Girllovers - Hinter den Spiegeln
Lieber Gott
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03
R:28.07.2006 um 14:19Deinen ersten Absatz könnte man auch mit einem Wort sagen: Simulakrum.
Aber das hätte natürlich die Poesie des Artikels wesentlich geschmälert ;-)
Experiment kommentieren
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02
R:21.07.2006 um 23:20Also ich müsste mich immer noch einloggen zum Kommentieren. Was mir fehlt, ist weitergehende Information, z. B. daß Gimp eine freie Software ist, ist schön, daß es ein Handbuch dazu gibt, auch schön - dafür brauch ich jedoch nicht dieses Blog.
Ich würde dem Seminar vorschlagen, sich für’s erste mal gegenseitig zu kommentieren, dann würde ein Blog in dieser Form endlich mal dazu beitragen, daß Studierende mal miteinander arbeiten, als immer nur ihren Ego-Kram in luftleeren Raum abzulassen (das ist jetzt tatsächlich allgemein gesprochen und nicht auf das Blog speziell bezogen). Außerdem könnte man so im Selbst-Experiment erfahren, wie ein Blog-Beitrag verfasst sein könnte, damit es auch Spaß macht, zu kommentieren oder in den Kommentaren zu diskutieren.
Das AutorInnen-Team vom Werbeblogger z. B. kommentiert sich auch gegenseitig, durchaus mit Gewinn für das gesamte Blog.
Bundesbloggerin
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01
R:19.07.2006 um 22:28Hhh, oh Schreck, das können ja jetzt alle Leute in der ganzen Welt sehen, eigentlich auch die im Kongo? … Naja, Englisch können die wahrscheinlich … aber bestimmt sind die technisch noch nicht so weit, daß die das wirklich sehen können …? Auweia, da muss ich doch gleich mal den Frank-Walter anrufen. Naja, vielleicht ist die Übersetzung ja auch falsch? Oder haben die im Kongo eigene Übersetzer?
Ach Mist, da will man mal was von sich zeigen …
04
Ohne mich durch alle Kommentare gelesen zu haben und nach klaren Worten ringend: Sexueller Mißbrauch kann auch von Müttern zu Söhnen stattfinden (oder anderen weiblichen Verwandten zu männlichen Kindern), auch von gleichgeschlechtlichen Erwachsenen. Der Mißbrauch, der von Frauen ausgehen kann, ist nur statistisch so schwer zu fassen, weil er nicht scharf genug definiert werden kann. Erregung ist bei Frauen nicht so deutlich sichtbar wie bei Männern, den erfolgten sexuellen Akt allein an Penetration festzumachen, ist ein sehr eingeengtes Verständnis von Sexualität, jedoch ein statistisch brauchbarer Wert.
Wo will ich damit hin? Statistiken und Gesetze können allenfalls an der Oberfläche kratzen. Sie werden nie ein brauchbares Mittel werden, um den selbstbestimmten und respektvollen Umgang miteinander (und ich meine nicht nur in sexueller Hinsicht) definitiv vorschreiben zu können, dafür sind die Menschen auch zu unterschiedlich.
Deshalb meinen Respekt an Malte. Kinder können mitunter einen sehr unkomplizierten Umgang mit Grenzen entwickeln und auch ein Nein gut akzeptieren, v. a. wenn ihre Grenzen auch geachtet werden. Und das ist doch mal ein Anfang.