Let’s rock again
Unister ./. Dittes - Zweite Folge
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Johnny:05.10.2006 um 14:32Wobei man jetzt auch aufpassen muss, Andreas nicht an den Karren zu pinkeln. Er hatte Schiss, da reagiert man vielleicht etwas über. Trotzdem häufen sich die Fälle, in denen einem das schwarzweiß-Denken auf den Keks geht. Von allen “Seiten”.
Let’s rock again
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Johnny:05.10.2006 um 14:09Ja, so ist es auch. Es ist die menschliche Normalität und die bleibende Leidenschaft für Musik, die beeindruckt. Und natürlich die absolute Grandiosität von Strummers’ Live-Präsenz, denn es sind auch viele Live-Mitschnitte zu sehen, was ich vielleicht noch hätte erwähnen sollen…
Die NPD - Gut, dass es sie gibt
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Johnny:03.10.2006 um 02:01Und genau deswegen sind wir weit davon entfernt, jede Kritik an der Marktwirtschaft einfach wegstecken zu können, die Marktwirtschaft hochhalten zu können.
…was sicher aber kein Grund sein kann, die NPD zu wählen, oder?
Wer diesen und andere Texte von Malte gelesen hat, wird wohl kaum bezweifeln, dass ihm die Zusammenhänge von Kapitalismus und Ausbeutung sehr bewusst sind. Und vielleicht sollte man auch den ironischen Kontext bemerken: der Absatz mit der Frage, was uns die Marktwirtschaft gebracht hat, ist eine Homage an Monty Pythons “Leben des Brian”.
Wir sind weit davon entfernt in dieser schönen perfekten Welt zu leben, in der alle von den Errungenschaften von Wissenschaft, Forschung und Technik profitieren.
Sind wir nicht, viel dichter dran als wir (Deutschen, denn Malte redet dort oben nicht von “wir Weltbürger” - es sind Deutsche, die die NPD gewählt haben, nicht Afrikaner) ist wohl kaum jemand auf der Welt, aus genau den genannten Gründen. Das kann man nicht toll finden. Man darf sich aber fragen, wieso sich eine Partei wie die NPD so vehement dagegen wehrt, eine Partei, die sicher kein Interesse daran hat, den Wohlstand anderer Länder zu verbessern und die sich vor allem um ihren eigenen Wohlstand kümmern würde, wenn sie könnte.
Es ist eine (leichte) Sache, sich über das bestehende System zu erregen (und das, während man in einem der wenigen Länder lebt, das die Abkehr von diesem System durch Auswanderung oder die Auseinandersetzung mit ihm durch Gegen- oder Alternativinitiativen so möglich macht wie wenig andere).
Was ich jedoch nicht verstehe: Wo wollt ihr im Zusammenhang mit dem Artikel hin mit euren sicher korrekten Argumenten, dass es nicht jedem auf der Welt so gut geht, wie es ihm gehen sollte? Wo ist die Diskussion über Demokratie, über die NPD? Wo wären eure “systemkritischen” Kommentare, wenn die NPD eine Regierung stellen würde?
Na klar ist es leichter, zum x-ten Mal festzustellen, dass wir in einem ganz beschissenen System leben. Aber genau das das tut die NPD auch, und genau davon handelt der Artikel.
Handelscast
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Die NPD - Gut, dass es sie gibt
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Johnny:03.10.2006 um 00:21Spannende Sicht von straulau, die ich selbst als Westler bestätigen kann: Lange vor der Wende haben wir mit der Band mehrfach Anfragen für Gigs in Ostberlin bekommen (meist in der Zionskirche), die alle scheiterten, weil sich schon im Vorfeld rechte Gruppen angekündigt hatten und die Veranstalter Ärger befürchteten.
Unter diesen Apekten muss man den aktuellen Trend als bürgerlich abgesegnetes Coming Out betrachten.
