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26.07.08
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von | 2

 

Kommt das erste GooglePhone von Dell?

  1. 24

    remei:

    Dell beschreitet das: http://www.pcmag.com/article2/0,1759,2254748,00.asp

    02.02.2008 um 16:35
  2. 23

    remei:

    Obwohl ich mehr Vielfalt im Markt begrüßen würde vermute ich, dass Dell nach dem letzten PDA-Ausflug vorläufig nichts mehr in diese Richtung unternimmt. Dell verwendet ausschliesslich Technik, die bereits in einer Massenplattform verfügbar ist. Als Android Vorreiter würden sie diesen Pfad verlassen.

    Im übrigen ist Dell nicht Mitglied in der Android-Alliance. Da sind andere Kandidaten (z.B. Motorola) sehr viel wahrscheinlicher.

    @erlehmann: Die Wahl auf Java fiel sicher, wg. der breiteren Verfügbarkeit von Programmierern. Ich kann zwar sowohl C/C++ als auch Java, wenn ich die Wahl habe nehme ich aber Java.

    31.01.2008 um 13:02

23andMe: “Die Geheimnisse deiner DNA”

  1. 22

    remei:

    @#658837: Dann stimmst Du mir also in allen Punkten zu: Wenige öffentliche Datenbanken bisher, mit wenigen erfassten Personen haben bereits heute massive Auswirkungen auf Medizin und Gesellschaft.

    Vor dem Hintergrund, dass Gensequenzierung immer kostengünstiger wird, muss man die daraus erwachsenden Einflüsse auf verschiedene Bereiche der Gesellschaft jetzt diskutieren.

    Technikfolgenabschätzung hat eben nichts mit ‘Abwarten’ zu tun.

    25.01.2008 um 09:55
  2. 21

    remei:

    @#658806: Die Daten von wie vielen Personen sind denn in diesen heute verfügbaren Datenbanken?

    Die Aussage ist doch ganz einfach: die Technik der Gensequenzierung wird immer billiger, es werden immer mehr Datenbanken existieren und immer mehr Leute werden darin aufgenommen.

    Und diese Tatsache wird Einfluss auf sehr viele wirtschaftliche und soziale Bereiche haben: Versicherung, Medizin, Partnerschaft, Fortpflanzung, Recht, Gesetzgebung u.s.w. Heute gibt es die Schufa, die es vor hundert Jahren noch nicht gab. Und diese DB hat einen wesentlichen Einfluss auf Wirtschaft und Gesellschaft.

    24.01.2008 um 13:54
  3. 20

    remei:

    @#658756: Ich fühle mich in der Ecke sehr wohl: es sind viele interessante Leute hier und man fühlt sich verstanden ;-).

    Was offensichtlich nicht rübergekommen ist: die Veränderung von wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Prozessen durch Verfügbarkeit von Gendatenbanken ist logisch. Es ist kein ’schlimmstes Anzunehmendes’.

    24.01.2008 um 12:19
  4. 19

    remei:

    @#658680: Das schlimmste anzunehmende Szenario ist ein ganz anderes: Diktator/Terrorist/Whatever will viele anderen Menschen vom Erdboden wischen und benutzt diese Datenbank für die Entwicklung eines Virus/Giftes, das nur für einen Teil der Menschheit toxisch ist.

    Ich halte Gattaca für ein sehr realistisches Scenario. Erst im nächsten Schritt stelle ich mir die Frage, ob ich unter diesen Umständen gerne leben würde wollen, oder lieber unter anderen Umständen. Diese Bewertung hat aber nichts mit der Frage zu tun, wie wahrscheinlich ein Szenario ist.

    24.01.2008 um 11:57

Nichts außer Kontrolle

  1. 18

    remei:

    Toll!

    21.11.2007 um 02:17

Und jetzt: Alle auf mich!

  1. 17

    remei:

    @53: Ich vermute mal, dass batmann vorher auf dem iPhone läuft. Und ob das Neo nacht der GFon-Ankündigung überhaupt noch in Stückzahlen erscheint, wage ich auch zu bezweifeln.

    09.11.2007 um 14:51

BGH hebt Haftbefehl gegen Soziologen auf

  1. 16

    remei:

    “Wann sieht die Bundesanwaltschaft ein, dass jemand unschuldig sein kann, obwohl er ein Gehirn hat?”

