Immer wieder: Ze Frank
Toni Mahoni - 56: Prozesse
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Johnny:11.08.2006 um 15:55Naja… Tonis Geschichten entspringen schon immer seinem Leben. Aber er hat keine Abmahnung bekommen, soweit ich weiß.
Podcast vom 11.8.2006
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Johnny:11.08.2006 um 15:31Ich muss zugeben, dass ich die sogar mal live gesehen habe, München glaube ich. Ich hatte so eine verwirrte Hardrock-Phase…
Appetite for Self-Destruction
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Podcast vom 11.8.2006
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Immer wieder: Ze Frank
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Johnny:11.08.2006 um 15:23@kornecke: Wenn das alles ist, was du hörst, ist das nicht alles. Er sagt viel mehr und er sagt es vor allem anders als von dir wiedergegeben.
Podcast vom 11.8.2006
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Toni Mahoni - 56: Prozesse
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Johnny:11.08.2006 um 15:04Ich spiel die versehentlich immer in das Podcast-Verzeichnis, wenn ich kurz vorher den Podcast hochgeladen habe, aber die Videos müssen ja ins Video-Verzeichnis, und darum…
Ach, egal. Geht jetzt. Sorry.
Podcast vom 11.8.2006
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Toni Mahoni - 56: Prozesse
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Podcast vom 11.8.2006
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Johnny:11.08.2006 um 13:22Die bieten aber sich für kleines Geld Beratung und Untersuchung der Website an… ;)
Green Helmet Man
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Johnny:11.08.2006 um 13:00Frau Doktor, genau das meine ich. Es ist ja klasse und Sinn von Blogs , Meinungen zu posten, ab und zu fehlt mir aber schon etwas mehr Recherche oder wenigstens Neugier.
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Johnny:10.08.2006 um 22:20Matthias, vielleicht war mein Ausdruck “entspannt” an dieser Stelle falsch gewählt. Ich meinte damit die Art mit der der Autor mit dem Thema “Blogs und Journalisten” umgeht, ein Thema, das ja oft genug noch als “entweder, oder”-Frage behandelt wird.
Tatsächlich stellte aber das Posting oben zunächst eine ähnliche Frage wie deine nach der politischen Ebene deutscher Blogs. Warum ich dann doch gelöscht habe? Garantiert nicht wegen eigener Entpolitisierung, sondern eher, weil ich gespannt war, ob das nach dem Posting von allein Thema in den Kommentaren wird. Mit wenigen Ausnahmen wird es das aber scheinbar nicht.
Podcast vom 10.8.2006
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2544
Johnny:10.08.2006 um 16:15Die Kippen, Sascha, die Kippen… ;)
Ich laufe immer recht schnell. Vielleicht lag’s daran?
Einfach nur mal angenommen
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2543
Johnny:10.08.2006 um 15:29Wer schreibt eigentlich heute Protokoll? ;)
Muss mich durch alles durchlesen und versuche dann mal, eine Zusammenfassung zu machen.
Übrigens
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Johnny:10.08.2006 um 14:40Können wir uns darauf einigen, dass Nichtraucher ne Menge Humor haben? Auch nicht? Mist! :)
Ich klink’ mich aus, Texte erklären macht keinen Spaß. In Zukunft kommt da so ein pinkfarbenes Web-2.0-Sternchen mit der Aufschrift “Achtung! Absichtlich überzogene Polemik!” hin. Wird aber auch nix nützen.
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Johnny:10.08.2006 um 14:21@robert: nee, nur so. Lag hier schon lange wartend rum. Ich hör bestimmt auch bald auf, macht ja keinen Sinn.
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Johnny:10.08.2006 um 14:19Ich hatte befürchtet, dass jetzt das Raucher-Bashing losgeht. Vielleicht für alle kommenden Kommentare, auch wenn ich sicher bin, dass das nichts nützt: Ich habe vollstes Verständnis für Menschen, die sich durch Raucher belästigt fühlen und bin für Nichtraucher-Restaurants und -Büros und was weiß ich. Achja, und ich weiß sogar, dass Rauchen schädlich ist, nicht nur für Raucher. Und dass es stinkt. Und voll eklig ist. Braucht man also nicht mehr schreiben.
Ich finde jedoch, dass die Diskussion aggressive Züge (ha!) annimmt, die an Hetze grenzen. Und die politische Debate halte ich für bigott.
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Einfach nur mal angenommen
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Johnny:10.08.2006 um 02:17@René: Nee, das Problem ist, dass ich bei magnatune nichts finde, was mich interessiert. Hätten sie Künstler, die über einen Liebhaber-Status hinauskommen würden, wären sie auch bekannter. Kann ja noch passieren.