Frankfurt 2.0
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Johnny:30.09.2006 um 21:02@fehnman: Solch ein Zusammenhang wäre wohl etwas gewagt. Und wie gesagt, es ist eine Polemik, die hier und da übertreibt. Was ich damit sagen will ist: Man darf den Hörern ruhig mehr zutrauen als 1:30 Wortbeiträge. Daran ist aber das Netz nicht “Schuld”, denn das wussten wir auch schon vorher.
Das alte Problem: Kategorien
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johnny:30.09.2006 um 11:50Okay, zumindest ist klar, dass es schwierig ist… Bei Tags hab ich das Problem der alten, nicht getaggten Artikel… Ich denke es muss eine Mischung werden: klassische Hauptkategorien plus Tags plus bessere Suche plus Verwandtschaften… Dauert also alles noch drei Jahre länger. :)
Das neue Stalking Plugin
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Johnny:29.09.2006 um 17:56Das mit Facebook hab ich mitbekommen, ist aber nochmal ‘ne andere Nummer, oder?
Wir haben das bei der ursprünglichen Idee die ganze Zeit als guten Service empfunden, wie du schon sagst, ähnlich wie in Foren.
Und es gibt ja auch nach wie vor die Möglichkeit “anonym” zu kommentieren” (selbst die E-Mail-Adressen werden ja nur rudimentär gecheckt).
Das alte Problem: Kategorien
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Johnny:29.09.2006 um 17:46Ich hoffe ja immer, dass man etwas kreativer sein kann… aber vermutlich stört das in solchen Fragen nur und man sollte vielleicht nicht versuchen das Rad neu zu erfinden…
Frankfurt 2.0
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Johnny:29.09.2006 um 17:41DieterK, ich muss das gleich mal ergänzen: Es war eine “Polemik” von mir angefragt…
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Johnny:29.09.2006 um 17:21Das war in etwa so (und daher mein etwas genervter Ton heute…):
Wir haben als reiner Web-Dienstleister (also nix Blogs oder so) einen Job für einen Kunden gemacht, Design und Technik für ein kleines Gewinnspiel. Die Mails der Teilnehmer gingen an eine von uns eingerichtete Adresse und damit zu mir. Leider wurde der Server des Kunden, auf den wir lange Zeit keinen direkten Zugriff hatten, durch ein Skript dermaßen attackiert, dass die Mails meine gesamte Kommunikation lahmgelegt haben. Alle paar Minuten kamen tausende Mails und wir konnten das selbst nicht stoppen, wg. fehlendem Serverzugriff.
Jetzt haben wir Zugriff und es ist alles okay, aber ich muss meine gesamten Mail-Accounts wieder neu einrichten… und alles sowas.
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Johnny:29.09.2006 um 17:05Viel komplizierter, das Ganze… Aber gut zu wissen, dass ein Mail-Client nicht mit 300.000 Mails klarkommt…
Das neue Stalking Plugin
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Johnny:29.09.2006 um 16:59Die “Aufregung” einiger um das Plugin verstehe ich nicht ganz, ich meine die Sorge um “Rückverfolgbarkeit”. *Mein* Senf ist schließlich auch nachlesbar, warum ist das bei den Kommentaren ein Problem?
Frankfurt 2.0
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Johnny:29.09.2006 um 16:54Das stimmt. Mit den fließenden Grenzen. Das andere hoffentlich beides nicht. ;)
Wenn du sie küsst
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Johnny:26.09.2006 um 20:06Naja. DIY gilt als feststehender Begriff in Sachen Kunst und Musik (besonders im Punk-Bereich) und steht in etwa für das, was früher™ mal “Indpendent” hieß, ist aber wohl eher in den USA verbreitet. Hier meinte ich damit nur, dass die Jungs halt das Video selbst gemacht haben, dahinter also (noch) kein Label steht, soweit ich es richtig verstehe.
You tube my space, flickr? Com!
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Johnny:26.09.2006 um 17:45parameter, das ist ja nett. :) Ob die Frage nun so für Spreeblick gilt, sei dahingestellt, denn wir haben ja die Entscheidung für das “ja” schon lange getroffen und es funktioniert, wenn auch natürlich nicht direkt über die Inhalte, sondern indirekt (man hält uns für kompetent und lädt zu Vorträgen ein, etc.).
