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I live by the river!
17.05.08
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von | 2

 

Zuhause 2007

  1. 05

    Don Piefcone:

    Genau: “Endlich” trifft es sehr gut was Apple da gemacht hat. Ein Telefon fĂĽr uns, nicht fĂĽr die Branche. Ein Telefon als Trendsetter, das nicht durch seine Coolness, sondern durch seine Innovativität einen Trend setzt. Und das schon bevor es auf dem Markt erscheint. Ich WILL es haben, wenn es dann mal in Deutschland eingefĂĽhrt wird, dann sicherlich auch mit UMTS und allem, was die selbst eher konservativen Kritiker der Branche zur Zeit bemängeln. Man sollte sich ernsthaft fragen, warum dieses Telefon so kritisiert wird?! Wohlgemerkt, nicht von uns sondern von der Branche. Wenn das iPhone dann mal Mainstream geworden ist, will ich es noch immer. Denn hier wird sich etwas durchsetzen, dass von einer Firma kommt, die MaĂźstäbe setzt und sich nicht vor Kritik oder Konkurrenz schreckt!
    Ich muss jetzt mal meinen Vater zitieren, dem ich selbstverständlich vom iPhone erzählt habe. Er sagte: “Wozu brauche ich das? Ich habe ein Smartphone und ich benutze nur den Kalender, das Adressbuch und das eigentliche Telefon. Email wĂĽrde ich zwar auch benutzen….funktioniert aber irgendwie nicht…Kannst du mir das bei Gelegenheit mal einrichten bitte???”
    Er hat sich zwar nicht von mir überzeugen lassen, aber wenn ich ihm dieses Telefon in die Hand legen könnte, hätte Apple wieder einen Kunden gewonnen - und die Kritiker eine Stimme verloren.
    Seid ihr nicht auch der Meinung, dass die ganze Branche von dieser Entwicklung profitieren wird?
    Apple hat das Denken mal wieder ĂĽbernommen, jetzt werden in Taiwan die Kopierer gestartet!

    13.01.2007 um 14:58

Was ich kann. Und was nicht.

  1. 04

    Don Piefcone:

    Ich kann mich nicht entscheiden ob ich etwas verändern, oder eine neue Basis erschaffen will. Ich sehe nicht, ob der Kreis meiner Gedanken bei Grundsatzfragen wirklich ein Kreis ist, oder ein Spirale die sich zu einem Ergebnis schraubt…

    08.11.2006 um 09:18

Hudsonblick 22: Where’s Carlito?

  1. 03

    Don Piefcone:

    @Johnny Jetzt seid Ihr in meinen Augen noch cleverer… :-)

    Mal ne andere Frage: Who is Carlito???????

    07.11.2006 um 19:05

Mathemat-Ich

  1. 02

    Don Piefcone:

