Virales Guerilla-Street-Blog-Marketing
BRAVO, Tom Junkersdorf!
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Einfach nur mal angenommen
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Gene October:15.08.2006 um 11:07@DieterK
Du lässt die positiven Beispiele bei deiner Aufzählung raus, und die gehst davon aus das ein Label in der Zukunft mit einem Label der Verangenheit vergleichbar ist. Wenn wir davon ausgehen, und ich gehe davon aus, das in Zukunft die Einnahmen aus dem Verkauf von Musik bzw. Tonträgern nur noch einen Bruchteil der heutigen Umsätze ausmachen, kann ein Label der Zukunft sein Geld nur noch verdienen wenn es anderen Einnahmequellen beteiligt wird. Die Arbeitsteilung von heute wird in der Zukunft keinen Sinn mehr machen. Warum sollte ein Label in Zukunft weiter soetwas wie Toursupport bezahlen? Wenn die Verkäufe der Tonträger kaum noch reichen die Produktionskosten für eben jenen zu begleichen? Die Wertschöpfungskette der Musikvermarkter muss auf ein vernünftiges Mass erweitert werden, das heisst für den Künstler sicher nicht das alles aus einer Hand kommen wird, aber es müssen deutlcih weniger Hände werden.
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Gene October:11.08.2006 um 15:45@SimSullen
Ganz falsch, professionell bedeutet keineswegs ein auf den finaziellen Erfolg ausgerichtetes Unternehmen, es bedeutet vielmehr das man sich mit ganzer Kraft auf etwas konzentrieren kann. Es bedeutet das man die wirtschaftliche Basis für Kunst und Kreativität schafft, denn bei aller Träumerei möchte der Künstler als solches nicht unbedingt Daytime Jobs haben um dann am Abend oder am Wochenende den Kreativen spielen zu können, vielmehr träumt er davon von seiner Kunst leben zu können. Profesionelle Partner erleichtern dieses Anliegen ungemein. Es hilft zu Beispiel ungemein wenn man sich mit der GEMA und GVL professionell auseinandersetzen kann, genauso hilft es wenn man professionell mit Radiosendern oder Zeitschriften zusammenarbeiten kann. Zur Zeit werden ca. 70% des Tonträgergeschäftes von 3 Händlern dominiert, wenn du keinen Weg findest mit zumindest einen von denen zusammen zu arbeiten wird es extrem schwer deinen Künstler und seinen Tonträger an den Mann zu bringen. Und diese Händler erwarten eine extrem profesionelle Zusammenarbeit. Nur so als Beispiel. Das gleiche Gilt auch für Internationale Vertriebe, Itunes etc. etc.
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Gene October:11.08.2006 um 14:40@Laanda
Der Preis für Musik spielt nur eine untergeordnete Rolle. Es geht im wesentlichen darum den Fan derart zu begeistern das er bereit ist einen angemessenen Preis für das “Erlebniss” zu bezahlen. Siehe in diesem Zusammenhang die Preise für Live Konzerte bzw. kann ich mich erinnern das ich 1979 gerne 37,90 DM für “It´s Alive” von den Ramones ausgegeben habe, und du willst nicht wissen wieviel ich bereit war für diverse Bootlegs auszugeben. Der Preis ist Nebensache, der Act muss stimmen.
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Gene October:11.08.2006 um 14:01@Bonzo
Wenn du nicht professionell bist nervst du auch deinen potentiellen Kunden.
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Gene October:10.08.2006 um 19:39@BOO
Glückwunsch zu deinem Idealismus. Schön verpackte, bestens gemasterte, mit Stil verlesene veröffentlichungen von angesehenen Künstlern, die in den Medien hochgelobt werden verkaufen Europaweit 2500 Stück - wenn es gut läuft. Da macht das Label wenn es wirklich gut läuft und alle Vertriebe zahlen ca. 14.000,– € Umsatz (wenn 2/3 der Verkäufe in Deutschland stattfinden). Davon muss bezahlt werden:ca. 2500,00 € - 2700,00 € GEMA
ca. 3500,00 € Herstellung (keine besonders gute Verpackung - in diesem Fall und auch kein Vinyl!
ca. 400,00 € für Belichtungen, Mastering, Grafik und was so anfällt
ca. 300,00 € für Porto (Versand von Promo CDs, von Mastern, Versand der Tonträger an die Vertriebe etc. etc.)