    Was würde denn ein Lingusit/in dazu sagen?

    In unserem Rechtssystem sind all jene, die kein Gehirn haben unschuldig. Das ist sehr einfach erklärbar: Wer nicht (nach)denken kann ist sich seiner Schuld nicht bewusst und kann nichts über die Konsequenzen seines Tuns wissen. (siehe Jugendrecht usw.)

    Wenn meine native Aufgabe also ist ‘Schuld suchen’, dann würde ich im ersten Schritt die Suchen, die Schuld sein können. Also jeder, der denken kann.

    25.10.2007 um 19:40

Selbstreferentialität

  1. 15

    remei:

    Im Falle, des zu-fülle-Ginsaufens stellt sich immer eine erhöhte Selbstreferenzialität ein. Wird einem jede BarmannIn bestätigen können. Er/Sie würde es jedoch Tunnelblick nennen. Und da er/sie Germanistik studiert, würden die Ursachen sicher eher in der Dekadenz der Gesellschaft gesucht und nicht im Wacholder…

    16.10.2007 um 00:58

Worst Code Ever!

  1. 14

    remei:

    @Max: hab ich schon befürchtet… Mache seit Jahren nur noch in XSLT und da gibts ja keine Formatierung als die Struktur selbst.

    25.09.2007 um 23:41
  2. 13

    remei:

    ähm, ist nicht jeder Code unleserlich, wenn man ihn nicht formatiert?

    25.09.2007 um 23:20

Spreeblick warnt

  1. 12

    remei:

    Das ist nicht witzig! Ihr könnt nicht den Rucksack schlagen und den Esel meinen.

    Rucksäcke, Gedichte oder Flugzeuge sind doch alles nur Container.

    Die echten Feinde der Freiheit stecken bereits in euch selbst.

    Jeder, der auf seine garantierte Freiheit pocht ist verdächtig diese Freiheit zu missbrauchen.

    Denn die Freiheit des einen ist immer auch eine Einschränkung eines anderen.

    Möglichst viel Freiheit für alle erwächst daher nur aus möglichst wenig Freiheit für den einzelnen.

    Die freiwerdende Restfreiheit wird dann freiheitsgewinnbringend von den Hütern der Freiheit zum Schutz der allgemeinen Freiheit eingesetzt.

    So funktioniert das!

    21.09.2007 um 23:18

Max und ich

  1. 11

    remei:

    NeXT-Fans sind wirklich nicht von dieser Welt. Diese Marke hat offensichtlich das Gehirnareal für das Speichern von Namen und Coolnes-Faktor auf Jahrzehnte blockiert. Man kann nur hoffen, dass man das Areal irgendwann mal resetten kann… (ihr wisst schon die Sache mit den Mäusen aus der letzten Woche)

    19.08.2007 um 14:17

Schneewittchen - Der deutscheste Seufzer

  1. 10

    remei:

    Das ist ja wohl die beste “Schatz, es war nicht so, wie du denkst.”-Entschuldigung, die ich je gesehen habe.

    10.07.2007 um 18:36

Support your local support

  1. 09

    remei:

    17 minuten ist exakt die Zeit, nach der die Software vom Callcenter der Telekom automatisch auflegt. Hat meine Beraterin in leidlicher Erfahrung feststellen müssen…

    r.

    05.07.2007 um 23:06

Klare Aussagen

  1. 08

    remei:

    Also Gut, ziehe meine Aussage zurück. Die Herleitung steht auch noch auf wackeligen Füßen. Ich wollte sagen: In einer Demokratie ist die Bewahrung des Status Quo möglicherweise ein undemokratisches Verhalten.

    28.05.2007 um 13:56
  2. 07

    remei:

    @Maltefan:
    ich bezog mich natürlich auf den Gödelschen Unvollständigkeitssatz. Alles andere wäre trivial.

    Ich würde mich ja auch nie auf den *ersten* Hauptsatz der Thermodynamik beziehen! ;-)

    28.05.2007 um 04:54
  3. 06

    remei:

    Herr Gödel hat zum Glück bewiesen, dass es kein logisches System geben kann, das in sich vollkommen schlüssig ist. Insofern muss jeder Versuch der Bewahrer des Status Quo, Lufthoheit über die Meinungen zu erlangen, zum Scheitern verurteilt sein.

