Das asoziale Web
Das alte Problem: Kategorien
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Dirk Ploss:29.09.2006 um 20:37Tags sind doch nix. Zu subjektiv und variabel - und daher nicht der Zielsetzung “Ich find wieder was!” opportun zugetan.
Mein Vorschlag: Kategorisierung analog “very small objects”. Im Falle Spreeblick hieße das z.B.:
Erster Name: A+B, wobei A für den Status steht (ONline / OFFline) und B für den Themenkreis (POlitisch, KULturell, TECHnisch, ORGanisatorisch etc.)
Zweiter Name: C + D. C für die Art des Eintrags (FRAge, MEInung, NACHhricht, BEObachtung etc.) und D für die Quelle (FREmd, EIGen).
Dritter Name: E + F, mit E für Wichtigkeit (GROss, MITtel, GERing) + Aktualität (NEU, AKTuell, in DISkussion, ALT).
Für dein Ausgangsposting wäre die treffende Spezifizierung also:
ONORG FRAEIG MITNEU
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Hm. Hat für mich weniger von Douglas Adams… erinnert mich eher an das Leben des Brian:
Folgt der Sandale!
Menschenskinders, nur weil unser aller Vorzeige-Lieblings-Skandal-Aufdecker-Blogger Johnny kein Xingle werden möchte, selbst gleich das Web 2.0 Nachttischlämpchen ausschalten? Muss doch nicht sein…