dann muss mindestens 1 Mann 3 - 4 Monate daran arbeiten - und zwar während der regulären Arbeitszeiten der Musikbranche - so zwischen 10:00 Uhr und 18:00 Uhr. In diesem Zeitraum laufen nochmal mindestens
600,00 € Kommunikationskosten auf
Wenn man die Band fair behandelt bekommt sie 15% - 18% vom BRUTTO Umsatz das wären in unserem Fall so an die 3000,00 € - 3600,00 €Noch nicht bezahlt in dieser Rechnung sind so Kleinigkeiten wie Anzeigen, Plakate, Fotografen, Arbeitszeit, Miete, Studio, Fahrtkosten - zu Konzerten, Vertrieben usw. usw. (und 1000 kleine Dinge die ich gerade vergessen habe).
Jetzt rechnen wir mal zusammen:
Einnahmen:
14.000,00 €
- 3500,00 €
- 2500,00 €
- 400,00 €
- 300,00 €
- 600,00 €
- 3000,00 €Macht:
ein “Profit” von 3400,00 €. Davon will man leben, Miete zahlen, Bier trinken usw. usw.
Das ganze haut ohne kaufmännische Überlegungen nicht hin.
Und der von mir angenommene fall von 2500 verkauften Tonträgern ist zur Zeit soetwas von optimistisch. Die Realität bei Indie Firmen liegt zwischen 200 - und 800 verkauften Tonträgern. Ohne einen guten Taschrechner nutzt das ganze nicht, den es funktioniert nur wenn man professionell ist. Ein Label als Hobby zu betreiben nervt alle (Künstler, Vertriebe, Medien und dich selbst).
Nix für ungut
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Gene October:10.08.2006 um 15:59@Dan
Für dich machen wir doch weiter sehr schön verpackte CDs oder unheimlich schweres Vinyl, wir kommen nur nicht auf den Gedaqnken davon leben zu wollen. Die Tonträger bekommst Du auf Konzerten, in unserem Online Shop, bei Amazon und bei den 20 - 30 Plattenläden in Deutschland die sich noch für soetwas interessieren.
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Gene October:10.08.2006 um 14:42Gleich mal vorneweg, ich habe gerade nicht alle Beiträge durchgelesen daher greife ich jetzt evtl. den ein oder anderen Gedanken auf der schon mal erwähnt wurde.
1. Das “Label” muss sich von dem Gedanken verabschieden durch den verkauf von Musik, also durch die Auswertung der Leistungsschutzrechte Geld zu verdienen.
2. Der Künstler muss sich von dem Gedanken verabschieden durch den verkauf von Musik, also durch die Auswertung der Leistungsschutzrechte Geld zu verdienen.
3. Label & Künstler müssen sich darüber einig sein das sie gemeinsam zum Erfolg wollen und das sie den materiellen Erfolg in irgendeiner Art & Weise gerecht teilen.
4. Das Label der Zukunft wird in Zukunft Marketing Dienstleister am Künstler und am Kunden sein.
5. Geld wird in Zukunft durch die Auswertung der Urheberrechte (Live, Radio, TV, Internet, Klingelton etc.etc.) verdient. Ob daran in Zukunft noch ein Verlag beteiligt sein wird/muss ist meiner Meinung nach fraglich. Die Abrechnung kann auch von dem neuen “Dienstleister” erledigt werden. Weiterhin wird man Geld durch Live Aktivitäten und Merchandising verdienen können. Zu einem geringen Mass auch an Tonträgern, aber dies wird kaum noch ins Gewicht fallen.
6. Ebenso in Frage stellen muss man in Zukunft Managements und Booking Agenturen, da viele der Aufgaben eben von diesem “Dienstleister” erledigt werden können.
Fazit:
während heute eine Unzahl an Firmen (Plattenfirma, Musikverlag, Booking Agent, Promotionfirma - hier nochmal aufgeteilt in: Presse-, Radio-,TV- und Onlinepromotion, Management, Grafiker, Webgestalter um nur einige zu nennen) den Künstler als Quell ihres Reichtums sehen, wird es in der Zukunft einen “Dienstleister” nennen wir diesen ruhig “Label” geben der sich um die meisten dieser Aufgaben kümmern wird, und im Umkehrschluss vom Künstler an der Umsetzen zu einem vernünftigen Prozentsatz beteiligt wird.
