Manhunt 2 - Recht auf Blutrausch
Wütendenden Herzens
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wer sind eigentlich the bollocks?:24.04.2007 um 11:20hatten wir ja damals in der volksbühne schon gesehen (”partisan neustadt”), eine synästhetische abrissbirne. wirklich beeindruckend.
Frank Millers 300
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wer sind eigentlich the bollocks?:15.10.2006 um 22:49für die überbrückungszeit ginge auch die sin-cityeske kurzgeschichtenverfilmung von dave brocca: frank millers “rats” -> http://www.pitchfilms.com (bei shorts)
Ente des Tages
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wer sind eigentlich the bollocks:09.06.2006 um 13:58don’t laugh at the führer!
http://www.youtube.com/watch?v=OamJtALztso&search=der%20f%C3%BChrer%27s%20face
Save yourself from mental slavery
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wer sind eigentlich the bollocks:12.05.2006 um 15:41“…Insbesondere müssen jedoch die Bereiche Sexismus, Rassismus, Patriarchat und Homophobie, welche auch gerade Reggae-Bands hierzulande zuhauf propagieren, kritisch betrachtet werden. So wird z.B. Homosexualität bei den Rastas strikt abgelehnt, da sie aus biblischer Sicht verwerflich ist und sogar den Tode nach sich zu ziehen hat. Im musikalischen Bereich hat das zur Folge, dass zwischen Reggae-Bands sogar Wettbewerbe gestartet werden, die den besten Anti-„Chi Chi Man“ (Bezeichnung für Schwule) Song prämieren, in denen zumindest textlich die Schwulen auch schon mal verbrannt werden. In Jamaika selbst weht ein noch rauerer Wind: hier sind Homosexuelle einer ständigen Bedrohung ausgesetzt. Angriffe mit Messern und Macheten, sowie sonstige Grausamkeiten stehen hier auf der Tagesordnung. Diskriminierung, Anfeindung, Entrechtung und Verfolgung homosexueller Menschen finden in nahezu sämtlichen Bereichen des täglichen Lebens auf Jamaika statt. Dass westliche Bands und Anhänger diesen Fakt meist versuchen zu verharmlosen sagt schon ziemlich viel über die Ignoranz und Gleichgültigkeit innerhalb großer Teile der hiesigen Reggaeszene aus.
Ähnlich verhält es sich im Umgang mit Frauen. Trotz des Prinzips der Gleichheit verfolgt der Rastafarianismus keine Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau – im Gegenteil: Rasta-Frauen wurden gerade in den Anfängen der Glaubensgemeinschaft eher als „Frau eines Rasta-Mannes“ gesehen. Nur durch ihn können sie Rastafari erfahren und in die Gemeinschaft gelangen. Der Mann ist das Haupt der Familie, die Frau hat ihn dabei zu unterstützen und die Erziehung der Kinder zu übernehmen. Polygamie ist gestattet, jedoch - wie sollte es auch anders sein - nur für Männer. Während der Menstruation wird die Frau als unrein gesehen und von der Gemeinschaft für sieben Tage ferngehalten. Auch in der Kleiderordnung wird mit unterschiedlichem Maß gemessen: während Männer alles anziehen dürfen, ist es Frauen bspw. verboten Hosen zu tragen. Im Gegenzug dazu müssen sie während des Gebetes ihren Kopf bedecken. Traditionelle Rollenbilder werden gepflegt und akribisch aufrechterhalten, die Unterdrückung der Frau konsequent gehandhabt und propagiert. Frauen werden aus verschiedensten Bereichen des gesellschaftlichen bzw. religiösen Lebens ausgeschlossen, dürfen nicht kiffen und auch nicht trommeln, obwohl das essentielle Bestandteile des Rastafarianismus sind.
Unverständlich weshalb aus der Befreiung aus der Sklaverei eine Ideologie entwachsen ist welche selbst Unterdrückungsmechanismen in dieser Form bedient und aktiv eine Ungleichbehandlung vollführt. Gerade im westlichen Reggae-Bereich kommt noch eine starke Objektivierung der Frauen hinzu, der eine aggressive Männlichkeit gegenüber gestellt wird: Frauen werden als stets willige, dem Mann unterstellte Sexobjekte präsentiert - der Mann soll möglichst viele flach legen und somit seine Männlichkeit unter Beweis stellen. Ansonsten dürfen Frauen den Backgroundgesang übernehmen und v.a. hübsch aussehen.”
-> http://www.landshut.org/bnla01/members/Flexhead/Kolumnen/Rastafarianismus.htmlich bin ja eher für informieren statt erst mal alles gut finden. und bob marley nur ob seiner musik zu befürworten ist augenwischerei. macht euch doch nichts vor - das könnte das gleiche sein , wie mit hitler und den autobahnen…
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ziemlich kranker scheiß