.2005 um 13:48Oh, okay. Danke für diesen Hinweis. Ich hatte vermutet, dass deine Anmerkung in die Richtung weisen sollte.
Danke!
Hudsonblick 05
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johnny:07.04.2005 um 13:20What if one day we’ll be able to keep people alive who otherwise would’ve died? I mean as in “very old people”? I bet there’s already Millionaires who pay for being kept alive on machines until medicine and technology found a way to get them back. At the age of 150.
Skandal: Die Spreeblick-Jamba Connection
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johnny:07.04.2005 um 13:06Moe, in Safari nicht… Aber ich rüste sowieso gerade um auf WP 1.5, hoffe, da ist es dann besser.
Neuer Blogtrend
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johnny:07.04.2005 um 11:58Tobias, aber vorher hatte ich zwei Tage fast nix gepostet.
Matthias, nö. Aber ssd liegt eben auch im Trend. :)
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Lernen mit Iron Maiden
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Ärzte ohne Ideengrenzen
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johnny:04.04.2005 um 15:53Jetzt fehlt noch ein findiger Weg, sich kostenlos per SMS über den Eingang benachrichtigen zu lassen… ;)
Customer Relationship Management
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johnny:04.04.2005 um 11:33Hoppla, natürlich gibt’s olive in L. Mein Fehler, hatte den Shop nicht aktualisiert. Damn.
Beckology
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johnny:04.04.2005 um 11:05Danke für den Schmoll-Tipp. Und was hat beim Trackback nicht geklappt? Sobald du direkt verlinkst, sollte der hier auftauchen….
GNAB
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johnny:03.04.2005 um 23:15Warum jetzt das Ende deines Comments bold ist, weiß ich auch nicht.
Womit will Technorati eigentlich Geld verdienen? Ist mir da was entgangen?
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Beckology
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johnny:03.04.2005 um 20:09Mario, dachte ich auch erst, aber das kann nicht sein, der Spiegel hat ja auch angefangen, zu fragen. Kann sein, dass man einfach nicht weiter kommt bei ihm, aber es wundert mich gerade bei den “alternativeren” Magazinen, dass da so gar nichts kommt.
ECHO (fast) live
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johnny:03.04.2005 um 14:18Stefan, aber genau diese Acts kamen doch überhaupt nicht vor. Mir sind die oft gar nicht so subtilen Unterschiede schon bewusst. Aber eben nicht der ECHO-Jury. In die Tonne wollte ich nicht alle, sondern nur die nominierten werfen.
Und: Livebloggen ist nicht gerade stil-fördernd. ;)
Nicht unsterblich
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ECHO (fast) live
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johnny:02.04.2005 um 21:08Nighthawk, das mit der gelöschten 666 ist reiner Zufall. Tanja hatte aus Versehen vorhin einen leeren Artikel erzeugt. Das war die 666. Nach dem Löschen eines Eintrags wird in WP die ID nicht wieder freigegeben, somit bekommt der Papst die 667. “One louder”, sozusagen.
Ankündigung
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johnny:02.04.2005 um 20:00Na im TV kommt nur ‘ne Aufzeichnung. Wer macht denn heute noch etwas live? Könnte ja schließlich sein, dass Stephan Raab seine nackte Brust zeigt oder so.
Aber völlig wurscht. Es geht ja um den Spaß dabei. :)
Hudsonblick 04b
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johnny:31.03.2005 um 20:06I really hope no comments mean everybody’s too impressed. I can’t really tell if the whole boom was like that here as well, but I somehow doubt it.
And I didn’t know that you say Ombudsman as well over there!
Gerade noch tragbar
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johnny:23.03.2005 um 11:40icewind, technisch habe ich das sicher falsch ausgedrückt, aber: ja, der screen hat tatsächlich vektoren und keine pixel dargestellt. immer linien zwischen zwei punkten. grün auf schwarz.
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urghs, danke für die vielen tipps!
das mit der db ist fatal. zum glück habe ich noch nicht auf dem server angefangen. :) dann eben mit dummy-daten. oder einer kopie.