Alles andere ist Quatsch, und da lass ich auch nicht mit mir reden.
What if Mel was One of Us
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Gene October:01.08.2006 um 17:35@Malte
Was sein Vater sagte schön & gut, tut aber doch nicht unbedingt etwas zur Sache - oder?
Und, ey, bei Religion halte ich mich raus - das ist mir zu blöde, und zwar jede einzelne dieser Spielarten, wenn sie den Toleranz verliert, was bei den Fundamentaliisten jeglicher Ausprägung ständig passiert. Die sind nun einmal alle spassfrei und tendenziell auch gewaltbereit.
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Gene October:01.08.2006 um 17:13Mein Gott, war es vielleicht einfach so das der gute Herr Gibson, zu tief ins Glas geschaut hat und dann Blödsinn gequatscht hat? Ich war nicht dabei, aber vielleicht war es ja so. Ich weiss aus eigener Erfahrung welchen Quatsch man redet wenn man blau ist und von der Polizei angehalten wird und dann evtl. auch noch ein bisschen sauer ist.
Andere Länder, andere Führerscheinprüfungen
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Kill Biller
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Gene October:27.07.2006 um 17:44Vorweg genommen, ich kenn das Buch und die kritischen Passagen nicht. Aber es kann unter keinen Umständen sein das eine “Fiktive” Geschichte eines Schriftstellers, der Justiz unterliegen kann. Vielleicht ist Maxim Biller mit seinem Buch zu weit gegangen, aber er muss als Schriftsteller und Künstler die Möglichkeit haben fiktive Geschichten zu publizieren. Das er sich damit evtl. als rachsüchtig und kleingeistig outet steht auf einem anderen Blatt. Wenn jeder Künstler, Journalist, Blogschreiber oder Texter sein Werk vor der Veröffentlichung erst auf solch rechtliche Konsquenzen prüfen muss verlieren wir einen grossen Teil unserer Demokratien.
Coca-Colombia
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Gene October:21.07.2006 um 15:48WOW, ich kann weder chinesisch, arabisch oder russisch. Aber denken kann ich trotzdem. Aber irgendwie ist das schon richtig, George W. Bush kann sicher auch keinen arabischen Dialekt.
Mickey Calling
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Coca-Colombia
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Gene October:11.07.2006 um 14:20@apfelbaum
Ich denke dabei nicht einmal soweit, ich kaufe mir halt lieber Bier das in Berlin gebraut und abgefüllt wird und nicht in Einwegverpackungen verkauft wird etc.. Aber dein Beispiel ist gut, und ein entsprechendes denken und handeln würde mehr verändern als X Demos.
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Gene October:10.07.2006 um 17:58Johnny, mich treibt bei meinen Überlegungen in allererster Linie Pragmatismus. Ich tanke nicht bei Shell und kaufe mir keine T Shirts bei H&M (besonders perfide schreiben die auch noch gross sichtbar in alle Shirts wo diese denn produziert wurden - ganz nach dem Motto “Sag nicht wir hätten nichts gesagt”). Ich finde es prinzipiell richtig und wichtig über die Zusammenhänge einer globalisierten Welt nachzudenken und zu reden, mich stört nur manchmal der Ton in dem sagen wir mal zwei Berliner rechthaberisch wie sie nun einmal so sind darüber reden, wir sitzen hier in unserer heilen Welt, surfen ein wenig im Netz und bewerten das handeln anderer - das halte ich oft für arrogant. Gerade wenn sich in einer solchen Debatte die Teilnehmer, rechthaberisch auf ihre Position zurückziehen. Ein Beispiel, ich verachte Gewalt, wie will ich aber ein Urteil über Menschen fällen die in extremen Situationen andere verletzen oder töten? Wie kann ich Coca-Cola vorwerfen nur 6000 Menschen zu beschäftigen, ohne mit einen von den Arbeitern jemals geredet zu haben? Ich weiss z.B. das in Thailand gerade der “Teamgeist” zusammengenäht wurde (siehe auch hier http://www.adidas-group.com/de/sustainability/statements/2006/Molten_Thailand_TLC_CCC_report_June_2006.asp ) Hier wird auch von den Gehältern gesprochen, der Betrieb zahle anstelle der Mindestlöhne von 166 THB immerhin zwischen 173 THB und 260 THB, wenn man jetzt bedenkt das aktuelle Kurs bei ungefähr 48 THB für einen Euro liegt, dann wird einem der Zynismus der Stellungnahme erst recht bewusst. Nur zur Info ein Big Mc Menu kostet 100 THB, ein lokales Bier im Supermarkt 20 THB, selbt mit 260 THB am Tag lebt man in Thailand nicht wie ein Fürst. Und wenn man bedenkt das so ein +Teamgeist in Deutschland ca. 100,00 € kostet dann muss ein Arbeiter ja nur ca. 20 Tage arbeiten um mit dem Ball kicken zu können. Aber gleichzeitig kämpfen eben solche Arbeiter um den Erhalt ihrer Arbeitsplätze (so geschehen als Nike eine Fabrik nach China verlagert hat), weil sie keine bzw. nur wenig Alternativen haben.
