Obwohl ich die Musik und Manu Chao mag, muss ich doch zwei Dinge bemerken. Zum einen spricht es scheinbar kritische Geister an, die auch beim Feiern an alle Konflikte der Welt denken (müssen). Zum zweiten ist es eine geschickte Vermarktungsstrategie mit starken Bildern ein Video zu drehen. Es ist doch eine bedeutungsvoll inszenierte Ästhetik der langlaufenden inhaftierten Soldaten im Irak. Eine Frage ist sicherlich inwieweit es legitim ist, sich einer von US-Militär und den embaded-Journalisten erzeugten Bilderwelt zu bedienen. Sicherlich nur, wenn es gelingt diese umzudeuten. Aber ob dies im Video erreicht wird?
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Obwohl ich die Musik und Manu Chao mag, muss ich doch zwei Dinge bemerken. Zum einen spricht es scheinbar kritische Geister an, die auch beim Feiern an alle Konflikte der Welt denken (müssen). Zum zweiten ist es eine geschickte Vermarktungsstrategie mit starken Bildern ein Video zu drehen. Es ist doch eine bedeutungsvoll inszenierte Ästhetik der langlaufenden inhaftierten Soldaten im Irak. Eine Frage ist sicherlich inwieweit es legitim ist, sich einer von US-Militär und den embaded-Journalisten erzeugten Bilderwelt zu bedienen. Sicherlich nur, wenn es gelingt diese umzudeuten. Aber ob dies im Video erreicht wird?