Aber das Voting ist lustig! Zum Glück habt ihr nicht einfach nur gefragt “Ist Johnny bescheuert?”. ;)
Pimp my rights
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Johnny:25.09.2006 um 16:06Ob die Beastie Boys Amerikaner sind oder nicht ist völlig unbedeutend, denn selbstredend gibt es auch in den USA Verwertungsgesellschaften wie die GEMA (und hierzulande kümmert sich natürlich die GEMA um die Auswertungen der Beastie Boys z.B. im Radio, da die einzelnen Gesellschaften kooperieren, müssen sie ja auch).
Die Beastie Boys, David Byrne etc. haben einfach einen Stand im Markt, der es ihnen erlaubt, auch mal was rauszugeben und das irgendwie rechtlich abzusichern (vielleicht machen sie’s auch einfach so?).
Ich glaube, alle Künstler würden einer dringenden Veränderung der bestehenden Sachlagen zustimmen. Ob sie einem Boykott ihrer Produkte ebenso zustimmen, wage ich zu bezweifeln.
You tube my space, flickr? Com!
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Johnny:25.09.2006 um 12:31@walled gardens (#70): I was afraid it is all a tiny bit more complex than I thought… ;)
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Johnny:25.09.2006 um 12:20flynn, live bin ich etwas direkter. :)
Ansonsten: Das Internet wie wir es kennen, lieben und brauchen funktioniert ja nur mit freien Inhalten. Auch klassische Zeitungsinhalte waren/sind “frei”, liegen in allen Cafés aus, können kostenlos weitergegeben werden, Musik läuft im Radio usw. - ein Kultur der Einschränkung (DRM) ist also garantiert der falsche Weg.
Es soll nicht darum gehen, keine Blogs mehr zu führen oder keine CC-Lizenzen mehr zu unterstützen. Ich glaube ja, dass freie Kultur nicht zu stoppen ist (und das ist gut so), stelle mir trotzdem immer wieder die Frage, wohin das alles gehen kann.
Update
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Johnny:25.09.2006 um 10:47Ja, macht Spaß. :)
Wobei die Vermutungen hinsichtlich der Affiliates nicht ganz so weit hergeholt sind, es wäre schön, wenn wir das mal auf eigene Beine stellen könnten. Alles eine Zeitfrage. Aber das aktuelle Main Feature hat nix damit zu tun, dass der Content hier nicht mehr frei bleiben soll oder ähnliches.
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Johnny:25.09.2006 um 09:48Ihr seid echt lustig. :) Das ist alles viel harmloser und unsensationeller. Neues Design mit hoffentlich besserer Übersicht, bisschen was Neues in Sachen Podcast. Spreeblick wird weder Portal (es sei denn, man sieht das jetzt schon so) noch MySpace-Clone noch irgendwas anderes. Nee, nee.
You tube my space, flickr? Com!
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Podcast vom 22.9.2006
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Die Finnische Phase
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Podcast vom 22.9.2006
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Johnny:22.09.2006 um 10:25Stimmt, “Spin” war mal super. War mir aber irgendwann zu amerikanisch, man kannte dann die ganzen Bands nicht mehr. Und wollte die vor allem nicht kennen. :)
Schmerz
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Die Finnische Phase
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Isolde calling
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You tube my space, flickr? Com!
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Johnny:21.09.2006 um 22:24Dieter, danke. :)
Zu CC: Es geht schon um mehr bzw. detaillierteren Einfluss der Urheber, sie können irgendwann ja gar nicht auf “Kontrolle” verzichten, denn wer kümmert sich denn um die Einhaltung der Lizenzen? Die GEMA (noch?) nicht, CC sowieso nicht, der Urheber selbst kann das kaum leisten.
Dass bei CC die leichtere Nutzung für Dritte abfällt, ist prima und wird von CC auch gut kommuniziert, der Nutzen für die Urheber aber auch.
