Aller Anfang ist leicht
Viermal Merkel, einmal 26.000 Euro
-
06
Christof Hintze:16.06.2006 um 11:28Auch hier muss man die Faszination für das Medium vom Inhalt trennen. In der langen geschichte gab es mal jemanden der ein neues Medium Namens Radio sehr sinnvoll genutzt hat. Ich denke mit dem Ohr auf den Inhalt, halte ich es dea mit einem meiner Vorschreiber. flx.
Die soll einfach bitte nur ihre Arbeit machen. Ist das denn zu viel verlangt. Was kostet das eigentlich den Steuerzahler, wenn 600 Abgeordnete und eine ganze Regierungsbank bei jedem WM-Spiel aufschlagen.
Das schöne Geld hätte sie besser für ein Mut-Therapie bezahlt.
-
05
Sprache klebt
-
04
Christof Hintze:16.06.2006 um 07:44Positiv. Denkt doch mal positiv. Im Anhang an die sexuelle Revolution haben alle geil gesagt. Zur Integration der Homosexuellen haben alle schwul gesagt. Mit Körperbehinderten war es auch so. Ich glaube die lief “Mein Gott Walter” im Fernsehen. Ein Downkind spielete die Hauptrolle. Da sagten alle Spasti.
Es scheint eine Art Auflösung einer Verklemmtheit zu sein. Wir benutzen diese Wörter ohen deren Sinn zu verstehen. Also Provokation und weil es alle machen. Und dann ist irgendwann das Wort so in aller Munde, dass der Inhalt integriert ist. Somit ist das was positives. Auch wenn es nicht schön klingt.
Keine Überwachungspflicht für Forenbetreiber
-
03
Christof Hintze:15.06.2006 um 16:42Nur die Medien verändern sich. Nicht das Verhalten der Menschen. Warum soll es in einem Blog anders zugehen als früher auf dem Schulhof? Und die rechtliche Situation gibt sehr gut Aufschluss über unsere Rechtsstaatlichkeit. Wenn Frau Charlotte Knobloch jeden Tag Post mit übelsten Beschimpfungen bekommt, kann dafür in der Regel nie jemand Dingefest gemacht werden. Wenn aber hier ein Idiot eine noch dümmeren Kommentar reinstellt, dann ist nicht der Kommentator verantwortlich, sondern der Blogbetreiber. Also, Frau Knobloch verklagen sie doch mal die Post. Denn die ist der Überträger dieser üblen Botschaften.
-
02
Christof Hintze:15.06.2006 um 15:49Der Umgang mit Freiheit ist schon einer der Schwersten. Warum soll es im Forum oder im Blog anders sein. Man ist in vielen Blog nicht wirklich erwünscht, das trifft sich eine Gruppe von Gleichgesinnten, die eigentlich nicht wirklich mit anderen, oder mehreren kommunizieren wollen. Das ist aber okay. Sollten die nur drauf schreiben: Deine Gegenwart ist nicht erwünscht. Andere Blogs hingegen haben andere Ziele. Da ist alles gewünscht was Masse bringt. Und das mit der geregelten Arbeit kann ich nur nachvollziehen. Man muss sich die Zeit schon klauen. Vorallem wenn man einen Job hat, Frau und Kinder. Und dann auch noch Freunde.
-
01
Christof Hintze:15.06.2006 um 14:58Das ist schon komisch das man ständig Befürchtungen aus dem Netz hat. Jedes mal wenn ein Kommentar eingeht, hoffe ich immer, bitte kein Idiot. Dabei könnte ja auch ich derjenige sein welcher. Das Gefühl macht sich ständig breit, wenn man in anderen Blog, mal etwas Nettes zum Besten geben will und man dann wegen: “Wegen Uninteressanz aus dem Blickfeld entfernt. ”
Die Bereinigung ist Teil dieser Welt, ob berechtigt oder nicht, daran muss man sich gewöhnen, wie an der Tür vom P1 zu schietern.
07
Abgefahrene Idee. Es ist so peinlich wie beim … erwischt werden. Das ist ja wie eine Selsthilfegruppe für anonyme Autoren.
Also, gut das Vorwort zu meinen Roman.
Das Spiel.
Das Gleiche ist nicht Dasselbe. Das ist man sicher. Eine deutsche Biographie über die Kollektivschuld? Nein! Eher über die kollektive Unschuld? Das muss jeder selbst entscheiden. Man wird sehen. Eine Erzählung, die nicht bedrückend und anklagend sein will, sondern erfreulich offen, erfrischend und unterhaltsam sein möchte. Die aus dem Inneren erzählt, was draussen vor sich geht. Die den langsamen Weg der schüchternen Annäherung erzählen möchte. Die seltsame Auseinandersetzung mit der Schuld die zugleich auch eine Unschuld ist. Und welche Blüten diese so treibt. Die Schuld und/oder Unschuld. Die Unwissenheit über die Schuldfragen. Die Naivität im Umgang mit der Unschuld. So eine Art Romeo und Julia auf Länderebene. Eine francophile Familie in Deutschland. Eine francophile Familie in Frankreich. Der Ernst des Lebens, die beiden Seiten, sehr einseitig betrachtet. Ein Rückblick in die Begegnung zweier Kulturen, zweier Nachbarn, zweier Erzfeinde, zweier Geschichten die nicht enden wollen und immer weiter fortgeschrieben werden. Ein Rückblick, der zugleich einen Einblick über den Status gewährt und einen Ausblick zulässt. Zwei die sich am Ende lieben müssen. Sicherlich auch werden. Wenn genügend Gras über die Sache gewachsen ist. Wie die eigene Lebensgeschichte beweist. Damit es ein europäisches Happy-End auf der ganzen Linie gibt. Sonst wäre alles umsonst gewesen. Helmut und Giscard. Helmut 2 und Francois. Die EU. Der G7 Gipfel. Völler in Frankreich. Alles wäre umsonst gewesen. Aus der einfachen Sicht des Spiels, dass nicht nur ein Spiel sein kann. Aus der einfachen Sicht eines Lebens. Aus der einfachen Sicht der Gegensätze, Beobachtungen und der daraus resultierenden Biographie. Deutschland : Frankreich. Und warum Gegensätze sich doch vielleicht anziehen. Warum Anziehendes sich so abstoßen kann. Deutschland will und braucht so dringend deine uneingeschränkte Liebe - Frankreich. So sehr. Stoß uns nicht zurück. Bitte zier dich nicht so. Stell dich nicht so an. Vergebe uns. Liebe uns. Denn wir wollen dich so gerne lieben. Denn, wenn Du uns lieben kannst, dann sind wir endlich befreit. Befreit von einer Schuld, die uns nicht loslässt. Denn wenn Du uns liebst, dann ist unsere Unschuld besiegelt. Nach nichts mehr sehnen wir uns. Also, das Spiel kann beginnen.