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Spreeblick

I live by the river!
13.05.08
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von | 2

 

10.4.4

  1. 23

    paul:

    Ein Evangelist erhebt die Stimme:

    “PowerBooks” hiessen nicht so wegen des PowerPC’s – es gab auch PowerBook’s mit 68k-Prozessoren (das 100, das 150, das 190, das 190c, das 540, das Duo (ach!), usw.).
    Die Älteren erinnern sich an die Macwelt-Artikel (bei der Einführung des (mitunter sich selbst entflammenden) PowerBook 5300): “jetzt ist auch Power(PC) drin, wo Power(Book) draufsteht”, oder so ähnlich . . .

    Der neue Name “MacBook Pro” ist extrem scheisse.
    Warum nicht gleich “MacBook Pro Plus I mit Intel-Prozessor” (und bunten Stickern – die immerhin sind uns erspart geblieben).

    Finde, “PowerBook” hätte bleiben können, sollen. (”CoreBook” eventuell?! Naja, Apple will sicher betonen, wie “Mac”-ish alles bleibt: die Seele vs. der Kern . . . oh my! abendländische Metaphysik––)

    Interessant werden die ersten echten Performance-Tests: nicht nur beim ‘Book, sondern auch beim iMac – vielleicht da noch mehr: gleichgetakteter G5 gegen Yonah: das wird interessant!
    V. a. hat ja der (seit gestern) “alte” iMac G5 schon lange eine zeitgemäße Archtitekur (Bus-Speed etc.) – das konnte man zuletzt von den PowerBooks leider kaum mehr behaupten: seit wie vielen Jahren nunmehr 167MHz-Bus??! Das war wirklich zuletzt ein Witz.

    Nie waren Performance-Tests so spannend: barefeats.com, I’m looking in your direction . . .!

    11.01.2006 um 14:17

AppleNBC

  1. 22

    paul:

    Der Spot ist mal wieder H.264-only-content – da drücken sich die G3’s von aussen die Nasen platt. Naja.

    Hübsche Weihnachtsmann-Mütze, btw.

    08.12.2005 um 16:10

Neu von Gawker

  1. 21

    paul:

    Ich dachte, Gawker wäre das Vorbild für Spreeblick als Verlag, nein!?
    Wann sehen wir eigentlich endlich mal so was wie das deutsche Fleshbot?! Wanna hire me?

    08.12.2005 um 12:17

Podcast vom 5.12.2005

  1. 20

    paul:

    @ Swen: ging mir mit London Calling genauso – fand diesen James Bond den besten seit langem (finde James Bond generell eher langweilig).
    der beste witz, ganz im ernst: “geben Sie mir einen Martini blablabla, mit viel Eis – wenn Sie haben” (das gesagt auf Island in einem Riesen-Eis-Iglu-Palast). Brosnan verzieht dabei keine Miene. Das was wirklich sehr seeehr lustig! :)

    05.12.2005 um 15:47

Die imaginäre Manufaktur

  1. 19

    paul:

    “Tolle Story”? Einverstanden, dass Spreeblick droht. Layout-Refresh hin und her, inhaltlich heftig Richtung Gemischtwarenhandel (ich sage nicht: Resterampe) zu gehen?

    Sagen Sie jetzt: aber so ist das eben bei Blogs (wenn sie nicht thematisch von vornherein klar zugeschnitten sind) – ja, aber dann liefert (in den gelingenden Fällen, von den anderen braucht man ja eh nicht zu reden) die “Persönlichkeit” des Schreibers soviel Rahmen und Konsistenz, dass es (wenn es eben gut geht) funktioniert.

    Aber ehrlich: die Schaufenster ums Kreuzberger Eck mit irgendwelchen Behinderten, zum Kaufen im Shop – frage ich mich: Vorabend oder die Zeit nach dem Call-in-Quiz?!

    Auch so ein “Aufreger”: in einer Regionalbibliothek ist ein Buch aufgetaucht, in dem ein Werbeslogan in bahbah-Kontext auftaucht – wollen Sie jetzt wo hinfahren und wem ein Fass ohne Boden überreichen??!

    Heisser Tip: am “content” arbeiten! Layout war und ist nicht der “issue”, “intangible asset”, “unique selling point”.

    26.11.2005 um 12:40

Design Engaged 2005

  1. 18

    paul:

    was das auf dem photo neben dem us-flag-decal-tagged ‘book? - ein farbraum-schutz-sleeve??

    22.11.2005 um 12:41
  2. 17

    paul:

    @Texas-Jim: Frames – der war gut . . .
    sorry, musste mal raus
    (ever heard about this css-thing?!??)

