#rp08
CCC veröffenlicht Schäubles Fingerabdruck
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Florian:30.03.2008 um 22:20@PiPi
meinst du – Blick auf die Doomsday Clock – Wolfgang ‘der fünf-vor-Zwöfte’ Schäuble? Dessen lummeriger Kollege Alfons sitzt jedenfalls auch den ganzen Tag.
Oder habe ich daneben gezielt, PiPi? Stehen statt sitzen ist ja allein schon nonkonform, auch wenn man noch wählen kann.
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Florian:30.03.2008 um 03:40Bitte machen sie jetzt damit Abdrücke an Glasscheiben ab einer Höhe von 1,50 Meter vom Boden. Danke.
Oder war das jetzt zu fies?
Ein Sommer in Prenzlauer Berg (1. Teil)
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Florian:25.03.2008 um 17:33schnarchig, im sendung-mit-der-maus mimikry (nur ohne die maus) erzählen ist nicht dein ding, lieber frédéric …
ps. und dazu riecht es seit dem titel schon arg nach popliteratur
Karlsruhe: Vorratsdatenspeicherung eingeschränkt
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Florian:19.03.2008 um 11:37Komisch, das wir uns alle für so etwas einsetzen, wo die parlamentarische Demokratie doch ohnehin am Ende ist. Sprecht euch mit einer euch vertrauten Person ab, und wählt zwei entgegengesetzte Parteien. Dann bewegt sich nichts vorran, aber auch nichts zurück. Das ist wahrer Progress, ein Schlingerkurs nach unten, nur eben in der “Mitte”.
Gar nicht so komisch also, daß wir uns für so etwas einsetzen, jeder muß gegen seinen Strom schwimmen, breitenwirksamer Konsens ist passé.
Dritter!
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Florian:19.03.2008 um 02:18Diane Cluck - Oh Vanille!
At the Drive-In - Acrobatic Tenement
Fennesz - Endless SummerSpreeblick yay!
Allgemeine Sozialbedingungen
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Florian:18.12.2007 um 20:48ich habe mich sonntag ent-studivzet, und ebenso am sonntag 3 weitere leute von mir, eben sagt meine mitbewohnerin sie hätte gesehen, ich sei “weg” und da hat sie sich auch abgemeldet. auch sie hatte schon - wie ich - “Letzte” nachrichten dort bekommen. “aus die maus. ich bin raus hier” hies die, die ich sonntag öffnete.
der spass an der sache: man hatte “freunde” die keine waren, und wenn die echten sich abmeldetn, sind die falschen nichts mehr wert und man meldet mit ab.
ist doch klasse :)
Das Jugendvögelschutzgesetz - Recht von einem anderen Stern
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Florian:15.12.2007 um 11:57zum Design:
was mich wirklich erheblich stört, sind diese riesigen Bilder bei den “hauptthemen” und danach gleich die viel zu grosse titel- und texttypo …. bitte ändert das … ich merke die spreeblicke besuche machen weniger spass…
-flo
Gesten von Gestern
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Florian:06.12.2007 um 11:17die Professorin für angewandte Sprachwissenschafte (Sprach- und Kulturkontakt) meiner Uni hat in einer Studie 55 Bedeutungen der “Roll-Geste” festgestellt.
also beide Hände vor dem Bauch eine lawinenartige Vorwärtsrolle machen lassen….spannend… die Volkswagen Stiftung sponserts ;)
Myanmar ist Burma ist Birma
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Florian:28.09.2007 um 15:23ja, wirklich, interessant Frederic, bitte mehr davon..
Ich weiß nicht, wie Spreeblick sich selbst definiert, aber wenn es zu sehr in Berliner Kiez und Medienblabla abrutscht, kritisiert es nicht mehr, sondern macht mit ohne Gegenwehr (nur die Amalgamierung bringts).
Und für den ganzen Internetschwachsinn ist doch schon Riesenmaschine da, und youtube und was nicht alles.
Als Demonstration von X 2.0 ist das ja fein, aber zum Beseelen eines Mediums ungut, eher ähnlich Bravo 1.0 nur +1 und älter.