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Gene October:10.07.2006 um 15:44Warum nehmen wir uns hier in Berlin bzw. in Deutschland eigentlich immer irgendwelche Themen theorethisch vor, um aus der Distanz den Schlaumeier zu spielen? Die Zustände in Bolivien sind sicher katastrophal und entsprechen in keinster Weise unserer Ethik- und Moralvorstellung aber würden wir die Dinge evtl. anders sehen wenn wir in Bolivien leben würden? wenn wir bei Coca-Cola arbeiten würden oder Teil eine Paramilitärischen Einheit wären? Ich denke schon. Wir haben uns längst mit einer globalisierten Welt und all ihren Problemen abgefunden, nur weil wir uns selbst gegenüber das nicht eingestehen können kommen dann diese Diskussionen zustande. Früher als ich jung war hatte ich einen Button, auf dem Stand: “Talk - Action = Zero” Nur weil ich älter geworden bin heisst es aber nicht das ich heute der Meinung bin das man sich die Zustände auf dieser Welt, ob in Bolivien, Nigeria, dem Iran oder Thailand - nur um mal ein paar aufzuzählen in denen täglich Menschen ermordet werden - schön reden kann. Und um ehrlich zu sein längst habe ich den Überblick verloren welche humanitäre Katastrophe gerade am dringendsten meine Aufmerksamkeit verdient hat. Machmal denke ich es sind die Trinker bei mir am Platz die schon morgens um 9 Uhr nicht mehr gerade stehen können. Da mutet mir dann eine Diskussion wie sie hier geführt wird doch etwas zu abstrakt an. Und zum Schluss dann noch so ein weiser Spruch mit dem ich es halte auch wenn ich davon kienen Button habe “Think Global, Act Local”
Offener Brief an Musikschaffende
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Gene October:20.06.2006 um 12:36Hallo Johnny,
das Problem das du ansprichst ist weitaus vielfältiger und hat u.a. damit zu tun das ein grosser Teil derjenigen die im Musik Biz arbeiten (ob als Labeleigner, Künstler, Verleger, Angestellter oder Selbständiger, ob bei grosser oder kleiner Firma einfach nicht genug über das komplexe System der Vermarktung und Verwertung von Leistungsschutzrechten oder Urheberrechten weiss - alleine dieser Unterschied dürfte schon bei vielen nicht verständlich sein). Mich hat zum Beispiel vor gar nicht langer Zeit ein A&R einer Major Company, der dort schon lange arbeitet und erfolgreich ist gefragt: “Was macht eigentlich die GEMA?”. In dieser Welt sind die Rechtsanwälte, die sich auf Urheberrecht spezialisiert haben natürlich die Einäugigen unter den Blinden, diesen Anwälten fehlt jedoch jede kreative Vision und meines erachtens nach sehen sie in der Möglichkeit der Abmahnug vor allem auch die Möglichkeit mit einfachen Mitteln recht vernünftig zu verdienen, das dies oft auch ohne rechtliche Grundlage geschiet ist den Anwälten erstmal egal. Ich wurde z.B. einmal abgemahnt weil ich ein ca. 10 Jahre alte Promo CD bei ebay verkaufen wollte u.a. schrieb mir der Anwalt das ich mit Hilfe dieser CDs MP3 Dateien erstellen könne und diese dann im Internet veröffentlichen könne…. und einiges mehr an Blödsinn. Was soll ich sagen, ich habe weder die Unterlassungserklärung unterschrieben noch die Kostennote bezahlt oder mich sonstwie zu dem Vorfall geäussert - bezahlen musste ich nix, allerdings konnte ich die CD auch nicht bei ebay verkaufen. Rechtlich gesehen wäre der Anwalt aber jederzeit gescheitert, da die CD mein Eigentum war und ist und ich mit meinem Eigentum tun und lassen kann was ich möchte.