Im Übrigen ist das (uralte und natürlich schon immer extrem fragwürdige) Firmen-Motto (!) “don’t be evil” von Google ein erheblicher Unterschied zu der Behauptung “We’re not evil” im Logo von magnatune. Aber ich fand auch das Google-Credo immer Panne. magnatune ist eine prima Idee, überhaupt keine Frage. Wird aber erst funktionieren, wenn sie das alberne “wir sind moralisch besser”-Image, das keinen Musikhörer (außer dich) interessiert, ablegen und z.B. Affiliate-Links einführen. Es gibt (von wegen “die bösen Majors”) massig Indie-Labels die sehr erfolgreich sind, der Erfolg steht und fällt jedoch mit den Künstlern, er kam noch nie über Angebotsmasse oder über moralische Ansprüche des Vertriebs.
Niemand (außer du) kauft Musik nach Labels, Verlagen, Management oder moralischer Ausrichtung, Leute kaufen Musik, die ihnen gefällt. Dass sie diese dafür erstmal kennenlernen müssen, ist klar. Und dabei geht es auch um Marketing-Geld, da ändert das Netz nichts dran.
Nochmal: magnatune ist große Klasse, vor allem wegen ihrer Transparenz und ich kann viele Gedanken hinter dem Versuch nur allzu gut nachvollziehen. Aber ich glaube nicht mehr daran.
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Johnny:10.08.2006 um 01:43ajo, deinen ersten Absatz habe ich so oder ähnlich selbst schon gesagt. Dennoch: Wovon werden Autoren und Musiker, von denen Präsenz und Output auch dann erwartet werden wird, dann leben?
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2535
Johnny:10.08.2006 um 01:30Und noch was:
Mercedes Benz zahlt nach meinem Wissensstand so gut wie gar nichts an die Künstler des Mixtapes. Sie müssen GEMA-frei sein (damit MB keine Abgaben zahlen muss), bekommen vielleicht eine kleinere einmalige Summe und danach ist Schluss. Egal, wieviele CDs hergestellt wurden und wieviele Downloads es gab. Fair? Zukunft? Ich bezweifle das.
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Johnny:10.08.2006 um 01:26Wow.
Ich bin beeindruckt.
Die meisten Vorschläge/Vergleiche sind Vertriebswege. iTMS, magnatune, Pandora, Potato (das leider bisher extrem unsexy daherkommt, aber das kann man ja ändern): Das alles sind moderne Formen des “Plattenladens”, auch wenn sich magnatue z.B. als Label bezeichnet (ich glaube übrigens nicht, dass es auch nur einen einzigen Künstler gibt, der sich halbwegs über magnatune finanziert, das mag aber an meiner natürlichen Abneigung gegenüber Unternehmen liegen, die als peinlichen Claim “wir sind nicht böse” benutzen). Dieser Vertrieb kümmert sich einzig um den Verkauf oder die Verbreitung von Musik oder Daten - die Künstler jedoch zu betreuen, in ihrer Entwicklung zu begleiten, ihnen (auch finanziell) zur Seite zu stehen, sie zu “positionieren”, Marketing zu machen und sie vor allem erstmal zu finden - das ist (bisher) Aufgabe des Labels oder des Verlags. Eine Aufgabe, die sehr oft unterschätzt wird, denn weder iTMS noch andere Plattformen ohne DRM interessieren sich für den Künstler, er ist austauschbar und sie investieren keinen müden Gedanken, geschweige denn Euro in seine Entwicklung oder zahlen die Aufnahmen, Demos, Mieten oder die Plakate für seine Tour.
Das muss nun aber alles nicht heißen, dass ein Label “von heute” genauso sein muss wie das von gestern. Nur wollten und könnten wir kein Portal gründen, zumal es davon ja jede Menge spannender und nutzbarer gibt.
Wir gehen das kleiner an: Würden wir z.B. aktuell über einen digitalen Vertrieb von Tonis CD nachdenken, würden wir aus dem Bauch raus erstmal an Potato denken, da fair und sinnvoll. iTMS oder Musicload müsste man sich aber auch überlegen, schließlich hat der Nutzer am Ende die Auswahl und letztendlich darf man nicht vergessen, dass nicht jeder ein Obernerd und Auskenner ist: Wer Musik sucht, die er im Radio gehört hat, geht vielleicht zunächst zu den “Großen” - und was er dort nicht findet, gibt es eben in seinem Universum nicht. Das alte Spiel.
Mit anderen Worten: Unsere Überlegungen setzen viel früher an. Sie beginnen mit der Frage, ob sich ein Künstler, seine Musiker, seine Tour und seine Helfer überhaupt noch über “Verkäufe” der Musik finanzieren lassen oder ob es andere Wege geben müsste.
Es gibt viele Beispiele, die noch nach dem alten System funktionieren, die Beatsteaks haben z.B. richtig viele Platten verkauft (um mal ein Beispiel ein “integren” Band, die sich hochgearbeitet hat, zu nehmen). Aber wie lange werden sie das noch tun?
