Höhe des Honnorars hin oder her, darum geht es hier denke ich nicht. Anderswo arbeiten die Leute für 7,50 die Stunde oder was weiß ich. Der eine Grafiker nimmt 2500, der andere 350 und wieder ein anderer 10.000. Jeder schötzt seine Arbeit eben anders vom monetären Wert her und das ist ja auch o.k.! Ich bin der Meinung, dass man solche Wettbewerbe entweder ganz lassen sollte oder wenn, dann richtig veranstalten muss. “Community feat. Honor & Glory” oder der klassische Weg mit einer Agentur ohne den Community-Effekt (dann kann der Grafiker sagen “ja mach ich für das Geld” oder eben “Nö, kostet bei mir 2.500″)!
Ich muss i”HD”, “lana”, etc. pp. in gewisser Weise zustimmen.
Da wird im Spreeblick jahrelang kritisch links und rechts geäugt, aber selbst macht man es auch nicht anders. Eher richtig falsch.
Nix gegen Design-Wettbewerbe wenn sie interessant gemacht sind. Warum nicht ne neue Seite aufgesetzt, alle Logos zeigen, bewerten lassen von der Community und dann den Sieger als Basis für das neue Logo hernehmen. Spreadshirt hatte das vor einiger Zeit recht gut gemacht wie ich finde. So bleibt - trotz der Herausforderung für eine bekannte “Marke” u.U. das Logo erstellt zu haben - ein fader Beigeschmack. Nicht weil es in der Summe um 400Euro geht, sondern weil der Wettbewerb die Designleistung an sich nicht ehrt. Wenn schon Community, dann richtig. Mit Vorstellung der Leute, der Entwürfe, mit öffentlicher Bewertung, ohne Geld.
So ists tatsächlich aus der Abteilung “Marketing-Arsch sucht Billigarbeiter”. Schade drum.
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Höhe des Honnorars hin oder her, darum geht es hier denke ich nicht. Anderswo arbeiten die Leute für 7,50 die Stunde oder was weiß ich. Der eine Grafiker nimmt 2500, der andere 350 und wieder ein anderer 10.000. Jeder schötzt seine Arbeit eben anders vom monetären Wert her und das ist ja auch o.k.! Ich bin der Meinung, dass man solche Wettbewerbe entweder ganz lassen sollte oder wenn, dann richtig veranstalten muss. “Community feat. Honor & Glory” oder der klassische Weg mit einer Agentur ohne den Community-Effekt (dann kann der Grafiker sagen “ja mach ich für das Geld” oder eben “Nö, kostet bei mir 2.500″)!
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Ich muss i”HD”, “lana”, etc. pp. in gewisser Weise zustimmen.
Da wird im Spreeblick jahrelang kritisch links und rechts geäugt, aber selbst macht man es auch nicht anders. Eher richtig falsch.
Nix gegen Design-Wettbewerbe wenn sie interessant gemacht sind. Warum nicht ne neue Seite aufgesetzt, alle Logos zeigen, bewerten lassen von der Community und dann den Sieger als Basis für das neue Logo hernehmen. Spreadshirt hatte das vor einiger Zeit recht gut gemacht wie ich finde. So bleibt - trotz der Herausforderung für eine bekannte “Marke” u.U. das Logo erstellt zu haben - ein fader Beigeschmack. Nicht weil es in der Summe um 400Euro geht, sondern weil der Wettbewerb die Designleistung an sich nicht ehrt. Wenn schon Community, dann richtig. Mit Vorstellung der Leute, der Entwürfe, mit öffentlicher Bewertung, ohne Geld.
So ists tatsächlich aus der Abteilung “Marketing-Arsch sucht Billigarbeiter”. Schade drum.