Fettes Brot – Strom und Drang: Die wilden Kerle Teil 8
Wie man Glas mit der eigenen Stimme zum Zerbersten bringt
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Andi:12.03.2008 um 13:44Unser Physikprofessor versucht das regelmäßig in einer Publikumsvorlesung hinzukriegen. Immer schön dick aufgetragen mit einer Opernsängerin.
Aber geschafft hat er es, vor Publikum, noch nie so richtig. Fehleranalyse nachher hat allerdings wohl das Glas als Störfaktor identifiziert ;). (Das Wasser im Glas ist zum Deutlichmachen der Schallwellen und praktisch zum finden der Resonanzfrequenz).
Link dazu (auch ein Video, irgendwo in der Mitte mĂĽsste der ‘Versuch’ sein).
Fernlernen: Uni-Vorträge als MP3
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Andi:28.02.2008 um 11:26Habe drĂĽben mal ein bisschen gesammelt. Herausragend ist IMHO das Webcastangebot der UC Berkeley. Da gibt’s irgendwie … alles.
Liquifile
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Andi:20.07.2006 um 21:04Schon im März hat Herr (wieheiĂźtereigentlichmitvornamen) Wanhoff Carsten Waldeck zum Thema Liquifile fĂĽr seinen “Wissenschafts”-Podcast interviewt. Das war auf der Cebit.
Anhören unter folgendem Link: http://wissenschaft.wanhoff.de/index.php?id=70
(Disclaimer sind in: Ich stehe in keinem Verhältnis mit der Seite und weise nur … nur … darum drauf hin. Naja, gibt vielleicht ein paar zusätzliche Informationen)
Wo guckst du?
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Andi:09.06.2006 um 13:18Dass da keiner ein Super-Web2.0-Wo-läuft-WM-und-was-läuft-da-Verzeichnis gemacht hat.
Und wieso fällt mir sowas ein, wenn’s zu spät ist?Ich werde jedenfalls in Aachen durch die Gegend ziehen. Niemand weiĂź nämlich so recht wo letztendlich irgendwas steht. Leinwände, mein ich jetzt.
Mühsam ernährt sich das Eichhörnchen von den kargen Früchten des Waldes
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Es ist… Literaturman!
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Andi:22.09.2005 um 10:31Edgar Allan Poe? Pah!
Meine Albert Einstein Actionfigur ist da viel toller!
Ok, vielleicht nicht ganz so brandneu hier im Internetz, aber trotzdem toller!
DGW unterbrochen
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Andi:07.07.2005 um 14:15http://de.wikipedia.org/wiki/Explosionen_in_Londoner_Verkehrsmitteln%2C_Juli_2005 Deutscher Artikel zu oben genanntem.
http://www.flickr.com/photos/tags/london/ flickr tag: london
Gayrilla Marketing
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Andi:24.06.2005 um 17:43Passt zwar nicht zum Thema Marketing, aber zum Thema “Gay Pride Day”.
Ein lustiges Video zur Werbung einer Osloer Veranstaltung: http://www.toxic.no/php/vis_film.php?id=82
Happy Birthday to me
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Andi:07.04.2005 um 10:06Soweit ich das bei Wordpress verstanden habe, wird jeder Pingback der auf die Domain direkt (http://www.spreeblick.com/) geht, also nicht einem bestimmten Artikel (?p=693) zugeordnet ist, automatisch dem ersten Post, also dem hier erwähnten, zugeordnet.
Also: Pingback spreeblick.com = Pingback erster Eintrag.
Hat den Vorteil, dass die Ping- und Trackbacks nicht verloren gehen, aber den Nachteil, dass sie im ersten Beitrag völlig zusammenhangslos erscheinen.
Achja: GlĂĽckwunsch ;)
Der finale Fake
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Andi:15.02.2005 um 08:28Ich tippe auch auf die Zwei.
Drei: “NO-NO” passt irgendwie nicht.
Vier: Die links, das .mov (auch wenn ich es mir nicht angeschaut habe) schön gemacht. Aber irgendwie zu schön :).
Fünf: Könnte es auch sein. Aber muss mich ja entscheiden.
Sechs: Man fängt bei 21 an, weil dann die Zeit zum aussprechen ungefähr einer Sekunde entspricht und im Gegensatz zu allen Zahlen ab 13 (die von den Silben auch hinkommen wĂĽrden) bis 20 einfacher dann wieder auf die echte Sekundenzahl runterzurechnen ist. Jawohl. Und sowas weiĂź der Johnny. Von daher…
Zwei!
Narzis raus!
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Andi:15.02.2005 um 08:13Auch wenn der Link einen “503 - unavailable” zurĂĽckgibt, sei dem geneigten Windowsuser “Quicktime Alternative” ans Herz gelegt.
Spielt zuverlässig bei mir bisher jedes Quicktimemovie ab, sogar mit Browserunterstützung. Besser als der Windows Port von der Apple Soft imho.
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Mir steht da ein Review noch aus, aber ich werde zu ähnlichem Problem gelangen.
Ähnlich, weil: Mir fehlt die passende Beschreibung; die passenden Worte. Unartikulativ und so.
Es ist einfach ganz groĂź und toll und sowieso. Aber wieso? Wegen der Rhythmen. Wegen der Texte. Aber das ist doch ĂĽbertragbar auf jede andere gute Platte. Z.B. auf Fanta-Viers letzte Platte triffts auch zu. Fettes Brot ist verspielter. Experimentabler. Kommerzieller, und dann doch wieder nicht. Hach.
(Und, ja, ein wenig schämen tue ich mich fĂĽr’s Tollfinden von ‘Das allererste Mal’, aber wie da der Beat, der Beat einsetzt. Leicht “breakig” angehaucht. Und dann Frau La Hengst einstimmt? Gefällt mir auch. Obwohl ich objektiv sagen muss: Wie schnulzig und poppig und sowieso.)