    Mathematik, da gebe ich Ivo recht, hängt für mich sehr stark von den Lehrmethoden des zuständigen Körpers ab! Die Noten der Schüler passen sich bei jedem neuen Lehrer dessen Lehrfähigkeit an.
    In der Grundschule habe ich Mathe geliebt, aber dort scheint man ja sowieso jedes Fach zu lieben… Selbst als wir in der 3. Klasse die strengste Lehrerin der Schule bekamen, Frau Rohloder (wie treffend), wichen meine Noten nicht von einer 1 ab. Woran lag das wohl? Ich denke, daran, dass sie trotz ihrer Strenge die Freude am Lösen einer kniffligen Logikaufgabe vermitteln konnte.
    Danach ging ich fĂĽr 2 Jahre auf ein benachbartes Gymnasium, wo eine gewisse Frau PulvermĂĽller uns in die (fĂĽr uns damals) höhere Mathematik einfĂĽhren wollte und dies auch tat. Aber ohne Durchsetzungsvermögen. Dies resultierte sofort in einem Noteneinbruch der ganzen Klasse… Und man fing an, Mathe zu hassen. Nun hatte ich das GlĂĽck, in der 7. Klasse auf ein Internat zu wechseln. Lauter sehr verwöhnte Kinder, die sich nichts beibringen lassen wollte. Und genau aus diesem Grund war dann auch die Lehrerin streng. FĂĽr mich war das ein Segen, aber SpaĂź machte es noch immer nicht. Diese eine schlechte Lehrerin hatte dieses Fach fĂĽr mich verdorben. Nach einem halben Jahr voller Schlägereien ging es dann auf die nächste Schule, dieses Mal in der Nähe von zu Hause, in Mainz. Eine katholische Ganzatgsschule, die mich in ihr Begabtenprojekt aufnehmen wollten. Da konnte ich nicht “NEIN” sagen. Diese Zeit, in der ein 3jahres-Lehrplan auf 2 Jahre gequetscht wurde, beinhaltete den besten Mathe-Lehrer meines Lebens. Hausaufgaben waren nicht Pflicht, uns wurde nun spielerisch die wirklich höhere Mathematik beigebracht. Und DANN kam die Leistungskurswahl… MATHE, Englisch, Sozialkunde! MATHE. Eine völlig inkompetente Lehrerin, die an Ihren eigenen Aufgaben scheiterte (erlebt man selbst auf der Uni), aber verdammt viel vorderte. Dadurch nahm Sie mir den Spass und die guten Noten. Es hagelte 4en. Aber ich konnte es auch irgendwie. Dann kam mein Abi. Mathe, schriftlich, 4 Stunden, 60 % Mathe, 40 % Wahrscheinlichkeitsrechnung… Die PrĂĽfung war auch noch am Morgen nach meinem 18. Geburtstag. Perfekte Bedingungen um damit anzufangen, sich wie Malte auszurechnen, ob die restlichen Punkte ausreichen in Mathe 0 Punkte zu schreiben. Sie reichten. Also setzte ich mich in diese PrĂĽfung, unvorbereitet und machte mich an die ersten 60%, nach 2 Stunden war ich fertig. Also ging ich die restlichen 2 Stunden wieder und wieder ĂĽber die 60 % und ich war mir sicher, es werden keine 2 Punkte. Da waren sie, die Ergebnisse. 5 Punkte, 60% richtig? Wie war das passiert? Interessant…
    Abi-Feier, ich erzähle meiner Lehrerin noch schnell, wie sehr ich Mathe hasste.
    Nun, UNI! Erste MatheprĂĽfung. Ich hatte Angst ging nicht hin. 1. Wiederholung, ich hatte Angst und ging nicht hin. Kommissionelle: Ich will nicht von der Uni fliegen. Ich gehe hin und schreibe die beste Arbeit. Was zeigt mir das? Mathe ist nicht so schlecht und wenn man es braucht, dann sind auch “scheiss” Lehrer sehr nĂĽtlich!

    Entschuldigung, das war meine halbe Lebensgeschichte! Aber ich wollte zeigen, dass Mathe eine lebenslange Erfahrung ist, auf die man am Ende auch stolz sein kann!

    07.11.2006 um 18:07

Hudsonblick 22: Where’s Carlito?

  1. 01

    Don Piefcone:

    Carlito….is he the modern middle manager role model? Is this company a sterotype startup? It all sounds so familiar, very American (I mean the lifestyle) and like a very unsexy working class hero… Carlito is a hero. He figueres the easiest way through life and gets away with it! Did he enjoy working there? I don’t think so! But did he enjoy to have the power to do what he wants, choose to be lazy over productive and set an example for the company’s working habits as well as just following and being a part of it? Questions that arise when I read this article.
    What forces drive you to continue to work like that? Is it society that puts your mind in a drawer it doesn’t feel comfortable in…? Although we are comfortable while being in such a situation, we are driven or forced out of it. We get fired or the company goes bankrupt and we reflect what we did. Still nothing forces us to change it.
    If you are intelligent enough, you will find another badly paid job at a disorganized company that doesn’t give a crap about your working style. They just need to show the venture capitalists that people are being productive. A fake productivity who’s image Carlito seems to draw quite well.

    Ich wusste jetzt nicht genau, ob ich auf Deutsch oder Englisch hätte kommentieren sollen. Aber die river liver sind ja mindestens bilingual!?

    07.11.2006 um 17:32

07.11.2006 um 15:19

Gates Of The West

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