Having said that …
Ein neuer Grüner.
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cjung:26.11.2007 um 09:52Beteiligung ist ja prinzipiell eine gute Sache, sofern sie aktiv betrieben wird. Aber ist es Aufgabe dieses Blogs, Parteienwerbung zu machen? Das ist wiederum ein schwaches Bild. Wenn dem so sein sollte, pfeif ich mir lieber einen anderen Blog rein, wo das wenigstens von vornherein klar ist.
Katzencontent. Katzencontent!
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cjung:21.11.2007 um 14:23Ein sehr schöner Film und wer Katzenhüter ist, der kann vieles darin nachvollziehen :-))
Heute vor 62 Jahren
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cjung:19.11.2007 um 18:31Das hier klingt alles so schön bildungsbürgerlich - man ist sich seiner Urschuld bewußt, man muß Buße tun und findet alles in diesem Zusammenhang nett, kuschelig, interssant und schön. Was die Nachfahren der Opfer selber davon halten, darf niemanden interessieren, da man hierzulande dem Gedenkkult tiefgreifend frönt.
Es ist nämlich durchaus nicht erfreulich, wenn achtlos über die Gedenksteine hinweg getrampelt wird, wenn, wie hier schon angesprochen, Hundekot darauf liegt. Was für ein gedenken ist das denn? Deutschem Pragmatismus folgend wird in einem Kommentar hier schon gesagt, daß das Darüberlaufen die Steine poliere. Wahrlich ein deutsches, ein Putzfimmel-Argument.
Ich gebe zu, daß die Gedenkform dem jüdischen Gedenken näher steht, als die Monumentalität des Mahnmals am Brandenburger Tor. Dort gab es zwar auch im Vorfeld leise Proteste, da man sich aber endlich einmal durchgerungen hatte, überhaupt so ein Mahnmal zu plazieren, wurde lieber schweigend geduldet als womöglich verhindert.
Aber die Fom, die Art und Weise der Gedenksteine haben etwas Ungutes an sich - ganz abgesehen vom wunderbaren Geschäft, welches der Künstler mit dieser unendlich ausdehnbaren Idee auf dem Rücken des Gednekens macht - wahrlich eine Kommerzialisierung des Gedenkens, wie es sie nur im Gedenken-Land Deutschland geben kann.
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Nebenbei bemerkt …
Wie bereits angesprochen / erwähnt …
Um es (noch) zu erwähnen, …
Um auf das Thema xy zu (sprechen zu) kommen, …
… für ein ‘andererseits’ müßte nach der Grammatik ein ‘einerseits’ zuvor erwähnt worden sein und das entspricht nicht der hier aufgeführten englischen Phrase.