Nur mal als Ansatz und Futter fürs Hirn: Plattenfirmen sichern sich mittlerweile (nicht ganz zu Unrecht) Anteile an den Einnahmen aus Live-Konzerten ihrer Acts (das war bis vor wenigen Jahren undenkbar). Der Hintergrund ist klar: Das Label finanziert die Aufnahmen, stellt die CD her, stellt den Kram bei iTMS rein und macht Werbung - damit die Aufnahmen dann per P-2-P runtergeladen werden und der Künstler hauptsächlich an den Konzerten und am Merchandising verdient, wovon das Label keinen Cent sah. Alles jetzt mal flach und auf die Schnelle getippt…
Wir fragen uns also eher, ob ein “modernes” Label nicht eher ein erweitertes Management ist, dass eben ein Label geradezu überflüssig macht. Dieses Management kümmert sich, während der Künstler Künstler ist, um seine Web-Präsenz, seine MySpace-Freunde, seine YouTube-Kommentare, den (analogen durch Dritte und digitalen Selbst-) Vertrieb - eben um alles. Dafür erhält dieses Management Anteile an allen “Auswertungen”, nicht nur am Verkauf von Tonträgern oder bezahlten Downloads (sondern?). Der Ausschluss von Mittelsmännern sorgt für ohnehin höhere Einnahmen auch auf Künstlerseite - so in die Richtung. Und dabei ist das Problem der Vergütung der Autoren, also der Urheber, die nicht immer mit dem Musiker identisch sind, noch nicht einmal angedacht…
Was für uns feststeht: Der Künstler als Selbst-Promoter, der nicht nur Songs schreibt und aufnimmt, sondern auch noch seine Seiten und Vertriebe betreut, mag in Einzelfällen und bis zu einem bestimten Level funktionieren - auf Dauer aber ist er Utopie. Pop ist viel mehr als nur der Klang eines Songs oder das Foto eines Sängers.
Und trotz allem: Sehr viel tolle Ideen und Anregungen, danke dafür! Das macht Spaß. Ganz besonders spannend finde ich den Gedanken des Nicht-”besitzen”-Wollens von Musik, sondern den dauerhaften und örtlich ungebundenen Zugriff darauf.
Wenn wir tatsächlich irgendwas auf die Beine stellen können, gibt’s Frei-Accounts oder was auch immer.
Hach, nach einem Tag voller sehr merkwürdiger Kommentare in anderen Artikeln stellt sich gerade wieder so ein “Ich mag Spreeblick doch schon sehr”-Gefühl bei mir ein…. Danke dafür! :)
Achja, noch mehr: DRM wird es mit mir zumindest nicht ausschließlich geben, es sei denn, die einzelnen Vertriebswege, sollten wir uns dafür (auch) entscheiden müssen, bestehen darauf. Dann muss es eine freie Alternative geben, denn dieser Blödsinn mit Songs, die ich bei iTMS kaufe, aber nicht auf mein Handy mit MP3-Player-Funktion bekomme, ist genau das: Blödsinn. Ich bin sicher, dass die nächsten Jahre sowieso eine Verabschiedung von DRM hin zu Watermarks (siehe wieder: Potato) bringen werden.
Gleichzeitig jedoch glaube ich auch nicht an das freiwillige Spendensystem. Zählt mal, wieviele Leute hier sehr begeistert von Spreeblick-Spenden waren und ratet, wieviele davon tatsächlich gespendet haben. Genau. :) Und ich meine das nicht böse, sondern verstehe das sogar komplett! Ich hab peinlicherweise noch nie ‘nem Blogger etwas aus seiner Wunschliste bestellt, bezahle aber jeden zweiten Morgen Geld für die Tageszeitung, die voller Werbung ist. Und so geht das sicher nicht nur mir.
Ich suche die Lösung und weiß, dass sie irgendwo darauf wartet, gefunden zu werden. Vielleicht ist sie radikal, vielleicht bedeutet sie komplett freie Musik, keine Ahnung, aber irgendwo ist sie und sie wird funktionieren. Doch sie muss für alle funktionieren: Einfach, schnell, leicht. Das ist das ganze Geheimnis von iTunes, sowas muss es auch für ein Label geben.
Ich bin müde. Schlaft gut!
Scherbenkleister
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Let’s start playing
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Johnny:09.08.2006 um 19:39Und ich tipp gestern noch in einer SMS: “Dann isses Don A.”. Sollte aber’n Scherz sein.
Ein Bericht aus Israel
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2531
Johnny:09.08.2006 um 18:04Marvin hat Recht. Kommentare geschlossen, wir könnten uns jetzt noch weitere 100mal im Kreis drehen.
In der Hoffnung auf mehr von Julie, danke an alle, die Austausch als solchen verstehen!
