Get up, stand up
Drinkability
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Myalo:15.10.2004 um 01:14zunächst denkt man:
interessanter plot.
danach denkt man:
der beitrag hat längen
sodann erkennt man:
längen sind notwendig um penetrante ignoranz zu portieren.endlich denkt man:
interessanter plot. mussosein!weshalb?
viele leute reden so, als hätten sie das internet erfunden, obwohl sie nicht einmal wissen, was denn ein “byte” sein könnte. dots wirbeln dir nur so um die ohren, als seien die verkünder zugleich verursacher der betreffenden dot-xx-site. “ich habe im internet folgende seite gefunden. bin ich nicht toll? (Tollkirsche??)
viel luft und wirbelnder schaum und wenig geist.
ich habe mir ein neues motherboard gegönnt.
-> terminologie-war.vielleicht sind bots intelligenter als wir bot-gesteuerten information-sucker.
ein alt darauf! stin iyia mas
(frei nach adenauer): Eines hat Gott gerecht verteilt, nämlich die Intelligenz. Jeder meint, er hätte genug davon.
Gestern im Bundestag
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Myalo:08.10.2004 um 00:35johnny said a lot (siehe oben):
Zu 1) falsche Wortwahl? Was gemeint war, dürfte aber klar sein.
Zu 2) Kann ich unterschreiben.
Zu 3) Ich sprach von “Gebühren”, nicht von Bestechungsgeldern. Gebühren beinhalten eine Gebührenordnung mit festgelegten Beträgen. (??? Stimmt! Führt zu weiterer Bürokratisierung …)
Zu 4) Tatsächlich ist es so, dass viele Songs keine Werbung für ihre Urheber darstellen. Deshalb sollten diese dann vielleicht auch nicht gespielt werden, ansonsten stellen sie auch keine Werbung für den Sender bzw. dessen Musikredakteur dar.
Kommerzielle Nutzung: Ich habe eher die öffentlich rechtlichen Sender (örS) im Auge. Eine Quote wird man den privaten Sendern m.E. nicht verordnen dürfen. Zwar findet man bzw. hört man auch in örSn Werbung, jedoch nur zweimal pro Stunde, so dass das jeweilige Musikstück kaum noch den Werbenden zugeordnet werden kann -> zeitliche Distanz.Zu 5) Ich habe nichts gegen arte oder 3sat oder die Dritten Programme gesagt, sondern nur mein Unbehagen darüber geäußert, dass Sendezeit der örS - GEZ-Gebühren-finanziert - verwendet wird, um offensichtlich Werbung für die neuesten Produkte der Protagonisten zu machen, wie z.B. heute abend bei Kerner.
Stimmt! Die GEZ und Fernsehsendungen gehören nicht direkt zum Thema “Quote für deutsche Musikprodukte”, hängen jedoch mit ihnen - rein pekuniär betrachtet - zusammen, da es stets um Gelder der Allgemeinheit geht.
Zum Thema:
Ich bin sehr dafür, dass man in Radiosendern neue, junge Künstler vorstellt. Es wäre ein Gewinn für das Programm, für die jungen Künstler. Wenn es denn so ist, dass junge Künstler kein Forum haben, weil die Radioprogramme lediglich ihre computergenerierten Playlisten abspulen (Ist dabei evt. Geld oder gar Bestechungsgeld im Spiel???), so muss man an dieser Stelle etwas tun. Verordnungen oder gar Gesetze sind hier aber m.E. nicht geeignet, sondern ein Umdenken in den Musikredaktionen wäre eher förderlich. Ein täglicher Sendeplatz könnte bei den Hörern zum Stammplatz werden, entsprechende Hörer-Rückmeldungen führten dazu, dass die Sender auch in ihrem “normalen” Programm deutsche Künstler erklingen ließen - “Quote” wäre halt die treibende Kraft.
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Myalo:07.10.2004 um 22:06Roman said “…eine durch Gesetz verordnete Einkommenssicherung auf Kosten der Allgemeinheit.”
Die GEMA-Gebühren sollten den Radiosendern erlassen werden, denn die Ausstrahlung eines Musikstück ist stets Werbung für die Werke des jeweiligen Künstlers. Evt. sollten sogar die Musikverlage Gebühren dafür entrichten, dass ihre Produkte im Radio gespielt werden.
Auch im TV gibt es m.E. ein ähnliches Problem: Die Fernseh- und Rundfunkgebühren werden demnächst erhöht. Teilweise werden die Gelder dafür verwendet, dass Prominente z.B. in Talkshows ihre neuesten Ergüsse promoten können. Womöglich bekommt Gottschalk sogar eine Gage, wenn er bei Kerner seine Biographie bewirbt.
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weshalb sterben die sogenannten “zivilisierten” nationen aus? -> null stress , bitte!