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I live by the river!
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von | 2

 

Light-Medien

  1. 20

    Simon:

    Och mann. Ich bin heute auch irgendwie zu doof (sorry):
    http://de.wikipedia.org/wiki/G%C3%B6delscher_Unvollst%C3%A4ndigkeitssatz

    Viele Grüße,
    Simon

    19.04.2007 um 01:12
  2. 19

    Simon:

    Uhm. Da ist der Link verschwunden. Hier ist er: hselbttp://de.wikipedia.org/wiki/G%C3%B6delscher_Unvollst%C3%A4ndigkeitssatz

    Viele Grüße,
    Simon

    19.04.2007 um 01:11
  3. 18

    Simon:

    Bleibt noch hinzuzufügen, dass Mathematik richtig spannend wird, wenn man Selbstbezüge betrachtet… ;-)

    Viele Grüße,
    Simon

    19.04.2007 um 01:10

Mathemat-Ich

  1. 17

    Simon:

    Michael:

    Das mit der Defensivposition war mir gar nicht bewusst, es ist aber wohl ziemlich wahr. Wenn man sich anguckt, was heute an den Universitäten abgeht: Qualitätspakte, Aktionismus, oh-mein-Gott-unsere-Absolventen-sind-zu-alt, Wir-müssen-international-vergleichbar-werden, Elitenkram, Profilbildung, Akkreditierung, Mittelkürzung, Studiengebühren, “Hochschulfreiheitsgesetz” etc. pp.: Der Druck auf die Wissenschaftler von außen ist immens. Damit das ganze schön übersichtlich wird, wird z.B. die Anzahl der Studierenden nach diversen mehr oder weniger magischen Schlüsseln in einen Auslastungskoeffizienten zusammengerechnet. Daneben steht die Zahl mit den eingeworbenen Drittmitteln.

    Dann hat man ein Papier vorliegen, auf dem steht, dass die Mathematik zu 68% ausgelastet ist. Und dass die BWL zu 120% ausgelastet ist. Oder wenigstens so ungefähr. Jetzt geht das Hauen und Stechen los. Ausgangslage ist, dass der Mathe-Fachbereich von dem Rektorat mehr oder weniger durch die Blume gesagt bekommt, dass da demnächst irgendwann mal Stellen verschwinden werden. Welche Fachgruppe wird die wohl abgeben müssen? Werden Stellen neu besetzt? Etc. pp.

    Es ist ein einziger Horror, die einzige Hoffnung ist, dass Du (als Prof.) kräftig Drittmittel einwirbst, damit Die Hochschule nicht auf die Idee kommt, bei Dir zu kürzen. Möglichst viele Paper, DFG-Projekte, Industriekooperationen, Patentverwertung undsoweiterundsoweiter.

    Jetzt bist Du ein Mathematiker und Dein Fachgebiet ist z.B. ein obskurer Seitenast in der Zahlentheorie. Dann hast Du ein echtes Problem. Ich glaube ich wüsste gar nicht mal, bei welcher Branche ich anfangen sollte, nach Kontakten für ein Drittmittelprojekt zu suchen, es bleiben letztlich nur DFG-Projekte oders sowas übrig, und davon gibt es auch nicht endlos viele.

    Wenn Du nicht von vorneherein sagen kannst, wie sich deine Forschung in absehbarer Zeit in barer Münze auswirken wird, wünsche ich viel Spaß.

    Dann wird dauernd dieses Beispiel mit den USA ausgepackt: Da funktioniert es doch auch, die Studierenden zahlen Gebühren und sind glücklich, Firmen sponsorn Forschungsprojekte auch ohne direkt eine Gegenleistung zu erwarten, hat man alles schon mal gehört. Dass in den USA etablierte Strukturen existieren, dass die ganzen Unis Leute eingestellt haben, die sich um nix anderes kümmern als Kontakte zu knüpfen und Geld heranzuschaffen, dass in den USA eine entsprechende Kultur herrscht und sich die Wissenschaftler wirklich aufs Forschen konzentrieren können, das fällt dabei regelmäßig unter den Tisch.

