StudiVZ: Jetzt ist aber Freierabend
Shopblogging
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GEMA-Tarife für Podcasts
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Ralf:26.05.2006 um 16:34Noch blöder ist nur: http://www.spiegel.de/netzwelt/politik/0,1518,418224,00.html
Google Notebook
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Ralf:17.05.2006 um 01:02Der Trend geht wohl dahin, sogar bei Microsoft werden Webapplikationen entwickelt, die das Office-Packet z.T. ersetzen können.
An sich auch keine schlechte Idee.
Ob man die Daten online speichern will, das ist natürlich eine Frage (die ich für mich mit nein beantworte).
Dazu auch: http://www.manager-magazin.de/it/artikel/0,2828,414067,00.html
Kein Bock auf Nazis
Au revoir, IFPI
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Ralf:24.02.2006 um 02:22Meiner Meinung nach reicht das jetzige UrhG vollkommen aus. Einzig eine Medienunabhängige Formulierung fehlt vielleicht (und eine halbwegs eindeutige Regelung zur Privatkopie). Eine Einschränkung der Innovation ist per se schon widersinnig und abzulehnen. Das Gesetzt redet jetzt schon viel von “zukünftigen Nutzungsformen” und wird es in Zukunft noch tun. Es stellt sicher, dass jede Nutzungsform vergütet wird (in welcher Form auch immer).
Lass die Vorstände fordern, was sie wollen, aber kriegen werden sie das mit Sicherheit nicht.
Einen Sargnagel haben sie sich durch ihre Struktur schon geschlagen. Das Problem ist eben, das die Transaktionskosten immer geringer werden. Eine Schallplatte war in der Produktion noch einigermaßen teuer, eine CD mit Booklet auch, aber ein Download kostet nichts und kann von jedem angeboten werden. Die Struktur der Plattenfirma ist in der jetzigen Form überholt. Sie sollten sich zu Medienanbietern wandeln.
Verwertungsrechte für Künstler vermarkten, aber nicht auf Teufel komm raus versuchen, die eigene CD (mit Super-neu-unknackbar-gestern-gecracked-Kopierschutz) an den Mann zu bringen.
Ich hab schon lange keinen mehr mit Discman gesehen. Denkt mal drüber nach.
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Hey, Johnny,
natürlich hast du recht, aber ich kann nicht erkennen, wo ein studivz-mitarbeiter eine e-mail mit “post heil” unterzeichnet hat. Wenn ich das richtig erkenne ist das nur der Hansel der Gruppe, der seinen Beitrag mit den besagten Worten endet.
In Anbetracht der Reichweite von Spreeblick sollte das, wenn es nicht stimmt, lieber nicht verbreitet werden. Was verbreitet werden sollte ist: “Macht den Scheißladen [...] endlich dicht. [...] Ihr widert mich alle maßlos an.”
Denn das ist genau das, was passieren sollte; und was es tut.
Gruß,
Ralf
[edit] Da war wohl einbecker schneller als ich…