    22.11.2005 um 12:38

Wir sind Handelsblatt

  1. 16

    paul:

    Muss ich doch meinen (zugegebenermassen mir selbst manchmal unheimlichen) Schmidt-Schutzreflex laufen lassen: Wie (kurz) er in dem Spot was sagt, mit einem vielleicht doch süffisanten Lächeln; wie er das diese Woche in seiner Show anspielt und persifliert – wenn man Schmidt-geneigt ist, kann sich auch hier wieder fragen: was ist cleverer: schlichte Opposition, oder das Verwickeltsein in Betrieb und Zustände noch einmal ironisch aufnehmen.
    Man sieht’s ja auch in der Diskussion hier: selbst kritisches Adbustering spielt ja insoweit ‘positiv’ mit, als es Aufmerksamkeit verstärkt. Ganz kar, nicht, das Schlimmste für die Kampagne wäre er ein unbemerktes Durchsacken.
    Das kann aber auch die ‘kritische Öffentlichkeit’ nicht erzwingen und muss also mit dem Double-bind von Kritik und dadurch frei Haus gelieferter Aufmerksamkeit umgehen.

    Könnte man nun sagen: Schmidt macht auf eine Art mit, aber er entzieht der Kampagne, als Teilnehmer, auch wieder ein Stück Glaubwürdigkeit.
    Anders der “nette” Herr Jauch: das Bubigesicht ist da ehrlicher M. Prudhomme, mit reinem Gewissen dabei.

    Gut gefiel mir gestern die Attitude der Blood Hound Gang bei Stefan Raab: mit den Gesichtern, Stimmen, Schwänzen, da wird so’n Scheiss wie diese Kampagne noch richtig weggeräumt. Gitarren gegen Forrest Gump-Geklimper!

    30.09.2005 um 12:14

Erstes Lieblingswort der Berichterstattung

  1. 15

    paul:

    Jamaica, Grünen-Friedhof: schon klar, dass eine gewisse Stammwählerschaft, die “grüne Klientel”, die “grüne Sekte”, damit ein für allemal, und unwiederbringlich, und forever, verloren, gone, gone south, futsch, am Arsch, Schluss-mit-lustig wäre? ja? Also ich z.B.
    Wissen die Grünen das?
    Führt im Falle Jamaica Ralf Fuecks (of all people) die Verhandlungen?

    Ganz ehrlich: ich hätte mir von den Grünen auch etwas mehr Prinzipienfestigkeit gewünscht, im Sinne: “schwarze Ampel nein”, im Sinne: dass gestern zu sagen, im Sinne: sofort.

    19.09.2005 um 11:47

Aus dem Spreeblick-Backend

  1. 14

    paul:

    @marcel: da hast du aber gut in Gesellschaftskunde, bei der politischen Bildung aufgepasst. Schön weiterlernen; dann verstehst du das mit Hartz IV und privater Altersversorgung bald auch noch besser. Aber schön anstrengen.

    Im übrigen: Die Idioten mögen ja berechtigt sein, ihre Stimme der CDU zu geben, bloss – Idioten sind sie doch!
    Kapiert?

    17.09.2005 um 11:18
  2. 13

    paul:

    Welche 83 Idioten geben ihre Stimme denn der CDU?? die werden zu Strafe sofort in A. Merkel-Freizeit-Kleidung gesteckt, ohne Nachsicht.

    17.09.2005 um 10:57
  3. 12

    paul:

    AA? American Apparel?

    17.09.2005 um 10:55
  4. 11

    paul:

    Können Sie bitte den Link zum K750i-Beitrag freischalten, bitte.

    17.09.2005 um 10:54

Wahl-OS

  1. 10

    paul:

    Finde den Vergleich auch nicht so lustig.
    SPD als itunes auf Win95 ist ganz gut . . .

    Aber, wenn schon, dann: A. Merkel = DOS,

    nee, noch schlimmer: A. Merkel = Windows 3.11

    01.09.2005 um 11:12

Unterwegs zur c/o pop

  1. 09

    paul:

    4 1/2h? Mit so nem geilen twelf-inch keine Thema . . .

    26.08.2005 um 11:11

Ich bin zu blöd für Diederichsen

  1. 08

    Paul:

    Okay, das klingt jetzt häßlich, ist aber gar nicht so böse gemeint: Solche Bemerkungen zu Diedrichsen’s Schreibweise (yeah, take that Einfachmacher!) finde ich kleinbürgerlich und spiessig. Können ruhig mal die Punk-Kids kucken, ob sie nicht mit Vati ihre Intellektuellen- oder Intellektualitäts-Feundschaft teilen, und wenn ja, ob sich das wirklich so gut anfühlt.
    Johnny, was soll die Korinthenkackerei mit “Szenarios” oder “Szenarien”?! we give a fuck – irgendwelche gebrauch-das-deutsche-wort-mein-kind-nicht-das-englische-undercurrents?! Und su selbst machst ja auch pausenlos Fehler.
    Puh. Ich habe durchaus gewisse Reserven in Sachen DD, obwohl, nach nüchterner aber nicht un-affektiver Prüfung, kann ich nur sagen: danke, dass es DD gibt und was er macht, ist wichtig. Punkt. Word.

