@24 - meier: ich bin in der ganzen sache sowieso etwas zwiegespalten - aus pragmatischer sicht ist mir das rauchverbot sowieso schnuppe. ich (NR) gehe, wenns hochkommt, vielleicht zweimal im monat in eine kneipe, und wenn dann da geraucht wird ist mir das eigentlich ziemlich egal bzw. gehört es ja gewohnheitsmäßig schon dazu, dass man dann stinkt hinterher. für mich persönlich hat das rauchverbot also einen nicht wahrgenommenen mißstand beseitigt.
zu deinem argument vor dem zweiten “?”: raucher bekommen normalerweise richtig schlechte laune wenn sie eine weile nicht rauchen können. nichtraucher aber nicht nicht gezwungenermaßen, wenn sie mit rauchern in einer kneipe sitzen. was macht wohl der schlaue nichtraucher, der sich den abend nicht mit schlechter laune vermiesen will? er akzeptiert die sucht des rauchers, und geht mit in die verrauchte kneipe. weil er eben den abend mit dem raucher verbringen will. meine these aus eigener erfahrung also: nichtraucherkneipen waren deswegen so leer, weil raucher mehr darunter leiden nicht zu rauchen als nichtraucher darunter leiden, mit rauchern zusammenzusitzen. und weil nichtraucher das meistens so akzeptieren. und nicht etwa, weil nichtraucher raucherkneipen toll finden.
@03 meier - ich verstehe nicht, dass das so oft als argument angeführt wird, obwohl es doch in der tat unzählige vorschriften zum schutz von nichtautofahrern gibt: zebrastreifen, fußgängerzonen, tempolimits etc. autofahren ist eben in einem maß eingeschränkt, dass es anderen möglichst wenig schadet und trotzdem noch stattfinden kann. nicht anders beim rauchen. das ist ja mitnichten verboten, sondern nur da eingeschränkt, wo andere schaden davon haben. überall sonst kann ja jeder rauchen wie und was er will…
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@24 - meier: ich bin in der ganzen sache sowieso etwas zwiegespalten - aus pragmatischer sicht ist mir das rauchverbot sowieso schnuppe. ich (NR) gehe, wenns hochkommt, vielleicht zweimal im monat in eine kneipe, und wenn dann da geraucht wird ist mir das eigentlich ziemlich egal bzw. gehört es ja gewohnheitsmäßig schon dazu, dass man dann stinkt hinterher. für mich persönlich hat das rauchverbot also einen nicht wahrgenommenen mißstand beseitigt.
zu deinem argument vor dem zweiten “?”: raucher bekommen normalerweise richtig schlechte laune wenn sie eine weile nicht rauchen können. nichtraucher aber nicht nicht gezwungenermaßen, wenn sie mit rauchern in einer kneipe sitzen. was macht wohl der schlaue nichtraucher, der sich den abend nicht mit schlechter laune vermiesen will? er akzeptiert die sucht des rauchers, und geht mit in die verrauchte kneipe. weil er eben den abend mit dem raucher verbringen will. meine these aus eigener erfahrung also: nichtraucherkneipen waren deswegen so leer, weil raucher mehr darunter leiden nicht zu rauchen als nichtraucher darunter leiden, mit rauchern zusammenzusitzen. und weil nichtraucher das meistens so akzeptieren. und nicht etwa, weil nichtraucher raucherkneipen toll finden.
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@03 meier - ich verstehe nicht, dass das so oft als argument angeführt wird, obwohl es doch in der tat unzählige vorschriften zum schutz von nichtautofahrern gibt: zebrastreifen, fußgängerzonen, tempolimits etc. autofahren ist eben in einem maß eingeschränkt, dass es anderen möglichst wenig schadet und trotzdem noch stattfinden kann. nicht anders beim rauchen. das ist ja mitnichten verboten, sondern nur da eingeschränkt, wo andere schaden davon haben. überall sonst kann ja jeder rauchen wie und was er will…