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26.07.08
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von | 2

 

Tempelhof retten

  1. 04

    Brezel:

    Am liebsten Schluß, Aus , Ende - morgen ein NEIN; denn wenn es so weitergeht, nach dem Willen der Arschlitiker , beschäftigen wir uns noch in 2011 per Willensunfugbekundigungen mit THF.
    Dann doch lieber ein ENDE mit Schrecken. In Anlehnung an sei-berlin also:

    sei - dabei
    sei - dabei gewesen
    sei - gewesen

    ZENTRALFLUGHAFEN BERLIN TEMPELHOF (RIP)

    GeschICHte wird IMMER MIT THF VERBUNDEN (bleiben)
    ICH IMMER MIT THF VERBUNDEN
    Zukunft mit BBI sei(n)!!!

    Darum UND trotzdem - am 27. April ein NEIN…

    Basta!

    26.04.2008 um 05:54
  2. 03

    Brezel:

    @Plebejus Stimmviehcus:

    Sehr vorlaut laut gebrüllt Löwe: „Genommen wird uns in Berlin jedoch das Recht, das Ergebnis eines Volksentscheids umsetzen zu lassen…“
    Warten WIR doch erstmal das Ergebnis d(ein)es „Volksentscheides“ ab, nur noch etwas Geduld, der Herr.

    Ja saver (27) es war eine Glosse, das die groĂźen Vögel dort weder starten noch landen können war und ist mir bewusst, aber der Beitrag, als solcher ein sehr alter von mir aus dem rbb-blog, war wirklich, auch hier, nur als Glosse zu verstehen, denn die andren “Fakten” in meinem Beitrag sind noch viel glossenreicher - ihres Inhaltes wegen - aber es versteht nicht Jedermann und Jedermanns-Frau. Verstehen Sie SpaĂź ???? Hoffentlich!!!!!…mindest so, wie ich.

    1.CDU-ler Pflüger übernahm von Anfang an, so für mich seine Darstellung, die Rolle eines devoten Dominators, früher betitelt als Wolf im Schafspelz, warten wir auch hier das Ergebnis vom Sonntag ab, ich hoffe, er muß nicht in die Rolle eines begossenen Pudels „schlüpfen“, welch Katzenjammer - dann!

    Ach so, die Photomontage oben – ich find sie Klasse, weil treffend, beZEICHNEND – hätte (fast) von mir sein können. Ich bin Manns - und alt - genug dies so sagen zu dürfen, und wollen ganz unbedingt, zu müssen !

    23.04.2008 um 18:47
  3. 02

    Brezel:

    Anno Oktober 2023 (Science-fiction)

    Täglich starten und landen in Tempelhof, im 3-Minuten-Takt die Super-Airbusse Berlin - A 380, bzw. Boeing 787 Berlin- Dreamliner. Der Zentralflughafen Tempelhof hat seine Kapazitätsgrenze - mit 180 000 Passagieren täglich - erreicht.
    Immer mehr Passagiere beschweren sich darüber, dass sie mehr Zeit benötigen um nach Grunewald, Lichtenberg zu kommen, als die gesamte Flugzeit von Kairo nach Berlin betrug. Der innerstädtische Nahverkehr bricht täglich, mit Beginn der Rush-hour, immer beginnend im innerstädtischen Flughafenbereich, vollständig zusammen. Dadurch kann auch eine kontinuierliche Be- und Entsorgung des Zentralflughafens Tempelhof nicht mehr gewährleistet werden.
    Insider berichten von gelegentlichen Kerosinumpumpaktionen bei den Flugzeugen. Maschinen mit dem Status „Boarding“ werden mit den Treibstoffen/Resttreibstoffen der Maschinen mit dem Status „cancelled“ befüllt. Flugkapitäne einiger Fluggesellschaften, starten sogar mit nur 13% Treibstoffmenge ihren Flug, um dann im nahe gelegenen Mitteldeutschen Flughafen Leipzig, eine Notlandung – aus Treibstoffmangel – zu erzwingen.
    Eine Bürgerinitiative zur Verlängerung der U-Bahn-Kanzlertrinenlinie, bis zum Zentralflughafen, ist - durch das Kanzlertrinenamt - von einem Chemnitzer Hartz XIII-Gericht, gestoppt worden.
    Berliner aus der (un)mittelbaren Umgebung des Zentralflughafens erwägen mittlerweile einen Umzug nach Marzahn/Hellersdorf, Schönefeld - aber auch Wedding Tegel zählen inzwischen zu den Toppadressen Berlins – wer es sich leisten kann, zieht dahin!

