Neues Lidl-Logo
Tibet
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Regine:21.03.2008 um 15:31Ich find den Eintrag von NöHö ganz gut: Flagge zeigen für Tibet
Ansonsten fühl ich mich mit der Sache genauso ratlos, wie es der Schreibstil von Frédéric ausdrückt. Und ich bin fassungslos über die Doppelbödigkeit, mit der die offiziellen Stellen, die sich so gerne mit Dalai Lama-Besuchen schmücken, gerade versuchen, auf (Oster-)Eiern zu tanzen, ohne sie zu zerbrechen.
Oberschwäbischer Oberbürgermeisterwahlkampf - eine Provinzposse
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Hilfe gesucht: Apple Widgets
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Regine:26.02.2008 um 13:10Ich würde erstmal mit dem Festplatten-Dienstprogramm die Rechte überprüfen und reparieren, falls das noch nicht gemacht wurde. Vielleicht kannst Du aus den Meldungen beim Überprüfen schon was erkennen, das Dein Prob betrifft.
Da freut sich die Designerin
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Internet Explorer 6.0 für OS X
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Regine:18.02.2008 um 17:39@fred: Ja, so sieht’s aus. Nix für PPC. Wär ja auch zu schön gewesen.
Im Ende hilft es nur ein wenig, denn man weiss ja nicht, ob die Emulation richtig emuliert. Um die meisten IE-Bugs kann ich mitllerweile herumcoden, aber es ist immer weider erstaunlich, was das Ding so produziert. Da sind Postkutschenpferde noch einfacher zu pflegen ;-)
Wischen impossible
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Regine:04.02.2008 um 17:08@#668625: Da wär ich auch gemeinsam fertig ;-)
Ich kenne nichts schlimmeres, als das peinlich-genaue Einhalten von Plänen. Für mich der Tod jeglicher Spontaneität und damit irgendwie auch der Liebe. Gab’s hier nicht gerade einen Beitrag Liebst Du noch oder …?
Abu Ghraib Fashion Show?
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Regine:01.02.2008 um 09:51Ich stell mir die Nummer 50 als Top-Seller in Deutschland vor mit dieser Mischung aus Hooligan und Neo-Nazi.
Oder die 51, da hätten sie dann wenigstens eine ehrliche Narrenkappe auf.
Braun
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Regine:27.01.2008 um 11:58Apropos Herd: Koch auf die Frage, wie er Familienförderung umsetzen wolle: Frauen gehören an den Herd.
Intelligenztest für Studenten?
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Regine:26.01.2008 um 11:45Guter Vorsatz für’s neue akademische Web-Jahr: Wenn ich es dieses Jahr nicht schaffe, meinen Browser selbst zu konfigurieren, geb ich meinen akademischen Abschluss wieder zurück.
Tom Cruise, Scientologe
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Regine:17.01.2008 um 13:58Ich hätte gerne Jack Nicholson aus den Shining-Zeiten als Darsteller. So richtig wahnsinnig gruselig … da sollte TC noch ein wenig üben.
Aber dann, wenn er das je schaffen sollte, dann würde ich in Betracht ziehen, mich mal über Scientology zu informieren.
Wer ohne Stein ist, der sei auch besser ohne Schuld
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Regine:17.09.2007 um 10:58Ich hab hier zuhause einen Computer, der so überhaupt gar nicht an’s Netz angeschlossen ist, so wirklich ganz und gar nicht. Leute, das ist ein Gefühl, ich kann’s nur empfehlen ;-)
Kopfwäsche mit Nebenwirkungen
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Regine:21.06.2007 um 19:24Maltefan: Diesen Standpunkt teile ich mit Dir ;-)
Und frage mich: was tun?
Das ist der Moment, wo die Kritik ins Spiel kommt. Die Verdrehungen werden wirkungslos, wenn wir anfangen, die Information, die wir serviert bekommen und die uns umgibt, kritischer auf ihren tat-sächlichen Gehalt zu hinterfragen. Das Ergebnis: wir sind nicht mehr dermaßen regierbar (nicht nur seitens des Staates, ich denke da auch an “die Medien”). Und Hetzkampagnen verlieren an Wirkung. Verhetzung greift nur bei Menschen, die bereit sind, sich verhetzen und verblenden zu lassen.
Was natürlich nichts daran ändert, dass es solche Menschen gibt und weiterhin geben wird. Ich bin nur nicht bereit, mich von Dummheit regieren zu lassen, daher meine Sympathie zu Andi’s Positionen.