Audiomitschnitt: *iPod:youTube* - Das Internet und die Zukunft der Musik
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Johnny:21.09.2006 um 22:15nicorola, an der Überprüfung der Richtigkeit dieser Angabe sind wir dran. Das wäre… ein Ding. :)
Wie spät?
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Johnny:21.09.2006 um 21:19leo (46), ich hab übrigens lange nicht mehr so laut gelacht beim Lesen der Kommentare… :)
Na sieh mal einer an
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You tube my space, flickr? Com!
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Johnny:21.09.2006 um 21:12Danke an alle (auch die Korrekturen und Ergänzungen zu Open Source), ich bin echt froh, wie sich die Diskussion entwickelt, denn der Artikel hat mich drei Wochen (nicht am Stück :)) gekostet und es ist die vierte Version, die dann das Licht der Welt erblickt hat.
Ich mag nämlich viele der genannten Dienste (MySpace nicht so, flickr aber schon), nutze Open Source (na klar), habe aber auch schon oft für Share- und wasweißich-ware gespendet und bezahlt und freue mich, wenn gute Ideen (egal ob von einem Konzern oder von einer Person) erfolgreich sind und Geld verdienen. Trotzdem ging mir diese “andere Sichtweise” als die, die ich bisher hatte, nach dem Lovink-Artikel nicht mehr aus dem Kopf.
Wahrscheinlich liegt das aber auch an unseren persönlichen letzten Jahren hier mit Spreeblick: Das fing als Hobby und Nebenbei-Spaß an, dann hat man irgendwann gesagt “lass mal gucken, was man daraus machen kann, wenn man sich voll drauf konzentriert” und jetzt “spüren” wir, wie sich die Sicht auf uns verändert hat und auch die Erwartungen an uns. Das hat gute und schlechte Seiten und ist auf alle Fälle sehr spannend und eine Herausforderung. Denn in gewisser Hinsicht haben wir, sehr übertrieben gesagt, “Seiten gewechselt”. Wie schon oben erwähnt wurde, profitieren auch wir plötzlich von den Gegebenheiten, wenn auch sehr gemäßigt, und sind sowohl Inhaltsproduzent als auch Aggregator für die Inhalte Dritter.
Was das jetzt alles bedeutet: Ich weiß es noch nicht genau. Ich schätze, man sucht einen Weg, auf dem man weder ausnutzt noch ausgenutzt wird.
Wie spät?
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You tube my space, flickr? Com!
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johnny:21.09.2006 um 16:34Das stimmt, Spreeblick ist auch schon irgendwie Aggregator geworden. Da das nicht geplant war, müssen wir jetzt überlegen, wie man damit umgeht.
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Johnny:21.09.2006 um 15:36Matthias, keine Ahnung. :)
Es ist natürlich alles nicht so leicht, wie ich es hier darstelle, aber ich finde es spannend den allgemein gültigen Status Quo mal wieder zu überprüfen und sich zu fragen, was hier gerade passiert. In kultureller, aber auch in wirtschaftlicher Hinsicht.
Beifahren
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Ich bin schuld
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2723
Johnny:21.09.2006 um 12:10Verstehe ich bei der Google-Diskussion etwas nicht?
Jedes Unternehmen verschickt Pressemitteilungen. Sollte es nun so sein, dass Google an ein paar Blogger (nein, ich gehöre nicht dazu) “vorab” Meldungen verschickt, damit diese bei Bedarf etwas schreiben können: Wo ist das Problem?
Solange Google nicht für Artikel bezahlt (bzw. solange Blogger kein Geld für Artikel nehmen) und niemanden unter Druck setzt, schreiben zu müssen um auf dieser “Liste” zu bleiben, kann ich nichts Verwerfliches daran feststellen.
Spreeblick-Podcast-Probleme beim iPod Video?
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Johnny:21.09.2006 um 10:24Tja. Wir bleiben dran, aber ich tippe auch auf iTunes. Damit wird auch codiert.