Scherbenkleister
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2530
Ein Bericht aus Israel
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2529
Johnny:09.08.2006 um 17:22@bonzo, das Anstrengende an einem Blog mit offenen Kommentaren ist ja, dass jeder seine Meinung äußern kann, sei sie auch noch so unreflektiert. Dabei bitte ich aber, dumpfe Beleidigungen und Äußerungen, die sich an den Rand der Hetze begeben, zu unterlassen.
Du bist nicht so anonym, wie du denkst. Bitte beachte das. Danke.
Podcast vom 9.8.2006
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Scherbenkleister
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Ein Bericht aus Israel
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Johnny:09.08.2006 um 17:08bonzo, was dir “so vorschwebt”, welchen “Jungs” du traust, deine Meinung über “die Araber”, wen du gerne wo “rausschmeißen” würdest, wer alles “Vollidioten” waren, wer alles “selber schuld” war und ist…
Ich glaube, es gibt hier immer weniger Leute, die das interessiert. Bei so großem Mitteilungsbedürfnis und so klarer Meinung empfehle ich ja gerne, selbst ein Blog zu eröffnen.
Let’s start playing
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Scherbenkleister
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Podcast vom 9.8.2006
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Johnny:09.08.2006 um 14:36Das “so” am Ende ist immer das gleiche, gehört zum Trailer. Der ist vor vielen Monaten in einer Ausgabe mal spontan entstanden und wird seitdem recycled.
Let’s start playing
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Johnny:09.08.2006 um 12:04Wie lange man damit verbringen kann, frage ich mich auch. Ich zumindest hab dafür keine Zeit… gucke aber immer mal wieder hin, ob sich was neues ergeben hat.
Podcast vom 9.8.2006
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Toni Mahoni - 55: Wattn Fallout
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Johnny:09.08.2006 um 11:43@mahonifan: Das Bild sieht tatsächlich ein wenig aus wie ein junger Toni, ist er aber nicht, glaube ich zumindest!
Let’s start playing
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Johnny:09.08.2006 um 11:41Nur der Vollständigkeit halber: Wir haben damit nichts zu tun (und ja, ich sehe mir alle Trackbacks an). Aber wir waren sicher als “Verteiler” eingeplant.
Tatsächlich hat Tanja gestern viel Zeit mit dem Spiel verbracht und ist auch auf viele Fährten gekommen. Scheinbar keine besonders ertragreiche, aber immerhin landete sie irgendwann bei irgendwelchen Sekten-Websites… :)
Ein Bericht aus Israel
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Johnny:08.08.2006 um 21:25Und aus dieser Literatur zieht man Schlussfolgerungen wie “Natürlich ist da Angriff die beste Verteidigung”?
Let’s start playing
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Johnny:08.08.2006 um 21:21Toco, schöne Idee, aber für ‘ne Abschlussarbeit ist es zu gut. Finde ich.
Ein Bericht aus Israel
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Johnny:08.08.2006 um 21:08Es kommt der Tag, an dem bestimmte Artikel einfach ohne Kommentarmöglichkeit gepostet werden. Es ist schon irre und manchmal auch ärgerlich: Da sitzt jemand in Israel, setzt sich ein paar Stunden hin um einen Text zu verfassen und statt neugierigen Rückragen oder sogar mal einem Danke kommen äußerst selbstüberzeugte Alleswisser-Kommentare.Ich frage mich immer wieder, woher das kommt. Woher weiß René so gut Bescheid? Ist er oft in der Gegend? Wieso ergreift Benjamin das Wort für Menschen, die mit keiner Silbe angegriffen werden? Hat er womöglich Verwandte in den Regionen?
Ich werde es wohl nie herausfinden.
Danke, Stralau. :)
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2514
Johnny:08.08.2006 um 20:47Die Diskussion ist keineswegs neu bei Spreeblick, sie wird auch hier geführt.
Und ich weiß nicht, wie oft man so etwas noch dazu schreiben muss, damit klar ist, dass dies kein politisch objektiver Text, sondern eine persönliche Sicht, ein Schnappschuss ist. Und ja, Leute vermissen das normale Leben, wie in Israel so ganz sicher auch im Libanon. Was ist daran so verwunderlich?
Der Text ist nicht als Positionierungsaufruf geschrieben und auch nicht so gemeint. Wer aber eigene direkte Eindrücke aus der Region liefern kann: Nur zu!
Let’s start playing
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Johnny:08.08.2006 um 19:06Dass es eine Kampagne ist, davon gehe ich aus. Aber schön gemacht, macht Spaß.
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Johnny:08.08.2006 um 18:38Nee, so war meine Bemerkung auch nicht gemeint. War klar, dass dir das klar ist. :)
Jemand in den Kommentaren “drüben” meinte, er hätte an irgendeinem Gewinnspiel teilgenommen. Falls dir was einfällt.
Nette Aktion jedenfalls. Ich hoffe, dass da kein Scheiß hinter steckt.
