Au revoir, IFPI
Das mal wieder
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Boris:05.08.2005 um 08:26Journalisten recherchieren und schreiben dann die Wahrheit(tm). Blogger schreiben einfach, was passiert ist. Also die Fakten. Oder so.
Wahlkampftrinken
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Boris:03.08.2005 um 08:45Wie soll ein Wahlkampf, der von solcherart kasperhaften bis inkompetenten Hauptprotagonisten (in ausnahmslos allen Parteien!) betrieben wird, anders als absurd geraten?
Was “öhhh”?
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03
Boris:14.07.2005 um 12:11Nicht zuletzt Noam Chomsky (Manufacturing Consent) weist ja seit zig Jahren auf genau dieses Phänomen hin, wie sehr wir uns die Bewertung von Ereignissen von Medien geradezu vorschreiben lassen. Und das bis hin zum allseits unwidersprochenen öffentlich/medialen Ausweis der Amoralität der Menschen, die einer solcherart zum vermeintlichen Common Sense gemachten Bewertung zu widersprechen wagen.
(Fast unnötig darauf hinzuweisen, dass Medien immer interessegeleitet sind - und das diese Interessen nie ein wie auch immer gearteter unabhängiger Common Sense sind…)
Eine Minderheit von ebenfalls medienwirksamen Erscheinungen (wie eben Schmidt) darf gelegentlich die Narrenfreiheit (!) genießen, »schockierend« anderer Ansicht zu sein und dies auch klar zu äußern.
Was machen wir nur mit diesem blöden Blogdings?
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Boris:11.07.2005 um 11:40Wer »suboptimal« schreibt, schreibt suboptimal. Kein Wunder, und dazu wohl noch aus dem journalistischen Besenwagen.
Rock on, Münti
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01
Boris:13.04.2005 um 19:46Na, da kann man dem Herrn doch sagen:
Selbsterkenntnis (oder hier besser: Erkenntnis des Schaffens der eigenen Partei) ist der erste Schritt zur Besserung.Wenn er denn nun noch seinen Chef-Neoliberalen Clement auf die neue Erkenntnislinie brächte und angesichts der benannten Gefahr für die Demokratie auch unseren inzwischen offenkundig zum totalitären Wahn neigenden Bundesinnenminister zur Raison…
06
Im Grunde wären diese grotesken Verbände-Wirrnisse ja eigentlich Sachen zum Selberlachen, wenn sie nicht permanent von auffällig willfährigen Politikern in den nationalen wie dem EU-Parlament unterstützt würden. Von Politikern, die womöglich nicht einmal davor zurückschrecken, Recht und Gesetz in die gierigen Finger von Industrieverbänden zu legen - um damit letzten Endes jeglichen Rechtsstaat zu korrumpieren.