Die SĂĽddeutsche ist verkauft
Wissen ist Macht
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chéggy:20.12.2007 um 00:48Wenn man das Ganze mal unter dem - zugegeben recht idealistischen - Standpunkt der Informationsfreiheit sieht, fuer die ja angeblich ueberzeugte Blogger allueberall auf dem Erdball kaempfen, muss man das akzeptieren.
Informationsfreiheit heisst naemlich zwar natuerlich auch, dass jeder das ganze kostenlos und frei verfĂĽgbar bekommt, aber eben auch, dass man (fast) alles damit machen kann, was man will. Nuja. Geld verdienen ist auch eine Moeglichkeit. Das kann man machen wie Wikipedia und Spenden ordern, oder wie Spiegel ueber Werbung und sogar noch Gewinn rausschlagen.
Man muss letztendlich selbst entscheiden, ob man zum Spiegel geht, weil man da noch Zusatzwissen bekommt aber die Werbung mitschlucken muss, oder bei Wikipedia bleibt - womit wir wieder beim Idealismus waeren.
Read on, my dear: Spreeblick 2008!
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chéggy:13.12.2007 um 00:17Ist eigentlich schon jemandem aufgefallen, dass ein bisschen an den Tagesspiegel erinnert?
Essen in Berlin
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chĂ©ggy:16.03.2007 um 01:13Grinz. Das Barcomis kenn ich schon lange… und das sogar, als ich noch nicht Berliner war. ;o) Krieg ich jetzt Vertrauen?
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…wenn man sich aber anschaut, wie die SZ sich in den letzten Jahren mit zunehmender Beteiligung der Schwaben am Verlag veraendert hat koennte man eher zu dem Schluss kommen, dass die Schwaben an der Verschlechterung schuld sind.
Ich bin mit der SZ als Hauszeitung aufgewachsen… und sie waren schon mal besser und vor allem MUTIGER. Heute hecheln sie wie die meisten dem Mainstream hinterher, wenn man mal von Lichtgestalten wie Prantl absieht.
PS: Mir faellt gerade auf, dass das neue Blogdesign insbesondere wegen der Eselsohrfunktion immer mehr dazu fuehrt, dass Spreeblick bei mir frisch auf dem Tisch landet anstatt als RSS. Und dass ich infolge dessen anfange zu kommentiere. Ob ihr das jetzt gut finden wollt ist eure Sache ;o)