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I live by the river!
17.05.08
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von | 2

 

Krawatten richtig knoten

  1. 10

    Herr Schwaner:

    Ach Johnny, es tut mir schrecklich leid, aber ich habe keine Fotos online, auf dem der aus dem Link gebundene Windsorknoten festgehalten ist. Das ist ja Skandal, wie ich feststellen muss. Muss der Tatsache geschuldet sein, dass ich kein Krawattenmensch bin und sie nur äußerst selten binde ;)

    10.12.2007 um 20:49
  2. 09

    Herr Schwaner:

    Auf den Tag genau zwei Jahre nach meiner Hochzeit bin ich heute zu diesem Artikel zurückgekehrt, weil ich den Windsorknoten gesucht habe. Ich habe ihn damals zu meiner Hochzeit gesucht und heute zum zweiten Hochzeitstag. Und zum Glück auch noch gefunden. Prima das dieser Eintrag und der entsprechende Link in ihm noch funktionieren.

    10.12.2007 um 20:00

Soziale Abhängigkeiten im Web

  1. 08

    Herr Schwaner:

    Alleine schon die Finanzierung der Infrastruktur für ein solches OpenSource-Projekt lässt nur den Schluss P2P uä. (wie @7) zu.

    22.06.2007 um 17:36

Schlüsselerlebnisse

  1. 07

    Herr Schwaner:

    Doof wird es nur, wenn man das Fahrrad angeschlossen hat, sagen wir an einer Laterne. Welcher Schlüsseldienst, der dann definitiv gerufen werden muss, flext einem die Laterne um? ;)

    22.06.2007 um 17:31

Kauf’ dir Greenpeace?

  1. 06

    Herr Schwaner:

    Entschuldigung, Frédéric, neue Beweise in der Sache? Nein — also bewegst Du Dich auf genauso dünnem Eis wie stern.tv. Nur dass Du mit Deinen Zweifeln, die ich Dir durchaus zugestehe, Mutmaßungen über Greenpeace die Stange hälst. Davon ab: Greenpeace hat Stellung zu jeweils beiden Sendungen bezogen.

    Und: “Lidl will Lieferanten zu weniger Pestiziden zwingen” — so funktioniert das normalerweise. Wenn Coca Cola Schindluder mit südamerikanischen Angestellten treibt, wird überall nach Boykott gerufen. In den achtziger Jahren hieß es noch, boykottiert McDoh wegen der Brandrodungen für ihre Rinderherden. Immer in der Hoffnung, dass Protest und Boykott etwas bewegt. Das ist doch erst einmal die Grunderwartung.

    Es wird bewusst auf etwas verzichtet, um Dinge zu verändern. Verändern und entscheiden tut der Konsument mit seinem Kaufverhalten. Und siehe da: Nach dem Pestizidbericht hat der Käufer entschieden, LIDL war gewzungen etwas zu ändern. Also haben sie die Richtlinien an ihre Lieferanten weitergegeben, deren Erzeuger nun offensichtlich weniger Pestizide einsetzen. Da hat die Kaufweigerung doch tatsächlich etwas gebracht: Die Reduzierung von Pestiziden in der Landwirtschaft.

    Wenn man nun generell nicht mit Erzeugerpreisen bei steigender Qualität einverstanden ist, nun, dann bleibt einem letztlich nur wieder die eigene Kaufentscheidung übrig. Quasi ein neuer Boykott. Der allerdings wird weitaus weniger bringen — denn Abnehmer für günstigeres Obst und Gemüse, das darüberhinaus noch wenig Pestizide aufweist, wird es immer geben: Einfach weil es genügend Menschen gibt, die weniger im Monat für qualitativ hochwertiges Essen ausgeben können, als andere, die es sich leisten können, im Bioladen einzukaufen. Freuen wir uns also einen kurzen Moment für jene, die nun auch für weniger Geld etwas besser essen dürfen.

    22.06.2007 um 17:28

StudiVZ: Auf Platz 1 gegruschelt

  1. 05

    Herr Schwaner:

    Bewirbt das StudiVZ StudentInnen aktiv in den Universitäten?

    Bewerben Weblogs StudentInnen aktiv in den Universitäten?

