Ein bisschen Hass muss sein
Privatisierung der Bahn olé!
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dimitri:01.11.2007 um 11:52Sorry, aber wir verdanken unser insgesamt hohes Lebensniveau nicht ausschliesslich privatwirtschaftlicher Initiative, sondern ebenso z.B. den Rahmenbedingungen, unter denen sich diese privatwirtschaftliche Initiative überhaupt erst entfalten kann. Privatisierung per se für etwas “Gutes” halten darf natürlich jeder. Das Scheitern dann auf die falschen “politischen” Rahmenbedingungen zu schieben - diese Erkenntnis darf ich dann aber auch getrost mehr dem “Glauben” als gesichtertem Wissen zuordnen. Ich möchte von den Befürwortern mal _ein_ konkretes Argument hören, was wirklich für eine Privatisierung der Bahn spricht.
Bands, die sich selbst besingen
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Amen
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Dimitri:26.04.2006 um 12:35Ich denke, es geht in der obigen Polemik weniger um Kirchen-Bashing, als um eine gewisse Heuchelei, die in christdemokratischen Kreisen gerne an den Tag gelegt wird. Auf der einen Seite soll der Staat (wir alle!) sich aus immer mehr Verantwortungsbereichen zurückziehen, andererseits beklagt man dann später den “Werteverfall” und will mit den Folgen der in alle Lebensbereiche vordringenden Kommerzialisierung (die man selbst eifrig propagiert) nicht leben.
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Rinks und Lechts, das ist halt irgendwie alles diskreditiert durch rechte und linke Totalitarismen. Da muss man sich schon allerhand zusammensuchen und hervorkramen aus allen möglichen Ecken, um die Moral aber ganz sicher auf der eigenen Seite zu wähnen. Klasse Artikel und auch ein klasse Kommentar von xconroy! BTW, ich halte allerdings die meisten da bei B.L.O.G. z.B. auch für ziemlich ideologisch verblendet, von Souveranität wenig bis keine Spur. Mir kommt das irgendwie alles so ein bischen vor wie “Extremismus aus der Mitte”.