Beifahren
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Podcast vom 20.9.2006
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Johnny:20.09.2006 um 22:46Na logo lässt sich das machen. Irgenwann podcastet dann unser ganzer Freundeskreis (alle drei…). :)
Ich bin schuld
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Johnny:20.09.2006 um 22:07nfowar, danke für den Hinweis, bei GoogleAds kann man filtern, bei amazon leider nicht… Hm. Wir brauchen “richtige”, eigene Ads, offensichtlich.
Herr Cords, mir ist ja bewusst, dass Spreeblick mehr “beobachtet” wird als andere Blogs, aber ich glaube das ist ein Fehler, wenn man denn schon solche Interessen verfolgt. Da geht technorati clevererer mit um, oder?
Doomed… Not!
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Johnny:20.09.2006 um 16:56Aber Monty Python und die Ramones gibt’s nicht mehr…
Sind wir also etwa doch…? Werden wir etwa alle sterben????
Spreeblick-Podcast-Probleme beim iPod Video?
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Johnny:20.09.2006 um 16:51Matthias schickte mir gerade diese Zeilen (die ich hier zitieren darf):
Hi Johnny,
hier das Resultat eines kleinen “Spreeblick-Podcast-iPod-Absturz” Tests:
iPod nano 4 GB: kein Absturz
iPod nano 2 GB: kein Absturz
iPod mini 4 GB (mein Eigener): kein Absturz
iPod shuffle 512 MB: kein Absturz
iPod 40 GB: kein Absturz
iPod Video 30 GB: kein Absturz
Getestet in meiner netten Praktikumsstelle mit dem Spreeblick Podcast vom 20. September 2006 und iTunes 7 für Windows.
Ich bin schuld
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Johnny:20.09.2006 um 16:42Herr Cords, mir ging es darum, meine Verwunderung über Ihre von Ix zitierten Aussagen zu äußern, in denen Sie (wenn alles richtig zitiert wurde) versucht haben, diverse “Blog-Geschichten” an (m)einer Person festzumachen.
Dabei ist doch das Spannende an diesen Geschichten, dass sie eben nach Initialzündungen eine eigene Dynamik entwickelt haben, und diese Dynamik wäre ohne das Netz, ohne Blogs nicht möglich gewesen. Und ebensowenig waren sie planbar. Genau diesen Eigendynamik-Faktor nutzen und irgendwie ein bisschen “kontrollieren” zu können ist jedoch eines der aktuellen Themen in der PR, insofern verwundert es mich, wenn Sie bei eben genau diesem Oberthema äußern, die bekannten Beispiele hätten in der “Macht” einer einzelnen Person gestanden. Das taten sie aber nicht.
Genau das ist doch auch der Punkt, der PR-Unternehmen unsicher macht (was ich verstehen kann): Während sich in der Arbeit zwischen PR und Journalisten gewisse Spielregeln und Mechanismen eingependelt haben (die ich übrigens nicht ausschließlich für falsch halte), kommen pötzlich Blogs, für die diese Regeln nicht existieren.
Spreeblick war aus PR-Sichtweise vor Jamba ebenso “irrelevant” wie jedes andere Blog. Soll heißen: Der nächste “Hammer” wird mit hoher Wahrscheinlichkeit von einem der anderen “irrelevanten” (wie ich dieses Wort hasse….) Blogs kommen. DAS sollte man den Verantwortlichen meiner Meinung nach sagen, nicht, dass “das alles nur der Haeusler war”. :)
Die “Relevanz” von Blogs ist ihre pure Existenz, auch in Hinsicht auf Unternehmenskommunikation.
Meinungsbildung intressiert mich übrigens kaum. Meinungsabgleich, Meinungsfindung, Meinungsäußerung: Schon eher.
Was ihre Sätze zu Corporate Blogs angeht: D’accord!
Spreeblick-Podcast-Probleme beim iPod Video?
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Ich bin schuld
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2714
Johnny:20.09.2006 um 15:46Stefan_K, total. Aber wir sind jetzt mal retro, das soll wieder im kommen sein. :)
Kinderwahnsinn
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Johnny:20.09.2006 um 14:05flynn, wir bemühen uns da um angemessene Vorsicht, aber eine komplette Selbstzensur würde bei uns nicht funktionieren.