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Toni Mahoni - 55: Wattn Fallout
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Johnny:08.08.2006 um 15:55Oops, sorry, die Videos waren im falschen Verzeichnis. Ist korrigiert.
Es dauert noch etwas bis zur eigenen Lösung bzgl. YouTube.
Podcast vom 8.8.2006
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Johnny:08.08.2006 um 14:39Ja, der war vor allem super nett und hat sich richtig gefreut, dass sich jemand dafür interessiert. Ich mag’s ja sehr, wenn Menschen ihren Beruf mögen.
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Podcast vom 7.8.2006
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2506
Johnny:08.08.2006 um 13:29Na klar erinnere ich mich. Hab irgendwo auch noch Fotos von dem Gig. Haldern war immer prima.
Podcast vom 4.8.2006
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2505
Schwanitz, du Zwerg!
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2504
Podcast vom 4.8.2006
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2503
Was ist eigentlich die Message?
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2502
Johnny:07.08.2006 um 17:07Macht mal halblang, Jungs. Tauscht E-mail-Adressen aus, dann könnt ihr das unter euch ausmachen. :)
Podcast vom 7.8.2006
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2501
Johnny:07.08.2006 um 17:06Nö, die andere Frage war auch toll. Hate ich nur noch nicht gehört. :)
Der Anruf kam zweimal an, weil unser AB etwas verwirrend klingt, glaube ich.
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2500
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Johnny:07.08.2006 um 15:58Nee, aber drei Minuten Geduld haben. :) Wir waren heute drinnen, draußen war’s zu windig und außerdem geht der Kaffee langsam ins Geld.
Nilz, die sind aus Österreich? Heißen dort wohl “Johnetten”, ich find aber nix im Netz.
Ode an To-To-To-Toni
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2496
Podcast vom 7.8.2006
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2495
Johnny:07.08.2006 um 15:43sunny: Na dann mal ran ans Telefon, Frage stellen! Wir beantworten sie dann. Und “Flitzpiepe” kenn ich auch noch von meinem Vater. In ähnlicher Häufigkeit. :)
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2494
Podcast vom 4.8.2006
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2493
Podcast vom 7.8.2006
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2492
Johnny:07.08.2006 um 14:37Na singen muss man ja trotzdem noch. Und der Titel steht noch nicht fest. Aber “Flitzpiepe” ist ein tolles Wort!
Arbeitsfreundlich
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Podcast vom 4.8.2006
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2490
Johnny:04.08.2006 um 20:29Ich glaube das Brummen war dann tatsächlich ein Wagen oder eine Maschine in der Nähe… zumindest ein technisch bedingtes Brummen kann ich nicht hören, hab’s gerade nochmal gehört…
Na egal. Is’ ja nicht der WDR hier. ;)
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2489
Johnny:04.08.2006 um 20:14diaet, dankeschön. :)
martin, mir macht ohne Quatsch am meisten zu schaffen, dass das Schwierigste der Humor ist. Also: Was meine ich ernst, was meine ich weniger Ernst und versteht das dann auch jeder? Na klar werden wir uns weiter mit Musik beschäftigen, die Sätze waren eine etwas böse Äußerung zu den Diskussionen um das Thema “was ist im Zusammenhang mit Musik und Blogs/Podcasts erlaubt”. Verstehe aber, dass man das missverstehen kann.
Wäre alles nicht so wild, wenn nicht auf der anderen Seite auch häufig die “Forderung” kommen würde: “Macht euch locker, macht was ihr wollt”. Wenn man das aber tut, läuft man immer häufiger Gefahr, missverstanden zu werden. Was zu endlosen Diskussionen führen kann.
Dilemma.
Also einfach weitermachen. :)
P.S.: Holgis tatsächlich sehr spontaner Boxen-Kauf-Artikel ist ein gutes Beispiel: Ich bekomme einige Mails, die uns sofort bezichtigen, der Artikel wäre Werbung, also bezahlt. Was kompletter Humbug ist, aber wenn sich solche Reaktionen häufen, dürfte man rein gar nichts mehr über Produkte sagen/schreiben. Verrückt, das alles.
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2488
Johnny:04.08.2006 um 19:17frerk, voll okay die Kritik, ich hab’s nicht negativ aufgenommen, sonst hätt’ ich nicht so lange geantwortet. Vielleicht war ich heute etwas zu angepisst und vielleicht ist dadurch eine merkwürdige, aber inhaltlich oberflächliche Ernsthaftigkeit ins Spiel gekommen. Könnte sein.
Kai, dass Parteien ein generelles Grundsatzprogramm haben ist klar, sie müssen/sollten sich ja schließlich auch in ihren Grundwerten und Grundeinstellungen unterscheiden. Im Alltag fragt man sich jedoch oft, wo diese Grundwerte hin sind, siehe SPD innerhalb der großen Koalition.
