Meine Krankenkasse hasst mich
War was?
-
56
Henning:31.12.2006 um 16:20@Ben
Vor 2002 wurde sie eingehalten. Im Jahr 2000 wurden sogar massig Schulden getilgt (mit den Erlösen aus den UMTS-Lizenzen).
-
55
Henning:31.12.2006 um 03:292006 war so einiges. Fülle derzeit lange Beiträge mit den einzelnen Monaten. Immerhin hab ich heute mal den März geschafft.
Meine drei wichtigsten Stichworte zu 2006: Landtagskandidatur, Bloggen, Studiums-Wiedereinstieg
Und sonst? So allgemein? Joschka hat aufgehört, Boris Palmer ist OB in Tübingen, Grundeinkommensdebatte ist im Gange, Killerspiele sind an allem Schuld - noch was?
Frohe Weihnachten!
-
54
Henning:25.12.2006 um 03:49Cooles Foto! Ganzes Team wäre natürlich besser, aber vermutlich schlafen die alle zu verschiedenen Zeiten… *g*
Euch allen (Spreeblick-Team) schöne und erholsame Weihnachtsfeiertage und den ganzen Lesern natürlich auch. :-)
Podcast vom 14.12.2006
-
53
Henning:15.12.2006 um 03:06Als Fußball-Desinteressierter habe ich mich sehr über die ganzen (plötzlichen) Fußball-Fanatiker unter den anderen Fußball-Desinteressierten gewundert.
Und was für euch ein “man konnte wieder so viel mit den Leuten machen” war, war für mich einfach das glatte Gegenteil. So 1-2 oder auch drei Spiele hab ich mir ja sogar angesehen, aber es war einfach langweilig.
Ach ja, nen subjektiven(!), persönlichen Jahresrückblick mach ich auch. Januar und Februar sind schon fertig.
Warum haben Omas lila Haare?
-
52
Henning:12.12.2006 um 02:04Ich wüsste da einen Professor bei mir an der Uni, der lief vor ein paar Jahren auch plötzlich lila rum. Das erklärt einiges. :-)
Klarstellung
-
51
Erfolgreich bloggen - so geht’s!
-
50
Henning:05.12.2006 um 16:12Deshalb hast du deine Website auch vorsichtshalber gar nicht erst angegeben, hm? ;-)
Klarstellung
-
49
Henning:01.12.2006 um 13:59Da war ich nun ausnahmsweise schneller:
Ich bin eine Multi-Kulti-Schwuchtel :-)
StudiVZ: Jetzt ist aber Freierabend
-
48
Henning:27.11.2006 um 23:29Was kommt eigentlich nach der verbalen Aufrüstung beider Seiten?
@Johnny: Solche Pauschalisierungen stehen dir nicht gut. Du sprichst immerhin von 50 % der Studenten in Deutschland. Schwarze Schafe gibt es überall.
-
47
-
46
Henning:26.11.2006 um 15:50Wie schon gesagt, sinnentstellend, teilweise falsch oder jedenfalls mal irreführend ist auf beiden Seiten so einiges. Hinweise, dass Don Alphonso nun selbst zensiert (was anfangs - zu Recht - dem StudiVZ vorgeworfen wurde), finde ich jedenfalls nicht widerlich oder ekelhaft. Manches davon, was Antonia schreibt, ist auch Quatsch. Absolut.
Aber wenn die eine Seite Quatsch ablassen darf, darf die andere das auch, oder? Die Worte ekelhaft und widerlich spare ich mir doch lieber für schlimmere Sachen.
P.S.: Und so Hinweise, man könnte sich mit dem Posting um nen Job beim StudiVZ bewerben, finde ich auch nicht gerade förderlich für eine sachliche Diskussion. Und jetzt will ich denjenigen sehen, der sagt, er will lieber eine unsachliche Diskussion. Diese Unsachlichkeit schadet meiner Ansicht nach der berechtigten Kritik.
-
45
Henning:26.11.2006 um 02:00@jo (51)
Beim StudiVZ hat man die Kritik bis vor kurzem auch als Pöbelei angesehen.
Ich stimme nicht mit allem, was Antonia geschrieben hat, überein, dennoch ist das wohl ein Standpunkt, der wohl vertreten werden darf ohne hier von anderen als “widerlich” oder “ekelhaft” bezeichnet zu werden.
