Ist Technik links? Ein Selbstgespräch
Das Tao der Sexualität
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Martin Fickinger:28.08.2007 um 15:13Der mit der Kordel schwingt und liest. Im Tao der Sexualität geht es gar nicht eigentlich um Sex, sondern um ein langes Leben. Man kann darin einges über Sex lernen, doch Ziel der Taoisten war die Verfeinerung der Person und ein langes Leben. Siehe hierzu : http://vorleser.blog.de/?tag=sexualit%E4t
Martin Klimas - Fotografien
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I hear them saying
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JULIAANDBEN
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Martin Fickinger:13.07.2007 um 10:07Es ist halt nicht so einfach jeden Tag tief zu schürfen. Also ich find die Modebildchen ganz originell und auch die eine oder andere Klamotte, obwohl ich selbst eher ein Anhänger der ´Culture interne´ bin.
Support your local support
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Circoripopolo
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Wörter, die wir weder lesen noch hören wollen und die wir daher auch nur dieses eine Mal benutzen
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Manhunt 2 - Recht auf Blutrausch
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Martin Fickinger:22.06.2007 um 15:27Vielleicht ist die Frage gar nicht was man spielt, sondern ob man spielt. Warum spielt man diese games, obwohl die meisten eh schon viel zu lange vorm Rechner sitzen?
Video Kings
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Martin Fickinger:22.06.2007 um 12:00Ob er wirklich in die Sphären gehobener Unterhaltung der Ladenhüter kommt? Ich wollte Clerks schon immer auf DVD haben, weiss jemand, wo man den kaufen kann?
thanx
Der Wille zum Mob
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Martin Fickinger:14.06.2007 um 11:49@Malte: genau, der Unterschied ist aber, dass dem Blogger beim Leiden niemand zusieht. Während Britney, Paris und Angela täglich vor unseren Augen leiden, sind wir der Hofstaat, der mitleidet oder mitgeifert. Im I Ging heisst sowas: der Stärkere an zweiter Position bringt kein Heil. Wobei das sicher nicht auf alle Blogger zutrifft und auf Angela fairer Weise wohl auch nicht.
Erregungsstörung
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Martin Fickinger:13.06.2007 um 12:34Seit 9/11 hat das Wort Terrorismus eine echte Inflation erfahren, man kann ihm nicht mehr trauen. Kein Wunder, dass da Abnutzung und Gleichgültigkeit auftritt. Aber eine interessante Frage: Was ist Terrorismus?
Mahlzeit!
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Martin Fickinger:06.06.2007 um 11:13Klasse. Hier könnte man leicht zu einer Breitseite Zivilisationskritik ausholen. Aber ein Bild sagt mehr als tausend Worte (manchmal zumindest).
Schweinefleisch, Knoblauch und andere Reizauslöser
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Martin Fickinger:31.05.2007 um 12:43@ heidrun: das Urteilen liegt in der menschlichen Natur / Biologie / Evolution usw. - war mal überlebenswichtig. Wir erreichen die Höhe des homo sapiens aber erst, wenn wir eben nicht nach den Primärindikatoren gehen, sondern genauer hinsehen, was passiert, was jemand wirklich tut. Ich kann das hier nicht so weit ausbreiten, - wer tiefer nachdenken will, hier gibts was zum Thema Toleranz:
http://vorleser.blog.de/2007/01/16/frauenfeindlichkeit~1561074
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Martin Fickinger:30.05.2007 um 12:52Mehr Toleranz auf beiden Seiten wäre besser. Mehr Toleranz auf allen Seiten noch besser. Am besten aber, wäre es, die Einteilerei nach Land, Herkunft, Hautfarbe, Geschlecht hörte ganz auf. Wir würden besser urteilen, wenn wir den Menschen betrachten, der uns begegnet und nur den Moment betrachten und nicht einteilen wieviel Plus- und Minuspunkte irgendeine Gruppierung macht.