Wir reden von unseren Kindern, da sie zu unserem Leben gehören, werden aber sehr selten detailliert, nennen z.B. nie Namen, genaue Orte etc.. Wir erzählen nur Geschichten, die wir tatsächlich auch in jeder Gesprächsrunde mit Unbekannten erzählen würden.
Es ist alles speziell in einem Blog eine Gradwanderung, na klar. Was man aber feststellen kann: wirklich persönliche Geschichten haben bei Spreeblick nachgelassen, seitdem es nicht mehr nur ein Dutzend Leser sind. Das ist irgendwie schade, geht aber nicht anders.
Doomed… Not!
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Podcast vom 20.9.2006
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Johnny:20.09.2006 um 10:39jensjetzt!, keine Ahnung, wir haben nix geändert, aber ich frage Max nochmal. Wenn du das Problem etwas genauer beschrieben kannst (abonnierst du in iTunes? Laufen die Podcasts dort?), schick mir gerne ne Mail, johnny bei spreeblick punkt com.
Podcast vom 19.9.2006
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Johnny:20.09.2006 um 10:37Holgi kommt auch wieder, der hat einfach viel zu tun im Moment. Und die Dinger blinken immer noch nicht, sehen aber schön albern am Handy aus!
Asiatische Sixties
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Johnny:19.09.2006 um 17:02Ha, nee, Zufall. Hatte gerade im mobilen Bereich nach Neuigkeiten gesucht und da stößt man auf sowas.
Beifahren
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Unsichtbare Barcodes
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Kinderwahnsinn
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Johnny:19.09.2006 um 14:49Nicht vergessen sollte man auch, was mit einem Blog passieren kann. Ich habe früher™ viel mehr persönliche Geschichten veröffentlicht. Wenn dann aber plötzlich mal mehr als 20 Leute auf der Seite sind, fühlt sich das komisch an. Und das passiert schneller, als man denkt, ein lustiges Video reicht…
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Johnny:19.09.2006 um 13:18stralau, soweit ich weiß, bezieht sich das Recht am Bild nicht auf familiäre Veröffentlichungen. Vielleicht kann es aber, ähnlich wie das Urheberrecht, einfach noch nicht auf die aktuelle Mediensituation bezogen werden.
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Johnny:19.09.2006 um 13:11rrho, auch ein interessanter Gedanke… das Kind vor möglichen Komplikationen des Lebens der Eltern zu schützen.
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Johnny:19.09.2006 um 12:36Das “Recht am eigenen Bild” ist in anderen Zusammenhängen übrigens auch gesetzlich ganz gut geregelt.
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Johnny:19.09.2006 um 12:35Es geht ja vor allem um die Frage der Selbstbestimmung in einer Gesellschaft, in der Kinder wenig Rechte haben. Was ich hier tue, wieviel ich von mir gebe, ist meine Entscheidung, ich bin erwachsen. Ich finde es aber auch völlig okay, Anekdoten zu erzählen, das tue ich ja (wie Hotel Mama) auch hin und wieder und so allgemein wie möglich. Nur eben die fast komplette Doku finde ich oft befremdlich.
Es geht nicht um Paranoia, sondern das ist eine spannende und ernthafte soziale Diskussion. Wann hört man als Eltern, die halt mal ein paar Baby-Bilder bloggen, damit auf? Wann kommt der Punkt, an dem das Kind das viellleicht auch mitgestaltet und was bedeutet das für die Entwicklung eines Menschen, wenn er in vielen Situation daran denkt, dass das prima zu bloggen wäre?
Kommunikationsphobie
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2700
Johnny:19.09.2006 um 12:05mp_464, den hab ich noch, überlege aber tatsächlich, ihn zu deaktivieren. Die Rufnummern-Übermittlung genügt ja eigentlich. Hier habe ich übrigens meine Einstellung komplett geändert: Während ich früher meine Nummer nie übertragen habe, nehme ich heute unbekannte Anrufe ungern an. :)
Kinderwahnsinn
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2699
Johnny:19.09.2006 um 12:03Lusiol, Namen wegzulassen ist sicher nicht falsch. Es dauert aber keine zwei Jahre mehr, bis ein einziges digitales Bild genügt, um alle anderen dazu passenden zu finden.