Doch zurück zu Diskussion. Letztlich kann man in der momentanen Situation allen jungen kreativen Textern und Songschreibern nur nahe legen das sie sich mit dem Thema GEMA ganz gründlich beschäftigen sollten, denn man kann ernsthaft diskutieren wie zeitgemäss diese Institution heute noch ist. Gerade auch im Hinblick der Verteilungsschlüssel - das wäre ein abendfüllender Vortrag den ich nur mit fachmännischer Hilfe halten könnte. Weiter stellt sich Angesichts der Verkaufszahlen von Tonträgern die generelle Frage in wie weit man als Künstler noch bereit ist Rechte abzutreten, auch wenn man heutzutage bei einer Majorcompany einen Tonträger veröfffentlicht, ist es im Rahmen des möglichen das man lediglich eine zweistellige Anzahl von Tonträgern über die herkömmlichen Distributionswege verkauft (glaub mir ich habe diese Zahlen gesehen), Verkäufe die bei über 500 Stück liegen werden bei Indies als Erfolg und bei Majors als Anfangserfolg gewertet (wofür also Rechte abgeben) - für den Vorschuss? Kaum den der ist nicht mehr sonderliich hoch, davon muss evtl. eine Produktion bezahlt werden, dann muss geteilt werden und dann sollten noch Steuern geahlt werden, so das am Ende von sagen wir einmal 50000,00€ bei einer 4 köpfigen Kapelle evtl. noch 2500,00 € bei jedem Musiker ankommen - ich würde es nicht machen.
Man kann also nur alle Beteiligten auffordern auf Rechte zu verzichten um die Zukunft möglich zu machen - aber das erklärt man so einfach keinem Anwalt und auch keinen Plattenfirmen Boss der alle 3 Monate neue Erfolge an die Zentrale nach USA berichten muss. Also ihr jungen Bands, ihr kleinen Labels, stellt euere Songs ins Internet verbreitet sie kostenlos und spielt in vollen Clubs bzw. Hallen.
Viermal Merkel, einmal 26.000 Euro
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Musik für die Massen
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Gene October:07.06.2006 um 14:11Aber mitreden will der Brandstifter dann doch, verstehe jemand diese welt des Nichts, und schreiben ist nicht reden, aber das wäre dann wohl doch zuviel verlangt.
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Gene October:07.06.2006 um 11:20@Johnny
Sie hatten mehr Glamour als Metallica, das glaube ich unbesehen - aber haben sie auch mehr gerockt? ;-)
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Gene October:06.06.2006 um 19:59Johnny, oft, sehr oft lese ich hier mit und denke bei mir “der Kerl hat´s drauf”. Aber ohne das ich dabei gewesen bin, weiss ich das DM bei “Rock am Ring” einfach Scheisse waren. Allein dieser Widerspruch “Rock Am Ring” und was von “grossen Pop” zu schreiben. Ich habe mir nach der “People Are People” 12″ nix mehr von DM gekauft, habe sie aber noch öfter live gesehen und diese Band hat vor allem eins verloren ihren “Glamour” (meiner Meinung nach wesentlich für “Pop”) dafür haben sie die “grossen Gesten” der Stadionrocker perfektioniert (wie eben auch die Red Hot Chilli Peppers, U2 oder Metallica) und das machen sie heute perfekt, Stadionrock für alte Leute, die sich an ihre Jugend erinnern und die eben jene Gesten mit Pop verwechseln. Das ganze erinnert mich an den “bunten Abend der Pop Musik” die Super Oldie Night von Radio Fun oder oder oder…….. Mich würde es freuen wenn wir den Pop, den Rock oder wie die Spielarten junger Musik auch heissen mögen wieder an die 18jährigen abgeben könnten, damit diese Musik wieder etwas wichtiges, etwas dringendes bekommt und sich nicht durch möglichst perfekte Reproduktion auszeichnet. Versteh mich nicht falsch, letztens bei AC/DC, ich habe 120 Minuten mitgesungen, es war grossartig, als ich dann zuhause war hätte ich mir gewünscht das es eine andere Band gewesen wäre die mich derart unterhalten hat, eine Band deren Songs ich nicht seit 1977 mitsingen, eine Band die nicht zu meinem Leben gehört wie meine Tätowierungen, eine Band die mir die Hoffnung gegeben hätte das heute 16jährige in 24 Jahren dasselbe Gefühl haben das du bei DM hattest. POP lebt immer wieder von der Erneuerung, und wenn man einen solchen Moment erlebt da bekommt man Gänsehaut, die x-te Reproduktion lässt zumindest mich kalt. Das gleiche gilt im übrigen für all diese alten Säcke…………auch wenn ich immer wieder gerne auf die Konzerte gehe.