    Das Berliner Recycling-Unternehmen, Clean-dream-Berlin (GoG) - von den Berlinern spöttisch als beam-Money-to-Berlin (no-gos) betitelt - als privat-wirtschaftliches Unternehmen geführt, hat die Entsorgungskosten für die Flughafenbetreiber, in den letzten 5 Jahren, um 231% erhöht.
    Vielen Berliner (schon) nicht mehr in Erinnerung, die ehemalige Gewerkschaft der Lockführer GdL hatte im Jahre 2007, den damaligen Arbeitgeber DB (Deutsche Bahn), die heutige Railtrain-Europe GoG (Geschäftsverkehr ohne Gewährleistungsgarantie), mit einer exorbitanten Lohnforderung von über 31% konfrontiert. Dies war der damalige Auslöser einer weltweiten Preis-Kostenexplosion, die bis zum heutigen Tage anhält. Viele Airlines prüfen daher gegenwärtig, aus rein betriebswirtschaftlichen Erwägungen, auf den Großflughafen Mitteldeutschland Leipzig auszuweichen. Die Experten der Leipziger Börse, nach der Pekinger Börse das wichtigste Börsenzentrum weltweit, prophezeien durch den weiteren Aufschwung des mitteldeutschen Flughafens, als Europäisches Luftdrehkreuz Nr. 1, Mitteldeutschland einen konjunkturellen Aufschwung von überdurchschnittlichen 13,4 %. Das von rot-grün regierte Bayern, verfällt immer mehr als das Armenhaus Deutschlands. Stoibianer werden mittels koreanischer Trojaner gestRAUSst, AUS BAYERN.
    Es wird erwogen als erste Maßnahme, auf dem zuletzt stillgelegten Flughafen Tegel, kurzfristig den Flughafenbetrieb wieder aufzunehmen. Dazu sind allerdings ca. 2 jährige Baumaßnahmen und Hunderte Millionen D-Mark nötig. Auf dem Gelände des ehemaligen Flughafen Schönefelds, befinden sich seit Jahren die Überbleibsel der Wall-Parks , Grundeigentümer Wall-Markt-Polska erwägt ein neues Nutzungskonzept, ein Rückbau für den Flughafenbetrieb wäre aus ökonomischer Sicht nicht vertretbar, außerdem ist mit zahlreichen Anwohnerklagen zu rechnen.
    Und zu guter Letzt, hier schon mal eine zukünftige Tickermeldung aus dem SFB-Ticker: Der Regierende Bürgermeister von Berlin verleiht (u.a.) dem ehemaligen „Reg.-Bürg“ Dr. Pflüger den Berliner Landesorden mit folgender Begründung: „Die heute zu ehrenden Persönlichkeiten haben sich in unterschiedlicher Weise mutig und vorausschauend Herausforderungen gestellt, Veränderungen nicht abgewehrt, sondern zum Wohle der Menschen gestaltet. Sie sind Vorbilder, die in einer Metropole wie Berlin Orientierung geben, Tatkraft ausstrahlen, den inneren Zusammenhalt stärken und Sympathien für Berlin wecken.“

    Ja, ich gebe zu, eine sehr utopische Vorstellung, bewusst habe ich aber auf Horrorszenarien wie z.B. eine Flugzeugkatastrophe verzichtet.

    Aber Jules Verne Roman: „ Die Reise zum Mond“ auch einmal blanke Utopie.

    Kein Blogger sollte hier meinen, eine gegenteilige Meinung ins Gegenteil wandeln zu können.

    (zur Begriffserklärung: Boeing 787 Berlin- Dreamliner, Zentralflughafen, Kanzlertrinenlinie, GdL, D-Mark, SFB, an Hand dieses Vokabulars erkennen wir einen völlig durchgeknallten West-Ost-Nostalgiker mit einem visionär-neuroexhibitionistischen Hang zur Selbstinszenierung , uff berlinerisch jesacht: „der is doch nich janz dicht im Koppe, der zieht irjend wo Zwischenluft“.

    Ergo: Ich werde fĂĽr den Erhalt von Tempelhof meine Stimme nicht geben.
    ENDE

    Originalbeitrag von hier nachzulesen:

    http://blog.rbb-online.de/roller/abendschaublog/entry/volksbegehren_f%C3%BCr_tempelhof_gestartet

    23.04.2008 um 05:46

Olympia 2008: Vielleicht in Peking.

  1. 01

    Brezel:

    Ich bin gegen einen Boykott – und werde es auch bei zukünftigen Spielen sein, egal wo sie stattfinden.
    China hat sich in den letzten 30 Jahren mehr verändert als es der Westen wahr haben will.

    Der Protest von Tommie Smith und John Carlos 1968 in Mexiko, er war damals ein sehr stiller Protest!
    ABER, auch ein sehr bewegtes Zeichen welches weltweit, obwohl damals noch ohne www wahrgenommen wurde – bis heute unvergessen und er beinhaltete einen sehr ausgeprägten Nachhaltigkeitsfaktor – ebenfalls bis heute.
    Die Welt, insbesondere die USA, war “erschĂĽttert”, wachgerĂĽttelt, nur durch das stille erheben zweier Fäuste, die Bilder gehen noch bei heutiger Betrachtung einem durch Mark und Knochen, gesenkte Gesichter ABER erhobene Fäuste.
    Die Freiheitsstatur in NY zeigte der Welt bis dato ein gänzlich anderes Bild von den USA.

    China, ganz legitim, verwertet die Spiele auf seine Art – die restliche Welt sollte es, ob Sportler, Touristen, Medien… auf ihre Art tun – und wieder ein sichtbares Zeichen setzen, dagegen.
    Eine Trennung von Sport und Politik zu fordern, wäre naiv und käme der Forderung gleich Wirtschaft und Politik zu trennen.

    Menschliches, gesellschaftliches Leben lässt sich zwar in Bereiche unterteilen – aber nicht voneinander losgelöst trennen, dergleichen gilt für die Bereiche Kultur, Soziales…usw.

    Die Unterschiedlichkeit des Individuums hat auch das IOC zu respektieren, ein Verhaltenskodex wäre eine Richtschnur, wird dieser Kodex jedoch zur Zensur für die Sportler – so wird es schon wieder politisch, und das will ja das IOC angeblich nicht.

    17.04.2008 um 06:26

10.04.2008 um 11:39

AuslandFeatureInlandPolitik

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