    Bei uns wird dauernd an allen Ecken und Enden gedreht. Je nach politischer Großwetterlage ändern sich Zielvorgaben, Universitäten werden gegeneinander ausgespielt, auf Zusagen vom Ministerium ist exakt kein Verlass und so weiter und so fort.

    Da soll man mal nicht in eine Weltuntergangsstimmung verfallen…

    Insofern - um nach diesem Rant mal wieder etwas auf den Boden zu kommen - ja, ich glaube die Mathematik ist ein bischen in der Defensivposition.

    Es gibt auch noch andere Gründe, warum Malte mit seiner Wahrnehmung nicht alleine ist: Die Mathematik wie sie an der Universität gelehrt wird, hat nicht viel mit der Schulmathematik zu tun (wenigstens bei den Lehrplänen nach denen ich gelernt habe, hoffentlich hat sich da was getan): In der Schule lernt man Rezepte die erprobt sind und die funktionieren. Nötig, aber nicht wirklich per se spannend, egal wieviele Beispiele aus der Praxis kommen. Meiner Meinung nach hat das Lösen eines Sudoku-Rätsels oder einer Logelei aus der Zeit unendlich viel mehr mit Mathematik zu tun, als ein paar Faustregeln anzuwenden und rauszubekommen, dass f(x) = 3x²+5 die Ableitung f’(x) = 6x hat. In der Mathematik geht es darum, Strukturen zu entdecken, logische Schlüsse zu ziehen und diese auch möglichst ohne Interpretationsspielraum aber mit möglichst vielen Freiheiten aufzuschreiben.

    Ich habe einmal in einer Logikvorlesung für Geisteswissenschaftler gesessen, wo grundlegende logische Schlüsse erläutert wurden. Der Dozent hat sich abgemüht und etwa folgendes an die Tafel geschrieben:

    Jedes … ist ein — und jedes — ist ein ***,
    also ist jedes … ein ***.

    Ich habe ungläubig auf die Tafel gestarrt und überlegt, was er damit eigentlich meint. Es ist richtig, aber bis ich dahintergekommen war, hat es schon eine Weile gedauert. Das war der Moment wo ich die mathematische Schreibweise so richtig schätzen gelernt habe. Wie mächtig es ist, mit Variablen benannte Platzhalter zu haben und dann mit denen arbeiten zu können. In Mathenotation hieße obiges:

    Sei x∊B und B⊆C, dann folgt dass x∊C.

    Natürlich muss man lernen, das zu lesen, aber es macht einem das Leben so viel einfacher. Man muss nicht mit irgendwelchen informellen undefinierten “…” oder “***” rummachen, man hat ordentliche Namen dafür und klar hingeschrieben welche Beziehungen zwischen den Variablen man voraussetzt um die Schlussfolgerung machen zu können.

    Und ob nun x für einen Pudel steht, B für die Menge der Hunde, C für die Menge der Säugetiere oder ob x für eine Zahl steht, B für die Menge der ganzen Zahlen und C für die Menge der rationalen Zahlen (Brüche) ist erstmal egal: Wenn wir die obige Aussage allgemein bewiesen haben gilt immer, dass x ein Element von C ist. Wir müssen den obigen Schluss nicht wieder und wieder beweisen.

    Mathematik macht das Leben leichter, weil man nicht wieder und wieder das gleiche Problem lösen muss, nur weil es in unterschiedlichen Verkleidungen daherkommt. Menschen sind darauf trainiert, Muster zu erkennen, Situationen wiederzuerkennen und daher richtig zu reagieren ohne groß drüber nachzudenken. Die Mathematik macht das gleiche, nur dass es eine sehr genaue Methodik gibt, die versucht, die Korrektheit der Schlussfolgerungen sicherzustellen und die Aussagen so allgemein wie möglich zu halten.