    Soviel zur Erreichbarkeit von Gruppen außerhalb des sog. Web 2.0

    21.06.2007 um 15:52

Ich war’s nicht

  1. 04

    Herr Schwaner:

    Wer nicht ganz blind gewesen ist, dem dürfte am Stadthafen in Rostock aufgefallen sein, wie oft kleine, jugendliche Gruppen in schwarz gekleidet sich unter das Publikum mischten, immer eine Weile verweilten, dann wie von Geisterhand gesteuert, als Gruppe weiterliefen, wieder stehen blieben, um dann letzten Endes wieder in die Richtung zu verschwinden, aus der die Krawalle kamen. Gerne verschanzten sich jene Grüppchen von fünf bis sechs Kids auch am direkten Bühnenrand. Da das ein System zu sein schien, ist es wenig verwunderlich, dass der Polizeihubschrauber so konsequent über dem Bühnendach schwebte — aus der Luft sind solche Gruppenbewegungen einfach besser auszumachen.

    Schuld waren die friedlichen DemonstrantInnen, die definitive Mehrheit, nicht. Vielleicht aber haben sie den Fehler gemacht, Krawallkids, die immer wieder zwischen ihnen untertauchten, auch noch mittels Kette vor der Bühne zu schützen, als die Einsatzkräfte versuchten, jene Grüppchen aus der Menge zu ziehen.

    Auf der anderen Seite waren Absperrungen des Warnow-Ufers am Stadthafen durch die Polizei mit Räumgerät genauso fragwürdig, da viele der Leute gegen 17 Uhr zu den Bussen zurückdrängten und ausgerechnet jene Straße, die zu den Bussen führen sollte, abgeriegelt wurde. Bis zu einer halben Stunde dauerte diese fragwürdige Sperrung, in der Zwischenzeit war nahezu ein dritter Demonstrationszug entstanden, der dort gegen die Barriere aus Cyborg-ähnlichen Einheitskräften drückte. Zu dem Zeitpunkt erreichte mich eine SMS, dass die Polizei die Straßen auch in der Innenstadt abgeriegelt hätte, um den DemonstrantInnen den Weg zu den Bussen zu versperren.

    Mal ehrlich: So selten ist die Taktik “Prävention durch Eskalation” nicht zu beobachten. Vor wenigen Jahren wurde in Kreuzberg auch noch punktuell eskaliert. Das ist doch nun nicht ganz neu. Was allerdings den Schwachsinn der Randale-Heinriche nicht entschulden soll… Oder so: Die Polizei weiß schon, welche Zielgruppe sie reizen muß, um punktuell aufzuräumen. Und der Schwarze Block findet darin dankbare Abnehmer.

    Verloren haben wir normalen Globalisierungskritiker.

    05.06.2007 um 11:56

Nicht diskutieren!

  1. 03

    Herr Schwaner:

    Das ist die Rede im Berliner Wahlkampf vom letzten Jahr in Berlin-Steglitz, hier: Kranoldplatz, Lichterfelde Ost mit (Spitzen-)kandidat Pflüger.

    21.05.2007 um 15:30

RTL hat eine große Zukunft hinter sich

  1. 02

    Herr Schwaner:

    Heute bin ich 32 und Familienvater. Ich verspüre eigentlich immer seltener den Wusch, mich einfach hinzusetzen und mich unterhalten zu lassen. Viel schlimmer noch: In dieser Wohnung gibt es zwar ein Wohnzimmer, doch immer seltener findet auch nur der Hauch einer Unterhaltung dort statt. Die meiste Unterhaltung findet sich in der Küche, in der die Töpfe redseelig brodeln und im Kinderzimmer, in dem der Kurze tobt. Und wenn ich schon unterhalten werden will, dann nehme ich entweder ein Buch zur Hand, höre Radio, manchmal auch nur ein zeitvertreibendes Hörspiel. Einen möglichen Rest von Langeweile zu tilgen überlasse ich dem Internet beziehungsweise dem DVD-Spieler im Notebook. Ich kann mir daher nicht so recht vorstellen, wovon Herr Zeiler da so vollmundig spricht.

    02.05.2007 um 15:42

Apply Some Pressure - Joost im ersten Test

  1. 01

    Herr Schwaner:

    Zattoo geht von Deutschland aus überhaupt nicht zu testen, sagt mir zumindest die Website, wenn ich mich zwecks Downloads des so berauschenden Players registrieren lassen will. “Ihr Zugriff auf die Zattoo Website erfolgt anscheinend von einem Land, das wir noch nicht versorgen.” Fraglich, warum dann soviele deutsche Channel angeboten werden.

    Sollte es tatsächlich der Fall sein, dass TV-Programme nur durchgestreamt werden und Zattoo extra Werbung schaltet, dann ist das aufgrund des P2P-Konzepts eine Frechheit, denn schließlich wird die Bandbreite erst durch die teilnehmenden Nutzer möglich und nicht durch eigene Investition.

    27.03.2007 um 14:30

26.03.2007 um 11:30

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