Radler
Horst Schlämmer und die nackten Zwillinge - Hitler kacken bumsen youporn
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Bauchpinsel
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Podcast 10.2.2007
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The One:11.02.2007 um 06:20Seit langer Zeit endlich wieder Futter für meinen MP3-Player… Ich höre aus lauter Verzweiflung schon die alten TRACKBACK-Folgen zum x-ten Mal.
Öffentliche Anhörung zur kollektiven Wahrnehmung von Urheberrechten
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The One:27.01.2007 um 03:34am… = dem…
oder
DATUM, den…
Bin Deutschlehrer. ;-) Der Dativ dem Akkusativ ist meines täglichen Todes.
Spielen mit GoogleMaps
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The One:21.09.2006 um 13:04Schöne Spielerei, wenn man am anderen Ende der Welt hockt und seinen alten Berliner Schul- und Arbeitsweg abfliegt. Hab Heimweh!
Die lebende Kamera
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The One:11.09.2006 um 10:30Sehr interessant das alles. Bleibt die Frage, ob Steven/Stephen “nur” Dinge malen kann, die er zuvor gesehen hat oder ob er auch in der Lage ist, sich Bilder selbst auszudenken. Die Gedächtnisleistung beeindruckt mich sehr, aber ich stelle mal die provozierende Frage, ob das wirklich auch eine kreative Leistung ist.
Serverwechsel
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The One:15.08.2006 um 18:10Wo sind die Spreeblick-Podcasts? Bei iTunes krieg ich laufend Fehlermeldungen.
Abgehauene Blogger
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The One:18.07.2006 um 17:29Aus ziemlich weit weg: Seoul. Zur Zeit allerdings auf Urlaub in Deutschland.
Darf ich mir noch was wünschen? Mehr Berlin-Themen im Podcast bitte.
Re: Ausschreibung Merkel-Podcast
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Immer mit der Ruhe
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The One:22.06.2006 um 17:12Der Fotograf hat garantiert 5 Stunden vor der Holztür ausgeharrt, um solche Bilder zu bekommen.
Re: Ausschreibung Merkel-Podcast
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The One:22.06.2006 um 17:09Man muss wissen, wo man steht. Ihr Nasen, ihr!!! Das Spreeblick-Team weiß es und ich bin froh, dieses Blog (noch hoffentlich lange) lesen zu dürfen.
Anscheinend lesen hier auch Teile der Jungen Union mit, weil Bloglesen gerade “in” ist. Nasen, ihr!
Das Wort “Performanz” gibt es nicht, habe es aber in meine Liste der peinlichsten Lehnwörter aus dem Englischen ins Deutsche (u.a. Handy) übernommen. Schön, welchen Sprachschrott man hier so entdeckt.
Na dann mal los!
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The One:20.06.2006 um 02:43@Raphael: Wenn es der letzte Beitrag war, sollte man es nicht zu ernst nehmen. Das ist das, was man in der Monitor-Redaktion unter “Humor” versteht.
The Amen Break
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The One:15.06.2006 um 05:23@Stefan (#17): Viele schöne kleine Ansätze bei dir, über die man weiterdiskutieren kann. Ich will auf drei Aspekte eingehen, um nicht den Rahmen der Blogkommentare zu sprengen.
Privateigentum ist kein Charakteristikum des Staates an sich, sondern der herrschenden Staatsform. Entscheidend ist, welchen Stellenwert das Privateigentum innerhalb einer Gesellschaft einnimmt - danach richtet sich das Maß, mit welchem Aufwand Privateigentum gesichert und gesetzlich geschützt wird. Da spielt die jahrhundertealte Ausformung des Römischen Rechts, so wie es in weiten Teilen Europas vorherrscht, eine wichtige Rolle. Dass diese Gesetzgebung Bestand hat und auch in Zukunft funktionsfähig bleiben wird, dafür sorgt das Sicherheitsdenken der Europäer. (Fast) kein Europäer wird ernsthaft die bestehenden Besitzverhältnisse ändern wollen. Viele Afrikaner, die verstärkt über das Mittelmeer nach Europa kommen, dagegen schon. Europa wird in den nächsten Jahren zunehmend militärischere Züge annehmen, um Privateigentum und Rechtsverhältnisse vor dieser drohenden Invasion aus der sog. “Dritten Welt” zu schützen. In Amerika hat dieser Prozess der gesellschaftlichen Militarisierung schon vor sehr langer Zeit eingesetzt. Die Armee dort ist ein Staat im Staate. Das von dir erwähnte Paradebeispiel Nation Building dient der Wahrung von Eigentumsverhältnissen. Europa ist auf dem besten Weg dorthin.