    Und ja, auf eine gewisse Art und Weise ist mir das heilig. Und es hat irgendwie nichts mit dem zu tun, an dem Malte gescheitert ist.

    Viele Grüße,
    Simon

    09.11.2006 um 01:46
  2. 16

    Simon:

    Christoph: Das hängt von der Ordnung der zugrundeliegenden additiven Gruppe ab. Wenn wir z.B. eine boolsche Algebra zugrundelegen kann die Folgerung von Apfelbaum in der Tat korrekt sein.

    (Beispiel reale Welt: Lichttaster im Flur: zweimaliges Betätigen macht die Lampe nicht doppelt so hell, sondern schaltet sie wieder ab…)

    Und das Essay von Enzensberger ist wohltuend. Vielen Dank für den Link.

    Viele Grüße,
    Simon

    08.11.2006 um 16:06
  3. 15

    Simon:

    Malte, Johnny.

    Meine Wahrnehmung ist natürlich durch meine Erfahrungen geprägt. Ich arbeite im Informatik-Fachbereich einer Universität und es passiert regelmäßig, dass die Informatik(!)-Studierenden mich mit großen Augen angucken, wenn sie plötzlich mal auf einen in mathematischer Notation definierten Begriff stoßen. Wenn man ihnen dann vielleicht noch die FFT erklären möchte versucht ein signifikanter Anteil noch nicht einmal ein bischen, das zu verstehen, zum Teil eben weil sie in Mathe “sowieso noch nie verstanden haben”. Extrem frustrierend.

    Ich bin in der Tat dringend daran interessiert, warum in unserer Gesellschaft die Wahrnehmung von Mathematik so ist, wie es sich auch in Maltes Artikel wieder manifestiert - ich werde täglich damit konfrontiert. Anscheinend bin ich ja nicht der einzige, der das so empfindet, neben anderen Kommentaren hier wurde da ja auch mindestens ein Buch zu dem Thema geschrieben.

    Malte hätte - wie er in seinem späteren Artikel ausführt - genügend Themen gehabt, wo er über ein Versagen in minutiösem Detail hätte schreiben können. Er hat - wie ich das von hunderten anderen Leuten kenne - die Mathematik gewählt und ich wüsste gerne warum. Weil es genügend Klischees gibt, in die seine Lehrer gepasst haben? Weil man sich sicher sein kann, dass es bei einem Großteil der Leserschaft ein warm-and-fuzzy-feeling auslöst? Weil sein Versagen besonders grandios war? Weil Mathematik das übliche Ziel für solche Fälle ist? Bin ich paranoid wenn sich mir diese Assoziationen aufdrängen?

    Ich behaupte ja nicht, dass Malte sich bewusst mit dem Ziel eines gepflegten Mathe-bashings an den Text gesetzt hat. Aber bei mir - der eben mehr oder weniger täglich mit sowas konfrontiert wird - ist der Text als ein wohlformulierter unreflektierter Rant angekommen. Mein Kommentar ist sicherlich auch ein Rant, sorry, aber Malte hat mit seinem Artikel genau meine Frustration getriggert.

    Ich wüsste gerne, was ich - als im weitesten Sinne Mathematik-Lehrender - zusammen mit meinen Kollegen falsch mache. An welcher Stelle was falsch gelaufen ist. Ob ich bei meinen Studierenden noch eine Chance habe, das Ruder rumzureißen. Ob die Didaktik in den letzten Jahren Fortschritte gemacht hat - Ivos Kommentar macht da ja Hoffnung.

    Klar, definitive Antworten werden wir hier nicht rauskriegen, aber manchmal wäre schon alleine das Formulieren einer Frage hilfreich…

    Viele Grüße,
    Simon

    08.11.2006 um 15:23
  4. 14

    Simon:

    Johnny, tut mir leid, dass ich bei längeren Spreeblick-Artikeln erstmal ein Interesse an einer Diskussion über das Thema unterstelle. Wird nicht wieder vorkommen.