Minibar rules ok!
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Gene October:02.06.2006 um 17:35Bäh Doornkart & Underberg - das hat s lange nicht gegeben. Viel Glück!
Kurze Frage
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Gene October:01.06.2006 um 17:39Der Vater wurden nicht angeklagt und hat als Zeuge genauso wenig gesagt wie die Angeklagte. Dieser Prozess und dieses Urteil sind für mich absolut unverständlich. Mich wundert allerdings auch das es nicht “lebenslänglich” mit anschliessender Sicherheitsverwahrung wurde.
@malte
Recht hast du
36 Punk Songs
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Gene October:29.05.2006 um 14:24Ich meine auch noch
“Sonic Reducer” von den Dead Boys gehört zu haben…..
Spreebunker
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Gene October:26.05.2006 um 13:13Also “Bei Papa” heisst der Imbiss, um genau zu sein - da bin ich Korinthenkacker. Das Konzept ist fanatastisch, Fastfood Produkte für Moslems, d.h. kein Schweineflaisch und -leider- auch kein Bier. Die Burger sind wirklich gut, wenn man denn aus der letzten U-Ban steigt und ansonsten nur noch Dönner im Angebot hat.
Und wer das Redbull Airrace mit Ramstein vergleicht, kann auch einen VW Lupo mit einer Mercedes S Klasse vergleichen. Von mir aus kann man darüber diskutieren ob solche Werebveranstaltunge notwendig sind. Aber realistisch gesehen haben wir den öffentlichen (Luft) Raum längst zur Projektsfläche von Marketingstrategen und Eventmanagern freigegeben. Ich finde Lichterspektakel am Bahnhof oder ein Miniaturstadium vor dem Reichstag für ähnlich überflüssig wie ein Airrace - nur da geh ich hin weil ich nur ein paar Meter laufen muss.
@teppi
Das mit den landen macht mir meist weniger aus als das starten von den Scheiss Düsendingern, und recht hast du diese niedlichen “Wespen” die diesen Rasenmäherlärm machen sind doch wiklich harmlos, was die Lärmbelästigung angeht.
Blogger, bitte nicht wundern!
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Gene October:23.05.2006 um 19:31Also ich habe noch nie ein Produkt aus dem Hause Burda gekauft und das bleibt auch so.
©
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Gene October:23.05.2006 um 17:20@Johnny
Das es zu Auswüchsen kommen könnte bestreite ich nicht, ich sehe nur darin eine Lösung da sich dann die kleinen und schwächeren angemessen wehren könnten. Es kotzt mich nämlich zuweilen an mit welcher Aroganz Ideen geklaut werden und mit welcher Ignoranz die grossen Konzerne bei den kreativen klauen. Ich hab hier mindestens 2 mal in der Woche blöde “Trendscouts” vor mir stehen, und sehe mindestens 1 mal im Jahr eine Idee von mir bei einem grossem Konzern. Was bleibt einem da übrig als schneller und besser zu sein.
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Gene October:23.05.2006 um 16:57@Johnny
Fairness? ich glaube damit kommt man in der Sache nicht weiter, da es meist auch um Geld verdienen geht. Moral? In WERBE- und/oder MARKETING Agenturen? Einer Anstellung in einer solchen Agentur steht Moral auf jeden Fall im Wege, wahrscheinlich ist Moral sogar ein echtes KO Kriterium wenn es um einen entsprechenden Job geht. Es muss einfacher/billiger sein das eigene geistige Eigentum zu verteidigen, damit wäre geholfen. Ich würde mir fairen, integeren Wettbewerb wünschen und wäre glücklich wenn die Moral wenigstens ab und an mal gewinnen würde.
