StudiVZ: Interview mit Martin Weber, Holtzbrinck Ventures
StudiVZ-Spendenaktion
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useeme:16.11.2006 um 14:481. Die Gründer von
TrojaniVZStuVZ sind schon lange keine reinen Privatpersonen mehr. Sie wollten mit aller Macht in die Öffentlichkeit, sie kamen mit aller Macht in die Öffentlichkeit. Man könnte auch sagen: “Personen der relativen Zeitgeschichte”. Alles, was gezeigt / verlinkt / gesichert wurde, war öffentlich zugänglich. Nicht mehr, nicht weniger.2. Das da oben ist keine Story, das ist ein Kommentar / Glosse / whatever. Wer verbietet Johnny, das zu schreiben? Es ist ausserdem nicht der erste Artikel dazu auf Spreeblick.
3. Der MeineGlotze-Deal war zuerst auch nur eine Spekulation, und? Lies in der Blogbar nach, welche Indizien gesammelt wurden, und jetzt das Puzzle zusammensetzen. Man stehe zu DonAlph, wie man mag - aber, er würde sich nicht soweit raushängen, wenn er keine Infos hätte, sonst wäre er wegen Geschäftsschädigung / Rufmord dran. Die Investoren-Beteiligung wurde abgestritten, bis es nicht mehr ging. Der angedachte Verkauf wird bislang noch nicht mal dementiert…
4. Stimmt. Die Einladung war niemals “in ihrer Absicht zweifelhaft”. Sie war ganz unzweifelhaft bescheuert ;-)
5. Irrelevant, da nichts zur Sache beitragend…
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useeme:16.11.2006 um 10:17Ach kommt, vergesst so langsam die Peinlichkeiten des E.D. konzentriert euch doch lieber auf die Datengruschelei.
- fragt euch, wie eine Firma mit 50 Mitarbeitern, die angeblich im Monat zwischen 10 und 100k Kosten produziert, Gewinn erwirtschaften will, wenn sie “dezent Werbung” schalten will.
- fragt euch, welche Ziele die Investoren langfristig haben
- lest die AGB genau durch, fragt euch warum es dort seltsame Gummiparagraphen gibt
- stellt fest, dass es in diesen Bedingungen immer mal wieder (kosmetische) Korrekturen gibt
- und sucht nach den Benachrichtigungen, die euch in solchen Fällen als Nutzer zustehen
- wundert euch, warum es keinen Datenschutzbeauftragten gibt
- wundert euch weiter, warum ihr trotz Abmeldung mit euren Daten weiterhin in den Datenbanken gespeichert bleibt
- seid überrascht, dass es den gesetzlichen Grundsatz der “Datenvermeidung” gibt (also nur das, was wirklich nötig ist, ist zu erheben) und fragt euch, warum ihr mit E-Mails und persönlichen Ansprachen von euren Campus-Propagandisten gedrängt werdet, so viele Daten wie möglich anzugeben
- überlegt, warum trotz Hochhalten des Schutzes eurer Daten (laut Eigenaussage des VZ) es keine gesicherte Verbindung gibt (https), die eure Profile schützt
- überlegt euch, warum die coole Gruschel-Bude dieses Wort als Wortmarke beim Patentamt angemeldet hat (https://dpinfo.dpma.de/)aber, Datenhygiene, das ist ja sowas von Leben 1.0…
Podcast vom 22.9.2005
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Manuel:22.09.2005 um 10:55Große Koalition, richtig.
“Peer Koch” wird Kanzler - am Kopf zusammengenäht ;-))
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@ #13:
Und sonst so?
“…bloß weil ich paranoid bin, heisst es noch lange nicht, dass sie nicht hinter mir her sind…” (oder wie?)
*kopfschüttel*