Scheinheiligkeit, die:
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Florian:17.09.2007 um 13:26Korrekt. Rechtschreibreform. Nein. Neuer: Linksschreibreform.
Die Deutschen wollen faschistisch vermeintlich Erklärendes nach seiner Verklärung neu erklären.
Alles klar.Ist so, als wenn man mit “Liebe Kunden/innen” plötzlich Geschlechtergleichstellung erreicht. Regel gefunden, die einfaches Urteil ermöglicht und alles ist gut. In .de.
Linker Neoliberalismus - mal was anderes
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Florian:06.09.2007 um 11:32Und m.a.c.k.e., genau da triffst dus, denn alle Greueltaten und Kriege, und unpositionierende Intellektuelle, all das gab es tausende von mal. Und wird es wieder geben. Diese Struktur ist jeder Gesellschaft inhärent, alles was mehr als sagen wir 2 Millionen Menschen umfasst, ist dieser Strukturierung unterworfen. Auch die Diskussionen und Bemühungen um Gegenwirkung.
Das heisst also nicht, daß man sagt “dann ist ja alles egal!”, wer das sagt, dessen Kopf ist zu klein für den Gesamtkontext, und der darf ruhig weiter machen, tue ich ja auch. Aber die Gesamtsicht ist mir trotzdem wichtig.
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Florian:05.09.2007 um 12:41Das Wort “links” sollte erst am Ende jedes Textes auftauchen, der sich mit dem Bereich (siehe alle Kommentare) und seiner Richtung befassen will. Am Wort heften sich zudem, wie du, Frédéric, auch bennenst allzuviele persönliche Zweifel, Fragen, Lebenserinnerungen, Identitätsmythen.
Daß die Weltkultur eine rationale, kapitalistische ist, brauch nicht bewiesen zu werden.
Vielmehr - und so meine These - ist doch jegliche Kritik an ihr, also Gesellschaftskritik mithin, dem Bereich, des vormaligen “Links” zuzuordnen. Da nun das Synonym im Laufe seines Auftretens zusehr mit anderen Assoziationen verbunden wurde, ist der Begriff zu meiden.
Es sei an das Problem des Prädikats “marxistisch” erinnert: es hat Jahrzehnte gedauert und dauert noch an, bis der Marxbezug eine leichtgängige Denunziation einfach mit Marx’ exakter Analyse abwehren konnte, und so ist “links” ein Überbleibsel, dessen Nutzung der Anhänger des Begriffkerns sich verwehren sollte.Ich denke, und das nicht politisch, daß jeder Mensch seine Umwelt beobachten sollte, den sie hält zur Kritik an; eigentlich ist Politik hier doch der Versuch, der paradisischen Utopie Rechnung zu tragen, daß ‘alles in Ordnung wird, wenn …’. Es wird nicht alles in Ordnung sein. Dein Verstand, wenn du ihm folgst, findet selbst die Lücken, die Verkrümmungen, das ungenaue Fugwerk, und wenn du ihm weiter folgst, benennst du es.
Erinnert sei an Walter Benjamin, und Theodor Adorno, und Siegfried Kracauer usw, deren verschiedenbereichige Scharfsinnigkeit bei Marx eine - wohlgemerkt - inhaltlich treffende Analyse fand. Deren Denken sie zwar noch vor Parteizugehörigkeiten schützen konnte, aber das Einfallen einer Ideologie in selbiges für den Selbstschutz der dreißiger Jahre unumgehbar schien.
Weswegen noch in der Studentenbewegung der Nachkriegsdekaden das Label der Autoren zuende gestrikt wurde, sodaß es der abermals ideologischen Bewegung einsetzbar ward.
Und nun erst, 80-90 Jahre nach dem Verfassen, werden die Gedanken weiter gestreut, findet ihre eigentliche Scharfsinnigkeit Schnittstellen (!).
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die FAZ beim selbst stilisierten lebenskampf/heulen beobachten:
“… Erinnert man sich noch, dass man einmal eine kritische und ökonomisch unabhängige Gegenöffentlichkeit zu etablierten Medien hatte bilden wollen? …”
arm sowas, selbstmittleidinszenierung, alberner medienkrieg, wer gut ist, ist gut. nu ist gut.