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Regine:21.06.2007 um 18:33Maltefan: Wo Du’s sagst, ich hatte auch schon den Verdacht, dass Deine Antworten an meinem Punkt vorbeigehen ;-)
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Regine:21.06.2007 um 18:10@Maltefan: “Je sorgloser man aber alle möglichen Details der persönlichen Geschichte für wirklich absolut jeden zugänglich macht, desto leichter macht man es einer großen Anzahl von Menschen, einem schlimmes zuzufügen.”
Oder Gutes ;-), das weiss man eben nie …
Dann kommt noch dazu, dass nicht alles im Netz objektive Fakten sind, es gibt ja Dienste, die gefakete Urlaubspostkarten verschicken, nur damit Leute sich nicht dafür rechtfertigen müssen, dass sie lieber zu Hause bleiben. In dem Fall dann auch noch bei heruntergelassenen Fensterläden, nur um nicht vor dem sozialen Umfeld die Hosen herunterzulassen.
Zum Beispiel. Dass es solche Dienste gibt, die sich ökonomisch halten können, zeigt also, dass es solche Leute gibt, die solche Dienste in Anspruch nehmen.
Über’s Netz kann ich meinen Urlaub selbst faken oder meine Website gleich noch mitfaken lassen.Wo will ich damit hin? Nicht alles, was im Netz steht, ist so wahr, dass es beweisfähiges Material ist.
Woher willst Du wissen, dass die 4 Regines hier mit einer realen Person identisch sind? Ich weiss ja auch nicht, ob Du ein identischer Maltefan bist ;-)
Genau das mein ich mit Kritik und genau das mein ich mit der Erzeugung eines ordentlichen Rauschens.
Bloß weil ich einen Plazes-Channel eröffnet habe, heisst das noch nicht, dass jedeR jederzeit einsehen kann, wo ich gerade bin. Denn niemand weiss, ob ich wirklich da bin, ausser die Leute, die auch da sind.
Wenn Prominente schlau sind, nutzen sie das Netz auf diese Weise, um sich Privatsphäre zu schaffen.EDIT: Wäre sicher eine gute Geschäftsidee, so ein Dienst für Promis, gibt’s sicher schon …
Bloß weil es ein Foto von mir im Ballermann gibt, unter dem steht, dass ich vorgestern dagewesen bin, heisst das noch nicht, dass ich da vorgestern war. Es bedeutet noch nichtmal, dass ich in der Wirklichkeit existiere, Beispiel virales Marketing über gefakete Blogs.
Das wiederum kann auch meine Privatsphäre schützen, über’s Netz kommunizieren, irgendwo zu sein und tat-sächlich woanders zu sein.Die vermeintliche Offensichtlichkeit, mit der Informationen im Netz verfügbar sind, erspart Dir nicht die Recherche und Überprüfung in der Realität.
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Regine:21.06.2007 um 17:13@Maltefan: “Es erstaunt mich einigermaßen dass es für einige hier eine schlimme Verbiegung der eigenen Persönlichkeit darzustellen scheint, vielleicht nicht an jedes schwarze Brett der Welt die Meldung zu hängen, dass man heute morgen hart geschissen hat, am besten incl. Porträt des Haufens.”
- Ironiemodus an -
Das sind wahrscheinlich genau die Stolperfallen, aus denen die Hetzkampagnen entstehen und weswegen eine Bewerbung erfolglos bleibt.
- Ironiemodus aus -Im Ernst, um solchen Haufen-Content geht es mir nicht. Vielmehr ist es eben ein tiefer Eingriff in die Persönlichkeit, wenn man aus Angst vor Repressionen nicht mehr der eigenen Identität gemäss handeln kann. Jüngste Beispiele aus der deutsch-deutschen Geschichte muss ich wohl nicht erwähnen.
Und Opfer von Hetzkampagnen zu werden, dafür braucht’s gar keine Medien, sie sind nur ein Mittel, das genutzt werden kann, Stichwort Stalking und Mobbing usw.
Generell ist es eine Illusion, kontrollieren zu können, wie man wahrgenommen wird, dafür müsste man ja jederzeit und jedenorts in die Köpfe Aller hineinschauen können, mit denen man zu tun hat und zu tun hatte (denn möglicherweise hat sich ihre Sichtweise geändert und wofür sie einem heute applaudieren, dafür wirst Du morgen gesteinigt).
