PowerPoint subversiv
Vor 20 Jahren…
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folky:06.04.2006 um 10:49Entweder hat sich BudtheWeiser Anregungen bei alten Mixes geholt oder er ist schon länger bei der Sache. Mir kommt die Reihenfolge vieler Stücke im Relax 1 sehr bekannt vor. Ich habe damals bei der Maxistunde auf DT64 mal einen Mix aufgenommen, der genau diese Eingangssequenz hat - erst Journey into sound, dann Ophra Haza usw. Die Übergänge klingen auch seltsam vertraut. Sollte mich freuen, wenn sich herausstellt, dass wir es hier mit einem alten Hasen aus der Hochzeit der Mixe zu tun haben. Schöne Sache auf jeden Fall. Danke für den Hinweis, Johnny!
Gar nicht einfach!
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folky:31.03.2006 um 10:37@Philipp
Ich hab auch auf Deutsch kein Problem damit. Hab nur beim ersten Lesen gestockt, weil ich vergessen hatte, was Purple bedeutet. Aber vielleicht hat das ja wirklich was mit dem Farbsehen selbst zu tun. Ich gehöre nämlich auch zu den Leuten mit einer leichten Rot-Grün-Schwäche.
The Beastles
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Frage an die Podcast-HörerInnen
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Bernhard:17.01.2006 um 17:59@msc
Da bin ich aber gern Hippie, was immer der Johnny auch von Hippies hält ;-)Längere Podcasts (wozu Spreeblick wohl kaum gehört) wandle ich inzwischen immer in ogg-files um, damit noch mehr auf meinen player passt.
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Spreeblick-Kunden outen sich
Podcast vom 12.12.2005
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Bernhard:12.12.2005 um 16:23@Nils
Ich habe es wahr gemacht. Es gibt jetzt meinen Blog Svensk å. Außer einem kleinen Starteintrag gibt es da zwar noch nichts weiter. Aber, es gibt ihn.
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Bernhard:12.12.2005 um 15:01@Nils
Ich hab Schwedisch an der Uni Heidelberg bei einer Stockholmerin gelernt (ürschäckta). Aber schon ihre Cousine aus Gästrikland sprach das anders (Umschrift unmöglich, das “u” am Anfang irgendwas zwischen ü. ö und u)
Aber jetzt sollten wir das hier mal abbrechen. Dürfte für Nicht-Skandinavien-Freaks eher nervig werden auf Dauer.
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Bernhard:12.12.2005 um 14:36@Nils
Aus oder in welcher Gegend Schwedens bist? Die Umschreibung von ursäkta kam mir etwas fremd vor. Nein, ich bin kein Besserwisser, vielmehr finde ich die Dialekte äußerst interessant. Freunde in Gästrikland z.b. scheinen kaum ein a-Laut, dafür aber jeder Menge Abstufungen von o-Lauten zu haben. Oder die harte Aussprache von sj in Göteborg… Mmmh, vielleicht sollte ich irgendwann mal einen eigenen Themenblog starten.
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Bernhard:12.12.2005 um 13:56Hallo Johnny,
Danke auf Schwedisch: Tack!
Bitte auf Schwedisch: Varsågod! (gesprochen so etwa: wahrschogud)Hej då! ;-)
P.S. Soooo offen ist das å auch wieder nicht.
Podcast vom 9.12.2005
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Bernhard:09.12.2005 um 16:56@Riemer
Danke für den Klasse-Link!
Auf die Art habe ich endlich mal einen Zugang zur schwedischen Blogosphäre gefunden :-)
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Bernhard:09.12.2005 um 16:23Zu deinen Bedenken wegen Urheberrechtsschutz paßt doch das wie Arsch auf Eimer oder so:
Liebe Stöckchenwerfer
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Bernhard:02.12.2005 um 14:05Danke! Wieder was dazugelernt. Der vergleich mit den kettenmails ist nach dem beispiel von André schon mehr als ein vergleich. Genau so sehen viele kettenbriefchen doch tatsächlich aus. Alles klar. ;-)
Podcast vom 2.12.2005
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Bernhard:02.12.2005 um 13:5450 Cent? Kein wunder, dass ich auf den nicht kam. Diesen Jackson nehm ich ja schon kaum am rande wahr und dann erst noch so einer! Das kommt davon, wenn man sich aus diesem ganzen main-stream-promi-zeugs völlig raushält und so ein langweiler ist, der neben den seinen diversen quellen im netz nur Zeit liest und Kultur- und Inforadiosender hört… ;-)
Liebe Stöckchenwerfer
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Bernhard:02.12.2005 um 13:49Äh, Johnny, kannst du einen ahnungslosen mal einweihen? Ist das irgendein neuer trend, den du nicht magst? Geht es hier wirklich um leute, die dich mit stöckchen beschmeissen? Aber, was hat das dann mit kettenbriefen zu tun?
Podcast vom 2.12.2005
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Bernhard:02.12.2005 um 10:48Seit ich dsl habe können die podcasts so lang sein, wie sie wollen, wenn sie nur gut sind. Hab auch schon sachen von 2h gehört.
Die gesuchte person könnte Michael Jackson sein. Obwohl das erste zitat mich mehr an George W. Bush denken ließ. Hätte doch nur zu gut gepaßt, oder?

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Das ist wirklich gut gemacht. Respekt an die Faker.
Übrigens, man kann die Präsentation auch mit OpenOffice Impress gucken. Womit man es dann gleich noch in ein Dokument im offenen odp-Format umwandeln kann.