Dass hier und da vielleicht etwas nicht ganz stimmt, kommt auf beiden Seiten vor (siehe “Post Heil”-Geschichte in Johnnys Beitrag). Übrigens, Johnny, jetzt, wo du es auf “Mitglieder” korrigiert hast, hat es dort eigentlich nichts mehr zu suchen, denn was einzelne Mitglieder in Nachrichten schreiben, kann man dem StudiVZ nun wirklich nicht vorwerfen. Ich hab beim Lesen deines Artikels nicht mal gemerkt, dass dort “Mitglieder” steht und das auch auf die Mitarbeiter bezogen, obwohl es schon korrigiert war.
Mal ganz abgesehen davon, frage ich mich natürlich auch, was es mit diesem ominösen “Post Heil” auf sich hat.
-
44
Henning:25.11.2006 um 21:33Also, mir gehen inzwischen beide Seiten auf den Keks. Es kotzt mich ziemlich an, dass man beim StudiVZ offensichtlich nicht in der Lage ist, aus den Fehlern zu lernen (siehe Statement des Pressesprechers). Das dort inzwischen auch sehr kritische Kommentare freigeschaltet werden, muss man freilich absolut anerkennen.
Auf der anderen Seite sieht es damit aber gar nicht mehr gut aus. Wenn Don Alphonso bei sich nun kritische Kommentare nicht freischaltet, begeht er einen Fehler, den das StudiVZ bereits eingesehen und verbessert hat. Dass hier Menschen wie Antonia, die in das Kriegsgeheul nicht einstimmen wollen, niedergemacht werden und ihnen gleich ein Job beim StudiVZ nahegelegt wird, ist absolut unerträglich.
Was soll denn das?
Hallo Datensammler!
-
43
Aussprache 2.0
-
42
Wahlkampf Royal
-
41
Henning:17.11.2006 um 13:24Das mit dem Nicht-Kennen hat man aber auch stark selbst in der Hand. Es ist nicht bei jeder Partei gleich einfach, aber man kann sich informieren, die Repräsentanten auch persönlich sprechen und/oder am Meinungsbildungsprozess mitwirken. Wie gesagt, nicht bei jeder Partei gleich, aber auch dort, wo es geht, wird es nicht übermäßig genutzt. Im Gegenteil.
StudiVZ-Spendenaktion
-
40
Wahlkampf Royal
-
39
Henning:16.11.2006 um 18:17…und wann bekennen die ersten deutschen Grossblogger parteipolitisch Farbe?
Das geschieht doch zum Teil recht deutlich, wenn ich da z.B. an eure Podcasts denke. Gut, dass war etwas schwankend und ich wusste jetzt am Ende auch nicht, ob ihr nach Inhalt und Partei oder Person und Sympathie entschieden habt. Je nach Berliner Wahlrecht (kenne ich nicht) vielleicht auch beides (Erst- und Zweitstimme). Aber ich kann mich da an einige sehr klare Aussagen erinnern.
Oder meinst du nen konkreten Wahlaufruf?
Nachtrag: Hab erst jetzt bemerkt, dass gar nicht Johnny, sondern Andreas den Artikel verfasst hat. Aber bis auf die Klarstellung, dass mit “ihr” Tanja und Johnny gemeint sind, ändert sich ja dadurch an meiner Antwort nichts.
StudiVZ-Spendenaktion
-
38
Henning:16.11.2006 um 01:20Mal wieder ein manueller Trackback…
StudiVZ: News, Kritik und Bashing
Ich wollte mich aus der Sache eigentlich raushalten und hatte daher auch nur ganz grob berichtet, aber irgendwie habe ich nun doch das Gefühl, mal meine Meinung rausposaunen zu müssen. Außerdem gibt es Neuigkeiten im Blog vom StudiVZ.
[...]
Ich hab mir eben die Diskussion bei Spreeblick durchgelesen und auch so einige andere Blogbeiträge. Vieles wird zu Recht kritisiert, aber es wird meiner Meinung nach auch überzogen. Die Sache mit der Geburtstagseinladung im Stil der Nazizeitung “Völkischer Beobachter” [...]
