Jag fick en ficklampa o stack ta en fika.
Abkapseln
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Sven K.:17.05.2007 um 18:09Wer hat denn hier editiert? Hier stand vorhin noch „rosige Stellen“. Das ist doch was ganz anderes. Kein Deutscher wird sich je über rosige Stellen beschweren. Anders mag es sein mit floating industrial garbage. Vielleicht aber ist das auch eine Anregung für ein übergreifendes Geschäftsmodell: vielleicht werfe ich demnächst einen DVD-Player mit Handkurbel und die Deluxe-Edition von Das Leben der Anderen in meinen Berliner Mietshauskeller, hänge ein paar Überwachungskameras auf, erkläre die Umzugskartons zu gadgets, den Schimmel zu flair und vermiete das feuchte Loch zu Mondpreisen als Mielkes Honeymoon Suite an japanische Touristinnen.
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Sven K.:16.05.2007 um 23:12Das Wortspiel mit “abkapseln” ist in dem Zusammenhang nett, die Idee der holländischen Geschäftsidee ist sehr originell, die Umsetzung allerdings miserabel. Und überhaupt. Not-Toilette. Ugh. Wer mag das, außer Menschen mit ausgefallenen Vorlieben? Schluck. Und vor allem: Wer schräg genug ist, solchen Schnickschnack zu buchen, will, genau, sicher keine rostigen Stellen, an denen er sich beim Getändel mit der Kurtisane Verletzungen einfängt, die er später niemand erklären kann. Aber “abkapseln” ist gut.
Ein beinahe offener Brief an Atze Schroeder
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Sven K.:15.05.2007 um 17:38Und den Stadtführer Baden-Baden! Auch verklagen: „Kaum jemand weiß, dass Atze Schröder einst xxxxxxx Xxxxxx hieß, der nach einer soliden Ausbildung zum Tanzlehrer das karriereverdächtige Studium der Soziologie startete. Sein Lebensunterhalt verdiente er in dieser Zeit als Schlagzeugspieler in wechselnden Bands und xxx tingelte mehr als Musiker durch die Urlaubsparadiese wie durch die Hörsäle.“ Hm. Ich kaufe ein E.
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Sven K.:15.05.2007 um 17:26Emsdetten-Info - auch abmahnen, aber sowas von brutal, die zeigen sogar sein Haus! Der Mann wohnt im Café und keiner will mit ihm wohnen: “Xxxxxxxx Xxxxxx war und bleibt unser Mieter.” (Hm. Ich kaufe ein H).
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@ Malte (5):
Oh! Förlåt! Så ännu mera: skål. Ta mej fan.
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Hihi. Gräshopporna sieht der Schwede hier bestenfalls nach dem Genuss einer Flasche „starksprit“, wie er in gnadenlosem Realismus jegliche harte Spirituose vor der Diversifizierung bezeichnet. Ohne rauschbedingte Realitätsverschiebung sieht er lediglich einen gräshoppa. „Gräshopporna“ ist eine Plage, nämlich der Plural mitsamt bestimmtem Artikel („na“). Skål!