Die Frage nach künstlerischer Urheberschaft scheint angesichts dessen marginal. Wir befinden uns in einer kurzen Phase, in der mittels Technologie an einzelnen Bereichen der Rechtsordnung gerüttelt wird. Plötzlich vollzieht sich die Distribution von Kunst und Kultur im Netz um ein Vielfaches schneller, als dass die Legislative regulierend eingreifen kann. Momentan ist noch nicht entschieden, ob die Wahrung von Marken- und Kopierrechten dauerhaft geschützt werden kann. The A-Men Break könnte also als Indiz dafür gelten, wie einfach mit Musik umgegangen werden kann. Es zeigt, wie aus einer Idee viele neue Ideen entstehen. Was sollte daran (außer aus ökonomischen Fragen nach einer angemessenen Künstler-Entlohnung) falsch sein?
Das Beispiel Winterhilfswerk während der Nazizeit verdient es nicht, als Gemeinschaft bezeichnet zu werden, da hier aus manipulativen Motiven heraus von den politischen Verantwortlichen ein Konstrukt geschaffen wurde, um an die Solidarität zwischen Heimat- und Militärfront zu appellieren. Der Begriff “Gemeinschaft” (und seinen Unterarten “Volks-, Kriegs-, Schicksals-” etc.) ist übrigens von den Nazis gründlich kaputtgemacht worden, so dass eine Verwendung des Begriffs bis heute problematisch ist.
Schon interessant, hach ja, was ein sechssekündiges Sample nebst Video für Diskussionen auslösen kann.
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The One:13.06.2006 um 10:23@Stefan (Kommentar #9) Das Interesse an Privateigentum (mit all seinen Spielarten wie eben dem hier angesprochenen Urheberrecht) ist eine zutiefst europäische Idee. Es entspringt einem Sicherheitsdenken, der anderen Kulturen vollkommen fremd ist. Ich zitier mal einen schönen Satz von Heiner Müller, der gesagt hat, dass “in Kalifornien (!!!) oder Brasilien kein Mensch darauf kommt, zu arbeiten, das Geld zu erfinden oder sich in philosophischen Spekulationen zu ergehen - da wächst ja alles von alleine.”
Ein moderner imperialistischer Staat hat kein Interesse daran, “alles von alleine” wachsen zu lassen. Daran kann man nichts verdienen und es destabilisiert den Kern.
Ach, und noch etwas (obwohl bissl off topic): Wer Studiengebühren gutheißt, sollte zuerst über Chancengleichheit sprechen. Die Gesellschaft kann kein Interesse daran haben, dass akademische Bildung nur für Kinder aus bürgerlichem Elternhaus stattfindet. Diese Konflikte um den Stellenwert von hochqualifizierter Ausbildung werden weiter eskalieren. Aber vielleicht ist das ja auch politisch gewollt.
Allerdings waren wir an genau diesem Punkt vor 100 Jahren schon mal. Deutschland hat die historische Chance, dass es auch ohne Gebühren geht, leider vertan. Warum nicht etwas Neues denken? Warum immer die alten Denk-Schablonen benutzen, dass Bildung und Kultur etwas kosten müssen, weil sie einen “Wert” haben?
Ente des Tages
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WM-Liegisten
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The One:07.06.2006 um 05:26Ich würd lachen, wenn das Eröffnungsspiel GENAUSO ausgeht wie in diesem leider viel zu kurzen Video.
100 Euro für jetzt nur noch 89 Euro!
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The One:10.04.2006 um 16:12> Was mach ich mit dem ganzen Acryl?
> zitronengrasNu je, einschmelzen und einen 100 Euro Schein damit überziehen.
Gruß nach vorn
VICE in Deutschland
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Google News, ca. 2031
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Der Eine:13.07.2005 um 14:08Wußte gar nicht, daß Johnny als Johny the Rocket fröhliche Urständ feiern wird. Machste 2031 dann auf Alleinunterhalter, oda watt?
Die wollen nur spielen
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Der Eine:04.07.2005 um 17:02SUB, danke für deine wohlwollende Belehrung. Der Punkt ist bloß: Muß man Brian Wilson wirklich auf die Bühne schicken, wenn man weiß, was der Mann durchlebt hat? Um es noch weiter zuzuspitzen: Ich warte auf den Tag, an dem ein bekannter Musiker im Wach-Koma auf die Bühne geschoben wird, um “Musik” zu machen. Gott sei dank hat jeder Künstler das Publikum, das er verdient.
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Der Eine:04.07.2005 um 10:45Brian Wilson? Pure Faszination? Er hat Töne nicht getroffen (zum Glück hatte er wirklich geniale Mitsänger, die seinen Part so exzellent übernahmen, daß man es kaum bemerkte). Vor ihm stand ein gewaltiges Keyboard, auf dem er nicht wirklich spielte. Vielmehr ruderte er mit seinen Händen durch die Luft und spielte “Luftklavier” (das Pendant zu “Luftgitarre”). Mir standen fast Tränen in den Augen, weil da ganz offensichtlich jemand seine größte Zeit längst hinter sich hatte und nun wie im Zirkus den johlenden Massen vorgeführt wurde.
Morgenschreck
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sca:09.06.2005 um 11:56Alles falsch: Kreditkarten sind immer noch die am wenigsten benutzten Kommunikationsmittel in Deutschland.
Puh!
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Fein! Dankeschön für dieses Lied!