-
37
Henning:15.11.2006 um 19:10Manueller Trackback, weil meine irgendwie nie durchkommen hier… :-/
Ehssan Dariani und das StudiVZ
Seit Wochen ist es schon Hauptthema in den Blogs, ganz besonders bei Basic Thinking, wo ich täglich mitlese. Heute hat es nun Spreeblick erreicht und sogar schon SPIEGEL online und die Frankfurter Rundschau. Ehssan gibt nun allerdings auch selbst inzwischen Fehler zu.
Ich schätze, da sind einige Investoren nervös geworden. [...]
Live aus der Mailingliste
-
36
Henning:09.11.2006 um 01:43Irgendwie gehen meine Trackbacks bei euch nie durch. :-(
Gut, bei dem hier ist es nicht weiter tragisch, da es ja nicht wirklich ein Thema ist, wo es groß was zu diskutieren gibt, aber bei so Einträgen wie dem zum Thema Arbeit ist es schon ärgerlich.
Wir nennen es Arbeit. Leider.
-
35
Pressemitteilung: Spreeblick kauft Blocks
-
34
Wir nennen es Arbeit. Leider.
-
33
Henning:06.11.2006 um 21:23Nach ner Revolution fängst du auch mehr oder weniger bei Null an. Wir wollen ja nicht erst den Staat auf gar nichts zusammenschrumpfen, oder?
Die Diskussion über die Finanzierung ist in dem Moment wichtig, wo ich es umsetzen will. Ich weiß, dass ich dafür bin und suche daher realistische Möglichkeiten, es umzusetzen. Und spätestens in dem Moment, wo ein Gegner mit dem Finanzierungsargument kommt, ist es nötig, über die Finanzierung zu reden, sonst steht man ganz schlecht da.
Ich unterscheide zwischen wünschenswerten, aber (derzeit) nicht machbaren Visionen und realistisch umsetzbaren Zielen. Das Grundeinkommen gehört für mich zu letzterem (je nach Ausgestaltung natürlich).
Pressemitteilung: Spreeblick kauft Blocks
-
32
Wir danken für Ihren Einkauf
-
31
Henning:06.11.2006 um 20:40Gerade dein zweiter Punkt hat aber den Nachteil, dass ich - wenn ich eben doch andere als die empfohlenen Sachen kaufen will - damit nicht Spreeblick unterstützen kann.
Wir nennen es Arbeit. Leider.
-
30
Henning:06.11.2006 um 19:01@albert
Plausibel klingt es vielleicht schon, aber wenn er möchte, dass ich seine Vorschläge realistisch finde, reicht es nicht aus zu sagen: Wir ersetzen alle Steuern durch eine viel höhere Konsumsteuer und finanzieren damit noch ein Grundeinkommen von 1500 EUR.
Da muss man schon ein bisschen seriöser rangehen, wenn man nicht nur schöne Reden schwingen will (oder späteren Generationen enorme Schulden).(Ich meinte mit Arbeit Erwerbsarbeit. Sorry für die Missverständnisse.)
Ich glaube auch nicht an Vollbeschäftigung und wer sie verspricht, begeht meiner Ansicht nach einen Riesenfehler. Aber wer weiß? Vielleicht haben wir sie eines Tages ja doch. Die Arbeit wandelt sich stark. Manche verdienen heute Geld durch Bloggen und/oder durch Vorträge darüber. Gerade auch die Dienstleistungsgesellschaft braucht Personal. Ob es also dauerhaft immer eine große Lücke zwischen Arbeitsplatzangebot und -nachfrage geben wird, weiß ich nicht. Das ist sehr schwer auf Dauer vorherzusagen.Aber es spielt meines Erachtes für ein Grundeinkommen eben auch keine Rolle. Ich möchte, dass in unserem Sozialstaat niemand unter ein gewisses Minimum fällt. Dabei geht es in erster Linie gar nicht mal um die Höhe dieses Minimums. Diesen Grundansatz haben wir auch heute, auch wenn er nicht wirklich konseuqnet durchgehalten wird. Wir geben nun viel Geld dafür aus, dass dieses Minimum bei den meisten vorhanden ist. Sehr viel von dem Geld geht aber dafür drauf, dass wir erstmal prüfen, wer dieses Minimum bekommen soll. Und da gebe ich lieber allen dieses Minimum, schließe damit ganz nebenbei noch die Lücken, die es gibt, schaffe jeglichen Sozialmissbrauch ab (was mir sowieso zusteht, kann ich nicht erschwindeln) und spare dieses Geld, das für die Bürokratie draufgeht.
