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Fressen Blogs den Journalismus?
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Stephan:04.06.2006 um 13:52Auf den Umgebungsgedanken hab ich mich mal mit dem abstrakten Begriff der Rückkopplung mal versucht etwas auseinander zu setzen. Vielleicht interessiert es ja jemanden, warum ich denke, dass Blogs und Journalismus wie zwei paar Schuhe zusammengehören.
http://umgebungsgedanken.momocat.de/?p=13
(irgendwie bin ich zu blöd einen trackback auf diese Seite zu setzen).
GEMA-Tarife für Podcasts
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Stephan:26.05.2006 um 12:22Ironie an:
Da wurde bestimmt ordentlich diskutiert. Es gab sicherlich einen Tisch, wo Künstler, Blogger, Gema, GVL und weitere daran saßen, um das Thema in Ruhe und sachlich zu besprechen. Sp lößt man ja Probleme, man bindet alle Beteiligten aktiv ein und sucht den besten Kompromiss.
Ironie aus:
Warum lese ich nichts über teifgründige Beratungen, wie man es nun am besten macht? Warum lese ich nur: GEMA legt etwas vor. Hier lese ich: Vorschlag ist “gaga”. Klar, weil er die Interessen von Podcastern nicht wirklich berücksichtigt.Wir leben scheinbar in einer Welt, wo jeder denkt, dem anderen etwas vorsetzen zu können. So nach dem Motto: Friss oder stirb! Ist das zivilisiert? Wo sind die Errungenschaften unserer Vorfahren: Dialog, Kritik, Gespräche, Gleichberechtigung.
Crazy world!
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Damit sollte auch klar sein, warum es so vielen Leuten auf dieser Welt schlecht geht (z.B. kein sauberes Wasser).
Nur weil man sie nicht wahrnimmt (wie soll man bitte 6,5 Mrd Menschen wahrnehmen?), heisst es noch lange nicht, dass es sie nicht gibt. Und nur weil wir den Regenwald und seine Abholzung nicht erleben, heisst das noch lange nicht, dass wir vom Regenwald nichts haben.
Es gibt manche Dinge, die sind zu komplex um in 10^10 graue Zellen (aka Gehirn) gepresst zu werden. Wer das dann aber doch versucht und nur noch in Nummern denkt, der handelt unsozial.