Drarepartof metalicircusmothotherlik
Der fette Pinguin hat Pickel
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Thomas:27.08.2006 um 11:42“Genausogut könnte man Stallman und die GPL-Lizenz (Januar 1989) als Startpunkt feiern.”
Danke, Tim. Die Freiheit, die Max meint, begann in der Tat mit Richard M. Stallman. Ebenso denkbar wäre 1984 als Geburtsstunde, als Stallman seinen Job beim MIT hinschmiss und die ersten Zeilen freier Software für das GNU-Projekt schrieb. Entsprechend umfangreich war dann ja auch der Fundus an GNU-Programmen, als Linus Torvalds 1991 das letzte, zugegebenermaßen größte Stück anging, das noch für ein vollständiges Betriebssystem fehlte: den Kernel.
Aber dann müsste Max mühsam erklären, dass “Linux” nur der Kernel ist, dass das ganze System GNU/Linux heißt und dass er dessen 20jähriges Jubiläum vor zwei Jahren leider genauso verschlafen hat wie den 15ten von “Linus Torvalds Betriebssystem Linux” vor ein paar Wochen ;)
Ist natürlich trotz dröger Geek-Haarspaltereien ein Grund zum Feiern, danke für den Hinweis :)
Felicitazione!
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Thomas:10.07.2006 um 17:20Liebe Fernsehsender: Gibts denn in eurem Informantenfundus nicht einen einzigen Lippenlesenden, der eure Feeds mal durchsieht? Oder muss wirklich erst wieder Sky Italia verschwommene Bilder präsentieren, in denen Zinedane am Spielfeldrand kokst um zu belegen, dass er sich die Provokationen alle eingebildet hat?
Bilderrätsel
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Thomas:17.03.2006 um 12:10Die Karte stammt wohl hiervon:
http://www.flaggen-server.de/dland3/loc_sachsen.png
Da capo!
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Thomas:22.02.2006 um 13:21@ ix
Die erste Meldung dazu erschien am Freitag. Insofern ist “alt” IMHO nicht ganz unberechtigt, wobei es ja nicht schlimm ist, wenn die Blogger mal den Schlagzeilen hinterher schreiben, ist ja oft genug andersrum.Und was die Peinlichkeit angeht: Es gibt den schönen Satz: “Arroganz gehört zum Journalisten wie der Plattfuß zum Oberkellner”. Diese Berufskrankheit kann man durchaus als gegebene Notwendigkeit hinnehmen, schließlich leben Kritiker davon, kritisch zu sein. So wie Theatermacher oft davon leben, provokant zu sein.
Aber: Da machen zwei Menschen ihren Job und sollten in der Lage sein, professionell miteinander umzugehen. Wenn das so ausufert, ist mir das als Kritikerkollege peinlich, so wie es mir als Fußballfan peinlich wäre, ein Rudel Hooligans randalieren zu sehen.
Passt
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Thomas:06.02.2006 um 18:11Ein entsprechender Affiliate-Link würde sich übrigens auch bei den Arctic Monkeys etc. anbieten. Es gibt ja noch ein paar Old-Schooler wie mich, die sich die CD kommen lassen (und die nichts dagegen haben, wenn du dabei reich wirst).
DLD06 - Dritter Teil
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Thomas:04.02.2006 um 12:59kleiner Nachtrag zum DLD:
Kirkpatrick staunt in Fortune über die deutschen Medien-Pioniere.
Toni Mahoni - Folge 1: Bayern
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Thomas:03.02.2006 um 15:11Schönen Gruß vom Wiggerl, dem Metzger meines Vertrauens: Er meint, die Tradition, die Weißwürste vor dem 12-Uhr-Läuten zu essen, stamme aus der Zeit, als sie roh verkauft wurden. Heute sei es aber üblich, sie nach der Herstellung schon mal durchzugaren, dadurch hielten sie sich bedenkenlos länger.
Ansonsten freut sich der Wiggerl, dass jetzt die Berliner im Internet Werbung für die Münchner Weißwurst machen und bietet an, im Gegenzug Berliner Weiße in seiner Metzgerei am Hasnbergl zu verköstigen.