    Zu dem letzten Satz: Mann, das ist wirklich nicht so schwierig: Es stimmt, der Satz ist grammatikalisch, syntaktisch nicht ganz im Wasser, aber im Kontext ist doch klar: DD meint, dass die vermeintlich sich bekämpfenden Religionen (Christentum, Islam) sich bald sehr wohl auf eine gemeinsame politische Agenda einigen könnten: “Westliche und östliche Wertekrieger”, united.
    Das finde ich plausibel und wichtig festzustellen; in dem ganzen Artikel geht es doch v.a. darum, dass derzeit die Diskussionen, die “Unterhaltung” so aufgezogen wird, dass echte, wirklich interessante Alternativen und Register gar nicht mehr vorkommen! Biopower vs. Lebensrecht? Beides Scheisse! Und das wollen uns die Diskurs-Organisierer aber derzeit weismachen, dass es da sonst nichts gibt! Dagegen gilt es was zu tun; das war DD’s message – and I listened!!

    03.08.2005 um 13:40

Die wollen nur spielen

  1. 07

    Paul:

    ah ok, lieber Moderator, da sind vielleicht ein bisschen die Pferde mit mir durchgegangen … :)

    @SUB: also mein Punkt sollte bloss sein, dass die Rede von “erschreckend unwissender Umgang mit der jungen äthiopischen Frau” wieder so ein bisschen nach dem Entmächtigungs-Diskurs klingt, der ja im Zusammenhang mit Live8 immer wieder anklingt, aber auch immer wieder inkriminiert wird: Afrikaner, afrikanische Frauen kommen für B. Geldof & Konsorten nur als Opfer vor, etc.
    Ich meine: ist es nicht Zeichen einer gewissen Arroganz zu unterstellen, junge afrikanische Frauen auf Londoner Bühnen würden nicht kapieren und wissen, was wie und wer Madonna ist und wie sie agiert? Und gesetzt es wäre in Äthiopien nicht üblich (ich weiss das nicht), dass (Frauen?) junge Frauen auf den Mund geküsst werden (küssen) — sollte soviel ‘Exotismus’ der jungen Äthioperin nicht gegönnt sein??
    Beispiel, Bild (oder Zirkuspferd) in Geldof’s own private Entwicklingshilfe war sie ja immerhin ohnehin …

    04.07.2005 um 12:55
  2. 06

    Paul:

    Jede äthiopische Frau, wie jede Frau auf dieser Erde, ist froh und glücklich, von Madonna auf den Mund geküsst zu werden!
    Stop your pathetic Respect-cultural-differences-Bullshit! Madonna is global, for Christ sake!!
    Mann, Mann, Mann …

    04.07.2005 um 11:56
  3. 05

    Paul:

    Entschuldigung, noch mal ich, habe was Wichtiges vergessen: die Auswahl der Songs. Eine unglaublich gute Entscheidung, mit einem alten Song wie ‘Like a Prayer’ zu starten! Ist das nicht klar? dabei geht es nicht darum, sich in der Sicherheit des ‘alten Hits’ (Klassikers) abzustützen, um eine geschenkte Nummer zu fahren (Madonna hat solche Tricks aus verschiedenen Gründen, im Gegensatz zu B. Geldof etc., nicht nötig) — es geht um nichts Geringeres als darum, im Verklammern von Stücken verschiedener Jahrzehnte etwas aufscheinen zu lassen, das man nur nennen kann: Geschichte! History!!
    Make History!
    Madonna liess die Zuschauer fühlen, dass da etwas ist, das Pop heisst und das mit Geschichte zu tun hat — und vielleicht wirklich mit einer Geschichte, die anders ist, anders funktioniert als die Geschichte, Teil deren es ist, das viele Menschen in bestimmten Weltregionen jeden Tag verrecken. (Und das heisst dann nicht, das Live8 die Präsidenten unserer schönen reichen Staaten plötzlich nachdenklich macht und sie sich sagen : ok, wir machen das jetzt: weg jetzt mit dem bösen bösen Hunger …)
    Weiss Madonna das so? Hat sie sich das überlegt?
    Als wäre das die Frage!
    Madonna, das ist ihre Grösse, und das funktioniert nur, weil sie so gross ist, ‘weiss’ das vielleicht nicht, aber sie bringt dieses ‘Wissen’ effektiv in die Welt. Und das ist schön.
    Affirmation? Verblendung? Spektakel?
    Ja sicher, aber keines, das dich nasführt, sondern eines, das dich erinnert an die Gefühle damals und heute und dir das Weisse zeigt: des Kostüms, der Haut über dem Bizeps, der Furchen der Falten!
    Listen, fuckers!