Dieses eingesparte Geld wird dann dafür genutzt, die Finanzierungslücke zu schließen, die entsteht, wenn wir allen was zahlen und weil das nicht ganz reicht, müssen auch Steuern erhöht werden. Ziel des Ganzen ist es ja nicht, dass der Millionär nun x EUR im Monat mehr hat. Das holt man sich also über höhere Steuern (welche nun auch immer, darüber habe ich in meinem Blog viel geschrieben) zurück.
Das ist mein Ansatz dazu. Thesen vom Ende der Arbeit machen nur unter den Befürwortern eine neue Front auf und spalten sie.
Pressemitteilung: Spreeblick kauft Blocks
-
29
Henning:06.11.2006 um 18:46“Ich würd vom Inhalt her auf Content setzen” ist ja noch besser als O-Pen-Source… LOL
Dass dieser BloCK die Sidebar rechts hat, ist das Gewohnheit aus den alsten BloG-Zeiten? ;-)
Wir danken für Ihren Einkauf
-
28
Henning:06.11.2006 um 18:42@Harald
Das kann ich mir kaum vorstellen. Wäre doch nicht in ihrem Sinne, oder? Johnnys Theorie finde ich da einleuchtender. Ich gehe über den Direktlink zum Kauf einer bestimmten CD zu amazon und bestelle mir was anderes, um Spreeblick zu unterstützen.
Wir nennen es Arbeit. Leider.
-
27
Henning:06.11.2006 um 15:33@albert
Jepp, darüber soll diskutiert (und auf einem späteren Parteitag auch entschieden) werden. Für den Landesparteitag BaWü am kommenden Wochenende gibt es auch einen Antrag dazu. Allerdings wird vermutlich nicht die Zeit sein, das ausführlich zu diskutieren, weil andere Themen im Vordergrund stehen. Und aus der Hüfte geschossen möchte ich da auch keine Beschlusslage haben, das soll schon erst breit diskutiert werden.Ich denke, Michael überzieht es. Ich hab ihn bei einer Kreismitgliederversammlung in Stuttgart vor ein paar Monaten kennen gelernt. Die meisten dort waren dafür (es wurde nicht abgestimmt, aber die Stimmung war klar). Und Stuttgart ist der größte Kreisverband in BaWü. Recht hat er leider in Bezug auf viele Abgeordnete. Nicht unbedingt, dass sie elitär sind, aber sie versperren sich dem Gedanken des Grundeinkommens so vehement, dass ich’s ihnen nicht wirklich abnehme. Ich glaube, das Problem liegt darin, dass sie jetzt gerade mit Hartz IV eine Sozialstaatsdebatte hinter sich haben, die nicht immer angenehm war und dass sie jetzt schwer davon wegkommen. Sie sind einfach immer noch zu sehr dabei, Hartz IV zu verteidigen. Ich fand Hartz IV vom Grundsatz her nicht schlecht und besser als das, was wir davor hatten (bevor jetzt geschrieen wird: ich lebe von weniger). Aber das heißt ja nicht, dass es auch bessere Ideen gibt.
Ein anderes Problem sehe ich in Götz Werner. Sein Modell halte ich für überzogen. Er stellt auch nicht dar, wie es sich finanzieren ließe und auf der Grundlage würde ich ein Grundeinkommen auch ablehnen. Der Staat kann es sich nicht leisten hunderte von Milliarden extra auszugeben. Ein Grundeinkommen, das nicht finanzierbar ist, ist unbrauchbar. Daher geht mein Beitrag in meinem Blog auch so eingehend auf die Finanzierungsfrage ein.
Weiterer Fehler der Befürworter ist meiner Ansicht nach die Kopplung der These vom Ende der Arbeit mit dem Befürworten des Grundeinkommens. Ich glaube nicht an ein Ende der Arbeit und bin trotzdem für ein Grundeinkommen. Mit dieser Verknüpfung macht man es den Gegnern leicht, die Argumente auseinanderzunehmen, indem man einfach die These vom Ende der Arbeit widerlegt und damit dieser Argumentationskette die Grundlage entzieht.
Wie ein Spreeblick-Artikel entsteht
-
26
Henning:06.11.2006 um 03:08Ah, daher mochte ich den(*).
