Moskau, Moskau! - Teil 2
Offener Brief von Mahmud Ahmadinedschad
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Christian:01.12.2006 um 00:50Sehr schön maloXP! Das spricht mir aus der Seele. Denn woher wissen wir denn, dass man uns in den Medien die Wahrheit erzählt? Ich spreche kein Iranisch, ihr? also woher wisst ihr, dass man nicht hier und da ein wenig dran gedreht hat?
Nur ein weiteres Beispiel was ich für äußerst manipulativ halte:
Der “Fall Litwenko/Politjewka”Es sieht natürlich sehr schön nach altbekannten Sowjet-Methoden, schöne alte KGB-Zeit! Der abtrünnige Spion, vergifftet vom russischen Geheimdienst um ihn mundtot zu machen, weil er im Fall Politjewka “ermittelt”. Das Spuren von Polonium werden in diversen Gebäuden gefunden in denen sich mutmaßliche russische Agenten aufgehalten haben und *uups* auch in BA Flugzeugen, die nach Moskau verkehten. Ja sowas! Ganz klar die Russen schalten ihre Gegner aus.
Aber mal im Ernst, wenn man bedenkt, wann solche Ereignisse stattfanden und die Umstände bedenkt.
Der Politjewka-Mord war an Putins Geburtstag und kurz vor dem Petersburger Dialog und Europagipfel. Die Litwenko-Sache ist unmittelbar vor dem EU-Russland-Gipfel geschehen. Komisch? Ich finde schon. Ich denke nicht, dass die Russen so “doof” sind und sich immer ne schön schlechte Presse einbrocken vor solchen “Events”. Noch dazu traue ich dem FSB zu, seine Spuren bei Morden zu verwischen und ganz besonders radioaktive Substanzen so zu transportieren, dass sie nicht überall Spuren hinterlassen. Natürlich muss man sich jetzt fragen, wer also alternativ der Überltäter ist. Keine Ahnung, aber es gibt sicher einige, die ein Interesse daran haben die Russophobie der Kalter-Krieg-Ära wieder aufleben zu lassen.Beim Iran sehe ich das ähnlich. Ich traue Ahmadinedschad auch nicht über den Weg, aber hat sein Land denn kein Recht auf die friedliche Nutzung der Atomenergie und eine unabhängige Aufbereitung um darin nicht vom Westen abhängig zu sein? Gibt es handfeste Beweise, dass sie die A-Bombe wollen? Selbst CIA-Agenten haben nichts gefunden, keine Aufklärungsdrohnen konnten hinweise finden. Was hat man daraus geschlussfolgert? Der Iran versteckt es gut. Klar und Saddam hat Chemiewaffen in Milch-LKW Entwickeln und Produzieren lassen…
Wie gesagt, ich traue den Medien nicht. Den Öffentlichen nur bedingt, den Privaten keinen Zentimeter. Hüte mich deswegen mich über Ahmadinedschad zu äußern und in das Terroristen-Mullah-Horn zu stoßen.
Kinder: Nicht jetzt
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Pharm off
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04
Christian:30.10.2006 um 13:55Warum Ärzte nur 5-10 Minuten für ihre Patienten Zeit haben ist wieder ein anderes nicht weniger kontroverses Thema. Aber ich wollte die Ärzte da auch nicht aus der Verwantwortung nehmen, ich denke auf beiden Seiten muss sich da etwas ändern.
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03
Christian:30.10.2006 um 13:38@heidrun:
Warum nicht? Man konnte in den USA auch Bayer zur Verantwortung ziehen wegen Lipobay. Das Problem war nicht Lipobay sondern Medikamente mit denen es in Kombination verschrieben wurde, vor denen in der Packungsbeilage gewarnt wurde. Zugegebenermaßen wurden die Medikamente von zwei verschiedenen Ärzten verschrieben, aber wieso erfragt dieser nicht was der Patient noch nimmt? Ist ein Patient so unmündig, dass man nicht einmal erwarten kann, dass er den Beipackzettel ließt? Ich kenne einen Fall, in dem eine alte Frau drei verschiedene Diabetis-Medikmente einnahm. Wie kams? Beim Ersten beschwerte sie sich über Nebenwirkungen beim Arzt, woraufhin dieser ihr ein Anderes verschrieb, sie aber das Vorherige noch weiter nahm, etc.
Vllt muss man, zumindest in der westlichen Welt, mal damit beginnen den Patienten mündiger zu machen. Das er nachfragt, “googelt” oder sonst etwas. Er ist ja zumindest auch in der Lage zu erkennen, dass man das Leck in der Gasleitung nicht mit ner Kerze sucht.
Die Internet-Revolution
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02
Ich hab ihn!
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01
Christian:15.09.2006 um 14:08Ich glaub ich schick das Bild mal eben bei Bild ein und greif die Kohle als Bild-Leser-Reporter ab :D Das Auto muss ich nicht mal um Einwilligung zur Veröffentlichung fragen! *har*
08
Dann fahr hin :P Ich bin ab nächste Woche Freitag wieder da *freu*
07
Laut russischem Wikipedia wars der 30. Januar 1990. Wobei ich gehört habe, dass McDonalds schon früher in der Sowjetunion war und Kartoffelsorten gezüchtet und angebaut, sowie die Eröffnung des ersten Restaurants vorbereitet hat.