    04.07.2005 um 11:53
  4. 04

    Paul:

    Entschuldigung, aber das Madonna-bashing, das geht so nicht: nenn mich inkompentent, weil ich wirklich nicht viel von live8 gesehen habe (aber es ging ja auch einfach nicht: ich sah, jeweils Schrecksekunden-lang: aha, Will Smith, junge deutsche Pop-Bands; auch The Killers total lahm, obwohl in Madonna-Weiss, The Who-Rentiers, etc.), aber das Madonna-Set habe ich komplett gesehen und ich bin ziemlich skeptisch reingegangen und verblüfft und begeistert rausgekommen: Madonna hat es in meinen Augen geschafft, die strukturelle Peinlichkeit von so was wie Live8 aufzufangen und in Augenblicke strahlenden Glanzes zu verwandeln. Wie sie auftrat: die gereifte, aber vollkommen souveräne und professionelle Pop-Diva, Grand Dame, Mutter! Was hat sie für einen Körper! Wie baut sie die Reife des gewissen Alters in ihren Style ein! Wie so oft schon bei Madonna: die Grösse, das Mega in Madonna fällt bei ihr nicht ‘affirmativ’ auf den Bauch, sondern sie stellt es aus, zeigt es, lässt es tanzen! Welchen Vorwurf könnte man ihr denn machen! Irre, diese endlos wiederholten Zeilen aus ‘Music’: dieser anakoluthische Satz: ‘makes the bourgeoisie and the rebel’, der mich seit dem ersten Hören irritiert (Pseudo-Eingemeindung von allem und jedem? Nein! oder wenn doch, dann nur in diesem beobachtenden, nicht-exklusiven, feststellenden, ‘feiernden’ Pop-Sinne: so ist es! samtene Evidenz des Pop!)
    Madonna ist das weisse, weiss-gewandete Pop-Dispositiv, das durch die dümmsten, PC-triefendsten Slogans irgendwelcher halb-debiler, unwissend unwillentlich zynischer Menschen (wie B. Geldof, Bono, etc.) durchdonnert und einen so fetten Set abliefert, dass einfach dieser blöd-peinliche Aufhänger des Ganzen weggerockt wird: ‘Make Poverty History’?, nein! ‘Make History’, ‘Now!’, Hyde Park, july2nd 05.
    Wirklich, ich dachte gar nicht, dass Madonna (noch) so gross ist … I’m deeply impressed.

    04.07.2005 um 11:39

G8 Reboot

  1. 03

    Paul:

    Mist, jetzt habe ich aus Versehen statt auf ‘… Armut’ auf das Sponsoren-Banner geklickt — schlimm?

    Ouch, eben kommt im Radio die Meldung: Johnny ist Bobo Bono Herbert Grönemeyer!

    25.06.2005 um 10:49

Glück gehabt, Herr Raab!

  1. 02

    Paul:

    Ich finde Stefan Raab auch ziemlich blöd, obwohl er immer mehr so ein no-frizz-Typ wird: niemand kann behaupten, er wüsste nicht, was da abgeht, da gibt’s kein Getue; und ein paar Sachen wie Musik und Rhythmus kann Raab schon ganz gut (also wenn man mal Max Mutzke für den Augenblick nicht für das Überflüssigste der Welt hält): ich meine so was wie den halb-parodistischen, aber eben auch halb-hingekriegten Rat-Pack-Abend.
    Ich finde auch, dass man nicht das “gute Interview” einklagen muss (gerade gegenüber U2! ‘ernsthaft’ mit Bono, dem guten Mann von Universal, reden??! hallo? das hat Raab’s Interlinear-Übersetzung immerhin eingespielt: der Schuldenerlaß findet nicht wegen Bono’s “love is a Temple”-rock’n'roll statt …) — insofern geht das Shitfressen-Talken schon in Ordnung.
    Ich glaube, das ist es auch, was die Leute als Gäste mögen oder akzeptieren: Raab macht ein cleanes professionelles Ding, er ist nicht blöd, die gewisse Blödheit ist Teil des Konzepts und das hat wiederum seine Logik. No frizz eben. (Selbst dem nicht-Kaschieren seiner Wampe kann ich, begrenzt, was abgewinnen. Besser als Kai Pflaume etc.)
    Apropos: wenn man journalistische Qualität anmahnt: ‘frönen’ schreibt man ohne ‘h’, johnny-boy.

    15.06.2005 um 13:45

SPREEBLICK VERLAG KG gegründet

  1. 01

    Paul:

    Ramones? Musicload.de?
    Family? Ursula von der Leyen?

    Lock ‘n’ Loll!!

    12.06.2005 um 13:43

11.06.2005 um 13:57

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