* Heinz Erhardt oder den Witz, passt beides. :-)
-
25
Henning:06.11.2006 um 02:35“Mittwochs schaut Sascha Lobo vorbei, [...], macht sich Notizen und die Kaffeemaschine kaputt.”
Geiler Humor! Jeden Mittwoch macht er die Kaffeemaschine kaputt. :-)))))
Wir nennen es Arbeit. Leider.
-
24
Henning:06.11.2006 um 02:21Alle Kommentare habe ich jetzt nicht lesen können, aber ein paar Anmerkungen:
- Das Grundeinkommen ist keine Erfindung von Götz Werner.
- Es ist auch keine neue Erfindung, sondern eigentlich schon eine alte Idee, die jetzt - sich auch dank Götz Werner - plötzlich wieder Konjunktur hat.Ich bin selbst Grüner. Das Thema Grundeinkommen ist bei uns ganz heiß und sehr umstritten. Ich wage aber die Prognose, dass etwa 60 % der Grünen dafür sind (reine Bauchschätzung).
Ich hab in meinem Blog unter dem Titel Gedanken zum Grundeinkommen mal meine Gedanken zum Grundeinkommen :-) aufgeschrieben. Dürfte sicher den einen oder anderen hier interessieren.
Man weiß ja nie
-
23
Henning:06.11.2006 um 01:59Damit Web 2.0 als Ganzes ein kommerzieller Erfolg werden kann, müssten wir erstmal alle fusionieren. Ansonsten ist die Frage so schlau, wie die Frage, ob das Internet ein kommerzieller Erfolg werden kann oder Deutschland.
Podcast vom 19.10.2006
-
22
Henning:25.10.2006 um 22:52Hey, du bist ja doof. Du gehst gar nicht auf meinen Eintrag davor ein. Das ist fiese.
Ist viel einfacher, wenn die Raucher die tragen, denn es wird ja erstens nicht nur in Kneipen geraucht, zweitens die Säuglinge und das Problem der nicht mitwachsenden Helmchen und drittens könnten die Raucher noch Geld sparen, weil ihr teuer bezahlter Rauch nicht einfach in der Gegend rumfliegt, sondern schön im Helm bleibt. So hat man länger was davon und graue Haare bemerkt dann auch keiner. :-)
TRACKBACK - Die Show mit Spreeblick
-
21
Henning:25.10.2006 um 02:16Mensch, Robert! Das wurde doch schon gesagt. Lies nächstes Mal lieber erstmal die anderen Kommentare.
;-)
Podcast vom 19.10.2006
-
20
Henning:24.10.2006 um 02:32@holzmann
Nee nee, wenn die Nichtraucher solche Helme tragen sollen, dann müssen das ja auch die Raucher, wenn sie nicht rauchen. Es geht ja hier nicht um Sinnigkeit, sondern um Regeln. :-)Und wegen den Neugeborenen: Die Nichtraucherhelme müsste man ja überall tragen, nicht nur dort, wo evtl. geraucht wird. Genau deshalb ist es ja auch einfacher, Raucherhelme zu nehmen. :-)
P.S.: Dito.
-
19
Henning:23.10.2006 um 02:02@holzmann
Wäre ja total unpraktisch. Müssten die Raucher nach jeder Zigarette aufsetzen und ich weiß nicht, die Neugeborenen schreien eh schon wie am Spieß. Wie reagieren die da erst, wenn man denen noch nicht mitwachsende Helme aufsetzt?
-
18
Henning:22.10.2006 um 18:27Ich fand das mit den Netzpiloten damals eigentlich auch ganz witzig, wenn auch nicht wirklich sinnvoll.
Aber egal, ich wollte vorschlagen, den Raucher-Helm auch auf der Erde einzuführen. Der super Kompromiss. Die Raucher können rauchen, wo sie wollen und die Nichtraucher werden nicht beeinträchtigt. :-)
Toni Mahoni - 72: Wiedersehen
-
17
Henning:22.10.2006 um 18:06Das hat alles viel mit dem zu tun, was man so macht. Früher waren beide Schüler. Jetzt ist der eine vielleicht Azubi, der andere studiert. Das sind ganz andere Lebenswelten und man kennt den anderen so eben nicht. Oder wenn einer eben schon Kinder hat oder heiratet. Da verändern sich auch viele.
