Ein Lächeln würde mir auch schon helfen
Ertrunken in der Datenflut - “Man kann mit solchen Maßnahmen nichts verhindern”
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Georg Bauer:09.05.2007 um 18:28@westernworld: ist schon längst da. Guck dir mal http://www.uru.co.uk/ an - wühl etwas, und du findest genau das Szenario. Die Firma sammelt Datenbanken zu Personen, verbindet diese nach allen Regeln der Datenkunst, bildet komplette digitale Personenprofile und verkauft Auswertungen und Abfragen auf diesen Datenbestand. Unter anderem zur Überprüfung von Mitarbeitern. Das ganze wird auch noch mit Validierung ausländischer Daten verknüpft, so das auch Nicht-Briten überprüft werden können. Wie das mit dem EU-Datenschutz konform gehen kann, ist mir zwar ein Rätsel, aber wen scherts …
Zusätzlich gibts eine Partnerschaft mit aristotle.com - dem US-Gegenstück dazu (die Partnerschaft findet sich im 2005er Geschäftsbericht der GB Group, dem Mutterhaus von URU, und darin, das ein hoher Mitarbeiter von aristotle.com jetzt bei URU an leitender Stelle arbeitet). aristotle.com hat schon mal US Wählerverzeichnisse über ne Webseite an jeden interessierten verscherbelt. Beide Firmen (aristotle und URU) werden sicherlich auch einen regen Datenaustausch betreiben, denn zufällig listen beide die gleichen Länder, für die sie diese “Dienstleistung” anbieten können …
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Georg Bauer:09.05.2007 um 18:22Wow. Klasse Interview. Ich bin begeistert. Wird zwar sicherlich von Politikern nicht gelesen (und wenn, dann wie üblich ignoriert), aber trotzdem: sehr interessant, mal einen Kommentar von _der_ Seite zu lesen. Die Kollegen halten sich da ja normalerweise eher bedeckt.
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Naja, die xkcd-Comics die ich meinen nicht-programmierenden Freunden schicke kommen immer wieder gut an. Sind wohl also nicht nur rein Nerd spezifisch :)