Die Kritik im letzten Absatz nehme ich nur halb an: Klar war das viel “ich finde” usw., aber schließlich wurde gerade gegen allgemeines “die sind alle doof” gegengesteuert. Und noch mehr zu den meisten Aussagen der Grünen zugehörig fühlen als ich es gemacht habe geht ja kaum noch.
Dass die Ausgabe nicht so der Oberhammer war, habe ich aber akzeptiert. Klappt halt nicht immer. Ich werte eure Kritik als Enttäuschung, enttäuscht werden kann man nur von Dingen oder Personen, die man schätzt und somit sehen wir’s auch als generelles Bekenntnis zum Spreeblick-Podcast an sich und als Ansporn für die nächsten Folgen.
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2487
Johnny:04.08.2006 um 18:02Ja, der war unausgegoren, das kann sein. So wie jedes Frühstücksgespräch, bei dem nicht die Argumente auf einem Zettel stehen und bei dem die Redenden auf Themenwechsel unvorbereitet reagieren müssen. Dass dabei kein Masterplan herauskommt, mag stimmen, Korrekturen, Anmerkungen und andere Ansichten sind jedoch hier willkommen.
Was die Beantwortung der Frage angeht: Wer mit völliger Humorlosigkeit erwartet, dass dieses Spielchen komplett ernst gemeint ist, der scheitert an dem ganzen Podcast, oder? Man muss auch Lächeln hören können. Wie man diese Jahrzehnte nennt (nennen könnte, denn es gibt keine “richtige” Antwort, was der Fragende garantiert auch weiß), haben wir dennoch sehr wohl beantwortet. Was wäre denn deine Antwort?
Und insgesamt: Einfach individuell korrigieren und andere Positionen einnehmen ist spannender als generell schlechte Qualität zu bemängeln. Das ist nämlich von hier aus schwer: Es gab Podcast-Folgen, die hier “gefeiert” wurden, die ich aber furchtbar fand. Andere Folgen wie diese hier, die ich zwar nicht grandios aber auch nicht völlig daneben finde und in der ich mit Holgi, wie man hören kann, alles andere als einer Meinung bin, sind nun scheinbar der Abgrund. Wo genau die Unterschiede liegen, könnte sicher keiner genau sagen.
Letztendlich jedoch dienen diese Gespräche der Polarisierung, nicht der objektiven Information. Würden wir letztes anstreben, müsste der Podcast komplett anders klingen.
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2486
Johnny:04.08.2006 um 17:12momo, falls wir je eine Galerie der besten Kommentare eröffnen sollten: Du bekommst einen Sonderplatz, versprochen.
Conrad, technisch hat sich nichts geändert, ich kann auch kein Brummen hören… kann jemand verifizieren?
Girllovers - Hinter den Spiegeln
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2485
Johnny:04.08.2006 um 15:05Simon, lass ich gelten. Die Grenzen sind natürlich bei jedem anders, Dritte könnten Dinge befremdlich finden, die ich “normal” finde und umgekehrt. In solchen Fällen würde ich hoffen, dass sich die Erwachsenen darüber austauschen. Mir ist aber klar, dass auch das schon hohe Erwartungen sind.
[Katzenfoto]
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2484
We are the web
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2483
Toni Mahoni - 53: Tanzen gehen
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2482
Johnny:03.08.2006 um 10:33bonzo, da muss ein großer KAUFEN-Button in den Artikel, oder? ;)
Steht alles da oben. Und auf der Spreeblick-Startseite. Downloads sind noch nicht verfügbar, aber Vorhören kann man. Steht auch oben.
Urlaubstipp
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2481
Girllovers - Hinter den Spiegeln
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2480
Johnny:03.08.2006 um 00:40@”Brandstifter”:
Worüber hier geredet wird ist ersichtlich, wenn man liest. Der Artikel weist eine höhere Sensibilität auf als vieles andere, was ich bisher gelesen habe.
“Es ist etwas besonderes eine intime Beziehung zu einem Kind zu haben.”
Was ist eine “intime Beziehung” nach deiner Definition?
“Diese Intimität wird von beiden Seiten geschätzt und gewünscht, sonst würde sie ja nicht zustandekommen.”
Nur, dass jede “Seite” ein komplett anderes Verständnis, eine andere Defininition, völlig unterschiedliche Lebenserfahrungen, mit anderen Worten: eine völlig andere Ausgangsbasis hat. Ich kann als Erwachsener Intimität zu einem Kind mit ganz anderen Mitteln aufbauen als bei einem ebenfalls Erwachsenen. Bei denen ist das schwerer, das stimmt. Für alle Menschen übrigens, nicht nur für Pädophile. Das ist Teil des Lebens, es ist Realität.
Die Maßstäbe der halbwegs erwachsenen Kommunikation, denn Sex ist eine Form der Kommunikation, bei Kindern anzusetzen ist ein Fehler, was alle Eltern bestätigen können.