    Viele Grüße,
    Simon

    08.11.2006 um 11:10
  5. 13

    Simon:

    Achja, der Link zu dem Mathematikum: http://www.mathematikum.de/

    Viele Grüße,
    Simon

    07.11.2006 um 17:33
  6. 12

    Simon:

    @ Malte:

    Naja, aus irgendeinem Grund denkst Du, dass Dein Versagen in Mathematik irgendwie interessant ist. Der Text wirkt, als wärest Du stolz darauf, wie Du Deinen Prüfern Deine Ignoranz entgegengeschleudert hast. Du bist da nicht der einzige, ich habe das schon oft genug miterlebt: Leute müssen mir irgendwie unbedingt erzählen, dass sie keine Mathematik können. Bei Englisch erlebt man das in der Tat gelegentlich auch, aber wenn jemand einem Engländer erzählt, dass man kein Englisch kann, bittet man quasi immer gleichzeitig um Entschuldigung, es ist einem peinlich. Bei Mathe keine Spur davon.

    Dein Artikel hört ungefähr an dem Punkt auf, wo er interessant werden könnte und über das anekdotische hinausgehen könnte: was ist Deiner Meinung nach bei Deiner Bildung schief gelaufen, ist Dir später mal in Deinem Leben etwas Mathe-artiges über den Weg gelaufen, was Dich vielleicht doch interessieren könnte und ob Du planst, an Deinem Nicht-Können etwas zu ändern. Hier sich auf einen “ich habe schlechte Gene”-Standpunkt zurückzuziehen ist IMHO zuwenig.

    Ich bin kein Mathematik-Didaktiker, ich kann Dir keine spontanen Lösungen anbieten, ich glaube ich bin auch überfordert, mein eigenes Interesse an Mathematik hier in zwei Sätzen in einem Kommentarfeld darzulegen. Aber ich erlebe dieses unreflektiert Mathe-bashing wieder und wieder, und es geht mir auf die Nerven.

    Wenn Du mal nach Gießen kommen solltest, empfehle ich einen Besuch im Mathematik-Museum in der Nähe vom Bahnhof. Vielleicht findest Du da einen Ansatz, wo Mathematik für Dich interessant werden könnte (falls Du überhaupt nach soetwas suchst). Wenn Du mir vorher eine Mail schickst, setze ich mich auch gerne in den Zug und wir treffen uns da mal auf einen Plausch.

    Viele Grüße,
    Simon

    07.11.2006 um 17:30
  7. 11

    Simon:

    So. Und wann kommt jetzt der Artikel von einem, der stolz darauf ist, keine Rechtschreibung zu beherrschen?
    Oder der erklärt, welche Schwierigkeiten er mit Englisch hatte? Und die Trophäe “0 Punkte in Englisch” mit sich durch das Leben trägt?

    Ich habe echt ein Problem damit, wenn sich Leute hinstellen und mehr oder weniger stolz davon erzählen, wie grottig schlecht sie in Mathematik waren. Als wäre die Mathematik daran schuld, dass sie darin versagt haben. Das passiert irgendwie nur mit Mathematik. Warum?

    Keiner geht her und sagt “Also, Englisch habe ich noch nie verstanden” (am besten noch als Politiker bei der Eröffnung eines Anglizistenkongresses). In dem Moment wo ich in einem neuen Personenkreis erzähle, dass ich Mathematiker bin ist fast immer jemand dabei, der mir unbedingt erzählen muss, dass er gar nicht verstehen könnte, wie man sowas freiwillig machen kann. Und er wäre ja in der Schule schon immer grottig gewesen. Und überhaupt ist Mathe etwas ganz gruseliges.

    Mag sein, dass das mit dem Mathematikunterricht zusammenhängt und dass es schwierig ist, zu vermitteln, warum der Zusammenhang zwischen fraktaler Dimension und Konvergenzgeschwindigkeit der Spektralreihe bei rationalen Fraktalen überhaupt interessant ist. Aber ist das genügend Rechtfertigung, immer wieder laut und öffentlich die Mathematik als unverständlich zu diskreditieren? Mir geht das auf die Nerven. Ich erwarte ja nicht, dass jeder begeistert aufspringt wenn Mathe auf die Tagesordnung kommt, aber kann man sich nicht wenigstens soweit zurückhalten, dass man dann das Thema einfach anderen überlässt?