Und ja, ich finde es bedenklich, wenn Menschen überwiegend damit beschäftigt sind, sich auf ihre Wirkung nach aussen zu konzentrieren, bestenfalls sind sie dann einfach nur oberflächlich, schlimmstenfalls erpressbar.
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Regine:21.06.2007 um 16:17@Maltefan: Ich wüsste nicht, was ich im Hinblick auf Identitätsbeschädigung für schlimmer halten sollte: mich in vorauseilendem Gehorsam untertänigst zu verbiegen oder gekampagnenhetzt zu werden …
Prinzipiell stimme ich Dir zu in Sachen kleine Gedankenlosigkeiten und Vorsicht mit der Information, die man über sich preisgibt. Ich seh da auch keinen Widerspruch bzw. weil es eben unwägbar ist, warum es eineN wann wie erwischt, kann man gar nicht alle Eventualitäten abdecken. Das ist jedoch keine Aufforderung zur Gedankenlosigkeit oder Unachtsamkeit.
Dazu noch ein Zitat von meinem Lieblingsphilosophen: “Kritik ist die Kunst, nicht dermaßen regiert zu werden.”
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Regine:21.06.2007 um 14:47@ darkrond, 7: Wenn man sich davon beeinflussen lässt, ist nicht nur dagegen kein Kraut gewachsen, sondern damit ein Kraut gegen einen selbst gewachsen.
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Regine:21.06.2007 um 13:48Anschauliches Beispiel: Kein Job wegen des Blogs der Freundin
Auch hier stellt sich die Frage der Beweiskraft: verbarg sich hinter dem Blog tatsächlich seine Freundin?
Die Idee, Google mit eigenen Daten zu überfluten und damit eine gewisse Belastung der Personal-Abteilungen hervorzurufen, gefällt mir immer noch gut.
Auch der Beantwortung der Frage, wie sich die Personaler entscheiden wollen, wenn sie über jedeN BewerberIn fündig werden, sehe ich mit Spannung entgegen. Es werden diejenigen Unternehmen das qualifiziertere Personal bekommen, die schon jetzt dazu in der Lage sind, das menschliche Potential ihrer MitarbeiterInnen erfolgreich in den Arbeitsablauf zu integrieren.
Für ein ordentliches Datenrauschen in den Netzen dieser Welt!
Bildtitel gesucht
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Google Street View
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Regine:31.05.2007 um 01:15@Acid (#32)
Nur ist es ja so, dass in dem Streifen deutlich gemacht wurde, dass z. B. die Einsätze der Polizei aus dem Programm genommen werden. D. h. wir könnten uns zwar gegenseitig zuschauen, aber mal wieder nicht der Staatsmacht auf die Finger klopfen.
In Puncto Spaßfaktor kann ich Dir zustimmen. Aber durch die Auswahl, was auf den Sender kommt, sind die Bilder bereits manipuliert.
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Regine:30.05.2007 um 13:16Nummernschilder oder ähnliche Daten werden bei mir konsequent unkenntlich gemacht, bevor ich ein Bild in’s Netz stelle. Ich weiss, das hilft nicht gegen Alles, ist aber das Mindeste, was ich tun kann.
Sofern ich mitbekomme, dass jemand ein Bild von mir mit einem mir zuordenbaren Nummernschild oder ähnlichem ins Netz stellt, bitte ich meistens darum, dieses unkenntlich zu machen.
Flickr fänd ich cooler, wenn alle, die dort Bilder hochladen, es genauso halten würden.
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Regine:30.05.2007 um 12:01Armin (#17)
Ja, das stimmt. Ausserdem steht da noch “durchaus denkbare zukünftige Zivilisation zeigt, die ihre persönlichen Freiheiten zugunsten einer abstrakten Sicherheit opfert.”
Das Argument ist im Film konsequent umgesetzt worden, da spielt es auf der logischen Ebene keine Rolle, ob es Satire ist oder nicht.
Hast aber Recht, mein Kommentar wies nicht eindeutig genug auf den Satire-Aspekt hin, abgesehen vom schlampigen Satzbau ;-)
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Regine:30.05.2007 um 11:06@7: hier kannst Du mal sehen, wie allgemein belustigend z. B. für die Einwohner von ReykjavÃk ist.
Benz brennt
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Regine:23.05.2007 um 11:41Zahlen tut’s die Versicherung, also mal wieder alle. Auf einem strategischen Niveau würden mir solche Aktionen einen gewissen Respekt abfordern, wenn sie so gemacht wären, dass die Geschädigten auf ihrem Schaden hocken blieben, zumindest auf einer materiellen Ebene.