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Gene October:23.05.2006 um 13:40Das Problem liegt doch nicht in der Tatsache das kopiert wird, sondern in der Tatsache das derjenige der sich den besseren Anwalt leisten kann im Recht ist. Ich garantiere das Johnny heute noch mit irgendwelchen Gerichten beschäfftigt wäre, wenn er damals Walt Disney verklagt hätte. Also muss man sich damit abfinden das man als kleiner (und somit schwacher) Kreativer kopiert wird. Damit kann ich leben, das man aber im Gegenzug sofort die Anwälte der grossen Konzerne am Arsch hat wenn diese der Meinung sind man würde deren geistiges Eigentum nutzen - damit kann ich nicht leben, das nehm ich hin. Andererseits gibt es aber Ideen die irgendwie in der Luft liegen, und zwar nicht nur in Berlin, in Deutschland sondern global. Beispiel gefällig: Ich habe mir vor ca. 1 Jahr ein paar Sterne auf den Unterarm tätowieren lassen, hatte ich zudem Zeitpunkt noch nie gesehen, und auch der Herr Tätowierer fand die Idee originell hattes soetwas noch nie gemacht. 6 Monate später fahre ich nach Bangkok und treffe dort einen alten Kumpel (einen Thailänder, der also auch ganz anders sozialisiert wurde als ich), der hatte sich in der Zwischenzeit ebenfalls Sterne auf den Unterarm tätowieren lassen- wir wussten jeweils nichts von der Tätowierung des anderen. In der Zwischenzeit sehe ich überall Sterne, tätowierte und andere - es lag halt in der Luft und meine Individualität ist eben kleiner als vermutet.
Virtuelle Fussballstadien mit Fanblocks und all dem Kokolores liegen doch wohl auch in der Luft wenn man sich a. für Fussball interessiert b. an virtuellen Communities Interesse hat und c. in einer Werbeagentur arbeitet. Bei denen redet man doch nur noch von viralem Marketing und so´n Quatsch. Bloggen habe die ja auch längst für sich erkannt. Man müsste in Sachen “geistiges Eigentum” die Verfahrensweise der Gerichte ändern, evtl. an das Arbeitsrecht anpassen, damit sich die Verfahrenskosten nicht ins unermessliche schrauben lassen.
Grimme-Online-Award 2006
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Gene October:02.05.2006 um 17:54Ich haße meine Rechtschreibschwäche, wollte schreiben “ich glaube man kann schon dazu recht herzlich glückwünschen”
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Gene October:02.05.2006 um 17:30Immerhin diesmal in der Top Ten gelandet - verdienter Maßen. Es zählt der olympische Gedanke - ich weiss, aber ich wünsch euch den Pokal. Ich glaub man kann schon zu recht herzlich glkückwünschen.
Danke, Bundesgerichtshof
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Gene October:01.05.2006 um 19:45@Manuel
Um “Volks” streiten sich gerade der Springerverlag und VW, also pass mit “Volks”verhetzung auf.
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Gene October:01.05.2006 um 05:08Meiner Meinung nach zeigt das Vorgehen der Fifa und von Ferrero nur einmal mehr das sich heutzutage Recht nur noch mit viel Geld erstreiten bzw. erhalten lässt. Ich hätte nicht gegen die Fifa geklagt, obwohl ich es gerne getan hätte, weil ich es mir einfach nicht leisten könnte. Und wenn ich mir morgen die Rechte “Inder Schokolade” sichere, verklagt mich Ferrero ganz bestimmt und bekommt Recht. Aber ehrlich gesagt habe ich besseres zu tun als mich mit Ferrero zu streiten deswegen können sie meine “Inder Schokolade” auch so haben.
Change is good
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Gene October:28.04.2006 um 14:46Ich fände ja Spreeblick im echten Leben interessant, Futura Bold war/ist ein guter Ansatz - ich will sagen “raus aus dem virituellen Raum, rein nach -meinetwegen- Kreuzberg”. Online ist jeder ein Held, ist irgendwie Punkrock, aber nicht zum anfassen oder anstossen. Ist ja nur so ein Gedanke…….