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Johnny:19.09.2006 um 11:49Und woher weißt du, dass sich in 10 Jahren der googlende Nachbar/ Freund/ Feind/ Arbeitgeber deiner Kinder nicht doch auf die Seite oder was dann von ihr im Cache übrig ist verirrt?
Waymarkr
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Johnny:18.09.2006 um 21:30Bei der Schreibweise von Padauz lasse ich mich auf Korrekturen ein.
Aber obwohl die Definition von Pop sicher Seiten füllen würde… BWL? No way. :)
Podcast vom 18.9.2006
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Media Markt: Streit ist geil
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Johnny:18.09.2006 um 15:10Es mag nicht direkt um Media Markt gehen, ich finde es trotzdem wichtig, den Konzern im Zusammenhang zu nennen.
Medium-Content
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Métal Urbain
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Kurze Nichtigkeiten
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Toni Mahoni - 63: Konserve 1
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Kurze Nichtigkeiten
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Johnny:13.09.2006 um 16:58Matthias: Weil wir es vor lauter Lauter noch nicht geschafft haben, alles umzustellen. Das ist ein bisschen Arbeit bei inzwischen 63 Folgen, eigener FlashPlayer muss her, Code zum Einbetten für andere Blogs etc. - vieles ist schon fertig, aber wir brauchen noch Zeit.
Interview mit Mark Inglis
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Johnny:13.09.2006 um 12:14Henrik, genau darum geht es: Das reine Interview. Natürlich hat Ulrich darüber mehrere Sachen geschrieben.
Das trägt man jetzt so
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Johnny:13.09.2006 um 11:59Schon klar alles, aber nochmal die (ernsthafte und nicht pöbelnd gemeinte) Frage an alle, für die eine Fotostrecke wie diese von “okay” bis “gut so!” ist:
Wo sind die Grenzen? Warum nicht auch misshandelte Kinder (nur als Gesellschaftskritik natürlich, klar…)?
Ich spüre übrigens keine Wut oder gar Angst oder Trauer bei den Bildern, dazu ist der Quatsch ja viel zu inszeniert. Ich find’s einfach nur eklig, wenn sich Starfotografen mal wieder überlegt haben, wie sie was ganz abgefahrenes produzieren können und sowas dabei rauskommt. Ich bin ein scheiß Moralist manchmal, ich weiß.
Interview mit Mark Inglis
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Johnny:13.09.2006 um 11:53Habe ich auch überlegt, aber hielt dann den Text so wie er ist für schlüssig und wollte ihn nicht zerhacken.
Daran, dass man das für Satire halten könnte, habe ich aber gar nicht gedacht… also: es ist keine. :)
Murdoch kauft Jamba
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Johnny:13.09.2006 um 11:28Die technische Infrastruktur von Jamba ist neben der Marke sicher auch einiges wert.
Das trägt man jetzt so
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Johnny:13.09.2006 um 11:26Ich bezweifle, dass die Vogue-Leserinnen nach der Fotostrecke das Für und Wider von Antiterrorgesetzen diskutieren, an irgendeine Art von “erfülltem Auftrag” glaube ich also nicht.
Ekelhaft finde ich die Bilder und besonders die Animationen auf der Flash-Site, weil sie gewaltvolle Realität “ver-ästhetisieren”, das setzt einen gewissen Abstand voraus und nimmt dieser Realität ihre Echtheit. Mir ist klar, dass (Mode-) Fotografie immer auch mit Tabubrüchen spielt, aber wo sind dabei die Grenzen? Wäre es schlimmer, wenn die nächste Fotostrecke Vergwaltigungen von Kindern zeigen würde? Und wenn ja: Warum?
