@~thc
Dass eine “herrschende Produzentenklasse” existiert, die Entscheidungen nicht zum Wohle der Menschheit fällt, halte ich für nicht negierbar.
Und wenn dies bewusst geschieht - und das tut es - kann das auch nicht als menschliche Schwäche abgetan werden.
Auf, auf zum Kampf!
Die Motor der Revolution scheint der gleiche zu sein wie der der herrschenden Produzentenklasse: Gewinnmaximierung.
Zieht man das Modell des Homo oeconomicus heran, dient die Revolution natürlich der Nutzenmaximierung. Ob diese jetzt monetär ist oder nicht, ist ja erstmal wurscht.
Und bei Marx materialistischem Ansatz dient die Revolution ja wohl auch der Gewinnmaximierung, daher verstehe ich den etwas verächtlichen Unterton in dieser Formulierung nicht ganz.
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@~thc
Dass eine “herrschende Produzentenklasse” existiert, die Entscheidungen nicht zum Wohle der Menschheit fällt, halte ich für nicht negierbar.
Und wenn dies bewusst geschieht - und das tut es - kann das auch nicht als menschliche Schwäche abgetan werden.
Auf, auf zum Kampf!
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Zieht man das Modell des Homo oeconomicus heran, dient die Revolution natürlich der Nutzenmaximierung. Ob diese jetzt monetär ist oder nicht, ist ja erstmal wurscht.
Und bei Marx materialistischem Ansatz dient die Revolution ja wohl auch der Gewinnmaximierung, daher verstehe ich den etwas verächtlichen Unterton in dieser Formulierung nicht ganz.