Bands, die sich selbst besingen
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Amen
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Gene October:26.04.2006 um 04:49Das mit dem umbenennen geht weiter: die katholische Kirche heisst jetzt “Apple”, die evangelische Kirche “Microsoft”, die CDU heisst “Daimler Chrysler” und die “SPD” nennen wir ab heute “1.FC Bayern München”. Ist natürlich gerade willkürlich so umbenannt worden, aber so wird es kommen. Wir werden uns zwischen “Airbus” und “Boeing” entscheiden müssen wenn wir unserer demokratischen Bürgerpflicht noch nachkommen wollen, wir werden über “Nestle” und “Unilever” abstimmen, denn das globale Geschehen wird doch schon heute von “Shell” und “Exxon” bestimmt und nicht von George W. Bush oder Angela Merkel - ach so und “Politik” heisst jetzt “Wirtschaft”. Und ganz ehrlich was Frau von der Leyen heute so spielt interessiert mich weniger als die Tatsache das es keinen Sendeschluss mehr gibt oder das Volkspark Stadion jetzt AOL - Arena heisst. Wir werden uns entscheiden zwischen “Pepsi” oder “Coke”
Gibt es eine Zukunft für Foren und Weblog-Kommentare?
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Gene October:24.04.2006 um 05:42WOW - Herr Kristian Kroflin, wie das KZ es in diese Diskussion geschafft hat ist ja sensationell. Bitte Johnny lösch doch diesen letzten Satz. Und der Herr Kroflin besucht bitte ein KZ und lernt dann das er beim besten Willen und unter keinen Umständen dort einen Tag verbringen wollte. Ausserdem Herr Kroflin, im KZ wären sie die Deutschen nicht los, die waren dort nämlich das Wachpersonal.
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Gene October:22.04.2006 um 06:01Mich wundert immer wieder was alles widerstandslos hingenommen wird. 1987 sind wir in deutschland noch auf die strasse gegangen um nicht volksgezählt zu werden, die rasterfahndung im zuge der raf verfolgung brachte datenschützer auf die barikaden. heute geben wir bereitwillig dem supermarkt unserer wahl mehr daten, und gerichtsurteile die dazu geeignet sind unsere meinungsfreiheit einzuschränken werden achselzuckend hingenommen, was bleibt ist der sturm im wasserglas. es ist ein seltsames land geworden, aber wahrscheinlich muss das alles so sein und ich bin einfach nur ein seltsamer alter mann geworden der das alles nicht mehr versteht.
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Gene October:20.04.2006 um 03:27Die Ubiquität von Information bzw. durchaus auch Falschinformation ist die grosse Herausfoderung des 21. Jahrhunderts. Das Internet spielt hier in der Zwischenzeit ein wesentlich grössere Rolle als die globalen Medienkonzerne. Diese lassen sich im Rahmen der Lobbyarbeit noch halbwegs steuern, das Internet lässt sich in erster Linie durch technischen (siehe China) oder juristische Tricks steuern. Wer weiss was sich in dieser KOmbination noch so alles einschränken lässt.
Was es so alles gibt
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Gibt es eine Zukunft für Foren und Weblog-Kommentare?
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Gene October:19.04.2006 um 07:30Man soltte Abmahn-Anwälte für ihr eigenes Handeln an den Pranger stellen. Das Internet ist einfach eine viel zu gute Einnahmequelle für diese Typen. Ohne Rechtsbeistand kannst du heute 1. keine eigene Website betreiben 2. nicht im Internet Flohmarkthandel betreiben und 3. seit - neusten - nicht mehr öffentlich deine Meinung mit anderen austauschen. Ich frage mich wann das im richtigen Leben ankommt, dann werden Kneipenbetreiber für die wüsten Diskussionen haftbar gemacht. Wenn ich dann sage “Den Bush sollte man am besten aufhängen” kommt der Kneipier in den Knast…….
Uwe
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Gene October:17.03.2006 um 15:02Schön zu wissen das so etwas bzw. ähnliches immer wieder passiert. Mir tut “Uwe” nicht leid, und wenn mir der nächste “Uwe” über den Weg läuft kriegt er auf´s Maul - und zwar ordentlich.
John Lydon findet Rock’n Roll Hall Of Fame nicht so gut
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Gene October:28.02.2006 um 03:58Oh Mann ausgerechnet hier eine “Ich war mehr Punk bevor du jemals Punk warst” - Diskussion. Das hatte sich doch schon 1983 erledigt. Was sagt Malcom McLaren eigentlich dazu?
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Also mal ganz ehrlich wenn ein paar Blogger drüber schreiben, dann ist das doch noch kein virales Marketing. Redet/schreibt noch jemand über Phillip den Restaurator? Und was war da jetzt der Sinn der Sache. Viral zu vermarkten scheint mir mühsam und ausgedacht. Werberblödsinn halt.