@miKa #31, keine Sorge der “Drei Tage Bart” ist unter den männlichen Kollegen immer noch schwer “en vogue”. Und beim Schlauchbootfahren flattern nicht nur Flaggen sondern auch zerzauste Frisuren im Wind.
So ne Art Neptun-Style….
@ mucknick #32, was ich unter #24 und #28 erwähnt habe, gilt auch in Bezug auf ZAPP.
@Lukas: Wir wollen Menschen erreichen, politisch Druck ausüben - die Umwelt schützen, um nur ein paar Ansätze unserer Arbeit zu erwähnen.
Sicher schließt das eine Öffentlichkeitsarbeit mit ein, die auch die Bravo nicht ausklammert. Allerdings wird die m.E. im Bundestag, in Redaktionen und in Konzernzentralen nicht ganz so konzentriert und aufmerksam gelesen, wie die Bild…
Grundsätzlich gilt aber: Greenpeace bleibt Greenpeace (deswegen liegen auch immer noch hier und da Wollpullis in den Schlauchbooten bereit, obwohl es mittlerweile prima Trockenanzüge gibt….)
und: BILD bleibt BILD (deswegen wettert dort der Eine oder Andere auch immer noch gegen die angeblich zu hohen Benzinpreise, obwohl längst alle wissen, dass der Klimawandel auch Autofahrer trifft….)
@mika: Krawatten und Schlauchboot schließt sich leider aus. Stell Dir mal vor der Schlips gerät in die Schraube….. Da hilft dann weder nen Windsor-, Victoria- noch Cavendish-Knoten
und @Lukas: Wir wollen viele Menschen erreichen, damit sich in Sachen Umweltschutz schnell die Dinge zum Besseren wenden. Mit “Preaching to the Converted” kommt man da leider nicht weiter. Im Bio-Supermarkt braucht’s halt keine Diskussionen über Pestizidgrenzwerte mehr….
@frederic: Ich arbeite bei Greenpeace. Und da ich die Kollegen kenne, die die Pestizidtests gemacht haben, bin ich davon überzeugt, dass die Untersuchungen korrekt sind.
Vielleicht wirft ja eine Studie der Universität Bonn ein anderes Licht auf die Unterstellungen und Verdächtigungen, die von SternTV so gerne verbreitet werden: http://www.itw.uni-bonn.de/abteilungen/praeventive/publikationen/index.htm
(Für die, die es eilig haben, ist besonders die Seite 29 interessant. Dort bestätigt sich am Bsp. von Tomaten, dass die Belastung mit Pestiziden zurückgegangen ist.)
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@miKa #31, keine Sorge der “Drei Tage Bart” ist unter den männlichen Kollegen immer noch schwer “en vogue”. Und beim Schlauchbootfahren flattern nicht nur Flaggen sondern auch zerzauste Frisuren im Wind.
So ne Art Neptun-Style….
@ mucknick #32, was ich unter #24 und #28 erwähnt habe, gilt auch in Bezug auf ZAPP.
(gucke ich persönlich übrigens recht gerne)
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@Lukas: Wir wollen Menschen erreichen, politisch Druck ausüben - die Umwelt schützen, um nur ein paar Ansätze unserer Arbeit zu erwähnen.
Sicher schließt das eine Öffentlichkeitsarbeit mit ein, die auch die Bravo nicht ausklammert. Allerdings wird die m.E. im Bundestag, in Redaktionen und in Konzernzentralen nicht ganz so konzentriert und aufmerksam gelesen, wie die Bild…
Grundsätzlich gilt aber: Greenpeace bleibt Greenpeace (deswegen liegen auch immer noch hier und da Wollpullis in den Schlauchbooten bereit, obwohl es mittlerweile prima Trockenanzüge gibt….)
und: BILD bleibt BILD (deswegen wettert dort der Eine oder Andere auch immer noch gegen die angeblich zu hohen Benzinpreise, obwohl längst alle wissen, dass der Klimawandel auch Autofahrer trifft….)
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@mika: Krawatten und Schlauchboot schließt sich leider aus. Stell Dir mal vor der Schlips gerät in die Schraube….. Da hilft dann weder nen Windsor-, Victoria- noch Cavendish-Knoten
und @Lukas: Wir wollen viele Menschen erreichen, damit sich in Sachen Umweltschutz schnell die Dinge zum Besseren wenden. Mit “Preaching to the Converted” kommt man da leider nicht weiter. Im Bio-Supermarkt braucht’s halt keine Diskussionen über Pestizidgrenzwerte mehr….
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@frederic: Ich arbeite bei Greenpeace. Und da ich die Kollegen kenne, die die Pestizidtests gemacht haben, bin ich davon überzeugt, dass die Untersuchungen korrekt sind.
Vielleicht wirft ja eine Studie der Universität Bonn ein anderes Licht auf die Unterstellungen und Verdächtigungen, die von SternTV so gerne verbreitet werden:
http://www.itw.uni-bonn.de/abteilungen/praeventive/publikationen/index.htm
(Für die, die es eilig haben, ist besonders die Seite 29 interessant. Dort bestätigt sich am Bsp. von Tomaten, dass die Belastung mit Pestiziden zurückgegangen ist.)