Dritter!
Und jetzt: Alle auf mich!
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MĂĽssen Blogs authentisch sein?
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reformstau(b):11.09.2007 um 23:46Authentizität wird überschätzt. Wirklich wichtig ist Aura. Im Zeitalter des copy-paste wird es plötzlich wichtig, dass man es mit einem Original zu tun hat. Das hat zwar schon Walter Benjamin gesagt. Heute ist es aber aktueller als je zuvor. Gute Blogs haben Aura.
Stop dreaming of the quiet life
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filtr
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la deutsche vita:14.06.2007 um 17:08Ich empfehle photoblog - eher web 1.1 als web 2.0, aber dafür ausnahmsweise mal kein flickr-clon, altmodisches aber sehr übersichtliches layout. Der Hauptgrund für photoblog ist aber, dass kaum jemand hochglanzphotos von marienkäfern, morgentau und wollknäuelkickenden schmusekätzchen reinstellt.
Die ganze Welt in einer Stadt
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Kein G8-Fazit
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Bildtitel gesucht
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Bahnsinn
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la deutsche vita:02.11.2006 um 14:54Der Börsengang hat ja sowieso Verspätung. Wie so vieles bei der Bahn.
TRACKBACK - Die Show mit Spreeblick
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Z-Day
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la deutsche vita:27.09.2006 um 15:20Nur Undo ist ein bisschen einseitig. Besser wäre ein internationaler Undo/Redo-Tag, an dem man dann die schönsten Momente des Lebens vor- und rĂĽckspulen kann. Undo-Redo-Undo-Redo … bis der Prozessor raucht.
Der kalte Blick des Gabor Steingart
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la deutsche vita:19.09.2006 um 18:00@ Herr M.
Dass der “neue Prolet” (wen immer GS dabei im Kopf hat) gerne trinkt und raucht glaube ich ihm ja auch. Aber er hätte es bei der Aussage lassen sollen und nicht noch eine “harte Zahl” hinterherschieben, die dann sprachlich nicht mit dem vorangegangenen Satz verbunden wird. Er sagt nämlich nirgends, dass die “neuen Proleten” 40% des Alkohols konsumieren. Er sagt noch nicht einmal, dass sie mehr trinken als beispielsweise Akademiker. Aber durch die Art und Weise wie er den Satz mit den 40 Prozent im Text platziert suggeriert er, dass das “neue Proletariat” fĂĽr den GroĂźteil des Alkoholkonsums in Deutschland verantwortlich sind. Wenn das tatsächlich so sein sollte, dann verstehe ich nicht, warum er es nicht ausdrĂĽcklich sagt. Wenn ihm aber die Daten fehlen, dann soll er es eben bei der vagen Vermutung des ersten Satzes belassen.
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la deutsche vita:19.09.2006 um 15:00Richtig unangenehm ist es, wenn Autoren wie Steingart die Fakten nicht ausreichen und sie anfangen, Zusammenhänge zu suggerieren, die in Wirklichkeit nicht existieren. Das hört sich dann so an:
“Der neue Prolet (…) isst viel und fettig, er raucht und trinkt gern. Rund acht Prozent der Deutschen konsumieren 40 Prozent allen im Land verkauften Alkohols”.
In voller Absicht suggeriert die Passage, dass Steingarts “neue Proleten” rund 40 Prozent des im Land verkauften Alkohols trinken. NatĂĽrlich stimmt das nicht. Deshalb hĂĽtet Steingart sich auch, so etwas zu behaupten. Er stellt einfach die zwei Sätze nebeneinander und ĂĽberlässt es dem oberflächlichen Leser, die Verbindung herzustellen. Das ist ein altbekanntes Stilmittel. Normalerweise wird es in ideologisch motivierten Auseinandersetzungen wie dem Wahlkampf eingesetzt. Im angeblich objektiven, tatsachenorientierten Journalismus hat es nicht zu suchen.
Kommunikationsphobie
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la deutsche vita:19.09.2006 um 12:38“GlĂĽck mit Spreeblick. Liebesroman” sehe ich gerade in den Amazon Anzeigen rechts. Eine neue Dimension der Kontextsensitivität?
Medium-Content
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la deutsche vita:14.09.2006 um 15:39Schnell hin bevor das “Medium” Maria Elisabeth in ihrer Funktion als Empfänger GEZ GebĂĽhren zahlen muss und die Eintrittspreise steigen.
Ebenso!
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Mercast
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la deutsche vita:09.06.2006 um 10:05Der Merkel fehlt einfach die richtige Aufbruchstimme. Vielleicht ist die Regierung gerade im Stimmungsbruch.
Toni Mahoni - 37: Kegelbahn zur Hölle
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la deutsche vita:07.06.2006 um 14:59Ab morgen gibt es harte Konkurrenz. Dann geht unter http://www.bundeskanzlerin.de der Kanzlerinnen-Podcast von Angela Merkel ans Netz.
Spreebunker
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la deutsche vita:25.05.2006 um 14:13Tja, das ist eben die Berliner Lu-hu-huft.
Habe auch gerade einen doppelten Steilflug mit Rauchfahne und Hubschrauberbegleitung aus meinem Bürofenster verfolgt. Von weitem und ohne Ton sieht dieses ständige nervöse auf und ab übrigens ziemlich lächerlich aus.
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Tindersticks - Curtains
Lali Puna - Scary World Theory
Pop dell’Arte - Sex Symbol