    Ich werfe ja auch nicht jedem BWLler (um mal ein willkürliches Beispiel zu nehmen…) an den Kopf, dass das für mich so ungefähr der unverständlichste Beruf überhaupt ist und ich überhaupt nicht nachvollziehen kann wie man sich mit dem Thema sinnvoll beschäftigen kann.

    Viele Grüße,
    Simon

    07.11.2006 um 16:23

Ein Hinweis

  1. 10

    Anonymer Downloader:

    Ich habe ihn runtergeladen. Kurz reingehört. Und gleich wieder gelöscht. *schauder* :)

    22.08.2006 um 16:00

Liebe SPD,

  1. 09

    Simon:

    Jup, Schutzbrille. Standardausrüstung für Wissenschaftler.

    Trage ich auch immer, wenn ich Mathematik mache.

    Viele Grüße,
    Simon

    08.08.2006 um 01:40

Mad Max als Tyler Durden…

  1. 08

    Simon:

    Im 5. Frame der 106. Sekunde (1:46) :-)

    Viele Grüße,
    Simon

    26.04.2006 um 22:58

clockr

  1. 07

    Simon:

    Erinnert mich an die Humanclock…

    13.01.2006 um 03:02

PSPblick

  1. 06

    Simon:

    Ich gucke gerade mit einem Nokia 770 auf Spreeblick - es geht so halbwegs. Man hat zwar 720 Pixel in der Breite (800 im Fullscreenmodus), da das Display aber sehr hochauflösend ist (225dpi) ist die Schrift sehr klein und wenn man reinzoomt passt die Textspalte nicht mehr auf den Schirm.

    Screenshots:
    Normalansicht 100% und Fullscreenmodus 150%

    Viele Grüße, Simon.

    PS: Es kann Netzprobleme zu dem Server geben, die Uni Siegen stellt schon den ganzen Tag ihren Uplink um…

    07.12.2005 um 22:11

Blosi

  1. 05

    Simon:

    Ich habe einen Namensvorschlag für diese Institution:
    Blogwart… oder ist das zu offensichtlich? :)

    Grüße,        Simon

    02.12.2005 um 16:13

Christliche Spam Union

  1. 04

    Simon:

    Als Hesse saachich jetzehaltmal:

    Die heiße halt Plan.net, weil die net plane.

    Grüße,
    Simon

    13.09.2005 um 22:12

Fass, Pluto!

  1. 03

    Simon:

    Der Titel der Serie beschreibt (kalauernderweise) auch einen Zustand der Erschöpfung. Mehr weigere ich mich dazu zu schreiben… :-)

    Grüße,
    Simon

    13.09.2005 um 15:51

Großbild

  1. 02

    Simon:

    Die horizontalen Streifen sind aber nicht original da, oder?

    Aber eine schicke Idee. Erinnert mich an eine ziemlich große Installation von Plasma-Panels auf einer Cebit vor ein paar Jahren - die waren so aufgehängt, dass die rotieren konnten und haben eine Animation abgespielt, die dieses Rotationselement mit einbezogen hat. Gläser die anfangen zu kippen, ein scheinbar stehendes Ziffernblatt einer Uhr, deren Sekundenzeiger von den Panels “verfolgt” wird etc.

    Sehr cool.

    07.09.2005 um 15:18

Kurzes Update

  1. 01

    Simon:

    Ui, kann ich auch noch einen Wunsch äußern? Ich surfe mit einer Mindestfontgröße von 14px (ziemlich hochauflösender Bildschirm) und das Layout platzt in dem Header neben “HITS” und in dem “We’re a happy family”-Kasten.

    Danke!

    20.06.2005 um 22:14

20.06.2005 um 16:34

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