Na toll, Papst
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Das trägt man jetzt so
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Johnny:12.09.2006 um 10:21Robert, na klar erreicht die Serie die Aufmerksamkeit, die sie wollte. Soweit war klar, dass das funktioniert. Aber genau da liegt ja das Manko: Es funktioniert, also ist es gut? Dass die Strecke auf Misstände aufmerksam machen soll, wage ich stark zu bezweifeln, da fand ich Benetton “überzeugender”.
Und Punk hat immer mit Mode zu tun gehabt. Man nehme mal die frühen Jahre des ID-Magazins, der FACE oder anderen Magazinen und natürlich McLaren und Westwood. Das Spiel ist mir also durchaus bekannt und es gab schon in der 80ern Modestrecken in besagten Zeitungen, die mit Blut und Gewalt “gespielt” haben, aber auf einer noch abstrakteren Ebene, finde ich, oder auf allgemeineren Plätzen.
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Johnny:11.09.2006 um 16:38In der “guten Woche” wollten wir nur über Dinge schreiben, die uns aktuell positiv aufgefallen sind. Was ziemlich schwer für Dauernörgler wie uns war. Dann passierten die Anschläge in London.
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Johnny:11.09.2006 um 15:10Hier findet statt, was uns bewegt. Dabei eine Schere anzusetzen, die alles ausklammert, was Promo für etwas “Falsches” sein könnte, wäre Wahnsinn und müsste in letzter Konsequenz dazu führen, dass man nur noch über tolle Dinge schreibt. Hab ich schonmal probiert, hat nicht geklappt.
Last night an iDJ saved my life
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Johnny:11.09.2006 um 12:49Andreas, ja sag ich doch: Das neue ist halt, dass man nur einen iPod braucht. Und der Titel lag auf der Hand… :)
Liebe Spiegel-Online-Journalisten
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Johnny:11.09.2006 um 12:27Ach, das ist mir schnuppe, wenn das so klingt. Schließlich gibt’s die Bikini-Bilderserien zum Durchklicken nicht bei uns, sondern bei SpOn. :)
Podcast vom 11.9.2006
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Johnny:11.09.2006 um 11:40Sagte er ja: “Irgendwas mit dass man keine Angst haben soll und Sternen und so.” ;)
Flaches MP3
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Toni Mahoni - 62: Aloha
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Johnny:07.09.2006 um 10:50Es gibt in den kommenden zwei Wochen nur eine Folge pro Woche, die sind dann beide vorproduziert.
Spreeblick@IFA: Fotos
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Johnny:05.09.2006 um 20:54westernworld, na klar wurde genau darüber geredet. Ich will gerne noch ein paar Zeilen zu der Runde tippen, bin aber gerade etwas durch wegen der letzten Tage. Aber es würde sich lohnen, war schon… erkenntnisreich.
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Banksy, I love you
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Johnny:05.09.2006 um 17:07Ha! :) “Not to self” ist aber auch schön.
Danke, den anderen suche ich gleich.
Dear boingboing readers
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Johnny:05.09.2006 um 16:09Michas Kommentar hatte ich zunächst versehentlich gelöscht, da ich sofort Spam erkannt hatte… :)
Sponsor-Gewinnspiel-Hinweis
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Dear boingboing readers
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SIM Zitty (Eigenwerbung)
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Johnny:05.09.2006 um 12:31Simon, wir verlinken ja nur auf einige Sachen, die wir an anderer Stelle machen. Es gibt Leute, die finden unsere Disclaimer völlig albern, da jeder schließlich für sich selbst wirbt, anderen kann es gar nicht deutlich genug sein. Man will halt niemanden “hinters Licht führen” und bemüht sich um Transparenz, aber ich denke, so ist das schon okay. Standard-Disclaimer sind außerdem langweilig für alle. :)
BRAVO, Tom Junkersdorf!
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Johnny:04.09.2006 um 20:54Wir sind schon lange Mainstream-tauglich, das ist ja keine Kunst. Still sind wir aber erst, wenn wir der Mainstream sind!
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Jau! Tolles Buch.
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Ach komm, die Live-Mitschnitte in Rude Boy sind doch grandios! :)