Towel Day!
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Martin Fickinger:25.05.2007 um 11:46Vermummung ist aber in Deutschland bei “Demonstrationen” generell untersagt und die Kopftuchsache wollen wir nicht schon wieder durchkauen.
Shooting Dogs
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Martin Fickinger:18.05.2007 um 16:29Wie findet jemand der sich schon Jahre in humanitären Hilfsorganisationen engagiert einen solchen Spielfilm? Pathetisch? Werden die Menschen in Ruanda sich den Film ansehen?
Von links nach rechts
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Martin Fickinger:18.05.2007 um 10:14Mal ein Blick auf Werbung generell:
Dass Werbung so offensichtlich mit dem Bedürfnis nach Befreiung aus Abhängigkeiten operiert, zeigt wie unfrei wir tatsächlich sind. Die persönliche Gefangenschaft ist ein zentraler Mangel unserer Tage. Denken Sie darüber mal nach: Wir sind aufgeklärt, wir sind überzeugt, wählen zu können, was wir wollen und dennoch fühlen wir uns unfrei. Sind wir tatsächlich freier als zu anderen Zeiten der Geschichte oder hat lediglich die Art der Diktatur sich verändert und es wird einfach nur unbemerkter regiert?Wir haben die Auswahl in unserem Dasein und empfinden die Möglichkeit unter vielen Alternativen zu wählen als normal, weil wir damit aufgewachsen sind und mit dem Zustand der Unfreiheit nur selten konfrontiert wurden. Statt aber wirklich zu leben, operieren wir häufig nur im beschränkten Raum unserer Konsummöglichkeiten. Wir wählen oftmals lediglich zwischen verschiedenen Möglichkeiten des Konsums und fühlen nur noch gelegentlich die tiefe Stumpfheit unseres Daseins in dem Gefühl von Langeweile und latenter Bedrücktheit. Wir haben vergessen, dass uns das Konsumieren nur vormacht, frei und glücklich zu sein. Unkontrollierter Konsum hält uns durch die Vorspiegelung eines begeisterten Daseins nur davon ab, wirklich glücklich zu werden. In unseren Konsumritualen empfinden wir für eine Zeitspanne scheinbar Glück und Lebendigkeit, um dann wieder in eine triste Realität zurückzufallen. Im Grunde befriedigt uns der Konsum aber nicht wirklich, sondern verdeckt lediglich den Schmerz über die Abspaltung von unserer eigenen Entwicklung für eine Zeit lang. Unser Leben bewegt sich dann nur im Teufelskreis von Niedergeschlagenheit und dem Rausch im Konsumerlebnis. Die Folgen übersteigerten Konsums sind körperliche Schäden und psychische Unausgewogenheit. Konsum als Ersatz für wirkliches Erleben macht krank und lähmt. Krankheiten sind der Ausdruck des zivilisierten Organismus gegen die falschen Rituale im Denken und Handeln. Obwohl wir heute alle Möglichkeiten haben, unser Leben zu wählen, sind große Teile unserer Gesellschaft offensichtlich nicht mehr in der Lage diese Chancen zu nutzen.
Herzliche Grüße
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Tatsächlich gibt der Text ja keine Antwort, aber die Frage wird differenziert, ist ja auch schon was wert. Es geht beim Thema Technik und Mensch, wenn man es zu Ende denkt, um zwei Dinge: Komfort und die Angst vor dem Tod. Der Tod wird nach hinten verschoben, aber wird das Leben dadurch tatsächlich länger? In den Wiederholungen von innerlich leblosem, das jeder einzelne in einer arbeitsteiligen Gesellschaft täglich verrichtet, lebt er nicht. Wer diese Zeit vom numerischen Lebensalter abzieht, stirbt tatsächlich nach wie vor mit kaum 40 Jahren. Er glaubt sich glücklich, indem er warm vorm Fernseher sitzt, statt durchnässt am Feuer zu frieren.