    Ich werde diesen Artikel - nach 10 Jahren Abstinenz - bookmarken. Er ist die Wetterscheide, denn ab jetzt ist Meinung wieder frei von political correctness.

    Danke!

    27.05.2007 um 23:26

Campagne Electorale Deux Zéro

  1. 05

    remei:

    Danke für den tollen Bericht!

    Allerdings finde ich Deine Grundthese endweder falsch oder trivial. Entweder war der Einfluss der Blogs signifikant oder nicht. Aber ‘verdankt er wohl nicht zuletzt der französischen Blogosphäre’ ist nur eine rethorische Blase.

    Sowohl in fr als auch in anderen (nicht nur westlichen) Ländern sind Blogs inzwischen Teil des öffentlichen Diskurses. Insofern haben sie signifikanten Einfluss auf die Meinungsbildung und politische Kultur. Ob sich eine starke Fürsprache einzelner, bekannter Blogger allerdings auf das Ergebnis des Hofierten immer positiv auswirkt, wage ich zu bezweifeln. Ohne den faux pas auf der Konferenz hätte das Ergebnis für den Konservativen möglicherweise noch besser ausgesehen. Obama hat die Geschichte mit dem Video ja offensichtlch auch eher geschadet.

    remei

    08.05.2007 um 11:43

Clever Girls Like Clever Boys Much More Than Clever Boys Like Clever Girls

  1. 04

    remei:

    Armin:

    obige Feststellung macht keinerlei Aussage über Fälle wie Deinen. Es sei denn, Du würdest behaupten, das Du schlauere (im Vergleich zu Dir) Mädchen bevorzugst. Dann würdest Du ja die Behauptung als falsch bezeichnen.

    07.05.2007 um 16:05

It’s a dirty Jobs but someone’s got to do it

  1. 03

    remei:

    @Gene:

    ob der iTS erfolgreich ist weiss ich nicht. Er ist insofern erfolgreich, dass er (ca. €300) es geschafft hat mir mehr Geld aus der Tasche zu ziehen als es Saturn in den letzten 15 Jahren (ca. €200) und irgendwer anderes in den letzten 8 Jahren (ca. €0).

    Und Musikfreaks sind nun nicht wirklich Vorreiter oder gar Teil des Millionenpublikums. Ich bin sowohl das Eine, als auch das Andere. Mit Steve Reich, Ligeti oder Edson Cordero in meiner Bibliothek gehöre ich eher zu der ersten Kategorie, mit meiner Weigerung, Geheimtipps im Radio/Web/Läden zu verfolgen, entspreche ich eher dem Millionenpublikum.

    @ ElCot:

    Ich denke auch nicht, dass DRM-Freiheit die Lösung aller Probleme ist. Ich glaube, dass das DRM-Musik-Problem nur ein kleiner Abklatsch der wirklichen Probleme ist, die uns noch begegenen werden. Ich bin selbst Softwareentwickler und verwende fast ausschließlich Open-Source-SW. Trotzdem verkaufe ich meine Software und vergebe sie nicht umsonst. Wenn möglich nehme ich Donationware und zahle. Aber der Schritt, meine Software zu open-sourcen wäre mir mit zu vielen Unsicherheiten verbunden.

    Immer mehr Dinge sind heute nicht mehr Material-gebunden. Egal ob es sich um Content, Erfindungen oder Marken handelt. In Zukunft wird unsere Gesellschaft und vor allem Wirtschaft immer mehr auf diesen Elementen basieren. Solange die Gesellschaft keine Antwort auf die Frage hat, wie man mit der Kopierbarkeit dieser Dinge umgeht, werden wir ein immer größeres Problem bekommen.

    r.

    09.02.2007 um 00:07
  2. 02

    remei:

    @ElCot:

    Vielleicht schrecken jetzt etliche Verantwortliche der MI vor einer DRM-freien Welt zurück. Ich denke aber, dass Jobs eine Bresche für die - wenigen - Manager, die auch kein DRM wollen, geschlagen hat. Er springt auf den Zug - genauer gesagt: setzt sich in die Zugmaschine, der schon eine Weile rollt und der als Zielbahnhof DRM-free-Town hat.

