@marius: stimmt, dein Beitrag war in Ordnung. Sorry falls das falsch rüberkam, dein Beitrag war nur als Hinleitung zu Post 2 mitgenannt.
@haddi: dein “Intel-Mac”, so es sich nicht um eine frühe Entwicklerversion handelt, hat kein BIOS (es heisst auch nicht _eineN_ BIOS sondern _ein_ BIOS, da BIOS für Basic Input Output System steht, das aber nur am Rande, wahrscheinlich nur ein Vertipper). Genau diese Tatsache erschwert derzeit (noch) massiv das Starten von anderen Betriebssystemen auf dieser Hardware. Das in den “Intel-Macs” eine Firmware-Lösung vorhanden sein muss, welche die Funktionalität eines BIOS der x86-Plattform (HW-Initialisierung, Selbsttest, …) bietet, steht ausser Frage. Es heisst halt nur nicht BIOS sondern EFI.
Solltest du darauf anspielen, dass du MacOS X mittels diverser Patches auf deiner nicht-Apple-Hardware zum Laufen gebracht hast, so hast du rein technisch gesehen trotzdem keinen Intel-Mac. (Dafür aber meinen Respekt ;) )
Interessant ist in diesem Zusammenhang sicherlich auch die neue Haltung von Microsoft, Windows Vista jetzt grösstenteils ohne EFI-Support auszuliefern.
Und was lehrt uns das? Egal welches Betriebssystem eingesetzt wird, das GIGO-Prinzip lässt sich nicht überlisten. Genauer gesagt: Setzt/Stellt/Legt einen “Spezialisten”/Ahnungslosen/Idioten vor/neben/an den Rechner/das Ausgabegerät/ und er/sie/es wird die Schuld der Software i.Allg./dem Betriebsystem i. Spez. zuschieben.
Anbei noch eine Bemerkung in Richtung der Posts 1 und 2: Die neuen Intel-Macs haben kein BIOS mehr sondern dessen Nachfolgetechnologie EFI. Die sieht zwar eigentlich einen Emulationsmodus vor, aber den hat man bei Apple wohl “versehentlich vergessen” …
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@marius: stimmt, dein Beitrag war in Ordnung. Sorry falls das falsch rüberkam, dein Beitrag war nur als Hinleitung zu Post 2 mitgenannt.
@haddi: dein “Intel-Mac”, so es sich nicht um eine frühe Entwicklerversion handelt, hat kein BIOS (es heisst auch nicht _eineN_ BIOS sondern _ein_ BIOS, da BIOS für Basic Input Output System steht, das aber nur am Rande, wahrscheinlich nur ein Vertipper). Genau diese Tatsache erschwert derzeit (noch) massiv das Starten von anderen Betriebssystemen auf dieser Hardware. Das in den “Intel-Macs” eine Firmware-Lösung vorhanden sein muss, welche die Funktionalität eines BIOS der x86-Plattform (HW-Initialisierung, Selbsttest, …) bietet, steht ausser Frage. Es heisst halt nur nicht BIOS sondern EFI.
Solltest du darauf anspielen, dass du MacOS X mittels diverser Patches auf deiner nicht-Apple-Hardware zum Laufen gebracht hast, so hast du rein technisch gesehen trotzdem keinen Intel-Mac. (Dafür aber meinen Respekt ;) )
Interessant ist in diesem Zusammenhang sicherlich auch die neue Haltung von Microsoft, Windows Vista jetzt grösstenteils ohne EFI-Support auszuliefern.
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Und was lehrt uns das? Egal welches Betriebssystem eingesetzt wird, das GIGO-Prinzip lässt sich nicht überlisten. Genauer gesagt: Setzt/Stellt/Legt einen “Spezialisten”/Ahnungslosen/Idioten vor/neben/an den Rechner/das Ausgabegerät/ und er/sie/es wird die Schuld der Software i.Allg./dem Betriebsystem i. Spez. zuschieben.
Anbei noch eine Bemerkung in Richtung der Posts 1 und 2: Die neuen Intel-Macs haben kein BIOS mehr sondern dessen Nachfolgetechnologie EFI. Die sieht zwar eigentlich einen Emulationsmodus vor, aber den hat man bei Apple wohl “versehentlich vergessen” …