Raum für eigene Notizen
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Die Vergessenen
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Podcast vom 1.2.2006
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Die Vergessenen
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Thomas:01.02.2006 um 11:20>zeigt mir wie schwierig mal wieder das einfache ist.
Du bringst das gut auf den Punkt. Bei Johnny klingt das immer ganz einfach, und das ist wohl das Schwierige daran.
Mag sein, dass Radioprofis da einfach die Nase vorn haben. Die stellen sich vielleicht aufrecht vors Mikro, atmen entspannt, machen vorm Sprechen Grimassen, was weiß ich.Hey Johnny, wie wärs mal mit einem Tutorial für uns Amateure?
Webwatching
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Thomas:01.02.2006 um 07:32@Don Alphonso
Stimmt schon, ganz schlechte Frauenquote.
Aber wenigstens kommen Horden von Mädchen in deinem Interview vor ;)
Die Vergessenen
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Thomas:31.01.2006 um 13:46@gummo
Falls sich “gutmenschentum” auf den aktuellen Beitrag zum Überlebenstraining beziehen sollte: Die Folge scheint mir eher untypisch, wenn man ihre anderen Podcasts so querhört.
Ich find sie nicht unangenehm, hat auf jeden Fall Potential.
Podcast vom 30.1.2006
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Thomas:30.01.2006 um 13:37Yeah!
Johnny, you punkblog, you punkcast and you most definitely punkrock!
Die digitale FAS-Revolution
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Thomas:30.01.2006 um 11:37Um in der Nein. Doch. Tradition zu bleiben:
Mir scheint, es geht durchaus auch um Blogger vs. Journalisten, zumindest als Ausgangspunkt von Stefans Gedankengang. Aber dann, und das ist das eigentlich Interessante, kommt er auf die Gründe für diese ganze Blogosphäre zu sprechen und warum ein Medium ungleich viel attraktiver ist für den Leser, wenn er auch Schreiber sein kann. Und zwar nicht im Sinn von Leserbriefen, sondern im Sinn echter Kommunikation.
An dieser Stelle mag das banal klingen, schließlich kennt jeder den Thrill beim Mitdiskutieren. Aber für ein konservatives Medium wie die FA* ist es durchaus bemerkenswert, sich der Idee von Blogs zu öffnen, und sei es nur als Instrument zur Leser-Blatt-Bindung.
Ich denke, wenn es gut gemacht ist, wie in einigen von Stefans Beispielen, profitieren alle davon, sei es die Blogosphäre, sei es die Zeitungswelt.
Digital Lifestyle
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Thomas:26.01.2006 um 01:07Ha, grandios!
Wem es zu trivial ist, Winmodem-Treiber in den Linux-Kernel einzukompilieren (das hat man ja auch irgendwann satt), für den gibts jetzt die Newton Experience.
Neuer Flyer-Trend
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Thomas:25.01.2006 um 15:48Entschuldigung, aber um mal beim Thema zu bleiben eine rein praktische Frage: Wie solln das gehen mit dem Festkleben? Haben die einen Klebestreifen hinten quer? Oder nimmt man da den Pritt-Stift mit zum Flyer verteilen?
Zu langsam
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Podcast vom 18.1.2006
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Thomas:18.01.2006 um 16:09“Wir waren natürlich komplett im Unrecht.”
“Das kann man anders regeln…”Schon klar, Aggression erzeugt Gegenaggression erzeugt noch mehr Gegenaggression. Deshalb ist man als Hundehalter bei Konfrontationen mit Hundehassern in der Regel gut beraten, sich ruhig, freundlich und deeskalierend zu verhalten.
Das Ganze hat aber seine Grenze, wenn konkrete Gewalt gegen das Tier oder noch schlimmer die Halterin angewandt wird. Da musstet ihr einschreiten und wart insofern sicher nicht im Unrecht.
Die Frage ist eher, wie man im Vorfeld vermeidet, dass es so weit kommt. Vielleicht ist das ja auch ein Berlin-typisches Problem, wo sowohl die Hunde- als auch die Hundehasserdichte höher ist als in anderen Städten?
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@ovit
Stimmt, manche Frauen machen das als Service, sehr praktisch. Ich nehme an, das ist der so genannte Flusensiebreinigungsreflex.