    Ob Jobs eine DRM-freie Welt will oder nicht, weiss er vielleicht nicht mal selbst. Er will, dass Apple der wichtigste Händler für Content wird. Es dürfte ihm egal sein, ob das mit DRM oder ohne sein wird.

    Natürlich wirft er Nebelbomben. Welcher Politiker kann schon unterschieden, ob es um DRM oder iTunes/iPod-Kopplung geht, wenn die Verbraucherschützer Apple kritisieren.

    Der iTS ist erfolgreich. Für mich zum Beispiel ist es viel einfacher, dort zu kaufen, als in den Laden zu gehen. Es ist sogar einfacher und damit billiger für mich dort zu kaufen als mir die Sachen als Torrent zu laden. Und - liebe Geeks - mich interessiert bei keiner einzigen Platte oder CD das Booklet. Ich lese doch auch keine Handbücher oder READMEs!

    r.

    08.02.2007 um 18:03

Zuhause 2007

  1. 01

    remei:

    Mit mir wünschen sich offensichtlich viele, dass Apple noch viel mehr Produkte auf den Markt bringen würde, als sie es tatsächlich tun und können. Gibt es irgendeine Firma über deren zukünftige Produkte mehr Gerüchte kursieren? Ich weiß es nicht und glaube es auch nicht. Apple Inc. ist für die meisten Geeks ein Anwalt für die nichteingelösten Versprechen einer Branche. Seit Asimov, Lem oder Rodan träumen wir von durch Technik gelöste Problemen. Statt den leuchtenden Augen unserer Mitmenschen bekommen wir in der Nacht hysterische Anrufe wegen unauffindbarer Diplomarbeiten.

    Was unsere Mitmenschen wirklich begeistert ist nicht YA-PHP-Script sondern der Flash beim Personalisieren des MacBooks. Und jeder, der den Support für PCs eingestellt hat, genießt dieses Gefühl der Genugtuung nach Jahren der Qual.

    Wer dies nicht versteht ist möglicherweise leidensfähiger als andere.

    Die Vehemenz mit der (wir) Apple-Jünger die Produkte dieser Firma verteidigen, ist ein Maß für die Wut über uns selbst: ein guter und ein schlechter Programmierer unterscheidet sich in der Qualität seines Codes. Was beide nicht unterscheidet ist die Unfähigkeit, Funtkionen wegzulassen. Apple respektive Jobs besitzt diese Fähigkeit. Er ist eben kein Programmierer.

    Natürlich wünschte ich mir, dass meine Lieblings-Handy-Firma Nokia, den Mut hätte, ein Phone auf den Markt zu werfen, das VoIP on Board gehabt hätte. Ich hatte mir das schon vor x Jahren gewünscht. Nach wie vor gibt es kein Handy mit VoIP. Ich wünsche mir seit 10 Jahren GPS und LDAP in einem Mobile Phone. Aber es gibt keine mutigen Hersteller. Zumindest der deutsche Markt - und sicher auch die meisten anderen Märkte war durch Firmen abgeschottet, die nach Erfindung der SMS und dem Erfolg des PT11 jahrzehntealte Server rumstehen haben, die echte Cash-Cows sind. Jeder Phone-Hersteller, der diesen Status Quo in Frage stellt ist offensichtlich ‘evil’.

    Mit Apple ist eine Firma in der Arena erschienen, die - zumindest nach Meinung vieler Apple-Evangelisten - in der Lage wäre, diesen gordischen Knoten zu zerschlagen. Es hätte schon Jahre zuvor Nokia tun können und noch davor Ericsson (http://www.heise.de/newsticker/meldung/8224). Aber statt Produkten haben alle nur MaFo-Ballons produziert. Die eigentlichen Deal-Maker haben sich lieber eine rosa Brille aufsetzen lassen, statt Mut zu beweisen.

    Um in Heise-Notation zu bleiben: UMTS:[--|; 2MB-Cam[--]; Accu[-]; SDK[---]und trotzdem werde ich es mir sofort kaufen, wenn es in de verfügbar ist oder der Cingular-Lock weg ist!

    remei

    ps: bis dahin… kann mir jemand ein N95 besorgen?

    17.01.2007 um 07:10

13.01.2007 um 14:34

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