So bleibt es für mich eine unspektakuläre Geste der Hilflosigkeit, die den Rollstuhl noch nichtmal in’s Schlingern bringt.
Ertrunken in der Datenflut - “Man kann mit solchen Maßnahmen nichts verhindern”
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Regine:10.05.2007 um 12:06@silberblog (33): Besonders die Werbung in dem Link ist extrem passend: Zugriff für einen, Zugriff für alle.
Die Erfinder von Helmut Kohl
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Regine:07.05.2007 um 08:51Ich muss ganz dringend mal ein Kompliment für die Auswahl des Bildes loswerden: Kompliment!
Fand ich auch bei “Verfolgt von Wolfgang Schäuble”.
URL-Autovervollständigung
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Kleine Zeitreise
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Regine:23.04.2007 um 14:37Solltest Du tatsächlich …? Du meinst doch nicht etwa … oder doch?
Sven “Gude Laune” Väth?
“Ich glaube, du hast da toten Stern in den Zähnen”
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Regine:23.04.2007 um 14:18Blogger-Vorbild für Johnny: http://langsamlaufenlernen.wordpress.com/2007/04/03/heute-kopf-aus-pappmache
Im Gegensatz zum Print scheint das beim Bloggen zu funktionieren, Hauptsache, man kann kommentieren …
Analog zu “Capture this” auf der re:publica: “Write this”: Du gibst die Überschrift vor, in den Kommentaren wird der Artikel geschrieben.
Die NPD - Gut, dass es sie gibt
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rh:02.10.2006 um 21:10Musste mich vor kurzem im Rahmen meines Studiums mit einem NPD-Artikel aus der Nationalen Zeitung abquälen. Rhetorisch abgegriffene Stammtisch-Propaganda, die mit Angstmache das Hirn lähmen soll. Konnte darin weder brauchbare oder neue Information finden noch irgendeinen Hinweis auf den Standpunkt, den die NPD vertritt.
Deshalb schreibt mir Malte aus der Seele: “Vielmehr ist es wichtig, dass sich Menschen, die einen liberalen oder bürgerlichen Hintergrund haben, für den argumentativen Wettstreit munitionieren.” Da es jedoch keinen Standpunkt gibt, an dem man sich messen könnte, keine Argumente, die nicht irgendwann widersprüchlich oder geleugnet werden, wäre der Wettstreit allenfalls rhetorisch interessant, wenn die Rhetorik nicht so langweilig altbacken daherkommen würde. Weit entfernt von einem Triumph des Willens und bei Todesstrafe für Massenmörder müsste die NPD ihr eigenes historisches Vorbild zum Tode verurteilen.
Wenn es nicht so traurig wär, wär es zu trivial, sich überhaupt damit zu beschäftigen.
Interview mit Mark Inglis
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rh:18.09.2006 um 22:19Hätte Inglis beide Beine noch gehabt und sich ein paar Finger weggefroren, dann wäre das nicht der Rede wert, vermutlich, weil einem das eben passieren kann. Seine Interview-Antwort wäre also gleich ausgefallen. So what?
Stutzig macht mich nur, daß er weiter oben davon berichtet, wie wichtig seine Hände für ihn sind. Woher plötzlich dieser Gleichmut seinen Fingern gegenüber kommt, kann ich mir da nicht so recht erklären.
Dear boingboing readers
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Ich bin der Deutscheste
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rh:01.09.2006 um 12:41Jetzt will ich doch mal sehen, was sich aus so einer feministischen Sozialisation an Literatur niederschlägt:
Marge Piercy, Donna Haraway, Marlene Stenten, Monique Wittig, Audre Lord, Adrienne Rich, Irmtraud Morgner, Irmgard Keun, Tania Blixen, Isabelle Eberhardt, Vicki Baum, Herbjörg Wassmo, Dacia Maraini, Elsa Morante, Ingeborg Bachmann, Simone de Beauvoir, Lou Andreas-Salome, George Sand, Marlen Haushofer, da sind auch die Nationen recht gut gemischt, trotzdem noch recht europäisch-amerikanisch eingefärbt.
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Steht ja sicher auch genau für die Geisteshaltung, die Stefan dahinter vermutet.
@Stefan: Sehe ich auch so, meistens kommt auch die entsprechende Forderung der SprecherInnen hinterher: “Wieso, ich hab mich doch entschuldigt!”, als ob damit alles geklärt sei. Eine Entschuldigung ist eh keine (Er-)klärung.