Entschuldige bitte, wenn ich hier sehr deutlich werde, ich verstehe durchaus, was du meinst und worauf du hinaus willst, aber genau diese Argumentation wird eben auch in dem Forum gerne herangezogen, doch sie hat mit der Sache nichts zu tun.
Das Reden von “Intimität” und Vorsicht und “Sensibilität” ist nämlich völlig überflüssig. Die Intimität, die ein Kind benötigt, hat es, wenn alles gut gegangen ist, automatisch bei seinen Eltern und bei Omas und Opas (und ab einem bestimmten Alter viel mehr noch bei gleichaltrigen Freunden), die in den meisten Fällen nicht auf die Idee kommen würden, das Vertrauen des Kindes für sexuelle Handlungen irgendeiner Art zu missbrauchen. Wir reden hier nicht von guten Freundschaften zwischen Erwachsenen und Kindern, nicht von einem in diesem Zusammenhang schwammigen Begriff wie “Intimität” (noch einmal: was meinst du damit?), sondern von Sex, ob einseitig oder beiderseitig, zwischen einem erwachsenen Mann und einem meist nicht einmal geschlechtsreifen Kind.
Wir reden von Menschen, für die befriedigende Sexualität nur und ausschließlich mit Kindern funktioniert. Und die daher Möglichkeiten suchen, mit diesen Kindern in Kontakt zu kommen, die diesen Kontakt oft über Jahre aufbauen, um irgendwann, wenn der Zeitpunkt richtig ist, durch den einen, kurzen Anblick eines nackten Kindes, durch die noch so kurze Berührung für die Energie, die sie in den Vertrauensaufbau investiert haben, entlohnt werden. Im harmlosen Fall.
Es geht nicht um ein “dafür” oder “dagegen”, nicht um “hach, aber so eine tolle intime Beziehung zu einem Kind ist doch so wertvoll, das gibt es ja gar nicht mehr bei den doofen verdorbenen Erwachsenen”.
Ich kenne sexuelle Lust nur auf halbwegs gleichaltrige, intellektuell halbwegs gleichgestellte Menschen. Dass ich gerade deshalb auch eine 16-jährige sexy finden kann, ohne dabei an Sex mit ihr zu denken, dass ich gerade deshalb mit Kindern kuscheln und toben und knutschen kann, ohne dabei jemals eine Erektion oder auch nur sexuelle Gedanken gehabt zu haben, dürfte jeden Pädophilen “neidisch” machen. Und ich denke, so wie mir geht es den meisten Männern.
Es geht bei Pädophilie nicht um eine sexuelle “Ausrichtung” wie bei der Homosexualität, die ja gerne als Vergleich herangezogen wird. Sondern es geht um eine schwere Persönlichkeitsstörung, die auch für das Wohl der betroffenen Männer behandelt werden muss, obwohl es nach bisherigen Erfahrungen so gut wie keine Erfolgschancen gibt. Es gibt so gut wie keinen Fal eines Pädophilen, der irgendwann nach langer Therapie keine Lust mehr auf Kinder hatte. Es gibt nur Fälle von Männern, die diese Lust nach der Therapie kontrollieren konnten.
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2479
Johnny:02.08.2006 um 22:42Danke an alle, die es schaffen, bei dem Thema zumindest zu versuchen, so sachlich wie es eben geht zu bleiben. Wir haben vorher und noch vorhin lange diskutiert und geredet, wie man das mit und bei Spreeblick angehen kann und ich finde, Malte hat einen hervorragenden Job gemacht.
Eine seiner Kernaussagen ist für mich:
Sie leiden unter einer psychischen Disposition, die Glück für sie beinahe unmöglich macht. Selbst im Falle einer (völlig utopischen) Gesetzesänderung: Ihr Modell von Beziehung wäre nicht lebbar.
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2478
Johnny:02.08.2006 um 20:30@ Testosteron: Ich stimme dir zu, dass eine Sexualisierung von Kindern stattfindet. Aber auch wenn ich Jugend und Schönheit als etwas angenehmes empfinden kann, habe ich noch nie sexuelle Lust nach einem Kind verspürt. So ist meine Biologie.
Dabei geht es weder um Geschlechtsreife noch um Attraktivität. Die Kinder, über die in dem Forum geredet wird, sind abgesehen davon viele Jahre von der Geschlechtsreife entfernt.
Es ist eine recht gewagte These, dass es in der männlichen Biologie läge, sich mit Kindern paaren zu wollen. Bei solchen Aussagen bitte immer mit angeben, wie sie begründet werden. Reine Behauptung und Darstellung als angebliche Tatsache hilft da nicht weiter.