Podcast vom 18.10.2006
-
16
Henning:22.10.2006 um 17:41“Wein poppt doch nicht”, der war geil! :-)
Okay, also ne Weile hab ich mich ausgeklinkt bei dem Podcast (war halt abgelenkt), aber andere Stellen hab ich mir sogar mehrmals angehört.
Bio-Pornos klingt auch witzig. Das Fair-Trade-Label könnte man auch noch ummodeln. ;-)
Podcast vom 17.10.2006
-
15
Henning:22.10.2006 um 17:04Stimme Christian zu. Ein Fallbeispiel ist zwar netter zu lesen und man kann sich da besser reinversetzen, aber eine Statistik sagt letztlich mehr aus als ein einzelnes Beispiel.
Komischerweise kann man mit Einzelbeispielen meist leichter Leute überzeugen.
Podcast vom 16.10.2006
-
14
Henning:22.10.2006 um 16:37Unterschinken-Essen. ;-)
Aber Ulknudeln gefallen mir auch sehr gut. :-)
TRACKBACK - Die Show mit Spreeblick
-
13
Henning:21.10.2006 um 20:52Schade, dass es im Radio nicht so viele Kommentare geben wird/kann wie hier im Blog.
-
12
Henning:20.10.2006 um 01:22Was meinst du, wieviel würden sie bekommen, wenn sie ihr ach so wertvolles Programm nach den Regeln der Marktwirtschaft feilbieten müssten?
Und genau das ist das beste Argument für eine - wie auch immer geartete - Gebühr für die Öffentlich-Rechtlichen. Und das sage ich als BWLer.
An die anderen Hennings hier: Ihr verwirrt mich. *g*
-
11
-
10
Die Internet-Revolution
-
09
Henning:18.10.2006 um 17:25Dafür hatte ich meine erste Website im Juni 1997 und damit drei Monate bevor ich selbst überhaupt Internet-Zugang hatte. So… hab ich jetzt gewonnen? ;-)
Schon wieder ein Wort erfunden
-
08
-
07
Die Internet-Revolution
-
06
Henning:18.10.2006 um 16:31Och, Andi, hättest du mit deinem Beitrag nicht ein paar Minuten warten können? *g*
-
05
Henning:18.10.2006 um 16:31@micha
56k? Das kann ich toppen! 14400 bit/sec… Allerdings war ich damit im September 1997 auch nicht mehr so ganz auf dem aktuellen Stand.Was hab ich mich gefreut als bei uns auf dem Dorf damals endlich ISDN verfügbar war.
Toni Mahoni - 70: Stand by your Frau
-
04
-
03
Henning:15.10.2006 um 19:03LOL… Also den Vögeln scheint’s ja richtig gut gefallen zu haben. Haben ja gleich mitgesungen.
Rekordhalter
-
02
Henning:14.10.2006 um 20:37Gammelblogger… hehe… analog dazu könnte man auch das Gammelfleisch als Gammafleisch bezeichnen. :-)
Toni Mahoni -69: Kiezkapelle
-
01
58
@kleines frühstück
Das ist natürlich noch weniger schön und kommt auf mich auch zu, wenn ich nicht langsam das Studium beende. Trotzdem hauen die fast 60 EUR bei 154 EUR “Einkommen” (Kindergeld, sonst nix) ganz schön rein. Klar, wenn’s mehr ist, weil man die nächste Altersgrenze überschritten hat, haut’s noch mehr rein.
Ich wundere mich nur, dass es riesige Diskussionen über Studiengebühren gibt (woran ich mich ja auch stark beteiligt habe und klar dagegen bin) und diese 60 EUR, die eigentlich nicht viel weniger sind als die Studiengebühren, werden quasi totgeschwiegen. Ich war ziemlich überrascht als da vor ein paar Monaten der nette Brief der Krankenkasse kam.
Und im Gegensatz zu den Studiengebühren gibt es hier nicht mal Kredite mit horrenden Zinsen (in BaWü 7,2 %), sondern eben gar keine soziale Abfederung.
Von den (anderen) Lebenshaltungskosten mal ganz abgesehen…
57
Super ist auch, dass man als Student ab 25 fast 60 EUR im Monat abdrücken darf. Klingt zwar nicht viel, kann aber bei nem studentischen Budget sehr ordentlich reinhauen und liegt prozentual auch weit über dem Durchschnittssatz von etwa 14 % meines Einkommens (derzeit null).
Der mitlesende Politiker ;-)