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Johnny:02.08.2006 um 20:08“Brandstifter”: Du meinst sicher, dass du tust was du für richtig hältst, solange es sich im rechtlichen Rahmen bewegt? Oder geht deine Abneigung gegen Verhaltensvorschriften gegen Gesetze und gesellschaftliche Regeln im Allgemeinen?
Der Ruf nach härteren Gesetzen wird natürlich immer laut, wenn Fälle publik werden. Wie Malte aber im Artikel beschrieben hat, sind die bestehenden Gesetze recht gut aufgestellt.
Mir ist nicht ganz klar, wohin du mit deinen Aussagen willst… sind dir die Strafen zu hart? Wenn ja: Warum?
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Johnny:02.08.2006 um 19:55Wenn die Kinder untereinander spielen, gibt es die Regel und Ansage, dass sie vorsichtig sein müssen, da man sich verletzen kann (kein Einführen von Dingen in den Körper eines anderen) und dass außerdem nie etwas gegen den Willen des anderes gemacht wird. Und wo ist das Problem, wenn du auf die Kids beim Duschen aufpasst? Wenn ihnen etwas peinlich ist, merkt man das ja, und wenn sie soweit sind, dass sie Schamgefühl verspüren, sind sie auch alt genug, mal alleine zu duschen.
Wenn es beim Schmusen von den Kindern aus in eine Richtung geht, die in deine Intimsphäre geht, kann man ihnen auch sehr gut erklären, dass man das nicht möchte, denn das ist dein Bereich über den du bestimmst so wie es ihrer ist, über den sie bestimmen.
Es ist nicht immer leicht, die richtigen Worte zu finden, aber es ist doch relativ leicht, ab wann “Stopp” gesagt werden sollte, finde ich.
Und trotz aller eventuellen Schwierigkeiten im Umgang mit der Sexualität von Kindern: Es geht ja hier um Männer (und es sind ausschließlich Männer), für die Sexualität nur mit Kindern erfüllend ist. Die Kinder sind nicht das Problem, sondern pädophile Männer haben eines. Sobald man anfängt, das Verhalten von Kindern als Teil dieses Problems zu sehen verdreht man etwas (damit meine ich nicht dich, Simon, aber weitergedacht könnte man bei einer solchen Argumentation landen).
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Johnny:02.08.2006 um 19:12Ich weiß in diesem Bereich sehr gut, was man sagen und tun darf und was “richtig” ist, ich habe damit kein Poblem. Wo genau fängt der Bereich an, in dem du unsicher wirst? Und welche “Kampagne” meinst du?
Hallo, liebe FRITZ-Hörer!
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25 Jahre MTV
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Johnny:02.08.2006 um 01:29Ich denke, es gibt schon lange Bemühungen, ein Konzept für eine “ältere” Generation umzusetzen. Schließlich haben die - wir - viel mehr geld als ein Teenager. Statistisch gesehen.
Podcast vom 1.8.2006
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25 Jahre MTV
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Johnny:01.08.2006 um 22:19@leo: Ja, da ist viel FLASH dazu gekommen. 2000, 2001 machten aber alle Voll-FLASH und Joel Berger wollte unbedingt etwas Portal-fähiges, womit er Recht hatte.
@ Mr. Explosion: Man hätte natürlich in einem Artikel über das 25jährige von MTV auch über das ca. 15 Jahre spätere und inzwischen leider nicht mehr existierende VIVA2 schreiben können. Wollte ich aber nicht.
@Matthias: Es ging doch schon immer um Rendite. Soweit ich weiß, hat MTV für Viacom noch nie rote Zahlen geschrieben. Noch nie. Ob die Strategie, eher auf eigene Formate und Shows zu gehen, die richtige ist, kann ich nicht beurteilen. Aber letztlich war es MTV, wo die Doku-Soap erfunden wurde und auch aus gewissen Gesichtspunkten durchaus als innovativ zu bezeichnende Formate wie Jackass oder eben der “Pim my Dingens”-Kram wurden oft kopiert. Nicht, dass ich MTV gegen Kritik verteidigen müsste, aber ich denke, dass man den Sender auch nicht unterschätzen darf, nur weil man ihn nicht mag. Gerade “The real world” ist ein gutes Beispiel: Das fanden viele Leute völlig Scheiße damals. Es blieb aber bei dir als großartig im Kopf.
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Urlaubstipp
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Podcast vom 1.8.2006
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Ok. :)
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Bei allem sollte man aber auch beachten, dass der Mann nicht die 20-Uhr-Nachrichten spricht, sondern eine Glosse, eine Kolumne, eine Show macht.
Na klar ist das ein Scheißgefühl, in einen Flieger zu steigen und über sowas nachzudenken. Aber im Ernst: Was ändert die Angst? Nichts. Entweder man fliegt und fährt Bahn oder eben nicht, und auch das kann nicht schützen. Auf einer Meta-Ebene sagt er also etwas völlig richtiges, dafür braucht er dann auch gar keine Statistiken.